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Heil Euch, Kameraden und Freude der Wahrheit,

 

in Teil 20 war es der bisher nicht ins Bewußtsein vorgedrungene Korea-Krieg,

jetzt wird hier der Falklandkrieg ebenfalls unter die Lupe genommen.

 

 

Sehr gut kann ich mich an die damalige Berichterstattung erinnern,
aber wozu dieses ganze Manöver nun gut war, hat sich mir damals weder erschlossen, noch wurde die Sinnhaftigkeit überhaupt verstanden.

 

Kriege gehörten zum Bild dieser Welt,
wie das morgendliche Erwachen nach einem tiefen Schlaf. 

 

Die Nachrichten brachten es immer wieder:
Krieg, Verwüstung, Waffen, Tote und Verletzte, Rauchwolken und so weiter.

 


Dabei erschien dies alles so unnötig zu sein, wie der Pfurz eines Hundes unterm Wohnzimmertisch.

 

Nach all der jahrzehntelangen Desinformation, gepaart mit der schulischen und medientechnischen Hirnwäsche,
erwacht der Deutsche Geist zu ehemaliger Schärfe und Präzision,
dank solcher Texte und Dokumentationen
akribisch forschender Kameraden.

 

Es gibt immer noch zu lernen, jeden Tag, über den Betrug an der Welt
durch NASEN-Agenda und deren,
durch Weltmachtsphantasien hervorgerufener Verwirrung.

 

Lesen, lesen, lesen ist das einzige Gegenmittel.

 

Weiter gehts……

 

 

 

 

…Der rote Faden der UFO-Sichtungen in den Kriegen der USA und UdSSR nach 1945 ist auch nach den 60er und 70er Jahren vorhanden. Einen hohen Bekanntheitsgrad haben die Massensichtungen ganzer UFO-Flotten durch US-Soldaten während der beiden Golfkriege erlangt. In den zwei Irakkriegen sollen die Flugscheiben der Dritten Macht zahlreichen Berichten zufolge massiv in die Kampfhandlungen eingegriffen haben. Gerüchte über ein oder mehrere durch die US-Streitkräfte abgeschossene UFOs machten ebenfalls die Runde.

 

 

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„Für den 12. und 13. Januar 1993 war der Beginn einer zunächst elf Tage langen Luftoffensive geplant, die sich insbesondere gegen Basra, die Agrargebiete nordöstlich von Basra, das urbane Zentrum um Nedschef, Siedlungen in den Seegebieten des Euphrat-Tigris- Deltas sowie wiederum gegen die südlichen und südwestlichen Vorstädte von Bagdad richten sollte.

Es war vorgesehen, dass an dem AngriffX

  • 182 Jagdbomber vom Typ F-14,
  • 56 Jagdbomber vom Typ F- 18,
  • 81 Jagdbomber F-15,
  • 12 als Begleitjäger ausgerüstete F-15,
  • 22 als Begleitjäger ausgerüstete F- 4,
  • Begleitjäger vom Typ F-16,
  • als Endkampfflugzeuge ausgerüstete Tornados,
  • 4 Jagdbomber Mirage 2000 sowie
  • 48 F-111 und
  • 9 schwere Bomber vom Typ B-52 teilnehmen.

Eines der Hauptziele dieses Angriffes war das Gebiet um Nedschef, in dem die Alliierten einen bis dato intakten Stützpunkt irakischer Luftstreitkräfte vermuteten.

 

Mit der Vernichtung dieses Stützpunktes waren die
12 Tornados der RAF
unter dem Begleitschutz von
22 F-4 der USAF beauftragt worden.

 

Den ersten Einflug unternahmen die Einheiten der USAF mit

  • 144 Jagdbombern vom Typ F-14 und
  • 22 F-15.Dieser Luftschlag richtete sich gegen die Stadt Basra. Dabei stießen die Angreifer auf völlig neue Einheiten der irakischen Luftverteidigung. Bei diesen Maschinen handelte es sich nicht um herkömmliche Jagdflugzeuge, sondern um scheibenförmige Flugobjekte mit starker Bewaffnung und von außerordentlicher Wendigkeit, die darüber hinaus auch weitaus höhere Endgeschwindigkeiten als die Einheiten der USAF zu erzielen vermochten.

 

Bei dem Luftkampf gingen

 

  • 16 F-14 und

  • eine F-15 verloren. Die weiteren geplanten Luftangriffe wurden daraufhin nicht durchgeführt.

  • Lediglich die bereits in der Luft befindliche erste Angriffswelle von 32 F-111 führte ihre Mission auf Basra aus.

  • Dabei wurde eine F-111 von den vorher beschriebenen Einheiten der irakischen Luftverteidigung vernichtet. Die geplante Offensive auf Bagdad wurde abgebrochen.

  • Die USAF brachte insgesamt 198 Einheiten zum Einsatz.

  • Davon waren 18 Totalverluste.

  • Die Gesamtdauer des Einsatzes betrug 3 Stunden und 45 Minuten“.133)

     

Dass es sich bei besagten Flugscheiben nicht um „irakische Geheimwaffen“ gehandelt haben dürfte, steht außer Frage. Vielmehr ist die Existenz eines (ehemaligen?) reichsdeutschen Militärstützpunktes nahe Basra oder irgendwo im Irak zu erwarten.

 


Dass die Iraker als alte Verbündete des Deutschen Reiches Hilfe gegen den Erzfeind USA erhalten haben, liegt zudem nahe.

 

„Es drängt sich immer wieder die Frage auf, warum die „Falken” der Finanzelite und ihr Möchtegern-Cowboy Bush jr. so vehement den Krieg im Irak wollten, nachdem sie dort schon einmal schlechte Erfahrungen gesammelt hatten. Selbst hochrangige Militärs wie Schwarzkopf und auch Powell warnten vor einem Angriff. Außerdem häuften sich im Vorfeld des Krieges zu viele „Zufälle”, die wir inzwischen auch anders interpretieren können:

  • So „stürzte” nicht nur die „Columbia” ab,
  • sondern auch seltsam viele Flugzeuge in der bedrohten Region,
  • etwa im Iran,
  • Pakistan,
  • der Ost-Türkei gleich mehrfach – und immer waren „Militärpersonen” an Bord gewesen“, mutmaßt Jürgenson.134)

 

Waren mit den mysteriösen „Massenvernichtungswaffen“, die man als Vorwand für den völkerrechtswidrigen Überfall auf den Irak von amerikanischer Seite aus angeführt hat, in Wirklichkeit die reichsdeutschen Wunderwaffen gemeint?

 

Hat die Dritte Macht im zweiten Golfkrieg einen taktischen Rückzug vollzogen?
Oder haben die Angreifer sie erfolgreich zurückgedrängt?

 

Jürgenson schreibt in „Das Gegenteil ist wahr II“:

„Im Grunde wagt niemand das auszusprechen, was klar auf der Hand liegt:
Wir haben es hier mit einem taktischen Rückzug und einem vorläufigen Waffenstillstand zu tun – mehr nicht. Die umfangreichen Streitkräfte warten in sicheren Anlagen den geeigneten Zeitpunkt für einen Gegenschlag ab. Das Wort vom „Pyrrhussieg” macht schon die Runde.“135)

 

Die Zeit wird noch zeigen, ob die „Siege“ im Irak und in Afghanistan wirklich als solche zu bezeichnen sind. Es macht vielmehr den Eindruck, als ob sich die USA in immer mehr Konflikte verstrickt und so allmählich ihre Schlagkraft verliert. Gleichzeitig zerfällt sie mit immer größerem Tempo von innen heraus.

 

 

Das Bild des „ewigen Kriegstreibers und Kriegshetzers“,
das die USA inzwischen weltweit abgibt,
wird den Plänen der Dritten Macht ohne Zweifel entgegen kommen.

 

 

Wir einfachen Bürger bekommen indes nur mit, was uns die gesteuerten Massenmedien servieren. Im Bezug auf den Propagandakrieg im Irak ist dies endlich auch einmal einer großen Anzahl von Menschen klar geworden. Welche Verluste die US-Streitkräfte und die ihrer Vasallenstaaten tatsächlich in beiden Golfkriegen gehabt haben, wird weiterhin unbekannt bleiben. Dass die veröffentlichten Zahlen (lediglich ca. 100 alliierte Tote) Lügen sind, ist nicht unwahrscheinlich.

Mit den beiden Irakkriegen hat sich die Supermacht USA jedenfalls enorm geschadet; das jahrzehntelang gepflegte Image des „Weltbefreiers“ ist jetzt endgültig dahin. Auch Israel hat in dieser Zeit nirgendwo Sympathiepunkte geerntet. Auf Dauer ist sogar mit einer weltweiten Anti-Israel-Welle zu rechnen. Dies wird den Vorhaben der Dritten Macht erheblich nützen. Aus ihrer Sicht ist der Staat Israel mit seinem offen aggressiven Verhalten gegenüber all seinen Nachbarn ein echter Gewinn.

 

Anbei noch eine Anekdote zum letzten Golfkrieg, die ebenfalls zu Spekulationen anregt.

Hat die USA diesmal nicht nur die im Irak gelegene Basis der Reichsdeutschen, sondern auch den Antarktis-Stützpunkt attackiert?

 

 

„Die interessanteste Meldung, die auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun hat, kommt aber aus der Antarktis: am Tage des Angriffes, am 20. März, registrierte die seismische Station am Südpol ein starkes Beben, das nach Ansicht von Militärexperten nur von der Detonation einer starken Atombombe herrühren kann. Weitere kleinere Explosionen folgten in den nächsten Tagen, sowie seltsame, langwellige Ausschläge bisher unbekannter Herkunft.

Dann wurde die Datenübermittlung via Internet unterbrochen.

Im ZDF-Teletext war kurze Zeit von „illegalen amerikanischen Atomtests in der Antarktis“ zu lesen, bis die Zensur aufwachte und den Text vom Sender nahm. Offenbar wurde im Schatten des Kriegsbeginns im Irak versucht, die Basis Neuschwabenlands anzugreifen, denn nur die Südpolstation, die dem Gebiet am nächsten liegt, hat die Erschütterungen registriert.“136)

 

Also ein Atombombenangriff auf die Südpol-Basis gleichzeitig mit dem Überfall auf den Irak?

 

 

Es ist vermutlich nicht der erste Versuch, die Reichsdeutschen auf diese Weise in die Knie zu zwingen. Ganz offensichtlich war er jedoch erneut erfolglos. Die Dritte Macht dürfte bei ihrem technologischen Vorsprung inzwischen eine Menge Methoden entwickelt haben, sich gegen solche Attacken zu schützen.

Die Aktivitäten der Dritten Macht im Golfgebiet sind jedenfalls von vielen Stellen dokumentiert worden. Scheinbar hat diese Region für die exildeutsche Militärorganisation eine spezielle Bedeutung. Nahe liegen würde es, denn die arabische Welt, die dem Deutschen Reich stets wohlgesonnen war, stand bereits im Zweiten Weltkrieg mit selbigem in enger Verbindung.

Ein Zeitungsbericht aus dem Jahre 1988 mit dem Titel „UFO fleet poised to end Persian Gulf war“ der „Quatar News Agency“ verdeutlicht das allem Anschein nach große Interesse der Dritten Macht an dieser Region; schon vor den amerikanischen Überfällen.137)

Dass die unbekannten Flugobjekte ihren Blick genauso auf die Sowjetunion wie auch auf die USA richteten, erläuterte die „Nordsee-Zeitung“ am 24.01.1979 mit Bezugnahme auf die Berichte hochrangiger Staatsmänner und Militärs. Dies ist für alle, die wissen, welche Macht hinter den Flugscheiben steckt, nun nicht mehr verwunderlich. Beide Mächte stehen nach wie vor unter genauer Beobachtung, während der verborgene Krieg fortgesetzt wird.

  • Auch der Vorstoß der Sowjettruppen nach Afghanistan,
  • der Tschetschenienkrieg
  • und der Überfall der USA auf die Afghanen fanden unter den Augen der Dritten Macht statt.
  • UFO-Sichtungen bis hin zu Schilderungen von Angriffen und Kämpfen sind in den genannten Kriegen reichlich vorhanden.
  • Ob während des sowjetischen Krieges in Afghanistan, der mit einer vernichtenden Niederlage für das rote Regime endete,
  • oder während der Kämpfe in Tschetschenien;
  • in beiden Konflikten wurden mehrfach UFOs über militärischen Stellungen und Stützpunkten gesehen.
  • Diversen Berichten zu Folge sollen russische Kampfverbände in der Nähe von Dagestan von sie überfliegenden UFOs verunsichert worden sein.
  • Während die recht ungeniert durchgeführten Militärschläge der Dritten Macht gegen die Sowjetunion weltweit in der Presse Widerhall fanden (natürlich wurde von „Außerirdischen“ gesprochen),
  • scheinen die Reichsdeutschen in den beiden oben genannten Kriegen eher zurückhaltend gewesen zu sein.

 

 

 

Der Falkland-Krieg,

der von April bis Juni 1982 dauerte, verdient indes eine etwas genauere Betrachtung.

 

  • Ging es beim Falkland-Krieg um eine strategisch wichtige Schlüsselposition, um Zugriff auf das Einflussgebiet der Dritten Macht zu bekommen?
  • Wollte das alliierte Bündnis den Druck auf die „Militärjunta“ in Argentinien mit einem ganz bestimmten Ziel im Hinterkopf erhöhen?
  • „Falkland-Inseln, Briten zogen mit Atomwaffen in den Krieg. Während des Krieges (1982) zwischen Großbritannien und Argentinien um die Falkland-Inseln hatten britische Schiffe auf ihrem Weg in den Südatlantik Atomwaffen an Bord.

  • Die argentinische Regierung verlangt von London nun eine Klärung der näheren Umstände.“138)

  • Diese erst Jahre später an die Oberfläche gekommenen Informationen werfen in der Tat Fragen auf.

  • Warum führte man Atombomben mit sich?

  • Warum zog man überhaupt wegen einiger kleiner Inseln in den Krieg –

  • und dann mit solchen Waffen?

     

„Im Oktober 1977, nachdem Argentinien eine (bewaffnete) Forschungsstation auf der Insel Südthule (engl. Southern Thule- oder auch Thule Island, Südliche Thuleinseln; in zahlreichen Lexika als Morell-Insel zu finden, dem US-amerikanischen Namen der Insel) errichtet hatte, warnte der britische Geheimdienst vor verstärkten militärischen Aktivitäten im Süden Argentiniens. Die britische Regierung entsandte daraufhin vorsorglich zwei Fregatten und ein U-Boot in den Südatlantik (was allerdings nicht öffentlich bekannt gemacht wurde und von Argentinien überhaupt nicht bemerkt wurde) und erklärte eine (wirtschaftliche) Sperrzone 25 Seemeilen um die Falklandinseln, nahm aber die Besetzung der Insel durch Argentinien ansonsten stillschweigend hin.“139)

 

  • Worum ging es bei den in der Nähe der Antarktis gelegenen Inseln tatsächlich?
  • Im Jahre 2005 waren noch immer 1700 britische Soldaten auf den unscheinbaren Inseln stationiert;
  • britische Atom-U-Boote bewachen die antarktische Küstenregion.
  • Was bewachen sie wirklich?

 

Die Geschichte des Falkland-Krieges soll an dieser Stelle nicht erzählt werden, denn interessanter ist wohl der Anlass. Nach wie vor scheint die Problematik um die Inselgruppe nicht geklärt zu sein.

 

„Am 19. Oktober 1989 erklärten die beiden Konfliktparteien nach längeren Gesprächen in Madrid, die erst nach einer spanischen Vermittlung zustande kamen, den Krieg (offiziell) für beendet. Aber nur wenig später, schon im April 1990, erklärte Argentinien die Islas Malvinas und alle ihre Nebengebiete (d. h. alle britischen Inseln in den antarktischen Gewässern (British Antarctic Territory)) zum integralen Bestandteil der damals
neugegründeten argentinischen Provinz „Feuerland“.
Bis heute ist demnach der Konflikt um die Inseln ungelöst.“140)

 

 

 

 

Man darf gespannt sein, ob die Falkland-Inseln noch einmal ein öffentliches und vor allem kriegerisches Thema werden. Die Tatsache, dass Großbritannien tatsächlich Nuklearwaffen mit sich führte, lässt die berechtigte Frage aufkommen, gegen wen man wirklich kämpfen wollte oder auch gekämpft hat. Die Antarktis und ihre Randzonen scheinen Gebiete der Erde zu sein, die alliierte Atomwaffen geradezu magisch anziehen. Vielleicht sehe ich aber auch Gespenster. Vielleicht gibt es dort draußen überhaupt keine Dritte Macht. Unter Umständen könnte das UFO-Phänomen auch einfach auf eine Menge Wetterballons zurückzuführen sein, die von Millionen Augenzeugen weltweit „falsch interpretiert“ wurden.

Und wenn hochrangige Militärs und Politiker, die führenden Köpfe der USA, Russlands, der NATO und der UNO ernsthaft vor „Alieninvasionen“ warnen und sich mit Milliardenbudgets zur Verteidigung gegen selbige rüsten, dann tun sie das sicherlich nur, weil sie einfach Sinn für Humor haben.

Ronald Reagan, US-Präsident und Hochgradfreimaurer, sprach im Oktober 1983 vor Journalisten von einem „Jüngsten Gericht“, mit dem er irgendwann rechnete.
Im Januar 1987 kam es zu einem Vorfall, bei dem die US-Luftwaffe und die US-Luftfahrtbehörde durch das Erscheinen eines riesenhaften UFOs (zweimal so groß wie ein Flugzeugträger!) über Alaska beunruhigt worden ist.141)

 

 

 

 

In der Folge dieses unheimlichen Zusammentreffens kam es unter Reagans Führung zu einem „Geheimpakt“ zwischen der USA und der UdSSR – gegen eine Invasion der Erde durch „Außerirdische“.

Der Text aus der US-Zeitung „Weekly World News“ vom 14.04.1987 ist es wert, in voller Länge wiedergegeben zu werden:

 

„USA und Russland beschwören die Vereinigung ihrer Kräfte
gegen UFO-Überfall!“
lautet die vielsagende Überschrift.

 

„Letzte Sichtung eines gigantischen Raumschiffes veranlasste Ronald Reagan ein Abkommen mit den Kremlmachthabern zu unterzeichnen.
In einem Supergeheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald Reagan und Sowjet-Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre militärischen Kräfte zu vereinen, um den Planet Erde gegen den Angriff feindlicher Raumschiffe zu verteidigen.

Die Glaubwürdigkeit der gegenseitigen Verteidigungsallianz wurde bestätigt durch ein hochklassiges kurzes Militärpapier, das einen westlichen Journalisten über eine durchlässige Stelle im Kreml erreichte.

Das gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtet sowohl die USA, als auch Sowjetrussland, all ihre Atomraketen, Spionage-Flugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe – einschließlich der Shuttle – zu vereinen in einer universellen Operation, um feindliche Angreifer aus dem Weltraum zurückzuschlagen.

Der erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage, nachdem Radar-Leitstellen in Alaska bestätigten, dass ein ungeheures UFO sich einem japanischen Linienflugzeug der Japan Air Lines, Nr. 747, im letzten November näherte, unterzeichnet, besiegelt und an Reagan und Gorbatschow ausgehändigt. Dieses UFO, größer als zwei Flugzeugträger – war nur eine von hunderten UFO- Sichtungen, die seit Oktober 1986 aus jenem Land gemeldet wurden. Wir sind der festen Meinung, dass hier eine bestimmte Übung stattfindet, die uns vorführt, zu was Raumschiffe aus dem Weltraum in der Lage sind, stellt die kurze schriftliche Mitteilung fest. Es gibt auch bestimmte Angaben unserer Geheimagenten darüber, dass einige der feindlichen Raumschiffe auf sowjetischem Gebiet gelandet sind.

Angesichts dieser bestätigten Berichte sehen sich die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten von Amerika veranlasst, umgehend Schritte zu unternehmen, um ihre militärische Kraft zu vereinigen, damit sie, im Falle eines Angriffs von feindlichen Kräften aus dem Weltraum, die Erde verteidigen können.

Das Papier umfasst die Mobilmachung der konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen Atom-U-Booten. Von größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung der Militär-Satelliten, die sich schon in der Erdumlaufbahn befinden, welche ihre Laser- Kampfstrahlen auf angreifende Weltraumschiffe richten können, wenn sie sich noch im entfernten Weltraumgebiet befinden.

Jedermann war erschreckt, die Initiative zum Sternenkrieg von Präsident Reagan sei eine Bedrohung des Weltfriedens. Aber ein Angriff durch feindliche Raumschiffe auf die Erde würde einen globalen Holocaust auslösen, den sich niemand vorstellen kann, sagte ein Pentagon-Mitglied.

„Ich kann mich erinnern, dass Präsident Reagan im Jahre 1980 sagte“, erwähnt der Pentagon-Sprecher, „dass wir die Generation seien, die Armageddon sehen würden. Aber dieser Pakt mit den Sowjets könnte die Rettung der Erde bedeuten.“142)

 

Die Formulierung „globaler Holocaust“ verdient an dieser Stelle eine besondere Beachtung.
Hätte jemand einen Holocaust zu befürchten, wenn „Außerirdische“ die Erde erobern?

 

 

 

 

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Teil 21 Teil 22 Teil 23 Teil 24

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

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