Die NS – Bewegung ist stark und unüberwindbar »» Teil 4 «« Christian Worch

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

ich hoffe es geht Euch wie mir wenn über die Frontkämpfer und Urgesteine des NS berichtet wird,
die nicht nur Halt und Zuversicht vermitteln,
sondern ein wesentliches Zugpferd in der Befreiungsbewegung sind.

 

 

Erstaunlich ist immer wieder was sie leisten,
mit welcher Kraft sie ihre Aktionen ausführen und wie mutig sie sich dem System entgegenstellen.

 

 

Sie fürchten weder Geld- noch Gefängnisstrafen und sind alles andere als ein angepasster Verein wie z.B. die NPD,
die ja auch tatsächlich mittlerweile eine Systempartei ist.

 

 

Extrem erfindungsreich und wendig sind sie wenn es darum geht dem System den Wind aus den Segeln zu nehmen,
indem verbotene NS Organisationen umbenannt und entsprechend neue Banner entworfen werden.

 

 

Bei meiner Recherche bin ich dann noch auf etwas aufmerksam geworden, dass mich hat innehalten lassen.

 

 

Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.

 

 

Sie hatte zuletzt etwa 600 Mitglieder und gehörte damit zu den mitgliederstärksten rechtsextremen Organisationen in Deutschland.

 

Mitglieder waren u.a.
Siegried Borchardt,
Norman Bordin,
Friedhelm Busse,
Günter Deckert,
Thomas Gerlach,
Lutz Giesen,
Christian Hehl,
Manfred Roeder,
Bernd Tödter,
Frank Schwerdt,
Norbert Weidner,
Hans-Christian Wendt,
Nicole Schneiders,
Beate Zschäpe, 
Uwe Mundlos,
Mandy Struck
und Christian Worch.

 

Auch Robin Sch.
(Brieffreund von Beate Zschäpe)
soll der HNG angehört
haben.

 

 

Was hat es gerade mit Beate Zschäpe und Uwe Mundlos auf sich,
die ja bekanntlich im sogenannten NSU Prozess,
einer vom Verfassungsschutz inszenierten Anklage und Verhaftung samt Verurteilung, zum Opfer fielen.

 

 

Der NS Staranwalt Jürgen Rieger,
der ebenso damals im HC Gerichtsverfahren in der Verteidigung von Ernst Zündel zur Gefängnisstrafe verurteilt, aber hat im Berufungsverfahren,
sehr wahrscheinlich einen „Verunfalltod Herzinfarkt“ erlitten.

 

Zumindest habe ich das noch so in Erinnerung,
als ich damals den Zündel-Prozeß in Hamburg und die respektiven, auf
Video aufgezeichneten Nachbesprechungen Rieger-Mahler-Stolz
verfolgte.

 

Zu erkennen ist auch,
dass NS Größen meistens nicht am Hungertuch nagen müssen,
sondern ihre Arbeit mit tatkräftiger finanzieller Unterstützung und auch Erbschaften aufrechterhalten können.
Ich denke dass auch hier unsere Absetzkameraden tätig sind und finanziell unterstützen.

 

Es lohnt sich immer genauer hinzuschauen und ein Hinweis für ALLE KAMERADEN die sich vernetzen wollen:

 

DIE RECHTE
– Thusneldastr. 3 –
44149 Dortmund
0231 – 315 996 10
kontakt@die-rechte.net

 

Los gehts…

 

 

 

 

 

 

Christian Worch (* 14. März 1956)
gilt als einer der führenden Kader der deutschen
NS-Bewegung.

Er war Funktionär verschiedener rechter Gruppierungen sowie Organisator und Redner
bei einer Vielzahl von NS-Demonstrationen.

Von 2012 bis 2017 war er Vorsitzender der rechten Splitterpartei „Die Rechte“.

 

Worch wuchs in Hamburg-Hamm auf und absolvierte eine Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. In jungen Jahren wurde Worch durch Erbschaft von Immobilien und Kapital Millionär und arbeitete 2017 als Taxifahrer in seinem Wohnort Parchim.

 

 

 

Seit seinem 21. Lebensjahr ist Worch politisch im rechen Spektrum aktiv. 1977 wurde er insbesondere mit einer provokanten Aktion, der in Hamburg von Michael Kühnen geführten „Hansabande“ unter dem Motto „Ich Esel glaube, dass in Deutschland Juden vergast worden sind“ als Revisionist bekannt.

 

Aus der Organisation ging im selben Jahr die Aktionsfront Nationaler Sozialisten (ANS) hervor. Zu dieser Zeit pflegten sie auch Kontakte zur später verbotenen Wiking-Jugend. Nachdem Kühnen 1979 verhaftet worden war, übernahm Worch die Leitung der ANS und wurde kurz darauf nach einer Propagandaaktion und einem Überfall ebenfalls vor Gericht gestellt. Nachdem die Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten ANS/NA 1983 verboten worden war, trat Worch der (später ebenfalls verbotenen) Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP) bei und wurde deren stellvertretender Vorsitzender.

 

 

 


Seit 1984 engagierte er sich außerdem in der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V.“,
die 2011 verboten wurde und nahm an Führungstreffen der NSDAP-Aufbauorganisation teil.

 

1989 gründete Worch dann zusammen mit Thomas Wulff die Partei Nationale Liste (NL) und war ab 1993 auch in deren Vorstand aktiv. In der Nacht vom 19. auf den 20. Mai 1989 haben, laut Spiegel Version mit Berufung auf den Hamburger Verfassungsschutz, vier als Polizei-Sondereinheit getarnte Antifaschisten „eines speziellen ‚Ermittlungskommandos‘ der Hamburger ‚Antifaschistischen Aktion‘, zu der Verfassungsschützer etwa 50 Entschlossene rechnen,“ das Ehepaar Worch überwältigt, gefesselt und 50 Aktenordner, Mitgliederlisten und Adresskarteien der Nationalen Liste und Neonaziszene mitgenommen.

 

Die Selbstbezeichnung
– in Anlehnung an das MEK -Mobiles Einsatzkommando –
war „MAK – Mobiles Antifa Kommando“.

 

Innerhalb der Nationalen Liste gab er bis September 1991 die Zeitschrift Index heraus, mit der er sich insbesondere im Bereich der sogenannten Anti-Antifa-Arbeit betätigte. Nach dem Tod Kühnens 1991 übernahm er zusammen mit Arnulf Priem und Gottfried Küssel die Leitung der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front (GdNF).

 

 

Bekannt wurde Worch als maßgeblicher Organisator von GdNF-Aufmärschen
sowie der Rudolf-Heß-Gedenkmärsche.

 

Nach dem Verbot der NL im Februar 1995 stand Worch in den 1990er Jahren zeitweise der NPD nahe und war einer der entscheidenden Verbindungsmänner der Freien Kameradschaften, einer neonazistischen Organisationsform, die Thorsten Heise, Thomas Wulff und er zuvor maßgeblich entwickelt hatten.

Seit die NPD-Spitze im August 2000 verkündet hatte, vorerst den „Kampf auf der Straße“ auszusetzen, um mit Blick auf den Verbotsantrag dem Staat weniger Angriffsflächen zu liefern, distanzierte sich Worch zunehmend von der Partei. Auch der NPD-seitig propagierten sogenannten Volksfront von rechts stand er kritisch gegenüber, was u. a. zu Auseinandersetzungen mit seinem langjährigen Weggefährten Wulff führte und für Worch, dem zuvor schon angeboten worden war den Landesvorsitz der Hamburger NPD zu übernehmen, auch ein zeitweiliges „Auftritts- und Redeverbot“ auf Veranstaltungen der Partei zur Folge hatte.

 

 

Worch betätigte sich bis zuletzt als Gegner der 2011 letztlich vollzogenen Fusion von
NPD und DVU.

 

 

Aus seinem früheren Hamburger Umfeld zog Worch nach Parchim in Mecklenburg-Vorpommern und gründete im Mai 2012 unter seinem Vorsitz die Partei „Die Rechte“. Er übernahm dafür die Programmatik der DVU, um in Konkurrenz zur NPD rechtes Wählerpotential zu mobilisieren.

 

Am 28. Oktober 2017 wurde Worch auf dem Bundesparteitag der Kleinpartei mit 78,4 %
der gültigen Stimmen
in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigt.

 

Anschließend gab es jedoch einen Antrag des Thüringer Landesverbandes in dem gefordert wurde, dass der Bundesparteitag beschließen solle, „daß die Partei Die Rechte sich voll und ganz zur deutschen Volksgemeinschaft bekennt.“ Worch hielt „eine Gegenrede“ und erklärte, dass er den Antrag vor allem aus juristischen, aber auch aus politischen Gründen ablehne. Es kam zum Eklat, da die Mehrheit der Mitglieder nicht Worch, sondern dem Thüringer Landesverband folgte. Worch legte daraufhin das Tagungspräsidium nieder und verließ den Parteitag. Anschließend erklärte er, „daß er zum 31. Oktober sein Amt als Bundesvorsitzender niederlegen und dies in einem internen Rundschreiben begründen würde“. Im Kontext dieses Bruchs wurde auch der Web-Auftritt von „die-rechte.com“ zu „die-rechte.net“ geändert.

Trotz der Differenzen spielt Worch weiter eine relevante Rolle bei „Die Rechte“, sei es beim Aufmarsch in Kassel im Juli 2019 oder bei der Anmeldung der Demonstration von „Die Rechte“ für den 1. Mai 2020 in Hamburg. Anfang Januar 2019 kehrte Worch auf dem Bundesparteitag zudem als Schatzmeister und Beisitzer in den Bundesvorstand zurück. Bei den Kommunalwahlen in Hamm am 13. September 2020 trat er als Oberbürgermeisterkandidat an und erhielt 173 Stimmen (0,24 %).

In zahlreichen Strafverfahren wurde Worch in der Regel von seinem Anwalt
Jürgen Rieger 
vertreten.

 

  • 1977 wurde er zusammen mit Kühnen für die Ehrung der in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilten Kriegsverbrecher, zu einer Arbeitsauflage verurteilt.
  • 1980 wurde er der Volksverhetzung und Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda für schuldig befunden und zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren Haft verurteilt.
  • Ende 1994 wurde Worch zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er die ANS/NA nach dem Verbot dieser Organisation illegal weitergeführt hatte.
  • Ende Februar 1996 trat Worch diese Strafe an, wurde jedoch 1997 vorzeitig aus der Haft entlassen.

 

Leider nur in englisch. Ernst Zündels Geschichte, die sich mit der Widerstandsbewegung in der BRD verknüpfte. Auch Christian Worch, Hans Altmann, Gerhard Lauck und andere hatten untereinander Kontakt um den Widerstand aufzubauen und die Wahrheit zu verbreiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

 

Euer Rabe 

 

 

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Vogel Hugin
Vogel Hugin
22/09/2021 19:36

Danke Dir Kamerad! Dieser Artikel ist außerordentlich interessant.
Kann mich auch noch daran erinnern, wie Jürgen Rieger ganz unerwartet Ende Oktober odernfang November 2009 verstarb.