Die deutschen Transferabkommen von 1939 »» Teil 3 «« Transfer von Sowjetunion/Litauen/Bessarabien/Rumänien/

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

wie schon in den ersten beiden Teilen erwähnt,
ist die Aufgabe der Übersiedlung Deutscher Rassekameraden ein Kraftakt sondergleichen gewesen.

 

 

Nicht nur der diplomatische Weg, sondern auch die komplette Umsetzung der Übersiedelung sucht in der Geschichte dieser Welt seinesgleichen.

 

 

„Wenn man das Schicksal der baltischen Republiken in den Händen der bolschewistischen Juden im Dienste des NKWD weniger als ein Jahr nach Inkrafttreten der Transferabkommen betrachtet,
fällt es schwer, die Vision und Weisheit Adolf Hitlers nicht zu bewundern,
diese Deutschen vor den ethnischen Massakern und Deportationen zu bewahren, die das Schicksal der Krim- und Wolgadeutschen waren, um nur zwei Gruppen zu nennen, die unter den Händen der Juden litten. „

 

 

Die ultimative Ironie besteht natürlich darin, dass die Nation, die versucht hatte diese Probleme friedlich und ohne Zwang zu lösen, von den Mächten als „Feind der Menschlichkeit“ gebrandmarkt wurde, die eine mörderische Rationalisierung der ethnischen und politischen Grenzen weit über jeden gerechtfertigten Anspruch hinaus durchführten und die polnisch-deutsche Grenze bis zur Oder verschoben.


„Dieser jüdische Geist des boshaften Hasses
setzt sich heute in der Politik der Jüdischen Weltordnung fort.“

 

 

Los gehts….

 

 

 

..Am 30. Oktober 1939 verfasste Dr. Erhard Kroeger den folgenden Aufruf, der in der Rigaschen Rundschau veröffentlicht wurde:

 

 

 

 

Deutsche Rassekameraden!

Der Vertrag zwischen der Regierung Lettlands und der deutschen Reichsregierung über die Aussiedlung der deutschen Volksgruppe in Lettland ist unterzeichnet. Die Zeit der Vorbereitung und des Wartens ist damit vorbei. Wir machen uns nun an die Erfüllung der uns von der Geschichte gestellten Aufgabe: die Rückholung des letzten deutschen Volksgenossen in das große Vaterland aller Deutschen.

Wir nehmen nicht leichten Herzens Abschied von diesem Boden. Aber wir blicken nicht zurück, sondern nach vorn. Wir stehen unter dem Gebot unserer Nation.

Wer sich in diesen Tagen von seiner Volksgruppe trennt, um in diesem Lande zu bleiben, der trennt sich für alle Zeit von der deutschen Nation. Das muss er wissen, denn seine Entscheidung gilt für seine Kinder und deren Kinder. Und sie kann nicht rückgängig gemacht werden.

Der Transport ins Großdeutsche Reich wird in wenigen Tagen beginnen. Bis dahin hat jeder an seinem Platz zu bleiben, sich bereit zu machen und in absoluter Disziplin den Befehl zum Transport abzuwarten. Der Befehl wird ihm über die Zeitung und über seine Nachbarschaftsführer zugehen.

Rassekameraden!

Wir alle erleben die Größe dieser Stunde.

Es ist eine Stunde der Tat und nicht der Worte. Der Führer hat uns gerufen. Wir folgen.

 

Die erste Ankunft von Volksdeutschen aus Lettland erfolgte, wie bereits erwähnt, am Abend des 15. Oktober 1939, als 350 deutsche Staatsangehörige vom Dampfer Schärhorn in Gotenhafen in Anwesenheit von Formationen der NSDAP entladen wurden, die zur Begrüßung bereitstanden und sie in vorläufige Quartiere begleiteten. In den nächsten zwei Monaten, in denen deutsche Transporte 73 Mal in Riga anlegten, verließen etwa 50.000 Volksdeutsche Lettland. Die Transporte endeten mit der Abfahrt des KdF-Liniendampfers Sierra Cordoba aus Riga am 15. Dezember und seiner Ankunft in Gotenhafen am 17. Dezember. Kurz vor der Abfahrt wurde von der Besatzung ein Brandsatz entdeckt, der offenbar vom britischen Geheimdienst gelegt worden war. So weit waren die Feinde Deutschlands entschlossen, ihre Feindschaft zu tragen.

 

 

 

Das deutsch-sowjetische Übergabeabkommen

 

 

 

 


Am 6. Dezember 1939 traf der Leiter der Westabteilung des sowjetischen Außenkommissariats, Maxim Litwinow, in Krakau ein, um mit den deutschen Behörden im Generalgouvernement über die Umsetzung eines am 3. November 1939 zwischen der Sowjetunion und Deutschland geschlossenen Geheimprotokolls zu sprechen. Seine Ankunft war das Signal für die offizielle Bekanntgabe des Vertrages an die Bevölkerung beider Besatzungszonen in Polen, und dementsprechend gab der Generalgouverneur, Dr. Hans Frank, am gleichen Tag die folgende Proklamation in der Warschauer Zeitung heraus:

 

 

Die Reichsregierung und die Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken haben im Geiste der Freundschaft einen Vertrag geschlossen, der den in der Sowjetzone des ehemaligen polnischen Staates lebenden Volksdeutschen die Möglichkeit der Einwanderung nach Deutschland gibt und im Gegenzug den Ukrainern, Weißrussen, Russen und Ruthenen diesseits der deutschen Demarkationslinie das Recht sichert, sich mit ihren Stammesgenossen in der Sowjetunion zu vereinigen. Dieser Vertrag entspricht dem großen Gedanken unseres Führers, den bisher in der Welt verstreut lebenden Deutschen wieder eine gemeinsame Heimat zu geben, und er entspricht auch dem Wunsch des Führers [Lenker] der Sowjetunion, den bisher von Polen unterworfenen slawischen Minderheiten den Weg zu ebnen, mit ihren Blutsverwandten wieder vereint werden zu können. Diese Absichten sollen nun verwirklicht werden. Alle meine Behörden und Dienststellen sind angewiesen, die Tätigkeit der sowjetischen Aussiedlungsbevollmächtigten in jeder Weise zu erleichtern und denjenigen, die sich zu einer der oben genannten slawischen Volksgruppen bekennen und in die Sowjetunion einzuwandern wünschen, die notwendige Hilfe zu gewährleisten. Ich hege die feste Hoffnung, daß die von den betreffenden Mächten unternommenen Maßnahmen dazu beitragen werden, einen durch polnische Unterdrückung geschaffenen Unruheherd ein für allemal zu beseitigen, klare und gesunde Beziehungen zu schaffen und Osteuropa in eine glückliche Zukunft zu führen.

 

Polnisch-Deutsche Mutter und Kind.

Das Schicksal der Wolgadeutschen und Krimdeutschen durch die Bolschewiki in den 1930er Jahren hatte den Nationalsozialisten große Sorgen bereitet. Die schrecklichen Auswirkungen der Kollektivierung auf diese Volksgruppen waren den Nationalsozialisten bekannt, doch sie waren machtlos einzugreifen oder gar für ihre Verwandten zu intervenieren. Der Einmarsch der Bolschewiken in Polen als Folge des Molotow-Ribbentropp-Vertrages brachte noch mehr Volksdeutsche unter die Macht des Bolschewismus. Diesmal waren die Deutschen jedoch in der Lage, zu intervenieren, um die Volksdeutschen vor dem Schicksal zu bewahren, das die Polen und die baltischen Völker erwartete. Die Bolschewiki ihrerseits waren bereit, der Überstellung der Deutschen im Austausch gegen die in der deutschen Besatzungszone lebenden nichtpolnischen Slawen zuzustimmen, und zwar aus keinem anderen Grund als dem, dass sie sich ein selbstzufriedenes Deutschland wünschten, während sich ihre geheime Mobilisierung zur Vorbereitung einer für 1941 geplanten Überraschungsinvasion in Europa vollzog.

 

Horst Hoffmeyer

Dementsprechend wurde das Übergabeabkommen, das diesen Bevölkerungsaustausch ermöglichte, am 3. November 1939 von SS-Standartenführer und Maxim Litvinov arrangiert. Die Einzelheiten des Abkommens galten als streng geheim, da es parallel zu anderen Fragen zwischen den beiden Staaten verhandelt wurde. Dementsprechend wurde nur eine offizielle Bekanntmachung seiner Existenz im Völkischen Beobachter am 4. November veröffentlicht. Anders als die Transferabkommen mit Lettland und Estland ging der Bevölkerungsaustausch in Polen jedoch nicht blitzschnell über die Bühne. Vielmehr wurden von beiden Seiten sehr vorsichtig Vorkehrungen für die Besuche von Gesandten der anderen Seite getroffen, um ungewollte Spionage zu verhindern.

Die Deutschen, die nach der Verlegung des größten Teils des Heeres an die Westfront militärisch sehr schwach waren, wollten offensichtlich nicht zulassen, dass die Sowjets Rückschlüsse auf die Möglichkeiten einer Überraschungsinvasion ziehen konnten. Und die Sowjets, die einen solchen Einsatz planten, wollten nicht, dass die Deutschen ihre Einsätze beobachteten und daraus Schlüsse zogen.

 

 

Hinzu kam, dass die Kommunikation in Polen zu dieser Zeit so schlecht war,
dass die Nachricht vom Verlegungsabkommen in jeder Stadt mit deutscher Bevölkerung
und in jedem deutschen Dorf mündlich verbreitet werden musste.
Daher kam es zu einer Verzögerung von über sechs Wochen, bevor die Transfers, die fast ausschließlich Deutsche betrafen, tatsächlich begannen.

 

 

Ähnlich wie die Conestogas des amerikanischen Wilden Westens warten die Wagen der deutschen Familien auf den langen Treck in die alte Heimat.

 

 

Der Transport der Volksdeutschen aus der
sowjetischen Zone
in das deutsch kontrollierte Gebiet, begann zur Wintersonnenwende 1939
mit der Evakuierung der Marschunfähigen in
93 Sonderzügen.

Gleichzeitig wurden die Marschfähigen in
11 Lastwagenkolonnen
und 71 riesigen Waggonzügen
mit insgesamt 15.000 Fahrzeugen und 25.000 Pferden abtransportiert.

 

 

Trotz der bitteren Kälte des Winters sorgten die deutschen Beamten in enger Zusammenarbeit mit den sowjetischen Behörden für das Wohl der Umsiedler und sorgten dafür, dass alle Schwierigkeiten überwunden wurden. Über einen Monat lang kamen immer wieder große Waggonzüge, und Reichsführer-SS Heinrich Himmler war als Reichskommissar für die Festigung des deutschen Volkes am 26. Januar 1940 in Deutsch-Przemysl anwesend, um die Umsiedler im Namen des Führers zu begrüßen. Eine Woche später überquerte der letzte gebildete Transport die Demarkationslinie, danach kamen nur noch Nachzügler bis zur Beendigung der Umsiedlungsaktion am 1. März.

 

 

  • Insgesamt wurden auf Grund des deutsch-sowjetischen Umsiedlungsabkommens vom 3. November 1939 etwa 129.000 Volksdeutsche ins Reich umgesiedelt.
  • Davon kamen 55.000 aus 726 Ortschaften in Galizien,
  • 66.000 aus 773 Ortschaften in Wolhynien
  • und 8.000 aus 224 Ortschaften im Narewgebiet.
  • Die Umsiedler wurden nach dem Überschreiten der Demarkationslinie in den Warthegau gebracht
  • und in 47 dafür eingerichteten Auffanglagern untergebracht.
  • Dort wurden sie mit ihrem Hab und Gut und ihren Nutztieren wieder zusammengeführt und entweder sofort in ihre neuen Wohnungen transportiert (wenn diese im Warthegau oder in Ostpreußen lagen)
  • oder in andere Auffanglager im Reichsinneren, von wo aus sie in ihre neuen Wohnungen in der Nähe zogen.

 

 

Fazit

 

 

 


Reichsleiter Alfred Rosenberg
, selbst Baltendeutscher mit eigenen Erfahrungen über die Schwierigkeiten seiner Landsleute, beschrieb in einem Artikel im Völkischen Beobachter vom 19. Oktober 1939 die Rückkehr der Baltendeutschen ins Reich:

 

 

 

 

In allen herrschte Kummer und Trauer, als sie den letzten Boden ihrer Väter verließen, ihre Häuser anderen überließen, als die Türme von Reval und Riga hinter dem Horizont versanken.
Und doch:
Ein großer innerer Druck ist von ihnen genommen worden. Es ist ihr Schicksal gewesen, unter der Herrschaft der Fremden zu leben. Um ihre Heimat zu bewahren, mussten sie, ohne den Schutz des Reiches, Bürger eines ihnen fremden Staates sein. Sie hatten die schier unüberwindliche Aufgabe, inmitten einer mächtigen Zarenherrschaft die führende Rolle in ihrem Geburtsrecht zu behaupten und obendrein eine starke Bindekraft gegenüber den anderen Völkern ihrer Region auszuüben. Wenn sie darauf zurückblicken, können sie mit Stolz sagen, dass sie nicht mit leeren Händen kommen…. Die Balten verlieren ein Heimatland, aber sie gewinnen ihr Vaterland.

 

Wenn man das Schicksal der baltischen Republiken in den Händen der bolschewistischen Juden im Dienste des NKWD weniger als ein Jahr nach Inkrafttreten der Transferabkommen betrachtet, fällt es schwer, die Vision und Weisheit Adolf Hitlers nicht zu bewundern, diese Deutschen vor den ethnischen Massakern und Deportationen zu bewahren, die das Schicksal der Krim- und Wolgadeutschen waren, um nur zwei Gruppen zu nennen, die unter den Händen der Juden litten. Mit der Rettung der Baltendeutschen konnte die nationalsozialistische Regierung den unvermeidlichen Krieg auf Leben und Tod gegen den Bolschewismus hinausschieben, so dass die gewonnene Zeit für die Beseitigung der Lasten an der Westfront genutzt werden konnte.

Was den Bolschewismus betraf, so beobachteten die Nationalsozialisten mit wachsender Sorge die unaufhörliche Expansion der Sowjetunion entlang ihrer Westgrenzen und die immer bedrohlichere Aufrüstung.

  • Als die Sowjets neue Provinzen annektierten, schlossen die Deutschen, gemäß dem nationalsozialistischen Prinzip, das Deutsche Reich innerhalb der Reichsgrenzen zu vereinheitlichen, um das Konfliktpotenzial zu beseitigen, drei weitere Abtretungsverträge mit den Sowjets.
  • Das erste davon wurde am 5. September 1940 unterzeichnet und betraf die Deutschstämmigen in Bessarabien und der nördlichen Bukowina.
  • Das zweite und dritte Abkommen, das der deutsche Botschafter Friedrich Werner Graf von der Schulenburg als Teil eines umfassenderen Vertrages über die deutsch-sowjetischen Grenz- und Handelsbeziehungen aushandelte, wurden beide am 10. Januar 1941 abgeschlossen und sahen die Umsiedlung der Volksdeutschen in Litauen
  • und der 1939 nicht evakuierten deutschen Restbevölkerung in Lettland und Estland vor.
  • Im Gegensatz zur Umsiedlung, die im Winter 1939/40 in einer allgemeinen Atmosphäre der Zusammenarbeit und Freundlichkeit stattfand, geschahen die drei Folgetransfers jedoch unter weitaus bedrohlicheren Umständen, wobei den deutschen Umsiedlern von den sowjetischen Behörden mitgeteilt wurde, dass sie ein nutzloses Unterfangen unternähmen und dass die Sowjetunion sie sehr bald einholen würde.
  • Die deutsche Regierung, die die Wahrscheinlichkeit einer weiteren sowjetischen Expansion erkannte, schloss daher am 22. Oktober 1940 ein Umsiedlungsabkommens mit Rumänien ab, das die Umsiedlung der in der südlichen Bukowina und Dobrudscha lebenden Volksdeutschen vorsah.

 

Diese in den Nachfolgeabkommen ins Reich geholten Ostdeutschen wurden,
wie ihre Vorgänger 1939,
größtenteils und aus den gleichen Gründen, schwerpunktmäßig in den vier Ostprovinzen des Reiches angesiedelt.

 

Letztlich sind die deutschen Übersiedlungsabkommen ein stummes Zeugnis für das Bestreben der Nationalsozialisten, ethnische Stabilität und Harmonie auf möglichst gerechte Weise zu erreichen. Die freiwilligen Übersiedlungen von Zehntausenden von Menschen ins und aus dem Reich waren das Ergebnis einer weitsichtigen Diplomatie, die weitere Konflikte verhindern sollte. Es ist bedauerlich, dass sie in ihrem Umfang und ihrer Wirkung nicht weitreichender sein konnten, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie ausgereicht hätten, um die grausamen ethnischen Säuberungen von 1945 bis 1947 zu verhindern, die den Tod von Millionen von Deutschen verursachten, einschließlich, das muss betont werden, der Balten-, Wolhynien-, Narew- und Galiziendeutschen, die in den Warthegau und Danzig-Westpreußen entlang der Flüsse Warthe und Weichsel umgesiedelt worden waren.

Die ultimative Ironie besteht natürlich darin, dass die Nation, die versucht hatte diese Probleme friedlich und ohne Zwang zu lösen, von den Mächten als „Feind der Menschlichkeit“ gebrandmarkt wurde, die eine mörderische Rationalisierung der ethnischen und politischen Grenzen weit über jeden gerechtfertigten Anspruch hinaus durchführten und die polnisch-deutsche Grenze bis zur Oder verschoben.

 


Dieser jüdische Geist des boshaften Hasses
setzt sich heute in der Politik der Jüdischen Weltordnung fort.

 

 

 

Quelle

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Euer Rabe

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Theodorus
16/04/2021 09:41

Hallo, kann ich diese Artikel in meinen Buch verbreiten?

ich
ich
18/04/2021 13:06

Mit dieser Serie haben sich die Juden und Briten wieder ein Ding geleistet.
The Durrells auf Korfu, wo der verstorbene Prinz Philipp, abstammend von den pädophilen Battenbergs, geboren wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=7fhkBAXaUy0

Und hier der Juden-Regisseur Barron (Trump nannte sich und seinen Sohn Bar(r)on).
https://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Barron

In der Serie wurde einem Papagei beigebracht dieses ständig zu wiederholen:

Tötet Hitler.