Die Briten und ein Heer aus 2,5 Millionen Söldnern gegen das Deutsche Reich

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

heute kommt eine Übersetzung aus einem indischen Artikel über die Zusammenarbeit der Inder mit den Briten im zweiten Weltkrieg,
durch
Boris Johnson vorgetragen.

 


Hier soll der gefallen Soldaten gedacht werden, die als Soldaten für die Briten gekämpft haben.

 

 

Es wird natürlich NICHT von einer Söldnerarmee gesprochen, aber die Zahlen sind ENORM.

 

 

2,5 MILLIONEN Söldner
haben FÜR die Briten GEGEN die Deutschen gekämpft.

 

 

Los gehts…..

 

 

 

 

Dazu ist zu wissen, dass die Engländer, im Namen der Krone selbstverständlich, wie immer ihre Beutezüge durch die Menschheitsgeschichte machten und sich Millionen Quadratkilometer Land mit den entsprechenden Ressourcen und „Humanmaterial“ sprich Sklaven unter den Nagel rissen. Nicht genug dessen, in gleichem Atemzug wurde die brutale Christianisierung der unterschiedlichen Völker vorangetrieben, genauso wie es vor 2000 Jahren bei den Germanen der Fall war.

 

 

 

 

 

Die Rede des Führers am 30. Januar 1940 im Sportpalast Berlin

Freier Download

 


Adolf Hitler spricht in seiner Rede am 30. Januar 1940 im Sportpalast Berlin haargenau
über die Zusammenhänge der Landgewinnung
der Juden,
in diesem Falle werden England und Frankreich genannt.

 

 

 

Es wurde NIE gefragt, sondern genommen und angeordnet. Wer sich nicht unterordnen wollte wurde ums Leben gebracht und brutal ermordet.

Wie bei den Juden-Kommunisten in Russland (Bolschewiken), wurden auch andere Völker, unter anderem Inder, ihres Getreide beraubt und jämmerlich verhungern gelassen.

 

 

Während der großen Hungerkatastrophe des Jahres 1876-78 starben in Südindien 5,5 Millionen Inder, weil deren Weizengetreide mit einem Gesamtgewicht von 325 Millionen Kg von den Engländern nach England exportiert wurde.  Quelle 1

Quelle 2

 

 

Terror und Folter folgen den Briten auf Schritt und Tritt, genauso wie bei den Amerikanern, die überall auf „Teufel komm raus“ die eroberten Staaten ausraubten und Zwangsdemokratisierten.

 

 

Bleiben wir bei den Engländern, der britischen Krone und Indien.

 

Nachdem das Land eingenommen und die Feudalherren sich dort ausbreiteten, überkam Hunger und Armut die Inder, die früher alles andere als arm waren. In den Zwangsdienst der Briten gestellt, wurde das indische Leben total umgekrempelt. Das Bildungssystem von vedisch philosophischem Wissen, auf unnützes Lügenwissen umgestellt, um die Menschen zu Arbeitsrobotern zu erziehen. Die vedische Ausrichtung des Volks mit dem hörigen Christentums ausgetauscht und die vedische Heilmedizin mit jüdisch chemischen Produkten ( Pharmaindustrie) ausgetauscht.

Ich will hier gar nicht so weit ausholen, kann aber auf ein Buch in englischer Sprache verweisen (The Era of Darkness/Die Ära der Finsternis), wo all die Übel der Briten, die sie in Indien angerichtet haben, aufgelistet sind.

 

 

Einführung des Autors:

 

 

1930 schrieb der amerikanische Historiker und Philosoph Will Durant, dass Großbritanniens ‚bewusstes und absichtliches Ausbluten Indiens… [das] größte Verbrechen in der ganzen Geschichte war‘. Er war nicht der Einzige, der die Raubgier und Grausamkeit der britischen Herrschaft anprangerte, und seine Einschätzung war nicht übertrieben. Fast fünfunddreißig Millionen Inder starben aufgrund von Handlungen und Unterlassungen der Briten – in Hungersnöten, Epidemien, kommunalen Unruhen und Massenschlachtungen wie den Vergeltungsmorden nach dem Unabhängigkeitskrieg von 1857 und dem Massaker von Amritsar 1919. Neben dem Tod von Indern verarmte Indien durch die britische Herrschaft in einer Weise, die kaum zu glauben ist. Als die Ostindische Kompanie in dem Chaos, das nach dem Zusammenbruch des Mogulreiches entstand, die Kontrolle über das Land übernahm, betrug der Anteil Indiens am weltweiten BIP 23 Prozent. Als die Briten das Land verließen, lag er knapp über 3 Prozent.

Das britische Empire in Indien begann mit der East India Company, die 1600 durch die königliche Charta Ihrer Majestät Königin Elisabeth I. gegründet wurde, um mit Seide, Gewürzen und anderen profitablen indischen Waren zu handeln. Innerhalb von anderthalb Jahrhunderten war die Kompanie in Indien zu einer Macht geworden, mit der man rechnen musste. Im Jahr 1757 besiegten die Streitkräfte der Kompanie unter dem Kommando von Robert Clive den regierenden Nawab Siraj-ud-Daula von Bengalen bei Plassey durch eine Kombination aus überlegener Artillerie und noch überlegeneren Schikanen. Einige Jahre später wurde der junge und geschwächte Moghul-Kaiser Schah Alam II. unter Druck gesetzt, ein Edikt zu erlassen, das seine eigenen Finanzbeamten durch Vertreter der Kompanie ersetzte. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte weitete die East India Company mit Unterstützung der britischen Regierung ihre Kontrolle über den größten Teil Indiens aus und regierte mit einer Kombination aus Erpressung, Doppelzüngigkeit und regelrechter Korruption, unterstützt von Gewalt und überlegener Gewalt. Dieser Zustand hielt bis 1857 an, als eine große Anzahl indischer Soldaten der Kompanie die erste größere Rebellion gegen die Kolonialherrschaft anführte. Nachdem die Rebellen besiegt waren, übernahm die britische Krone die Macht und regierte das Land scheinbar gütiger, bis 1947, als Indien die Unabhängigkeit erlangte.

In diesem brisanten Buch enthüllt der Bestsellerautor Shashi Tharoor mit Scharfsinn, tadelloser Recherche und markantem Witz, wie katastrophal die britische Herrschaft für Indien war. Neben der Untersuchung der vielen Arten der Ausbeutung Indiens durch die Kolonisatoren, die vom Abfluss der nationalen Ressourcen nach Großbritannien, der Zerstörung der indischen Textil-, Stahl- und Schifffahrtsindustrie und der negativen Transformation der Landwirtschaft reichen, dementiert er die Argumente westlicher und indischer Apologeten für das Empire in Bezug auf die angeblichen Vorteile der britischen Herrschaft, darunter Demokratie und politische Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Eisenbahn. Die wenigen unbestreitbaren Vorteile – die englische Sprache, Tee und Cricket – waren nie wirklich zum Nutzen der Kolonisierten gedacht, sondern wurden eingeführt, um den Interessen der Kolonisatoren zu dienen. Brillant erzählt und leidenschaftlich argumentiert, wird An Era of Darkness dazu dienen, viele Missverständnisse über eine der umstrittensten Perioden der indischen Geschichte zu korrigieren.

 

 

 

 

 

Die Juden haben Indien ausbluten lassen, so wie sie das mit den Deutschen durch den Vertrag von Versailles gemacht haben, nur ohne einen offiziellen Krieg zu führen, sondern einfach durch die Besatzung des Landes und Zerstörung der indischen Wirtschaft.

Die Allermeisten haben davon noch nie was gehört, bedeutet aber nicht dass dieses Wissen nicht vorhanden ist.

 

 

Auf jeden Fall haben sich die Briten die Gelegenheit zunutze gemacht,
das jämmerliche britische Heer, mit dem NIE ein Krieg hätte gewonnen werden können,
durch die von den Briten ausgebildeten Soldaten der okkupierten Länder aufzustocken und somit ein unschlagbares Heer von Soldaten im Kampf gegen das Anti-Imperialistische judenfeindliche Deutsche Reich ins Feld zu führen.

 

 

Die Zusammenhänge werden durch den Artikel sehr klar vor Augen geführt, auch wenn das vielleicht nicht so beabsichtigt war.

Ich hatte schon vor längerem einen Artikel über die Befreiungsarmee der Punjabis, angeführt vom Freiheitskämpfer gegen die britische Besatzung, Netaji Subash Chandra Bose, der mit Adolf Hitler in Kontakt stand und von Berlin aus seine Armee, der von den Briten festgesetzten Punjab Soldaten befreite und diese dem Deutsche Freiheitskampf zur Verfügung stellte.

Die Unabhängigkeit Indiens vom britischen Imperialisten erfolgte am 15. August 1947. Der Verdienst ist Adolf Hitler zuzuschreiben, der mit seinem Verteidigungskrieg die Briten so dermaßen finanziell geschwächt hatte, dass sie ihre britische Besatzung Indiens nicht länger aufrechterhalten konnten.

Da Karma irgendwann zur Kasse bittet, haben nun die Briten, genauso wie die Franzosen, mit ihren vielfachen Kolonien ein ganz anderes Problem, denn nun wohnt halb Afrika in England, sowie Inder und andere Kolonieangehörige, die somit die Ureinwohner Britanniens und Frankreich zur Minderheit im eigenen Land gemacht hat.

Die Söldner Indiens sind hauptsächlich Gurkhas, die im Nordosten Indiens wohnen, ihrer Volkszugehörigkeit nach Nepalis sind und aus der Besatzungsgegend der Briten, nämlich aus Westbengalen stammen, seither in der britischen Armee dienen und auf Grund ihrer kämpferischen Natur von vielen Kriegführenden Staaten gefürchtet sind.  Natürlich werden sie fürstlich mit einem überdurchschnittlichen Einkommen belohnt, so dass bis auf den heutigen Tag die Gurkhas darauf erpicht sind in der britischen Armee zu dienen, um ordentlich Geld zu verdienen. Das die sich damit selber ins Fleisch schneiden und auch gegen ihre eigenen Landsleute kämpfen, ist bisher nicht so richtig im Bewußtsein derer. Geld regiert die Welt.

Aber auch bei den Gurkhas scheint sich die Tatsache der täuschenden Juden-Briten herumgesprochen zu haben, so dass sie ihre Dienste nun vermehrt, aber immer noch nicht mehrheitlich, der Verteidigung des eigenen Landes zur Verfügung stellen.

 

 

Nun geht es zum eigentlichen Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Boris Johnson zollt der britisch-indischen Armee des Zweiten Weltkriegs Tribut

 

 

In einer Botschaft für die Kampagne „Remember Together“, die zu Ehren der Millionen von Commonwealth-Soldaten, die sich als Teil des damaligen Britischen Empire an den Kriegsanstrengungen beteiligten, eingerichtet wurde, sagte Johnson, es sei wichtig, sich an ihre Opfer zu erinnern und ihre Leistung zu feiern.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat der Britisch-Indischen Armee, der größten Freiwilligentruppe der Geschichte, die für den Kampf an den Grenzen des Zweiten Weltkriegs aufgestellt wurde, eine besondere Anerkennung für ihren immensen Beitrag zum Sieg der alliierten Streitkräfte gegen Nazideutschland ausgesprochen. In einer Botschaft für die Kampagne „Remember Together“, die zu Ehren der Millionen von Commonwealth-Truppen aufgestellt wurde, die sich als Teil des damaligen Britischen Empire an den Kriegsanstrengungen beteiligten, sagte Johnson, es sei wichtig, „an ihre Opfer zu erinnern und ihre Leistung zu feiern“.

 

„In jedem Schauplatz des Zweiten Weltkrieges haben Freiwillige aus Indien, Afrika und der Karibik einen immensen Beitrag zum Sieg geleistet“,

 

sagte Johnson in einer Erklärung, die mit dem jährlichen Gedenken an den Tag des Waffenstillstands in dieser Woche für Kriegsmärtyrer zusammenfiel.

 

„Die Britisch-Indische Armee mobilisierte 2,5 Millionen Soldaten und wurde zur größten Freiwilligentruppe der Geschichte“, sagte Johnson.

 

 

„Als Großbritannien die Befreiung Südostasiens in Angriff nahm und fast eine Million Soldaten in der 14. Armee versammelte, kam die große Mehrheit der Soldaten in dieser großartigen Einheit aus Indien und Afrika. Freiwillige aus so weit entfernten Ländern wie Sierra Leone und Nigeria halfen bei der Befreiung Myanmars von der japanischen Besetzung,“
bemerkte der britische Premierminister.

 

 

„All diese mutigen Menschen entschieden sich, für die Freiheit unter der britischen Flagge zu kämpfen. Ihr Dienst trug dazu bei, ein schreckliches Übel zu besiegen und es Millionen von Menschen zu ermöglichen, in Frieden und Wohlstand zu leben,“
sagte er.

 

 

Die Kampagne „Remember Together“, eine gemeinsame Initiative der Royal British Legion und von British Future im Rahmen der „Together Coalition“, hat sich für größere Anstrengungen eingesetzt, um den Dienst von Soldaten aus Commonwealth-Nationen im Zweiten Weltkrieg zu würdigen, zu lehren und zu dokumentieren.

Die Initiative „Remember Together“ versucht, dieses Ungleichgewicht zu beheben, indem sie sicherstellt, dass des Dienstes und der Opfer all derer, die gekämpft haben, gedacht wird, und dazu beiträgt, dass sich das Gedenken für Menschen aller Glaubensrichtungen und Hautfarben im heutigen Großbritannien relevant und integrativ anfühlt“, heißt es in einer Erklärung der Kampagne.

Der Führer der Labour-Oppositionspartei, Sir Keir Starmer, lobte auch die Tapferkeit der indischen Truppen im Vorfeld des Waffenstillstandstages, der jährlich am 11. November begangen wird – dem Datum des Jahres 1918, das das Ende des Ersten Weltkriegs markierte.

 

„Wir werden nie die Tapferkeit der 1,5 Millionen indischen Soldaten vergessen, die in der britischen Armee in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs kämpften, oder die Verbündeten, mit denen wir im Zweiten Weltkrieg im Angesicht des Faschismus Seite an Seite standen. Wenn wir uns erinnern, erinnern wir uns an diejenigen aller Glaubensrichtungen und Hautfarben, die ihr Heute gegeben haben, damit wir alle ein Morgen haben können“,
sagte er.

 

„Auch wenn die diesjährige Gedenkfeier anders aussehen mag, so wird Großbritannien dennoch all jene ehren,
die für unser Land gekämpft haben – aus jedem Dorf, jeder Stadt und jedem Ort. Aber dank der Bemühungen von Remember Together werden wir uns auch daran erinnern, dass wir nie allein standen“,
sagte er.

 

Im Rahmen der umgewandelten Gedenkfeiern in diesem Jahr ruft die in Großbritannien ansässige Commonwealth War Graves Commission (CWGC) auch die Inder auf, sich an einer globalen virtuellen Gedenkzeremonie zu beteiligen, um die in den Weltkriegen gefallenen Soldaten zu ehren, indem sie einen Stern zum Gedenken an jemanden benennen und am 11. November um 19 Uhr in den Nachthimmel schauen, um der indischen Soldaten und Soldatinnen zu gedenken.

Durch ein virtuelles Erlebnis auf der CWGC-Website, bei dem die bestehenden umfangreichen Aufzeichnungen und Suchmöglichkeiten der Kommission genutzt werden, wird die weltweite Öffentlichkeit in der Lage sein, Sterne nach einem der 1,7 Millionen Toten aus dem Commonwealth-Krieg zu benennen, die sich in der Obhut des CWGC befinden.

 

 

Quelle

Euer Rabe

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Maria
Maria
14/11/2020 11:14

Guten Morgen Rabe,
manchmal denke ich, wir schaffen das nie gegen diese teuflische Übermacht.