Die Waffen-SS Musikschule in Braunschweig 

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

es ist immer wieder erstaunlich, zu was für Leistungen das 3. Reich in der Lage war, selbst zu Kriegszeiten.

 

 

Die Ausbildungen waren durchweg mehr als 100%ig und
allumfassend gründlich.

 

 

Die Disziplin der Schüler und Studenten ausgezeichnet und deren Moral hochwertig.

 

 

Laßt uns einen Blick werfen in die goldene Zeit des Deutschen Reichs unter der Leitung unseres weisen Führers Adolf Hitler.

 

 

 

Los gehts…….

 

 

 

 


 

Die Waffen-SS Musikschule in Braunschweig 

 

 

Die Waffen SS Musik Schule wurde am 1. Juli 1941 in Braunschweig, mit der Unterstützung der SS Offiziersschule der gleichen Stadt, eröffnet.

 

Es waren 60 Schüler in der ersten Klasse und der erste Schuldirektor war Hstuf. Edgar Siedentopf. Die meisten Instruktoren der individuellen Übungsgruppen waren von dem NCOs abgezogen worden, welche dem SS Regiment „Germania“/Division „Wiking“ angegliedert war. Die Schüler bekamen hin und wieder Instrumenten Training von den Mitgliedern des Braunschweiger Stadttheater Orchester, jedoch wurden ihre Aktivitäten zu jeder Zeit, entweder von vom Schuldirektor oder von SS Instruktoren, beaufsichtigt.

Die strenge Beaufsichtigung war notwendig, weil die meisten Teilnehmer Jugendliche im Alter von 14 Jahren waren, die bei der Aufnahme mit der Erlaubnis der Eltern, für eine 4jährige Zeit eingeschrieben wurden.

Nach dem Abschluss ihrer Studien an der Musikschule, waren die Schüler verpflichtet 12 Jahre in der Waffen SS zu dienen.

Die Schule war so strukturiert, das das Hauptgebäude, in welchem das Hauspersonal untergebracht war, auch eine große Prüfung-Halle, zahlreiche Übungsräume, zudem Versorgung,- und  Instandhaltung-Räumlichkeiten für Kleidung, Schneider und Schuster beinhaltete.

Es gab eine Barracke (eigentlich ein Unterbringungsgebäude) für die Schüler mit Unterkünften, Waschräumen, einer Küche und einem Kapellen Raum. Zum Schluß gab es noch die Übung-Barracken, die ein Fitneßstudio für die körperliche Ertüchtigung und einige schalldichte Übungsräume enthielt.

Die Schule versorgte die Schüler mit einer großen Vielfalt an Musikinstrumenten, inklusive 40 große und kleine Pianos, die alle Schüler erlernen mußten.

 

 

Das Studienprogramm war wie folgt:

  1. Unterricht in einem Hauptinstrument, wie z.B, der Trompete
  2. Unterricht in einem Zweitinstrument, z.B. wie dem Cello
  3. Obligatorisches Piano Training
  4. Einführung in Musik-Theorie, Harmonie, Geschichte, Instrumentenaufbau und Funktionsweise, usw.
  5. Übung in Orchester,-und Kammermusikspiel
  6. Grundlegende Musikübungen (von der zweiten Klasse an aufwärts)
  7. Genereller Unterricht in Deutsch, Mathematik, Geographie und Geschichte
  8. Körperübungen und Sport

 

Die Begabung und der Fortschritt der Schüler wurden durch das Jahr hindurch getestet und beobachtet. The Übungsmethoden der Schule zeigten deutliche Erfolge und innerhalb eines Jahres waren die Schüler in der Lage öffentliche Konzerte zu geben, die sowohl von den Teilnehmer als auch vom Publikum gleichermaßen beliebt waren.

 

 

 

 

1942 diente die Schule der Versorgung-Verbindung zur SS-Junkerschule „Braunschweig“  und wurde eine vollständig unabhängige Einrichtung. Bis 1944 war die Anzahl der Schüler auf 220 angewachsen und Hstuf. Eberhard übernahm die Leitung von Edgar Seidentopf (der war zum Stubaf. befördert und an andere Stelle versetzt worden) als Direktor.

Während dieses Jahres wurde Braunschweig vermehrt Angriffsziel der bösartigen Angriffe der Feinde, was die Musikschule, ihre jungen Schüler and das Inventar der vielen wertvollen Instrumente gefährdete.

Aus diesem Grunde wurde die Entscheidung der Musikalischen Inspektion  der Waffen-SS unter der Leitung von Stubaf. Leander Gauck (später KIA) getroffen, die Musikschule in sicherere Gefilde der kleinen Stadt Bad Saarow in Brandenburg umzusiedeln.

Im Januar 1945 wurde Bad Saarow selber durch die voranschreitende Rote Armee gefährdet und aus diesem Grunde mußte die Musikschule der Waffen-SS aufgelöst werden. Die Schüler wurden wo es möglich war nach Hause geschickt und die Mitglieder des Besatzungskollegiums in die neuerlich authorisierte 32. SS Grenadier Division „30. Januar“ und in die Ablösung der Aufklärungsabteilung abgetreten.

 

Während des Schulbetriebs trugen die Schüler die feldgraue Uniform der Waffen-SS mit dem am schwarzen Kragen beidseitig befestigte silberne Abzeichen des Notenhalters. Ein Metall-Notenhalter Emblem war ebenfalls auf den Schulterklappen angebracht. Eine Waffen-SS Aufschrift an den Ärmeln besagte „Musikschule Braunschweig“, aber der  doppeldeutige Status der Schüler-Jugend betonte den Hitlerjugend Gürtel und das Armband dazuzutragen.

 

 

 

 

 

Euer Rabe

 

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