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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

Ich bin doch sehr froh diesen Artikel zu Gesicht bekommen zu haben und auch die Entscheidung einen Mehrteiler daraus zu stricken.

 

 

 

Dadurch habe ich sehr viel gelernt und muß nun das ganze „böse Spiel“ mit anderen Augen betrachten.

 

 

 

Der Autor hat sehr gute Steilvorlagen gegeben die sich sehen lassen können, aber auf eine ganz andere Weise als er beabsichtigte.

 

 

 

Wir können sehen,
das sehr sehr viele wichtige Verbindungen Klaus Schwabs und seines Vaters mit dem NS und dem nationalen Gedanken verknüpft sind.
Menschen, die „antisemitische Sätze“ durch die Blume aussprechen und vom gleichen Gedanken getragen wurden.

 

 

 

Der GREAT RESET ist das was unsere Kameraden anstreben,
genauso wie die Reduzierung der dummen nutzlosen Weltbevölkerung.

 

 

 

 

In diesem Sinne können wir sämtliche „auf Reproduktion“ ausgelegte Spezies gleich mit aussortieren, als da wären:

 

  • Die Muslims mit ihrem Geburten-Jihad, zur islamistischen Übernahme der Welt.
  • Die Neger mit ihrem 70-80er IQ, die nichts anderes können als sich hemmungslos zu vermehren und ein völlig unnützes Dasein führen.
     

 

 

Eugenik spielt eine große Rolle, so wie die Schaffung und Zusammenziehung kompetenter Wissenschaftler und Politiker im Sinne einer neuen Weltordnung.

 

Wer wird an der Spitze sitzen und die Welt regeln?

Na, schon eine Idee? 😜

 

 

 

Der Schutz der Natur vor Ausbeutung,
die natürlich von den „sogenannten Eliten“ überhaupt erst, um deren Gewinnmaximierung zu erreichen,
angefeuert wurde.

 

 

  • Corona als Auslöser für den weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruch,
  • die Sondierung von genetischem Abfall
  • und die Herausarbeitung von intelligentem kampfbereiten Volkskörpern für das kommende Zeitalter.

 

 

 

Der Währungscrash und damit Neuorientierung von nachhaltiger Wirtschaft unter Berücksichtigung der natürliche Ressourcen.
Ende des seit 1933 bestehenden Handelskriegs der Juden gegen das DR.

 

 

 

Damit ist automatisch auch die Abschaltung Chinas verbunden,
dem widerwärtigen Ausbeuter menschlicher Arbeitskraft,
um die Welt mit unnützem billigem Konsum zu überschütten und die konsumgeile Gesellschaft dann mit dem Kommunismus
zu überziehen.

 

 

 

Apropos Kommunismus:

 

 

Der Transhumanismus durch Corona Spritze (Covid Action Platform) kann auch ganz anders gesehen werden,
wenn dadurch nämlich all die dummen Gespritzten und Verchipten abgeschaltet werden können. 

 

 

 

Allerdings konnte ich die 2030 Agenda des WEF „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“ nicht einordnen. 🤔

 

 

 

Aber wie gesagt,
nicht alles ist gleich erkennbar, so wie das Versteckspiel unserer Kameraden im Feindagenda-Mantel.

 

Die Tatsachen die hier im Artikel auf den Tisch gelegt wurden
sind nur ein winziger Ausschnitt aus dem Treiben des Klaus Schwab und seines WEF. Da könnte man bestimmt noch so einige wichtige Verbindungen herausarbeiten, die die Agenda der Absetzbewegung stützen.

 

 

Aufstieg und Abstieg von Politikern, besonders in Deutschland, mit der Offenlegung ihre Skandale und Machenschaften kommen nicht einfach so an die Oberfläche. Da wird fleissig nachgeholfen.

 

 

 

Das Gleiche gilt dem neuen BILD Format und Alexander von Schönburg.

 

 

 

 

 

Ich hatte darüber einen kleinen Austausch mit einem Kameraden im Kommentarbereich.

 

 

 

Dieser Alexander von Schönburg hat eine Schwester die mit Friedrich Christian Flick verheiratet war
und dieser war der Sohn von Friedrich Karl Flick,
der zum Teil der Absetzung gehörte, alle Bankgeschäfte abwickelte und somit zur Finanzierung der Absetzung beitrug.

 

Das alles ist wirklich HOCHINTERESSANT, zumal nur die im Hintergrund/Untergrund arbeitende Bewegung nun auf der BILDfläche erscheint und Fakten präsentiert,
die dem Bild-Leser-Zuschauer so einiges flüstern. 

 

 

 

Es gibt noch viel mehr zu entdecken, aber für heute soll es das gewesen sein.

 

 

Los gehts….

 

 

 

Die Gründung des Weltwirtschaftsforums

 

 

 

 

 

 

1970 schrieb der junge Emporkömmling Klaus Schwab an die Europäische Kommission und bat um Hilfe bei der Gründung einer “nicht-kommerziellen Denkfabrik für europäische Wirtschaftsführer.” Die Europäische Kommission würde die Schirmherrschaft übernehmen und den französischen Politiker Raymond Barre als “intellektuellen Mentor” des Forums entsenden. Raymond Barre, der zu dieser Zeit EU-Kommissar für Wirtschaft und Finanzen war, wurde später französischer Premierminister und wurde beschuldigt, während seiner Amtszeit antisemitische Bemerkungen gemacht zu haben.

„Es handelte sich um das erste Attentat gegen Juden seit dem Holocaust.[1] Der konservative französische Premierminister Raymond Barre gab zu dem antisemitischen Mordanschlag folgende Erklärung ab: „Cet attentat odieux qui voulait frapper les Israélites qui se rendaient à la synagogue et qui a frappé des Français innocents qui traversaient la rue Copernic.“ („Dieses verabscheuungswürdige Attentat sollte die in der Synagoge versammelten Juden treffen, hat aber unschuldige Franzosen getroffen, die in der Rue Copernic unterwegs waren.“)
 Die Aussage des Spitzenpolitikers stieß auf heftige öffentliche Kritik, so dass sich Barre in der Nationalversammlung erklären musste. Eine der Überlebenden des Attentats, Corinne Adler, kommentiert Barres Aussagen: „Donc nous en tant que juifs français nous ni étions français ni innocents.“ („Demzufolge waren wir, als französischen Juden, weder Franzosen noch unschuldig.“)

 

 

Also verließ Schwab 1970 Escher-Wyss, um eine zweiwöchige Konferenz für Wirtschaftsmanager zu organisieren. 1971 fand das erste Treffen des Weltwirtschaftsforums – damals noch unter dem Namen European Management Symposium – in Davos, Schweiz, statt. An Schwabs erstem Europäischen Management-Symposium sollten rund 450 Teilnehmer aus 31 Ländern teilnehmen, zumeist Manager aus verschiedenen europäischen Unternehmen, Politiker und US-Wissenschaftler. Organisiert wurde das Projekt von Klaus Schwab und seiner Sekretärin Hilde Stoll, die später im selben Jahr die Ehefrau von Klaus Schwab werden sollte.

 

 

Schwabs Europa-Symposium war keine originelle Idee. Wie die Schriftstellerin Ganga Jey Aratnam 2018 sehr treffend feststellte:

“Der ‘Spirit of Davos’ von Klaus Schwab war auch der ‘Spirit of Harvard’. Nicht nur die Business School hatte sich für die Idee eines Symposiums stark gemacht, auch der prominente Harvard-Ökonom John Kenneth Galbraith setzte sich neben der Wohlstandsgesellschaft auch für die Planungsnotwendigkeiten des Kapitalismus und die Annäherung von Ost und West ein.”

 

 

Es war, wie Aratnam ebenfalls betonte, nicht das erste Mal, dass Davos Gastgeber solcher Veranstaltungen war. Zwischen 1928 und 1931 fanden im Hotel Belvédère die Davoser Universitätskonferenzen statt, Veranstaltungen, die von Albert Einstein mitbegründet wurden und nur durch die Weltwirtschaftskrise und den drohenden Krieg gestoppt wurden.

 

 

Der Club of Rome und das WEF

 

 

 

 

Die einflussreichste Gruppe, die die Gründung von Schwabs Symposiums vorantrieb, war der Club of Rome. Diese einflussreiche Denkfabrik der wissenschaftlichen und monetären Elite, die das Weltwirtschaftsforum in vielerlei Hinsicht widerspiegelt, setzt sich auch für die Förderung eines globalen Regierungsmodells ein, das von einer technokratischen Elite geführt wird. Der Club wurde 1968 von dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei und dem schottischen Chemiker Alexander King während eines privaten Treffens in einer Residenz der Familie Rockefeller in Bellagio, Italien, gegründet.

Zu ihren ersten Errungenschaften gehörte 1972 ein Buch mit dem Titel “The Limits to Growth” (Die Grenzen des Wachstums), das sich vor allem auf die globale Überbevölkerung konzentrierte und davor warnte, dass

“die Erde innerhalb eines Jahrhunderts an ihre Grenzen stoßen würde, wenn die Konsumgewohnheiten der Welt und das Bevölkerungswachstum mit den gleichen hohen Raten wie bisher fortgesetzt würden.”

 

 

Beim dritten Treffen des Weltwirtschaftsforums im Jahr 1973 hielt Peccei eine Rede, in der er das Buch zusammenfasste, was auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums als das herausragende Ereignis dieses historischen Treffens in Erinnerung ist. Im selben Jahr veröffentlichte der Club of Rome einen Bericht, in dem er ein “adaptives” Modell für die globale Governance vorstellte, das die Welt in zehn miteinander verbundene wirtschaftlich-politische Regionen aufteilen sollte.

Der Club of Rome war lange Zeit umstritten, wegen seiner Besessenheit, die Weltbevölkerung zu reduzieren, und wegen vieler seiner früheren Maßnahmen, die von Kritikern als eugenisch und neomalthusianisch beeinflusst bezeichnet wurden. In dem berüchtigten Buch des Clubs von 1991 “The First Global Revolution” wurde jedoch argumentiert, dass eine derartige Politik die Unterstützung der Bevölkerung gewinnen könnte, wenn die Massen in der Lage wären, sie mit einem existenziellen Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zu verbinden.

 

 

Zu diesem Zweck enthält
“The First Global Revolution”
eine Passage mit dem Titel
“Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch”, in der Folgendes steht:

 

“Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Doch mit der Benennung dieser Gefahren als Feindbild tappen wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden.
Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.

 

 

In den vergangenen Jahren hat die Elite, die den Club of Rome und das Weltwirtschaftsforum bevölkert, häufig argumentiert, dass Methoden der Bevölkerungskontrolle für den Schutz der Umwelt unerlässlich wären. Es ist daher nicht überraschend, dass das Weltwirtschaftsforum die Themen Klima und Umwelt in ähnlicher Weise nutzt, um unpopuläre politische Entscheidungen, wie die des Great Reset, als unvermeidlich zu verkaufen.

 

 

Die Vergangenheit ist Prolog

 

 

Seit der Gründung des Weltwirtschaftsforums ist Klaus Schwab zu einem der mächtigsten Menschen der Welt aufgestiegen und der von ihm gepushte Great Reset macht es wichtiger denn je, den Mann auf dem globalistischen Thron zu hinterfragen. Angesichts seiner prominenten Rolle im weitreichenden Bestreben, jeden Aspekt der gegenwärtig bestehenden Ordnung zu transformieren, war die Geschichte des Klaus Schwab schwer zu recherchieren.

Fängt man an in der Geschichte Schwabs, der neben anderen schattenhaften Elitemachern sitzt, zu graben an, stellt man schnell fest, dass viele Informationen entweder versteckt oder sogar entfernt wurden.

 

Schwab ist augenscheinlich eine Person, die es vorzieht in den dunklen Ecken der Gesellschaft zu bleiben.
Den Durchschnittsmenschen konfrontiert er dagegen mit einer gut inszenierten Maske.

 

  • Ist der echte Klaus Schwab also tatsächlich nur eine freundliche alte Onkelfigur, die der Menschheit Gutes tun will,
  • oder ist er vielleicht doch eher der Sohn eines Nazi-Kollaborateurs, der Sklavenarbeit gut hieß und den Nazis beim Bau der ersten Atombombe half?
  • Ist Schwab der ehrliche Geschäftsmann, dem wir trauen sollten, der vorgibt, eine gerechtere Gesellschaft und Arbeitsplätze für den einfachen Mann schaffen zu wollen?
  • Oder ist er die Person, die dazu beigetragen hat, Sulzer Escher-Wyss in eine technologische Revolution zu treiben, die zu seiner Rolle bei der illegalen Herstellung von Atomwaffen für das rassistische Apartheid-Regime Südafrikas führte?

 

 

Die Beweise, die ich mir angesehen habe, deuten nicht auf einen freundlichen Mann hin, sondern eher auf ein Mitglied einer wohlhabenden, gut vernetzten Familie, die aggressive, rassistische Regierungen bei der Schaffung von Massenvernichtungswaffen unterstützt hat.

 

Wie sagte Klaus Schwab im Jahr 2006:

“Wissen wird bald überall verfügbar sein – ich nenne es die ‚Googlisierung‘ der Globalisierung.
Es geht nicht mehr darum, was man weiß, sondern darum, wie man dieses Wissen nutzt. Man muss ein Schrittmacher sein.”

 

Klaus Schwab sieht sich selbst als Taktgeber und Top-Spieler und man muss zugeben, seine Qualifikationen und Erfahrungen sind durchaus beeindruckend. Doch Schwab praktiziert nicht das was er predigt, was ihn unglaubwürdig macht. Eine der drei größten Herausforderungen auf der Prioritätenliste des Weltwirtschaftsforums ist die Nichtverbreitung von Atomwaffen, doch weder Klaus Schwab noch sein Vater Eugen haben diese Prinzipien in ihrer Zeit als Unternehmer gelebt. Das Gegenteil ist der Fall.

Im Januar verkündete Klaus Schwab, dass 2021 das Jahr sei, in dem das Weltwirtschaftsforum und seine Verbündeten “das Vertrauen der Massen wieder aufbauen” müssten. Doch wenn Schwab weiterhin seine Geschichte und die seines Vaters mit der “Nationalsozialistischen Modellfirma”, die Escher-Wyss in den 1930er und 1940er Jahren gewesen ist, verheimlicht, dann haben wir einen verdammt guten Grund, den Motiven seiner weltweit übergreifenden, undemokratischen Great Reset Agenda zu misstrauen. (Vielleicht sind gerade die angeführten Tatsachen Grund genug ihm zu vertrauen?)  

Im Fall der Schwabs deuten die Beweise nicht einfach auf schlechte Geschäftspraktiken oder eine Art Missverständnis. Die Geschichte der Familie Schwab offenbart eher eine Gewohnheit, aus niederen Motiven wie Profit und Macht mit völkermordenden Diktatoren zusammenzuarbeiten. Die Nazis und das südafrikanische Apartheid-Regime sind zwei der schlimmsten Beispiele für eine verfehlte Politik, doch die Schwabs konnten oder wollten das damals offensichtlich nicht erkennen. (Vielleicht haben die Schwabs GERADE wegen dieser Geschäfte eine ganz andere Reputation als die Meisten denken?) 

Klaus Schwab versuchte die Relikte der Nazi-Ära – die nuklearen Ambitionen und die Ambitionen zur Bevölkerungskontrolle – weiß zu waschen. Während er in leitender Funktion bei Sulzer Escher-Wyss tätig war, versuchte das Unternehmen, die nuklearen Ambitionen des südafrikanischen Regimes zu unterstützen. Anschließend hat Schwab durch das World Economic Forum dazu beigetragen, die von der Eugenik beeinflusste Politik zur Bevölkerungskontrolle der Nachkriegszeit zu rehabilitieren, obwohl die Enthüllungen der Nazi-Gräueltaten diese Pseudowissenschaft in großen Verruf gebracht hatte.

 

Gibt es irgendeinen Grund zu glauben,
Klaus Schwab hätte sich in irgendeiner Weise verändert?
(Hoffentlich NICHT!)

 

 

Oder ist er vielmehr nach wie vor nichts anderes als das öffentliche Gesicht einer sehr alten Agenda, deren Überleben es zu sichern gilt? Die letzte Frage der wahren Beweggründe des Herrn Schwab stellt vielleicht die wichtigste Frage überhaupt für die Zukunft der Menschheit dar:

 

 

Versucht Klaus Schwab die vierte industrielle Revolution zu schaffen,
oder versucht er vielleicht das vierte Reich zu schaffen?

 

 

 

 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Quelle

 

Euer Rabe

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15/11/2021 22:22

I’m the one posting the Ancestry document proving Schwab has a Jewish mother named Emma Gisela Tekelius. You or who ever was there in the group as moderator blocked me from commenting without providing any counter evidence….

Horst
Horst
18/10/2021 00:29

Was heißt hier Eugenik.Wer davon redet die Menschheit zu reduzieren dürfte sich darüber im klaren sein das wir zuerst mit ihnen beginnen.

Reichsritter
Reichsritter
17/10/2021 21:33

Werter Rabe und Kameraden, Alexander von Schönburg-Glauchau ist der Bruder von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Gloria von Thurn und Taxis ist die Witwe von Johannes von Thurn und Taxis, der selbstverständlich auch mit Franz-Josef Strauß bekannt war. Die Thurn und Taxis sind eine der reichsten Familien Deutschlands, wenn nicht Europas und streng katholisch. Was soll man jetzt von Klaus Schwab und vielen anderen halten? Es gibt viele Menschen, die ein doppeltes Spiel spielen und in den höheren Ebenen ist vieles ganz anders, als in der Ebene. Siehe Otto Günsche. Der Adjutant des Führers, der bis an sein Lebensende… Weiterlesen »