Der Große NS-Reset »» Teil 1 «« Familie Schwab als Teil des NS-Kampfs

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

eine wunderbare Entdeckung im Dschungel der Hakennasen-Fehlinformation ist mir eher durch ZUFALL,
durch einen Kameraden bei VK,
in die Hände geraten.

 

 

Auf der Suche nach Verifikation einer bestimmten Meldung,
hat sich mir so einiges offenbart, was sonst bestimmt für eine sehr lange Zeit unentdeckt geblieben wäre.

 

 

Ich möchte Euch bitten mitzudenken und nicht gleich laut anfangen zu schreien, nur weil etwas an die Oberfläche kommt, was uns alle im Grunde ziemlich erschüttern wird.

 

 

Ich weiß auch,
dass dies alles NICHT schwarz-auf-weiß belegbar ist,
dennoch können wir hier sehr schön ableiten. Auch wenn nicht alles gleich sonnenklar ist und einiges immer noch unerklärlich bleibt,
so haben wir dennoch die Chance eines neues Ansatzes der Erklärung für das ganze weltweite Geschehen.

 

 

Ich verweise hier auf das Gespräch von Gilbert Sternhoff mit einem
SS Mann aus La Paz im Cafe La Paz,
welches ich immer wieder gerne in das Bewußtsein rücke. 

 

 

Auch hat der folgende Mehrteiler den Hintergrund unserer Absetzbewegung in Bezug auf das Atombombenprogramm
und bringt ebenfalls mehr Klarheit in diesen Teil der Geschichte. Also rundum ein Volltreffer.

 

 

Ich mußte diesen Artikel,
der von einem investigativen Journalisten, der den Bösewichten/Globalisten auf der Spur ist und,
wie kann es anders sein,
die BÖSEN NAZIS bezichtigt ihre Hände mit im Spiel zu haben, in mehre Teile aufteilen,
denn eine Lesedauer von einer halben Stunde sprengt eben nicht nur die Aufnahmefähigkeit vieler Leser, sondern auch den zeitliche Rahmen.

 

 

Deswegen einfach am Ball bleiben.
Es werden 4 sehr interessante Teile werden, versprochen.

 

 

So ganz Unrecht hat der Autor und all die vielen anderen Nachrichten,
wie z.B. über den gelben Stern, alias gelbe Plakette,
im übrigen nicht.
Auch der Corona Ausschuss bezieht sich auf die Bösen Nazis, die jetzt in Israel die Juden genozidieren…. *lach*

 

 

Mein Kommentar bei VK dazu: Ich weiß gar nicht was Du willst? Der gelbe Stern ist das Merkmal für NASEN, die in unserer Gesellschaft sonst unerkannt ihr Unwesen treiben können. Jetzt kann man diejenigen, die mit dem NASEN-System konform gehen und somit Feinde des Volkes sind, alle gut erkennen, zum Abstand halten ebenfalls hervorragend geeignet und zum aussortieren ebenfalls. Ihr habt alle anscheinend noch nicht gemerkt, dass die Übernahme durch unsere Kameraden im vollen Gange ist. Selber schuld, wer dem Hass gegen den NS auf den Leim geht.

 

 

Die Aussagen des Autors sind extrem links, obwohl sie dem Anschein nach eher rechts zuzuordnen wären.

 

 

Nun sind ja die bösen Nazis im Grunde die NAtional ZIonisten (NAZI), sprich Hakennasen und somit wird wohl das Bild des bösen NS endlich
ein Ende finden.

 

Einem neuen Anfang steht wohl nichts mehr im Wege.
Keine Ahnung wie sich die Neue NS Welt Ordnung in Zukunft nennen wird,
aber sie wird mit Sicherheit im anderen Gewand erscheinen.
Keine Sorge, wir werden sie schon wiederkennen.

 

 

Im übrigen sind unsere Absetz-Kameraden ebenfalls schwer im Netz zu finden,
denn irgendwann verwischen sich ihre Spuren,
so wie man das bei vielen NS-Leuten der alten Garde immer wieder beobachten kann, ich nenne da nur den Flick Fall, da hat der Autor auch Recht.

 

 

Es gab in den Anfängen der BRD viele Minister, Politiker und Verwaltungsleute,
die aus dem „alten“ System stammten,
die der Feind mit übernommen hat ohne es großartig an die Glocke zu hängen. 

 

 

Ich denke das auch dies ein Abkommen mit unsren Kameraden war,
so direkt nach dem Krieg,
denn der Feind wußte bestens über die Absetzung Bescheid. Die Verhandlungen laufen BIS HEUTE.

 

 

Ihr seht meine Anmerkungen in blau kursiv und dort wo ich denke dass es sich um eine Fantasie des Autors handelt, durchgestrichenen Text.

 


Das Schwab ein Abkömmling Rothschilds sei halte ich in diesem Kontext für ausgeschlossen und eine falsche Fährte seitens der kO. Es gibt klare Widerlegungen für diese Aussage.

 

 

Dies stammt aus dem Buch von Klaus Schwab. Stakeholder Capitalism: A global economy that works for progress, people and planet. https://www.amazon.com/Stakeholder-Capitalism-Global-Economy-Progress-ebook/dp/B08SJPC1XC

 

 

Los gehts….

 

 

 

 

Die Familienwerte des Klaus Schwab

 

 

  • Ist Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), eine freundliche alte Onkelfigur, die nur das Gute der Menschheit im Sinne hat?
  • Oder ist Schwab vielleicht der Sohn eines Nazi-Kollaborateurs,
  • der Zwangsarbeiter ausbeutete
  • und die Nazis bei der Entwicklung der ersten Atombombe unterstützte?

 

 

Johnny Vedmore stellt Nachforschungen an.

 

 

Am Morgen des 11. September 2001 saß Klaus Schwabmit Rabbi Arthur Schneier – ehemaliger Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses und enger Vertrauter der Familien Bronfman und Lauder – beim Frühstück in der Park East Synagoge in New York City.

Gemeinsam beobachteten die Männer ein Ereignis, das die Welt die nächsten zwanzig Jahre prägen sollte wie kein anderes: Das Einschlagen von zwei Jumbo Jets in die beiden Türme des World Trade Centers. Heute, zwei Jahrzehnte später, sitzt Klaus Schwab wieder in der ersten Reihe, um erneut einen Moment zu erleben, der die moderne Menschheitsgeschichte aus den Angeln heben könnte.

Tatsächlich scheint Schwab stets in der ersten Reihe zu sitzen, wenn sich eine Tragödie anbahnt. Seine Nähe zu weltverändernden Ereignissen ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass er zu den am besten vernetzten Männern der Welt gehört. Als treibende Kraft hinter dem WEF, bekannt als die “internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit”, umwirbt Schwab in Davos seit mehr als 50 Jahren Staatsoberhäupter, führende Wirtschaftsmanager und die “Eliten” aus Akademie und Wissenschaft.

 

 

Jüngst hat sich Schwab als Frontman des “Great Reset” den Zorn zahlreicher Menschen zugezogen.
Nicht ohne Grund:
Denn der Great Reset ist eine umfassende Anstrengung, unsere globale Zivilisation zum ausdrücklichen Nutzen der Eliten des Weltwirtschaftsforums und ihrer Verbündeten umzugestalten.

 

 

Auf dem Jahrestreffens des Forums im Januar 2021 betonte Schwab, der Aufbau von Vertrauen wäre ein wesentlicher Faktor für den Erfolg seines Great Resets und signalisierte den Teilnehmern damit, dass die bereits massive PR-Kampagne noch weiter ausgedehnt werden müsse. Während Schwab den Aufbau von Vertrauen durch einen nicht näher spezifizierten “Fortschritt” forderte, entsteht Vertrauen normalerweise durch das, was man Transparenz nennt. Doch Transparenz ist etwas, das beim WEF Mangelware ist, weshalb wohl auch so viele Menschen Schwab und seinen Motiven misstrauen.

Ein weiterer Grund für den Mangel an Vertrauen gegenüber Schwab und seinen Ideen liegt aber auch darin begründet, dass über die Geschichte und den Hintergrund dieses Mannes nur relativ wenig an die Öffentlichkeit dringt. Die Meisten kennen Schwab nur als den Gründer des Weltwirtschaftsforums in den frühen 1970er Jahren.

 


Und wie bei vielen prominenten Frontmännern,
die die Agenden der Eliten vorantreiben,
wurden auch Schwabs Online-Akten peinlichst gesäubert.

 

 

Dieser Sachverhalt machte es relativ schwierig, Informationen über seine frühe Geschichte sowie die seiner Familie auszugraben. Da er jedoch 1938 im deutschen Ravensburg geboren wurde, gab es in den letzten Monaten zahlreiche Spekulationen, ob Schwabs Familie möglicherweise auch Verbindungen zu den Kriegsanstrengungen der Achsenmächte gehabt haben könnte. Derartige Verbindungen, würden, sofern aufgedeckt, den Ruf des WEF beschädigen und so die Mission wie auch die Motive dieses Mannes einer unerwünschten Prüfung unterziehen.

 

In der nachfolgenden Untersuchung wird
die Vergangenheit,
die Klaus Schwab offensichtlich zu verbergen versucht, im Detail erforscht.
Dabei werden die Verwicklungen der Familie Schwab beim Streben der Nazis nach einer Atombombe
und beim illegalen Atomprogramm des südafrikanischen Apartheidsystems aufgedeckt.

 

 

Besonders aufschlussreich ist die Geschichte von Klaus Schwabs Vater, Eugen Schwab, der die von den Nazis unterstützte deutsche Niederlassung eines Schweizer Ingenieurbüros führte , die im Krieg ein wichtiger militärischer Auftragnehmer gewesen ist. Diese Firma, Escher-Wyss, setzte auch Zwangsarbeiter ein (das ist alles nicht Neues und schon gar nichts verwerfliches, denn Zwangsarbeiter, sprich Gefangene, werden auch heute noch zur Zwangsarbeit eingesetzt), um Maschinen für die Kriegsanstrengungen der Nazis zu produzieren und unterstützte zudem die Bemühungen der Nazis, schweres Wasser für ihr Atomprogramm herzustellen (NIEMAND wußte von der NS-Kernforschung, außer die speziellen SS Ingenieure und somit konnte die Firma überhaupt nicht wissen, wofür das schwere Wasser benötigt wurde) . Jahre später wird der junge Klaus Schwab im Vorstand dieser Firma sitzen und an der Entscheidung beteiligt sein, das rassistische Apartheid-Regime Südafrikas mit der notwendigen Ausrüstung zu versorgen, um in den Club der Atommächte aufzusteigen.

Da das Weltwirtschaftsforum heute ein prominenter Befürworter der Nichtverbreitung von Atomwaffen und “sauberer” Atomenergie ist, macht die Vergangenheit Schwab zu einem nicht besonders glaubwürdigen Fürsprecher dieser hehren Agenda. Doch das ist nicht alles, steigt man tiefer in seine Aktivitäten ein, so wird schnell klar, Schwabs wahre Rolle ist eine andere. Seit langem formt er die Gegenwart so, dass der Fortbestand “globaler, regionaler und industrieller Agenden”, welche nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf geraten waren, auch in Zukunft gewährleisten ist. Dazu zählt aber nicht nur die Nukleartechnologie, sondern vor allem auch die von der Eugenik beeinflusste Politik zur Bevölkerungskontrolle.

 


Eine schwäbische Geschichte

 

 

Am 10. Juli 1870 wurde Klaus Schwabs Großvater Jakob Wilhelm Gottfried Schwab, später einfach Gottfried genannt, in ein Deutschland geboren, das sich im Krieg mit Frankreich befand. Karlsruhe, die Geburtsstadt Gottfried Schwabs, lag im Großherzogtum Baden, das 1870 vom 43-jährigen Großherzog von Baden, Friedrich I., regiert wurde. Er war der einzige Schwiegersohn des amtierenden Kaisers Wilhelm I. und gehörte zu den regierenden Herrschern in Deutschland.

  • Im Jahr 1893 gab der 23-jährige Gottfried Schwab seine deutsche Staatsbürgerschaft auf und verließ Karlsruhe, um in die Schweiz zu emigrieren.
  • Schwab, der beim Verlassen seiner Heimat Bäcker war, lernte in der Schweiz die fünf Jahre jüngere Marie Lappert aus Kirchberg bei Bern kennen.
  • Am 27. Mai 1898 heirateten die beiden in Roggwil, Bern,
  • und im folgenden Jahr, am 27. April 1899, wurde ihr Sohn Eugen Schwab geboren.
  • Gottfried Schwab war zu dieser Zeit bereits zum Maschinenbauingenieur aufgestiegen,
  • und als Eugen etwa ein Jahr alt war, beschlossen Gottfried und Marie Schwab nach Karlsruhe zurückzukehren, wo Gottfried erneut die deutsche Staatsbürgerschaft annahm.

 

Eugen Schwab tritt später in die Fußstapfen seines Vaters und wird ebenfalls Maschinenbauingenieur, seinen Kindern rät er, es ihm gleich zu tun. Eugen Schwab beginnt seine Berufstätigkeit in einer Fabrik in einer Stadt in Oberschwaben in Süddeutschland, der Hauptstadt des Landkreises Ravensburg, Baden-Württemberg. Die Fabrik, in der er seine Karriere startete, war die deutsche Niederlassung der Schweizer Firma Escher-Wyss.

Die Schweiz unterhielt langjährige wirtschaftliche Beziehungen zum Raum Ravensburg: Schweizer Händler brachten zu Beginn des 19. Jahrhunderts Garn und Webereiprodukte ins Land. Gleichzeitig lieferte Ravensburg bis 1870 Getreide nach Rorschach sowie Zuchttiere und verschiedene Käsesorten in die Schweizer Alpen. Zwischen 1809 und 1837 lebten 375 Schweizer in Ravensburg, ihre Zahl sank bis 1910 auf nur noch 133.

In den 1830er Jahren errichteten Schweizer Facharbeiter eine Baumwollfabrik mit angeschlossener Bleich- und Veredelungsanlage, die von den Gebrüdern Erpf betrieben wurde. Auch der um 1840 entstandene Ravensburger Pferdemarkt zog viele Menschen aus der Schweiz an, vor allem nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie von Ravensburg nach Friedrichshafen, das nahe dem Bodensee im schweizerisch-deutschen Grenzgebiet liegt.

Rorschacher Getreidehändler besuchten regelmäßig das Ravensburger Kornhaus und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie der Handel führten dazu, dass in der Stadt auch eine Filiale der Zürcher Maschinenfabrik Escher-Wyss & Cie. eröffnet wurde. Dies wurde möglich, nachdem zwischen 1850 und 1853 eine Bahnlinie fertiggestellt wurde, die die Schweizer mit dem deutschen Streckennetz verband.

Die Fabrik wurde von Walter Zuppingerzwischen 1856 und 1859 gegründet und nahm 1860 die Produktion auf. Im Jahr 1861 erhielt der Ravensburger Fabrikant Escher-Wyss sein erstes offizielles Patent über “eigenthümliche Einrichtungen an mechanischen Webstühlen für Bandweberei.” Walter Zuppinger entwickelte in der Ravensburger Niederlassung von Escher-Wyss seine Tangentialturbine und meldete eine Reihe weiterer Patente an. 1870 gründete Zuppinger zusammen mit anderen auch eine Papierfabrik in Baienfurt bei Ravensburg. 1875 ging er in den Ruhestand und widmete seine ganze Kraft der Weiterentwicklung von Turbinen.

 

 

Gründungsurkunde der Escher-Wyss-Fabrik Ravensburg, datiert 1860. Quelle: Unlimited Hangout

Gründungsurkunde der Escher-Wyss-Fabrik Ravensburg, datiert 1860. Quelle: Unlimited Hangout

 

 

Um die Jahrhundertwende gab Escher-Wyss die Bandweberei auf und fokussierte sich auf weitaus größere Projekte, wie die Herstellung großer Industrieturbinen. 1907 beantragte die Firma ein “Genehmigungs- und Konzessionsverfahren” für den Bau eines Wasserkraftwerks bei Dogern am Rhein, worüber in einer Basler Broschüre von 1925 berichtet wurde.

1920 befand sich Escher-Wyss in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Der Versailler Vertrag hatte den militärischen und wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg eingeschränkt. Außerdem war der Rückgang der nationalen Tiefbauprojekte in der Nachbarschaft ein weiteres Problem für das Schweizer Unternehmen, dessen Stammhaus aus dem Jahr 1806 sich in Zürich befand.

Das Unternehmen, das noch immer von einem guten Ruf und einer mehr als hundertjährigen Geschichte profitierte, wurde als zu wichtig erachtet, um es zu verlieren. Im Dezember 1920 wurde deshalb eine Reorganisation durchgeführt, indem das Aktienkapital von 11,5 auf 4,015 Millionen französische Francs herabgesetzt und später wieder auf 5,515 Millionen Schweizer Franken erhöht wurde. Am Ende des Geschäftsjahres 1931 schrieb Escher-Wyss zwar noch immer rote Zahlen, lieferte in den 1920er Jahren aber weiterhin große Tiefbauaufträge, wie aus dem offiziellen Schriftverkehr von Wilhelm III. Fürst von Urach an die Firma Escher-Wyss und an den Vermögensverwalter des Hauses Urach, den Buchhalter Julius Heller, aus dem Jahr 1924 hervorgeht.

Im obigen Schriftverkehr geht es um die “Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verbandes der deutschen Wasserturbinenhersteller für die Lieferung von Maschinen und sonstigen Einrichtungen für Wasserkraftwerke.” Außerdem wird die Zusammenarbeit auch durch eine Broschüre über die „Bedingungen des Verbandes der deutschen Wasserturbinenhersteller für die Aufstellung von Turbinen und Maschinenteilen innerhalb des Deutschen Reiches“ bestätigt, die am 20. März 1923 im Rahmen einer Werbeaktion für einen Universal-Öldruckregler von Escher-Wyss gedruckt wurde.

 

Nachdem die Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre die Weltwirtschaft in Schutt und Asche gelegt hatte, verkündete Escher-Wyss:

“Die Firma [Escher-Wyss] ist aufgrund der katastrophalen Entwicklung der wirtschaftlichen Lage in Verbindung mit dem Währungsverfall vorübergehend nicht in der Lage, ihre laufenden Verbindlichkeiten in verschiedenen Kundenländern fortzuführen.”

 

Die Firma teilte auch der Schweizer Zeitung “Neue Zürcher Nachrichten” mit, dass sie einen gerichtlichen Aufschub beantragen würde. Die Zeitung berichtete am 1. Dezember 1931, dass “der Firma Escher-Wyss ein Konkursaufschub bis Ende März 1932 gewährt und als Kurator in der Schweiz eine Treuhandgesellschaft eingesetzt wurde.”

Im Artikel hieß es optimistisch, dass “Aussicht auf eine Weiterführung des Betriebes bestehe.” Im Jahr 1931 beschäftigte Escher-Wyss rund 1.300 Arbeiter ohne Vertrag und 550 Angestellte. Mitte der 1930er Jahre geriet Escher-Wyss erneut in finanzielle Schwierigkeiten. Um das Unternehmen zu retten, wurde diesmal ein Konsortium ins Boot geholt, das den angeschlagenen Maschinenbaubetrieb retten sollte. Das Konsortium wurde teilweise von der Schweizerischen Bundesbank gebildet (die zufälligerweise von einem Max Schwab geleitet wurde, der mit Klaus Schwab nicht verwandt ist), und es kam zu weiteren Umstrukturierungen.

1938 wurde bekannt, dass ein Ingenieur der Firma, Oberst Jacob Schmidheiny, neuer Verwaltungsratspräsident von Escher-Wyss werden sollte. Bald nach Kriegsausbruch 1939 wurde Schmidheiny mit den Worten zitiert:

“Der Kriegsausbruch bedeutet für die Maschinenindustrie in einem neutralen Land nicht unbedingt Arbeitslosigkeit, im Gegenteil.”

 

Escher-Wyss und seine neue Geschäftsleitung freuten sich offenbar darauf, vom Krieg zu profitieren, und ebneten damit den Weg für ihre Umwandlung in einen bedeutenden NS-Rüstungslieferanten.

 

 

 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Quelle

 

Euer Rabe

 

 

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