Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen » Teil 5 « Hehler und Diebe

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

die Wahrheit ist erschreckend,
denn mit jedem Zentimeter weiter in dieser Schrift,
eröffnet sich die Misere unserer Konditionierung auf alles
was jüdisch ist und sich zu einem integren Bestandteil unserer Gesellschaft gemacht hat.

 

 

Gauner und Ganovenfilme,
das was wir als Kinder so mitfiebernd im Fernsehen gesehen haben.
Das Spiel Gut gegen Böse und sogar mit dem Dieb mitfieberten, der der bösen Polizei entkommen ist.

 

 

Ein gelungener Coup, der von der Polizei unentdeckt oder unaufgeklärt wurde, hat uns begeistert und tut es zum Teil immer noch.

 

 

Die Sprache der Gauner und all DAS sind GENAU die Dinge, die von Juden verübt und uns als künstlerisches
Ganovenstück verkauft wurden.

 

 

Ich denke, dass JENE sich immer wieder ins Fäustchen lachen,
wie sie uns alle an der Nase herumgeführt haben und ihren
DRECK für uns Salonfähig machten.

 

 

Uns ihre Schamlosigkeit und Verderbtheit „unterjubelten“
und indem ich dies schreibe,
mir all deren verdorbene Begriffe aus meinem anerlernten Wortschatz bewußt werden und in die Tastatur fließen.

 

 

Sie haben uns zu dem gemacht und damit zu einem Stück von Ihnen geformt, indem sie unsere Sprache korrumpierten,
unser Gefühl von Ethik und Moral untergruben und einen Sinn von Schadenfreude erweckten, wenn uns der Betrug an unserem Rechtssystem gelang.

 

 

Sie haben unsere heilige Empathie mißbraucht und tun es immer noch.

 

Ich denke, dass nach der Übernahme unserer Kameraden, selbst unser jetziger Wortschatz ausgemistet werden muSS,
um wieder Platz zu machen für all das Gute und Schöne unserer Sprache,

ohne den Einfluß des Teufels und der Verderbtheit der NASEN.

 

 

 

Schaut nur hin und hört gut zu,
es gibt viel zu lernen und zu überdenken.
Das meiste erinnert an die Vorgänge im Migranten-Krimininellen überschwemmten Rest-Vaterland.

Los gehts…..

 

 

 

 

 

 

Einst nannte man Polen das „Paradies der Juden“
— Polonia paradisum judaeonim — und das nicht ohne Grund. Der Pole ist von Natur Bauer oder Soldat, Händler zu sein, liegt ihm nicht. Und daher konnten in diesem Lande die Juden den ganzen Handel in ihre Hände bringen (1).

Nicht nur der städtische Kaufmann war Jude, auch der Vermittler jeglicher Art, der Dorfkrämer und — so gut wie ausnahmslos — auch der Kneipen- und Wirtshausbesitzer. Auf polnisch heißt Kneipe „Kartschma“, und als die Einwanderung von Ostjuden nach Deutschland einsetzte, nahmen sie auch dieses Wort mit. Ihre natürlichen Verbündeten trafen diese Juden in den Schlupfwinkeln der Unterwelt — und so wurde aus „Kartschma“ das Wort „Kaschemme“, die Bezeichnung für ein Gaunerlokal.

 

 

 

 

 

Kaschemmen gibt es nicht nur in Kriminalromanen oder in der Phantasie von Journalisten. Das ist eine durchaus reale Erscheinung. Ein berufener Kenner der Gaunerwelt, Kriminalkommissar Engelbrecht (2) beschreibt mit folgenden, etwas gekürzt wiedergegebenen Worten, die Kaschemmen von Berlin.

„Lokale, in denen vorzugsweise die Verbrecherwelt zu verkehren pflegt, werden Kaschemmen genannt. Solche Kaschemmen gibt es in Berlin in allen Stadtgegenden. Ganz besonders ist der Westen Berlins absolut nicht frei davon, in der Kurfürstenstraße, Ansbacher Straße, Pestalozzi-, Goethe-, Rückertstraße, am Stuttgarter Platz und Savignyplatz und in vielen anderen Straßen Charlottenburgs und sämtlicher westlicher Vororte, kann man Kaschemmen besuchen. Zugegeben werden muß aber unbedingt, daß das Milieu dieser Kaschemmen in den verschiedenen Stadtteilen auch verschiedenartig ist. Typen, wie man sie in der Gegend des Scheunenviertels zu sehen Gelegenheit hat, wird man nur selten in den Kaschemmen des Westens antreffen. Hier jedoch wie dort bilden die Kundschaft dieser Lokale Dirnen mit ihrem männlichen Anhang, gewerbsmäßige Verbrecher aller Art und ,Halbseidene“, arbeitsscheue Burschen und Mädchen, der Zuwachs des Verbrechertums.

1 Vgl. M. C Zawisza, ,Jak Zydzi rujnowali Polske“ Warschau 1928. 37
2 „Die Polizei“, Band 50, S. 240.

 

Dazwischen kommt auch mal ein ,Stubben oder ,Grünling‘, der entweder aus Neugierde oder aus Unkenntnis in diese Gesellschaft hineingeraten ist und dies oft an Gesundheit und Vermögen schwer büßen muß.

Die Kaschemme selbst ist hier ein konzessioniertes Schanklokal, dort ein für den Unterschlupf der Verbrecherwelt eigens hergerichteter Keller. Solche Keller finden wir vorzugsweise in der Gegend des Scheunenviertels, in der Munz-, August- und Steinstraße usw.
Der Kaschemmenwirt, „Boost“ (1) genannt, muß des Vertrauens der Verbrecherwelt würdig sein. Die Räume müssen die Möglichkeit zulassen, bei unerwartetem Besuch der Kriminalpolizei verschwinden zu können, entweder durch eine Falltür und Keller in einen benachbarten Hof oder durch Kellergänge über Treppen in eine im Hause gelegene Wohnung oder aber, wie es letzthin mehrfach wahrgenommen wurde, über Keller, Treppe auf den Hausboden und von hier aus über die Dächer in ein anderes Haus. (1)Vom hebräischen „baalabost“ (baal=Herr; bosch = Scham, Hurerei)

 

Diese Kaschemmen haben fast durchweg Nachtbetrieb, der meist durch mehrere ,Spanner“ stark gesichert ist. Je schwerere Jungen in dem Lokal zu verkehren pflegen, desto stärker ist im allgemeinen auch die Sicherung. Gelingt es der Kriminalpolizei nicht, überraschend einzudringen, so wird erst dann geöffnet, wenn die gesuchten Verbrecher gut versteckt oder in Sicherheit gebracht sind. Bei den letzten Aushebungen wurden durch die Kriminalbeamten solche Burschen aus den unmöglichsten Verstecken hervorgeholt. Selbst auf dem Kachelofen, in einem Kastenaufzug und in dem Mittelteil eines Buffets hatten sie ein Versteck gefunden. Bevorzugte Verstecke sind auch größere Körbe undd Kisten, in welche der gesuchte Verbrecher steigt und sich mit schmutziger Wäsche bedecken läßt.

 

 

 

 

Der Hauptbetrieb in derartigen Lokalen beginnt abends spät. Nachtvögel aller Art, alle die, welche das Licht des Tages scheuen und nachts ihre unsauberen Geschäfte tätigen, geben sich hier ihr Stelldichein. Hier wird ein neues ,Ding‘ besprochen, und hier trifft man sich, um gemeinsam ,ein Ding abzustoßen‘. Jeder kommt hier zu seinem Recht. Der Klavierfritze spielt zum Tanz, und die Dirne fordert ihren Emil zum Schieber auf. Wer spielen will, kann sein Glück an ,Meine, Deine“ oder ,Schlesischer Lotterie“ versuchen, denn erfahrungsgemäß frönen gerade die meisten Verbrecher der Spielleidenschaft. Die Spieltische werden deshalb besonders belagert, denn ein jeder Gast bringt dem Spiel Interesse entgegen, ganz besonders, wenn ein „Otto“anwesend ist, ein Dummer, der dann nach allen Regeln der Kunst schnell ausgemistet“ wird.
Meist haben diese Lokale noch besondere Hinterzimmer, deren Eingang völlig unbemerkbar ist und nur ganz sicheren Stammkunden geöffnet wird. In diesem oft fensterlosen „Vereinszimmer“ werden die größeren Geschäfte abgeschlossen. Hier wird die Diebesbeute, die ,Sohre‘, verteilt und an die „Schärfer“ , d. h. Hehler, abgesetzt. Hier halten sich auch die ,Ganoven‘, die „Streife“ gehen, d. h. polizeilich gesucht werden, auf.

Die Lokalitäten einer Kaschemme sind meist primitiv eingerichtet, wenn es auch Kaschemmen gibt, in denen aller möglicher Plunder eine schäbige Eleganz vortäuschen soll. Ein Schanktisch, ,Theke‘, einige Tische und Bänke sowie Stühle und, wenn irgend möglich, ein Klavier oder Grammophon bilden meist das Mobiliar; alles andere ist Luxus, und die Gäste stellen keine besonderen Ansprüche. Desto größer sind aber oft die Ansprüche bezüglich Verpflegung. Hier muß der „Boost“ leistungsfähig sein, und auch Wein und Sekt muß er vorrätig haben. Bouillon, Bier und Schnaps, Soruff (2) werden in großen Quantitäten vertilgt, und daß auch sonst für das leibliche Wohl gut gesorgt ist, verraten die Reihen Würste und die Schüsseln mit Bratheringen, mit kalten Schweine- füßen und dergleichen, die immer großen Zuspruch finden.
1 Vom hebräischen M trephat“ (Unreines).
2 Vom hebräischen „sareph“ (brennen).

 

 

 

 

 

 

Nicht ungefährlich ist für Fremde der Besuch solcher Kaschemmen, eine ,dicke Marie‘, d,h. eine volle Geldtasche, erweckt Neid, der häufig zu einem Raubüberfall verleitet. Vor nicht langer Zeit ist es einem Berliner Journalisten in einer der berüchtigsten Kaschemmen böse ergangen. Völlig ausgeplündert und zerschlagen ließ man ihn bewußtlos zurück. Kommt dann die Polizei, so sind die Räuber längst über alle Berge, und von dem „Boost“ erfährt man höchst selten was. Häufig kommt es zu einer ,Aussprache* unter den Gästen, wie jede Schlägerei bezeichnet wird.“

In Berlin waren die Zustände besonders schlimm in der Nähe des Schlesischen Bahnhofs, in der Koppen- und Madaistraße, wo sich Kaschemme an Kaschemme reihte, wo sich Dirnen, Zuhälter und allerhand Gesindel herumtrieb, wo man sogar am Tage nicht ganz sicher war. Der Schlesische Bahnhof, der östlichste große Bahnhof Berlins, war Ziel und Endpunkt der nach Deutschland einwandernden Ostjuden. Von da hatten sie es nicht weit bis zum „Alex“, wo ihr Rassegenosse, der Polizeipräsident Dr. Weiß residierte und um ihre reibungslose Einbürgerung bemüht war.

 

 

So boten denn auch jene Straßenviertel das Schauspiel einer innigen Mischung von
„schweren Jungens“, „leichten Mädchen“ und schmierigen Juden.

 

 

Ein ähnliches Bild bot auch das „Scheunenviertel“, wo es von jüdischen Händlern, Schiebern und Verbrechern wimmelte, wo gestohlene Sachen offen auf der Straße verkauft wurden, wo in den, den ganzen Tag geöffneten Kinohäusern die Orchestrions ohrenbetäubend brüllten und ein fragwürdiges Publikum anlockten.

  • „Munzglocke“,
  • „Martins Hackepeter“,
  • „Der gute Happen“,
  • „Cafe Dalles“,

 

in dem Gabel und Löffel mittels langer Ketten an die Wände befestigt waren, um ihre Entwendung zu verhindern, das waren die bekanntesten Kaschemmen dieser Gegend. In früheren Jahrzehnten reichte das Verbrecherviertel bis tief in die Dorotheenstraße hinein, bis zur Jerusalemer Straße (1).
1 Eine Beschreibung der Verbrecherviertel von Berlin und anderen Großstädten findet man in dem Buche von E. Engelbrecht, „Auf den Spuren des Verbrechertums“, Berlin 1931.

 

 

 

 

 

Wie ein Symbol erscheint es,
daß mit der Zeit jüdische Warenhäuser und die Paläste jüdischer Zeitungen dort emporwuchsen,
wo früher die Kaschemmen
standen.

 

 

Diese Verbrecherviertel der Großstädte waren gleichzeitig die Brutstätten des Kommunismus. Zwischen den Zuhältern, Dirnen, Hehlern und Dieben fühlen sich die Agenten Moskaus wie zu Hause.

  • Hier werden die „Aktionen“ der illegalen kommunistischen Organisationen ausgeheckt,
  • hier werden die Verbrecher geworben und ausgezahlt, die sie auszuführen haben.
  • Die Unterwelt stellt die Rekruten des Kommunismus.
  • Die Kaschemme ist die Brutstätte des kriminellen Bolschewismus,
  • so wie das Café die des Salonbolschewismus.
  • In der Kaschemme des East End oder des Scheunenviertels sitzen dieselben Juden
  • wie in den eleganten Cafés von West-End und vom Kurfürstendamm.
  • Der Kaftan und die Ringellocken sind kein wesentliches Merkmal des Juden, so wenig wie das Halstuch und das Brecheisen wesentlich zur Gestalt des Verbrechers gehören.

 

 

 

 

Die Einheitsfront des Kommunismus mit dem Verbrechertum wird systematisch gepflegt und ausgebaut. Die „legale“ und illegale kommunistische Presse der ganzen Welt hetzt offen zu Diebstahl und Raubüberfallen.

So schrieb z. B. die „Rote Fahne“, das offizielle Organ der Kommunistischen Partei Deutschlands, im Jahre 1931 (2) :
Die Beispiele stammen aus der „Roten Fahne“, Nr. 199, 202, 205/1931, zitiert nach Adolf Ehrt und Julius Schweickert, „Entfesselung der Unterwelt“, Berlin 1932, S. 275—76.

„Gestern nachmittag gegen 2 Uhr erschienen in der Filiale des Lebensmittelgeschäfts ,Nordstern‘ in der Glasgower Straße mehrere Erwerbslose. Sie nahmen von den Auslagen etwa 35 Pfund Wurstwaren und verließen das Geschäft. Die Polizei konnte keinen von den Tätern mehr festnehmen.“

oder:

„In dem Butter- und Lebensmittelgeschäft von Göbel in der Knobelsdorfer Str. 56 erschienen heute vormittag gegen 12 Uhr etwa zehn junge Burschen und entwendeten von den Verkaufstischen Wurst- und Speckwaren. Es gelang ihnen, mit ihrer Beute unerkannt zu entkommen.“

und weiter:

„Gestern Abend ging ein Trupp Erwerbsloser in das Lebensmittelgeschäft von Hoffmann in der Gräfestraße und nahmen sich von dem Ladentisch u. a. Würste und Speck mit den Worten: ,Das bezahlt die Wohlfahrt‘. Der Trupp wurde von zwei Polizeibeamten in Zivil verfolgt und soll auch beschossen worden sein. Auf der Straße bildeten sich erregte Gruppen von Passanten, die darüber diskutierten, daß in belebten Straßen hinter Erwerbslosen hergeschossen wird. Die Erwerbslosen sollen entkommen sein.“

 

 

Es gibt eine weitverbreitete, eigens für das Verbrechertum aufgezogene, illegale kommunistische Unterweltpresse, die natürlich von Juden geschrieben und redigiert wird. Ein Beispiel aus dem Berlin der vor-nationalsozialistischen Zeit möge genügen.

Die illegale Straßenzellenzeitung des Virchowviertels im Berliner Norden, „Der Rote Weg“, schrieb z. B. in den Wintermonaten 1931 folgendes(1) :
1 Ehrt-Schweickert a. a. O. S. 276—77

„Schließt Euch zusammen zu Hundertschaften, so wie es die Erwerbslosen in Köln gemacht haben. 400 Erwerbslose zogen aufs Feld des Gutsbesitzers und holten sich selbst die Kartoffeln, die man ihnen verweigerte. Im Ruhrgebiet holten sie sich zu Hunderten Kohlen aus den zum Brechen vollen Halden der Kohlenkönige.

Das ist Massenkampf. Wollen die Erwerbslosen nicht dem Verhungern und Erfrieren preisgegeben sein, dann organisieren sie die ,Rote Selbsthilfe‘ und holen sich das, was sie brauchen.“

 

Diese „Rote Selbsthilfe“ der „Erwerbslosen“ war natürlich nichts anderes als organisiertes bolschewistisches Verbrechertum. Es steht auf derselben Stufe der Kriminalität wie die berüchtigten „Expropriationen“ der Judobolschewiken in Rußland vor 1917 und die Raubmorde der jüdischen Gangster in Amerika.

 

 

 

 

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