Buchauszug »» Der Jude als Verbrecher «« von J. Keller und Hanns Andersen » Teil 9 « Hochstapler Finkelstein

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1

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

wer mir bis hierher gefolgt ist, der wird schon ein gutes Bild über die Vorgehensweise der Juden, im speziellen der Bolschewisten und Marxisten,
bekommen haben.

 

 

 

Ihre Impertinenz und nachhaltige Penetranz sich in die Politik einzumischen,
jeweils unter Angabe falscher Namen und Identitäten,

ihre Heuchlerische und verlogene Art
sich einzuschmeicheln und einzuschleimen, ist an Widerwärtigkeit NICHT zu übertreffen.

 

 

Das Bild wird immer runder und somit auch die Beweggründe des Hasses der Juden auf unseren Führer.

 

 

Es war der EINZIGE, der JENE Machenschaften direkt geschaut, erkannt und benannt hat.

 

 

NUR eine WELT ohne Adolf Hitler war imstande,
das JENE sich immer weiter und tiefer in die Völkerseelen fräsen konnten.

 

 

Alleine schon die Impertinenz sich eine Nationalität anzuhängen, der sie nicht angehörten und somit gleichzeitig ALLE VÖLKER in Verruf  brachten,
setzt deren satanischen Absichten die KRONE auf.

 

ES SIND EINIZG DIE JUDEN,
die Kriege und Unterdrückung forcieren, damit diese 1% der Weltbevölkerung die Möglichkeit hat,
sich gütig an der Arbeit anderer zu halten und alle Menschen bis zum letzten

blutleer zu saugen.

 

 

Eines dürfte durch diese Serie wohl bereits ganz klar geworden sein.
Solange es Juden, Christen (Judeochristen)  und Moslems (die auch Semiten und damit Juden sind) gibt, wird die Welt NIEMALS zur Ruhe kommen.
Die beständige Unterwanderung der Nationen und Völker,
die offensichtlich UNKONTROLLIERBAR ist,
weil sie sich zu tarnen wissen,
muß aufhören und um dies zu erlangen gibt es nur
EINE LÖSUNG.

 

 

Ich kann nur immer wiederholen daß es sich lohnt sich zu bilden,
um somit die Machenschaften der Politiker
der JETZT-ZEIT zu erkennen.

 

 

WO sie herkommen, wie sie sich drehen und winden,
ihre Waffengeschäfte und politischen Umstürze organisieren, um letztendlich den Kampf um Leben und Tod für sich entscheiden zu wollen.

 

 

 

AufgepaSSt und weitergelesen……

 

 

 

 

 

 

 


So ist auch ein anderer Jude
— der dritte in der Reihe der großen Hochstapler der Gegenwart —
Finkelstein, gebürtig aus Bialystok.

 

 

  • Ein Meister in der Kunst der Verstellung und der Lüge,
  • skrupellos,
  • machtgierig und
  • weltklug,
  • im Grunde seines Herzens feige
  • und grausam
  • — dieser Steckbrief gilt nicht nur für Ignaz Straßnoff und Trebitsch-Lincoln, sondern auch für Finkelstein, gegenwärtig Außenkommissar der Sowjetunion.

 

Umgebung und Veranlagung ließen

  • Straßnoff zu einem Abenteurer des Geschäfts,
  • Trebitsch zu einem Abenteurer der Konfession und
  • Finkelstein zu einem Abenteurer der Politik werden.

 

 

 

Es ist kein großer Unterschied,
ob Straßnoff als „Ministerialrat Geza Berthesy“ oder Finkelstein als „Exzellenz Litwinow“
auftritt.

 

 

 

Nur die Ergebnisse sind verschieden, vielleicht auch das Ausmaß des angerichteten Schadens, durch den der politische Hochstapler Finkelstein alle bisherigen jüdischen Betrüger weit in den Schatten stellt. Zwischen diesen jüdischen Gaunern gibt es keinen wesentlichen Unterschied, sondern nur einen Unterschied in der Art und Weise und in den Ausmaßen des Betruges.

 

 

Eine genaue Erforschung aller bisher zugänglichen Quellen ergibt folgendes Bild jenes „Roten Diplomaten“ (2) :
2 Harms Andersen, „Maxim Maximowitsch Litwinow, Porträt eines Diplomaten“, in der Zeitschrift „Das Volk“, Berlin, April 1936.

 

 

Meier Wallach stammt, wie die Mehrzahl der Bolschewiki, aus einer ostjüdischen Familie. Seine Eltern lebten vermutlich im Ghetto von Bialystok. Von seinen Geschwistern sind fünf bekannt geworden, die alle verschiedene Familiennamen tragen.

Sein ältester Bruder Leo lebt seit 1905, dem Jahre der ersten Revolution, in San Franzisko und übt dort in der 4. Avenue Nr. 628 den ehrenwerten Beruf eines Büglers von Herrenartikeln aus.

  • Er erzählt, daß unser eigentlicher Familienname Poljanski war, aber mein Bruder Maxim, den man schon in seiner frühesten Jugend für eine politische Persönlichkeit ansah,
  • legte sich aus diesem Grunde eigenmächtig den Namen Meier Wallach bei. Als er jedoch danach nach Deutschland floh,
  • war er auf einmal Gustav Graff geworden,
  • während er noch damals Litwinow hieß.
  • Soviel mir jedenfalls bekannt ist, hat er nie den Namen Finkelstein geführt.

 

Allerdings nennt sich seine Schwester Esther Finkelstein. Ihr geht es recht schlecht, da vor einem Jahr ihr Mietsherr in Warschau sie auf die Straße setzte, weil sie hundert Mark Rückstande nicht bezahlen konnte. Sie beklagte sich damals sehr, daß ihr großer Bruder ihr gar keine Hilfe leisten wolle (2). In Irland lebte vor dem Kriege noch eine zweite Schwester. Das war die Rebekka. Sie nahm Wallach immer auf, wenn ihm in England der Boden unter den Füßen zu heiß wurde. Was sie heute macht, ist leider unbekannt.

 

Dagegen ging der Name eines weiteren Bruders durch alle Zeitungen.
Es ist der Sawelij (Salomon),
auf den wir noch näher zu sprechen kommen.

 

 

 

Der dritte Bruder hört auf den Namen eines Rabbi Jankel Wallach und wohnt in Bialystok, Lodz und Warschau, je nachdem. Bruder Jankel aber, ein älterer, schmutziger Rabbiner mit Ringellöckchen vor den Ohren, behauptet, den Namen seines Bruders genau zu wissen. Er hieße in Wirklichkeit Meier Moises Wallach — wobei Meier ,Licht‘ bedeuten soll.
Jankel, dem das traurige irdische Los zugefallen ist, als armer Rabbiner für das Seelenheil seiner weltlichen Brüder zu sorgen, läuft eines Tages auf den Bahnhof, um bei seinem Bruder, dem Genossen Volkskommissar, auf der Durchfahrt zu schnorren. ,

Meier ! Meier !, so ruft er über den abgesperrten Bahnhof, und wirklich darf er einige Minuten mit ihm über den Bahnsteig wandern. Leider, leider spricht er so viel von dem Geld, das der mächtige Meier Wallach doch haben muß, daß dieser ihm schließlich eine Zigarre schenkt und es dann furchtbar eilig hat mit der Abfahrt. Gedeckt von einer Kohorte ausgesuchter Leibwächter, fährt Meier als Litwinow nach Genf (3) .
1Chronicle“, San Franzisko.
2 „Daily Expreß 2. Februar 1935.
3Daily Expreß“ 2. Februar 1935.

 

 

Dort aber wird er über Abrüstungsfragen sprechen,
über die sowjetische ,Definition des Angreifers‘,
während in der Sowjetunion
die Rote Armee der Weltrevolution wächst und wächst, um im geeigneten Moment einem Umsturz in anderen Ländern hilfreich beistehen
zu können.

 

 

Aber das wird dann ja kein ,Krieg‘ sein, es wird keinen Angreifer geben, den man definieren könnte, sondern die Armee der Bauern und Arbeiter würde nur einen militärischen Spaziergang unternehmen. —

Damals muß sich Jankel noch einmal über den Geiz des Bruders Meier beklagen, da er sich einmal an ihn um eine Unterstützung wandte, als er krank war. Nach langem Warten erhielt er endlich vom Sekretär Litwinows die Antwort, daß Genosse Minister Litwinow nicht in der Lage sei, Geld über die Grenze mitzunehmen. Auch der Sohn des Rabbi Jankel, Axriel Wallach, der sogar persönlich nach Moskau fuhr, wurde dort von der Tochter Meiers „Tanja“ in höchst eindeutiger Weise abgewiesen.

 

 

Aus diesem Milieu stammt Meier Wallach.
Das ist ihm sehr zustatten gekommen,
denn gerade die gefährlichsten der Bolschewiki, Menschewiki und ,Sozial-Revolutionäre
stammen aus dem Ghetto der litauischen, polnischen und südrussischen Städte.
Man verstand sich untereinander.

 

 

In den geheimen Verschwörerversammlungen, in denen die feigsten Attentate vorbereitet wurden, fand sich eine Gesellschaft zusammen, die auch organisch durchaus zusammengehörte und als deren Prototyp überhaupt Wallach anzusehen ist. Er war einer der tätigsten Verschwörer. Schon damals reiste er in ganz Europa herum, mit dem Gelde, das die armen Bauern des Kaukasus gesammelt hatten. Karl Woltz, einer der Detektive der Ochrana, erzählt, wie er 1902/03 oft vor einem kleinen Hotel in der Neustädtischen Kirchstraße in Berlin gestanden habe, um Tag und Nacht einen „schwerreichen Russen* namens Wallach zu überwachen.

 

 

Ja, Wallach,
der sich später den Namen Litwinow zulegte, war damals ein Anführer der russischen Terroristen,
der seine Leute in Berlin mit Geldmitteln versorgte.

 

 

Meine Aufgabe war es nicht etwa, möglichst viele Verhaftungen vorzunehmen, sondern geheimen Fäden nachzugehen, die in den russischen Nihilistenorganisationen von einer europäischen Hauptstadt zur anderen führten (1).
1 „Wosroshdenje“ Nr. 1693

Der Bruder Jankel weiß zu erzählen, wie Wallach nach Ableistung seines Heeresdienstes in einem Regiment des Kaukasus (das jetzt Litwinow-Regiment heißt) in einer Bindfadenfabrik zu arbeiten begann. Dort bereits „zog er die Fäden“ der Revolte von einer Verschwörerzentrale zur anderen, bis er endlich verhaftet wurde. Während seines zweijährigen Aufenthaltes im Gefängnis lernte er zwei andere Juden,

 

 

  • Rosenfeld (Kameneff)
  • und Apfelbaum (Sinowjew) kennen 

und wurde vertraut mit der „Ideenwelt des Bolschewismus!“

 

 

Er entkam im Verlaufe einer Gefängnisrevolte. Unter falschem Namen reiste er, genau wie heute, nach Hause.
Bei einer Generalamnestie wurde Meier begnadigt und arbeitete dann in einer Zuckerfabrik des reichen Barons Ginsburg (eines der „Freunde“ von Rasputin!), der seinen Rassegenossen bald zum Direktor mit 20 000 Mark Gehalt ernannte. Da hörte selbst für Meier der Sozialismus auf. Daß er aber seine bisherigen Freunde weiter mit Geld unterstützte, wurde schließlich entdeckt, und Meier kam zum zweitenmal ins Gefängnis.Dreizehn Monate blieb er darin, und dann begannen seine großen Reisen

 

  • nach Deutschland,
  • in die Schweiz
  • und nach Paris,
  • wo er mit Bronstein (Trotzki)
  • und Uljanow (Lenin) endgültig Mitglied der Verschwörung gegen die Welt wurde.

 

 

Später betätigte sich Wallach-Litwinow als Schatzmeister der Terroristenorganisation und verlegte seinen Wohnsitz für lange Zeit nach England (1). Die gesamte Zeit nach seiner Verhaftung verbrachte Wallach mit der typischen Tätigkeit des Bolschewiken:
1„Daily Expreß“ 2. Februar 1935.

  • Organisation der Verschwörung,
  • illegalem Waffenkauf und -transport,
  • Vorbereitung von Attentaten,

zu deren Ausführung er allerdings selbst keinen Mut hatte. Die bolschewistische Jüdin S. M. Posner hat in ihrem Buch ,Die erste Kampforganisation der Bolschewiki‘ vielerlei zusammengestellt, was als urkundliche Belege über die bolschewistische Verschwörung dienen kann. Litwinow-Wallach entwirft darin selbst ein Bild seiner Tätigkeit, das ein bezeichnendes Licht auf seinen Charakter wirft und gleichzeitig beweist, daß seine heutige Politik nur die Fortsetzung der alten mit anderen Mitteln darstellt.

 

 

Litwinow- Wallach hat das Wort:

„. . . Im Sommer 1905 kam zu mir nach Riga Burenin und teilte mit, daß Gapon gemeinsam mit den Sozialrevolutionären in einem schottischen Hafen Waffen auf einen Dampfer verladen habe (John Grafton), ohne sich um die Vorbereitung des Empfanges gekümmert zu haben.“

 

 

Dazu bemerkt die Posner, daß sich über die Frage der Waffenlieferung in dem Schriftwechsel Lenins und der Krupskaja mit den revolutionären Organisationen vom Jahre 1905 folgender Brief von ,Felix (Litwinow) aus Riga befinde (Archiv des Lenininstituts, Brief Nr. 691) :

„26. 9. Liebe Freunde! Mich verfolgt der Gedanke über die Lieferung von Waffen. Ich konnte für die Waffen die vorherigen Wege vollkommen freilegen, jedoch wo soll man Geld hernehmen? Ich bin bereit, dem Teufel meine Seele zu verkaufen für das verfluchte Metall . . . Jedoch sind Gewehre, besonders zusammenlegbare Mausergewehre, notwendig. Pyroxilin und Sprengstoff können wir durch unsere Artilleriesoldaten bekommen. Die Minenkompanie in der Festung ist für uns und lechzt nach Kampf . . .“

 

 

Litwinow fährt fort:

„Die Sozialrevolutionäre wandten sich an das Zentralkomitee unserer Partei, um Hilfe, und nun brachte mir Burenin vom ZK. den Auftrag, die Angelegenheit in die Hand zu nehmen. Nach dem Studium der Karte des Baltikums entschied ich mich unter Umgehung der offenen Häfen für die Insel Nargo in der Nähe von Reval. Ich begab mich sofort auf die Insel, umschritt sie und stellte die zahlenmäßige Stärke der auf ihr befindlichen Grenzposten sowie die Bedingungen der Bewachung fest . . . Wir verschrieben uns aus Petersburg und Reval eine zuverlässige Gruppe von Studenten und Arbeitern und schritten sofort ans Werk . . . Des Nachts, mit Spaten bewaffnet, begaben wir uns ans Ufer, hoben eine Grube aus, bedeckten sie mit Reisig und darüber mit Erde. Alle arbeiteten kollegial . . . Wir hatten nicht lange zu arbeiten. Nach einer Woche erreichte uns die Nachricht, daß der „John Grauton“ in den finnischen Scharen zerschellt sei.“

 

 

Ein gewisser J. Luter, der in dem Buch der Posner einen Beitrag zu der gleichen Angelegenheit liefert, bemerkt noch interessanterweise, wie sich die deutschen Marxisten zu der Frage des Waffenschmuggels und der verhafteten Genossen stellten.

„Im August 1906, als in Hamburg ein gewisser Fehlschlag erfolgte, wurden drei Mann mit Sute an der Spitze verhaftet … Da die Konnossements, auf die die Waffen abgeschickt waren, nicht abgefangen worden waren und die Polizei nur Unterlagen über den Ankauf von Waffen hatte, konnten mit Hilfe von Karl Liebknecht die verhafteten Genossen befreit und nach Dänemark gebracht werden.“ (1)
1Die erste Kampforganisation der Bolschewiki. 1905—07. Aufsätze, Erinnerungen und Dokumente.“ Zusammengestellt von S. M. Posner, mit einem Vorwort von Maxim Gorki, Moskau 1934.

 

 

 

Sie steckten alle unter einer Decke.
Aber auch die ganz Großen* z.B. Uljanow (Wladimir Iljitsch Lenin), waren direkt beteiligt. In einer Fußnote desselben Buches heißt es weiter:

 

,Nach den Erinnerungen von N. Burenin lagen die Dinge folgendermaßen:
Als L. Krassin erfuhr, daß die Sozialrevolutionäre den Bolschewisten vorschlagen, den Empfang der Waffen vom Dampfer John Grafton zu übernehmen, und daß Gapon, der sich zur Zeit im Auslande aufhielt, in dieser Angelegenheit eine große Rolle spiele, entsandte er N. Burenin nach Genf zu Wladimir Iljitsch. Nachdem er von Wladimir Iljitsch seine Instruktionen empfangen hatte, reiste Burenin nach London, wo er mit Gapon zusammentraf.“

 

 

 

 

 

Es ist auch erwiesen, daß Litwinow -Wallach mit dem in der ganzen Welt berüchtigten jüdischen Verschwörer, Verbrecher und Provokateur Asew zusammengearbeitet hat, der uns auch noch beschäftigen wird. Posner stellt fest, daß die handelnden Personen

  • von finnischer Seite Konni Zilliaukus (Aktivist),
  • von russischer Seite die Sozialrevolutionäre
  • Asew und
  • Rutenberg waren.

 

„An dieser ganzen Angelegenheit nahm auf Seiten der Sozialrevolutionäre der Provokateur Asew hervorragenden Anteil (1)“.

 

 

Konni Zilliaukus bemerkt dazu:

„An allen diesen Beratungen nahm selbstverständlich Asew teil, der nicht nur in alle Einzelheiten der ausgearbeiteten Pläne, sondern auch in die Aufgabe jedes einzelnen Teilnehmers eingeweiht war.“

 

Der Name Asew ist typisch für das ganze Milieu der

  • Verschwörer,
  • Verbrecher,
  • Verräter,
  • Juden und Spitzel, in dem sich Wallach bewegte und betätigte.

 

 

— Wozu dienten denn nun diese dunklen Waffenschiebungen?

Auch dies sagt uns das Buch der Posner.
Der allgemeine Plan war folgender:

 

 

  • Waffen und Ausrüstungen sollten von einem Frachtschiff zu einem vorher vereinbarten Punkt des Finnischen Meerbusens gebracht,
  • die Fracht dort auf zwei andere Schiffe verladen und nach Petersburg geschickt werden.
  • Es sollten insgesamt 12 000 Mann bewaffnet werden.
  • Zur Ablenkung der Polizei sollten Landhäuser in Brand gesteckt imd
  • Zarenschlösser in der Umgebung von Petersburg als Signal zum Aufstand gesprengt werden.
  • Im ganzen wurden bei dieser Unternehmung 15 000 Gewehre,
  • 3000 Revolver
  • und mehrere Tonnen Dynamit transportiert.

 

 

Als alles mißlungen war, schreibt „Felix“ Litwinow (2):

2 Aus dem Schriftwechsel von Lenin und Nadeschda Konstantinowna vom 7. bis 20. September

„Hätten wir das Geld (100 000 Rubel), welches die Finnen und Sozialrevolutionäre für ihr unglückliches Schiff ausgegeben haben, würden wir unseren Empfang von Waffen sicherer stellen . . . Ich reiste auf ein Inselchen und richtete dort Entladeplätze wenigstens für einen Schoner ein, das Schiff ist jedoch zum verabredeten Zeitpunkt dort nicht eingetroffen und tauchte erst einen Monat später irgendwo in den finnischen Gewässern auf. Das Ende ist Ihnen natürlich aus den Zeitungen bekannt. Der Teufel weiß, wie das schmerzt!

 

 

Litwinow-Wallach erzählt in dem angeführten Buch noch von einem weiteren Waffentransport aus dem Jahre 1906. Er vollzog sich in der gleichen Weise wie der beschriebene. Wir geben ihn deshalb nur in wenigen Worten wieder.

Nach Niederschlagung des ersten bolschewikischen Aufstandes in Moskau lebte Wallach auf den Paß eines Ludwig Wilhelmowitsch Nitz und redigierte das Bolschewikenblatt ,Nowaja Shisnj. Als dieses verboten wurde, floh er ins Ausland. Im Auftrage des Zentralkomitees schlug ihm Krassin (,Nikititsch‘) vor, entweder Vorträge für Maxim Gorki in den USA zu organisieren oder aber den weiteren Ausbau des Waffenschmuggels für Transkaukasien in die Hand zu nehmen.

 

 

Es ist bezeichnend, daß Wallach das letztere wählte.

 

  • Von Paris aus suchte er einige Tausend Gewehre,
  • System Mauser und Mannlicher,
  • einige Dutzend Maschinengewehre
  • und Handfeuerwaffen
  • sowie Munition zu kaufen.

 

In Hamburg setzte er sich unter der Maske eines Offiziers der Republik Ecuador mit einem dänischen Offizier in Verbindung und kaufte Maschinengewehre. Er wurde dabei unterstützt von dem damals in Lüttich studierenden B. S. Stomon-Jakow, dem derzeitigen Sekretär der II. Internationale Camille Huysmans, De-Bruker und Luter. Letzterer, der damals in Deutschland unter dem Namen Eugen Pierre lebte, berichtet an anderer Stelle desselben Buches über diesen Waffenkauf . Litwinow hat ihn damals gebeten, für ihn, ,Budu‘, ,Kamo‘ und einen „kahlköpfigen Menschewisten“ in Berlin Quartier zu beschaffen. Luter brachte die beiden letzteren in einem Absteigequartier in der Elsässer Straße unter, die anderen im Hotel ,Zum roten Adler‘ in der Friedrichstraße.

  • Es wurden dann in Hamburg 500 Mauserpistolen,
  • 9 Maschinengewehre,
  • 1000 kg Dynamit und
  • 3 Millionen Karabinerpatronen gekauft.

 

 

Luter schreibt wörtlich:

 

„Eben bei dieser Abnahme nahm Maxim Litwinow als Offizier der Republik Ecuador und als Mitglied der Kommission teil. Zum Andenken zerschoß er aus einem Maschinengewehr sein Taschentuch. Hat Maxim Maximowitsch sich dieses Andenken aufbewahrt?“

 

 

Wir nehmen an, daß Litwinow-Wallach sich inzwischen ein neues Taschentuch gekauft hat, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen, wenn er diesen Bericht liest.

 

 

 

 

Litwinow-Wallach berichtet weiter, daß er durch die mazedonischen Revolutionäre und einen ihrer Führer, Naum Tufektschieff, die Erlaubnis der bulgarischen Regierung einholte, um die Waffen angeblich zur Unterstützung der Armenier gegen die Türken über Warna nach Armenien zu schicken. Bei dem Transport der Waffen aus Belgien und Deutschland über Österreich-Ungarn bewährte sich ein bekanntes Berliner Transportbüro.

Litwinow bereiste fast alle Häfen

 

  • Hollands,
  • Belgiens,
  • Frankreichs,
  • Italiens und
  • Österreich- Ungarns
  • und kaufte schließlich in Fiume für 30 000 Frs. eine Yacht. Durch ein fast unbegreifliches Missgeschick zerschellte auch dieses Schiff an der rumänischen Küste.

 

 

Andere Unternehmungen gelangen den Bolschewiken besser. Es ist bekannt, daß im Juli 1907 Stalin selbst einen Raubüberfall auf einen Banktransport in Tiflis leitete, bei dem 32 Menschen umgebracht und 25 0000 Rubel erbeutet wurden. Litwinoff-Wallach, der sich so gefährlichen Unternehmungen fernzuhalten pflegte, wurde am 18. Januar 1908 auf dem Nordbahnhof in Paris bei dem Versuch, die geraubten Banknoten in Sicherheit zu bringen und einzuwechseln, zusammen mit seiner Begleiterin Fanny Yanpolska verhaftet. Er selbst nannte sich damals „französisch“ Wallack-Meer (1).
1a. a. O. nach „Revolution und Gegenrevolution in Rußland und Finnland“, übersetzt von Karl Marburger (Jude), München 1912 bei Georg Müller.

 

Wir erinnern uns gut, wie der Außenkommissar Litwinow im Dezember 1934 vor dem Völkerbundsgremium das Wort zu ,grundsätzlichen Ausführungen über den Terrorismus“ ergriff. Er verwarf dieses ,politische Mittel‘ als „sinnlos und schädlich“ und stand ihm als Mitglied der Sowjetregierung „mit Empörung und Ekel“ gegenüber.

 

 

 

Welche Ungeheuerlichkeit liegt darin,
daß ernsthafte Politiker der Welt sich dies von einem Juden sagen lassen,
der nicht nur den Terrorismus in seinem ganzen Umfange selbst ausgeübt hat,
sondern einen ,Staat* vertritt, zu dessen imperialistischer Ausbreitungsdoktrin es heute noch und heute besonders gehört,
das politische Mittel des Terrorismus in allen Ländern der Welt zu gebrauchen.

 

 

Während des Krieges blieb Wallach in England, heiratete dort die recht wohlhabende Ivy Low und ließ sich unter dem Namen Litwinow naturalisieren, nachdem er sich in den letzten Jahren Finkelstein genannt hatte.

 

 

Nach dem Zusammenbruch des Zarenreiches
wurde er Hauptagent der ausdauernden Bemühungen der Sowjets,
sich in die offizielle Politik einzuschalten und die Regierungen so zu beeinflussen,
daß sie die Umsturzarbeit der Kommunisten möglichst widerstandslos hinnehmen.

 

 

Anfangs erschienen die Hindernisse für eine Einschaltung Wallachs in die große Politik unüberwindlich. Als er endlich seine Tätigkeit als Buchdrucker und Handlungsreisender in London mit der eines Sowjetdiplomaten vertauschen konnte, ging Litwinow 1919 nach Dänemark. Der kleine Staat verweigerte damals jedoch dem Sowjetgesandten die Hotelunterkunft. Auch Englandhatte seine Ernennung zum Botschafter 1918 nicht anerkannt. Damals sprach Litwinow offener.

 

 

In einem Empfehlungsbrief für den bekannten englischen Agenten Lockhart an Trotzki schrieb er u. a. :

Lockhart, „Sturm über Rußland“, Riga 1933

 

„Ich habe die Möglichkeit, Bekanntschaften mit Vertretern der Arbeiterbewegung zu schließen. In sämtlichen sozialistischen Zeitungen veröffentlichte ich einen Aufruf an die englischen Arbeiter.“

 

 

Es ist auch bezeichnend, daß Lockhart, um mit Litwinow zusammenzukommen, sich über Rex Leeper an Rotstein (beides Juden) wandte, der damals Dolmetscher im englischen Kriegsministerium war und später Sowjetgesandter in Teheran wurde. Hier berühren sich wieder die Linien der Spionage und der bolschewistischen Agentur mit und ohne diplomatische Eigenschaft.

Wie die „Bekanntschaft“ Wallachs mit englischen Arbeitern aussah, geht aus einer kleinen Szene hervor, die sich damals in Wembley zwischen dem Prince of Wales und Litwinowabspielte. Nachdem der Prinz einem Fußballkampf beigewohnt hatte, drängte sich eine Abordnung ehemaliger Frontkämpfer bis zu ihm durch, geführt von einem etwas unenglisch aussehenden Mann. Dieser begann sofort eine typische Agitatorenrede gegen die Kapitalisten in einem so unverschämten Ton, daß man ihn hinauswerfen wollte. Der Prinz von Wales interessierte sich schließlich, in welchem Regiment er gedient habe. Ohne zu antworten, setzte jener seine Rede fort. Nochmals stellte der Prinz die Frage, so daß schließlich die Frontkämpfer selbst eingriffen und Litwinow, denn er war es, zu einer Antwort zwangen. Sie bestand darin, daß der naturalisierte Ostjude mit möglichster Beschleunigung verschwand (1).
1 „Matin“ Paris, vom 28. 1. 36

 

Dennoch trieb Litwinow die Propaganda unentwegt weiter. So gab er z. B. 1919 im Verlag der Britischen Sozialistischen Partei eine Broschüre heraus: „Die bolschewistische Revolution, ihre Entwicklung und Bedeutung“, in der er die Hunderttausende Ermordeter in der Sowjetunion auf ganze 500 reduzierte und gleichzeitig eine so detaillierte Darstellung des Umsturzes gab, daß jeder englische Arbeiter sie als Anleitung zum Vaterlandsverrat gebrauchen konnte.

 

 

1919 wurde Litwinow-Wallach verhaftet.

 

 

Nach seiner Freilassung ging er als Sowjetgesandter nach Estland und wurde anschließend unter Tschitscherin stellvertretender Außenkommissar der Sowjetunion. Mehrmals wollte er nach Englandzurückkehren, erhielt aber keine Einreiseerlaubnis. Selbst als er 1924 offiziell zum Botschafter in London ernannt werden sollte, erhielt er wieder eine Ablehnung. Erst viel später änderte die englische Regierung ihre Haltung, als Wallach 1930 Außenkommissar wurde. Der gleiche Litwinow, der früher verhaftet werden mußte, durfte dann bekanntlich Eden in Moskau empfangen und ein Hoch auf den englischen König ausbringen.

 

 

 

 


Dieselben Bolschewisten stimmten das
,God save the king‘ an,
die den Vetter des Königs, den russischen Zaren und seine Familie, auf bestialische Weise ermordet hatten, und die gleichzeitig alle Anstrengungen machen, um das britische Kolonialreich zu revolutionieren und vom Mutterland loszutrennen.

 

 

 

Es wurde anscheinend auch als nicht verletzend empfunden, daß Wallach hinter dem Sarge des Königs Georg einherging, während sein Genosse von der ,Humanité‘ eine niederträchtige Auslassung über die Feierlichkeiten veröffentlichte. (1)
1 Zeitungsquellen: „Angriff „, „Nationalzeitung“ „De Stormloop“, Antwerpen, „Heilbronner Tageblatt“, „NS-Kurier“, „Lalinzeitung“, „Das Schwarze Korps“.

 

Die englische Schriftstellerin Karmell erzählt nach einem Besuch bei Seiner Exzellenz Litwinow in dessen prachtvoller Villa bei Moskau, wie sie ihn dabei angetroffen habe, mit seinen Kindern Mischa und Tanja Karten zu spielen. Der Trick bestand darin, daß derjenige Sieger blieb, welcher am meisten betrügen konnte, ohne gefaßt zu werden. Der Papa sei bis jetzt immer der Überlegene gewesen, und am Ende eines jeden Spieles hörte man die Kinder begeistert schreien:

 

 

,Papa Betrüger! Papa Betrüger!‘

Maxim Litwinow ist jedoch bestimmt mehr als „nur“ ein Betrüger.

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichniss

 

 

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

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