Die Jagd nach “NS-Tätern” ist noch nicht zu Ende

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

Dank an Kamerad „Ich“ aus dem Kommentarbereich für diesen Hinweis.

 

 

 

Die jüdischen „Nazi-Jäger“ und all ihre Aktionen werden natürlich mit deutschem Steuergeld bezahlt,
versteht sich,
genauso wie die alltäglichen Zahlungen an Israel aus der BRD-Staatskasse in Höhe von 60 MILLIONEN EURO.

 

 

 

Nimmersatte Ratten,
die mit ihrer 6 Millionen HC Lüge BIS HEUTE Jagd auf Angehörige der Wehrmacht machen,
die bis heute auf den Lügen von Juden-Darstellern beruhen.

 

 

 

Die Deutschen werden weiterhin in Atem gehalten
und mit solchen Artikeln an die aus jüdischer Sicht „fürchterlichste Zeit“ in der Weltgeschichte erinnert,
um sich weiterhin in Grund und Boden zu schämen, damit der Schuldkult aufrechterhalten werden kann.

 

 

 

Ich möchte hier auf die sehr guten Bedingungen für Juden in den Arbeitslagern hinweisen und auf die strikte Anweisung Adolf Hitlers,
JEDEN ANGEHÖRIGEN der Wehrmacht sogar bis zur Todesstrafe zu bestrafen, sollte auch nur EINER einem Juden ein Haar krümmen.

 

 

 

Klar sind Juden als Volksfeinde und Verräter,
die sich nicht auf die Socken nach Israel (Havaara Abkommen) gemacht haben und ihr ganzes Hab und Gut hätten mitnehmen können, in die Arbeitslager gesteckt worden.

 

 


Dort mussten sie zum Wohle des Deutschen Volks arbeiten, dem sie vorher deren Gelder gestohlen und mit Betrug abspenstig gemacht hatten.

 

 

 

 

 

Deren beständige Einmischung und Unterwanderung des Deutschen Volks,
indem Posten in Regierung,
Banken,
Ärzte,
Juristen
und anderweitige einflußreiche Posten in der deutschen Regierung,


zu deren Vorteil und zum Nachteil der Deutschen Bevölkerung belegt wurden, hatte dort ein Ende.

 

 

 

Nichts, aber auch gar nichts hatte sich weder Adolf Hitler
noch seine Mitstreiter
den Juden gegenüber zu Schulden kommen lassen, obwohl aus heutiger Sicht dies sehr wohl hätte stattfinden müssen.

 

 

 

Stattdessen sind dieses Aasgeier auf Grund der „laschen Judenpolitik Adolf Hitlers“ bis heute am Leben und schmarotzen immer weiter, wie es ihnen halt in den Genen steckt.

 

 

 

Der Jude lebt von der Lüge,
denn mit Wahrheit und Aufrichtigkeit kann man den Völkern nicht deren hart erarbeitetes Geld aus den Taschen ziehen.

 

 

 

Der Jude war und ist schon, seit sein Fuß diese Welt berührt hat, ein Parasit und Schmarotzer, der einzig mit Lüge und Hinterhalt seinen Lebensunterhalt bestreiten konnte.

 

 

 

 

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Um dies zu belegen kann man einen Blick in deren „heiliges Buch“ die Thora und den Talmud werfen, mit all seinen hinterhältigen Aussagen.

 

 

 

Es sind nicht die Völker die den Juden Unberechtigterweise verfolgten
und der von ihnen infiltrierten Volksgemeinschaften verwies,
sondern der Jude mit seiner hinterhältigen Art, der den Lebenssaft der Völker BIS HEUTE ungeniert aussaugt.

 

 

 

 

Wer die Geschichte der Deutschen kennt der wird wissen,
dass es kaum ein hilfsbereiteres und emphatischeres Volk gibt wie die Deutschen.

 

 

 

Die Massentötungen von Deutschen Zivilisten durch den
Juden/Freimaurer Churchill,
durch sein Phosphorbombardement auf deutsche Großstädte, in denen sich ausschließlich Frauen, Kinder und Alte befanden.

 

 

 

 

 

 

Die Massenermordungen von Deutschen Zivilisten, Frauen, Kinder und Alten durch die roten Horden, die sich von Osten her über die Flüchtlinge hermachten.

 

 

 

 

 

 

Die grausamste Behandlung von Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlager und anderen Massenmordstätten, wo unsere Ahnen durch die Willkür JENER jämmerlich verhungert und verdurstet sind.

Deren Leichen dann als „Beweise“ für die nicht stattgefunden Ermordungen von Juden in den Arbeitslagern herhalten mussten und diese Lüge BIS HEUTE als Grund genommen wird, das Deutsche Volk zu unterdrücken und zu exekutieren.

 

 

 

 

 

 

Dies sind nur ein paar Beispiele von den Untaten JENER.

 

 

 

Es wird unsere Rache sein,
wenn diese widerwärtigen Kreaturen von Massenmördern in Form von Piloten, Artillerie, anderem Militärpersonal, von den Befehlshabern ganz zu schweigen, vor ein Deutsches Tribunal gezerrt und verurteilt werden.

 

 

 

EGAL WIE ALT DIE SIND.

 

 

 

Für all diejenigen von Euch, die noch keine Ahnung von der Mitleidslosigkeit unserer Feinde haben, dem seien diese Dokumentationen an Herz gelegt.

Es wird Zeit, dass ihr Euch alle auf die Deutsche Geschichte besinnt und den wahren Feind aller Völker endlich als das erkennt was er ist.

 

 

 

EIN JUDE.

 

 

 

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Los gehts….

 

 

 

 

Die Jagd nach NS-Tätern ist noch nicht zu Ende

Vor 75 Jahren begannen die Nürnberger Prozesse –
die Suche nach Verbrechern ist ein Wettlauf gegen die Zeit

Thüringische Landeszeitung (Eisenach) 20 Nov 2020
Von Diana Zinkler

 

 

 

 

 

Berlin. Vor 75 Jahren hat mit den Nürnberger Prozessen die Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Deutschland begonnen. Die Alliierten ermächtigten die Befehlshaber der einzelnen Besatzungszonen, Prozesse gegen Personen zu führen, die sich wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder den Frieden schuldig gemacht hatten. Im Nürnberger Justizpalast mussten sich vom 20. November 1945 bis zum 14. April 1949 die Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reichs verantworten.

 

 

Darunter Hermann Göring, Rudolf Heß und
Wilhelm Keitel.

 

 

Bis heute wurden in Deutschland und anderen Ländern zwischen 50.000 und 60.000 Menschen wegen NS-Verbrechen verurteilt. Doch die Suche nach den Tätern geht weiter. Wer beispielsweise 1944 in einem Konzentrationslager arbeitete oder zu einer SS-Einsatzgruppe gehörte, ist heute über 90 Jahre alt. Viele von ihnen hoffen, bis zu ihrem Lebensende unerkannt zu bleiben.

Aber Menschen wie Efraim Zuroff haben etwas dagegen. Zuroff ist Israels oberster Nazi-Jäger, er ist der Leiter des Simon Wiesenthal Centers in Jerusalem. Zuroffs aktuellster Fall ist die Suche nach einer ukrainischen Frau, die 1945 über den Atlantik ausgewandert ist, Genaueres zu ihrem Wohnort will er nicht sagen. Durch einen Zeugenbericht ist er auf den Fall gestoßen:

„Im August 1941 versteckte sich eine Frau in der Stadt Raseiniai in einem Heuhaufen. Direkt neben der Grube, wo die ukrainischen Juden ermordet wurden.“
Zuroff zitiert jetzt, was sie schrieb:
„Ich sah genau, wie zwei Frauen an der Grube jüdische Babys ermordeten, in dem sie Steine auf ihre Köpfe knallten oder die Köpfe gegeneinander schlugen. Eine Frau war die Studentin K.“

 

 

Zuroff ist der Studentin von einst schon ziemlich nahe gekommen. Er hat zwei Schwestern gefunden, eine von beiden müsse die Täterin sein.

„Wenn ich diese Frau kriege, dann ist das eine ziemlich starke Botschaft: Jeder, der ein jüdisches Baby tötet, wird gefunden, auch nach 79 Jahren, enttarnt und vor Gericht gezerrt.”

 

 

Zuroff hat mit einer litauischen Autorin ein Buch über den Holocaust in Litauen geschrieben. Ist von Tatort zu Tatort gefahren.

„So viel gebetet und geweint habe ich nie mehr in meinem Leben“, sagt Zuroff am Telefon.

 

 

Er versucht mit seiner Arbeit auch der Geschichtsverklärung und -vergessenheit vorzubeugen. Sein eigener Großonkel, dessen Frau und Kinder sind in Litauen von Deutschen ermordet worden.

Dank Zuroffs Recherchen konnte Dinko Sakic, Kommandant des Konzentrationslagers Jasenovac in Kroatien, gefasst werden. Auch die KZ-Aufseherin von Majdanek, Erna Wallisch, und Lagerarzt von Mauthausen, Aribert Heim.

 

 

 

 

 

 

In Deutschland gab es in den vergangenen Jahren noch einige wenige Prozesse gegen NS-Verbrecher. Vor allem der Prozess gegen John Demjanjuk im Jahr 2012 war ein Meilenstein für die Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen.

 

 

„Mit Demjanjuks Verurteilung in München gab es einen Präzedenzfall”, und alle folgenden Prozesse wie die gegen Reinhold Hanning, Bruno Dey und Oskar Gröning konnten nur deshalb geführt werden“, erklärt Zuroff.

 

 

Denn für eine Verurteilung war es nicht mehr zwingend notwendig,
konkrete Taten und Beiträge zu Morden nachweisen zu müssen.

Es reicht seit Demjanjuk,
dass sie mit ihrem Dienst das System der Ermordungen aufrechterhalten

haben.

 

 

 

In Deutschland sucht die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg die letzten noch lebenden Täter. Ihre Recherchen geben sie an die Staatsanwaltschaften weiter.

 

 

 

In Deutschland sind derzeit 13 Ermittlungsverfahren
zu Verbrechen
in deutschen Konzentrationslagern anhängig.

 

Die meisten Verdächtigen sind schon Mitte 90.

 

 

 

 

Quelle

Euer Rabe

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Theodorus
14/12/2020 12:25

Here a book with facts, please download and share the link.
http://self.gutenberg.org/Get956uFile.aspx?&bookid=100303218

Frickler
Frickler
14/12/2020 13:11

Die Juden wurden ja nicht grundlos in Arbeitslager, den sog. KZ’s inhaftiert. Das internationale Judentum rief am 24. März 1933 offiziell zum Krieg gegen Deutschland auf! Damit war jeder in Deutschland lebender Jude ein potentieller Feind des Deutschen Reiches. Eine Inhaftierung dieser Menschen war völlig legitim und vermutlich sogar von der Haager Landkriegsordnung gedeckt.
Nichts anderes taten übrigens die USA, nach dem sie die Japaner zu einem Angriff auf Pearl Harbor nötigten. Sie internierten hiernach alle in den USA lebenden Japaner!

Judea declares war on Germany 1933.jpg
ich
ich
03/02/2021 13:27