Die Mär von der linken NSDAP

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

 

der immer wiederkehrenden Mär, dass die NSDAP LINKS gewesen sei, muß ich nun endlich einmal Paroli bieten.

 

 

Ihr wißt ja selber wie schwierig es ist die einmal in Umlauf gebrachten Falschmeldungen aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.

 

 

Nichtsdestotrotz werde ich versuchen mit einem kurzen und knappen Beitrag Licht in dieses dunkle Loch zu werfen
und ein für alle mal mit der Lüge aufzuräumen.

 

 

Dazu bediene ich mich dreier Artikel aus Metapedia.

 

 

Die im Raum stehende Aussage von Dr. Josef Göbbels lautet:

 

„Der Idee des NSDAP entsprechend sind wir die Deutsche Linke….
nichts ist uns verhaßter als das rechtsstehend nationale Bürgertum..“

 

 

 

Die NSDAP wurde 1919 gegründet
und bis zur „Machtergreifung 1933“ umfassend reformiert.

 

 

 

Aus dem nachfolgenden Text ist ersichtlich,
dass die NSDAP nur über Otto Strasser, dem SPD Mann, links war.


Was kann man anderes von der SPD erwarten?
Gestern wie heute
eine kommunistische Partei und somit lief das Programm Otto Strassers aus,

Josef Göbbels erkannte seinen Fehler und wechselte zum RECHTEN Flügel der NSDAP.

 

 

 

Im weiteren Verlauf der nachfolgenden Texts kann GANZ KLAR
herausgelesen werden,

 

 


dass die NSDAP unter Adolf Hinter NIEMALS Links, sondern IMMER Rechts war

 

 

und jeder der was anderes sagt als LÜGNER und Desinformant abgeurteilt werden kann.

 

 

 

Los gehts…

 

 

 

 

 

Der am 5. Januar 1919 in München von dem Journalisten Karl Harrer gegründeten Deutschen Arbeiterpartei schloß sich Adolf Hitler als 7. Mitglied an. Erst durch ihn wurde sie aus völliger Bedeutungslosigkeit zu einer machtvollen Bewegung entwickelt. Hitler übernahm den Vorsitz förmlich erst am 29. Juli 1921, doch trat er schon am 24. Februar 1920 zum ersten mal während einer Massenversammlung im Festsaal des Münchener Hofbräuhauses vor breiter Öffentlichkeit auf und entwickelte dort die Ziele der nunmehr NSDAP genannten Bewegung (25-Punkte-Programm). Zunächst wurde München zu einem starken Stützpunkt ausgebaut; nur langsam faßte die NSDAP in ganz Bayern Fuß, dann auch in Mittel- und Norddeutschland, übernahm Hitler als Führer des Deutschen Kampfbundes, der außer der NSDAP die Bünde Oberland und Reichskriegsflagge vereinigte, zusammen mit General Ludendorff in München einen Umsturzversuch. Die Erhebung mißglückte, 16 Nationalsozialisten starben und die Partei wurde – zusammen mit der KPD und der Deutschvölkischen Freiheitspartei – durch General Hans von Seeckt verboten, das gesamte Parteivermögen konfisziert, die Geschäftsstelle in München geschlossen und Hitler zu Festungshaft verurteilt. Das veranlaßte die nun verbotene NSDAP, anläßlich der Reichstagswahlen 1924, Wahlbündnisse mit der Deutschvölkischen Freiheitspartei einzugehen.

 

 

Einsegnung der Standarten mit der Blutfahne

 

 

Nach seiner Entlassung aus der Festungshaft im Dezember 1924
löste Adolf Hitler die NSDAP aus dem Bündnis und begann mit der Reorganisation zu einer Führerpartei mit dem Ziel einer legalen Machtübernahme.

 

 

Nach dem vorübergehenden Verbot der NSDAP kam es im Februar 1925 zu ihrer Neugründung, aus deren Anlaß Adolf Hitler im Bürgerbräukeller eine legendäre Rede hielt. Am 21. August 1925 kam es danach auch zur Gründung des Trägervereins der NSDAP.

 

 

Der linke Flügel der NSDAP

 

 

Innerhalb der NSDAP gab es einen sogenannten linken Flügel, der sich um die Brüder Gregor Strasser und Otto Strasser sammelte und radikal-sozialistische Forderungen vertrat. Dies hatte zur Folge, daß sich die NSDAP spätestens beim Bamberger Parteitag in zwei programmatische Flügel teilte.

 

 

 

Der „linke“ Flügel sammelte sich im Norden um die Strasser-Brüder
und der „rechte“ im Süden um
Adolf Hitler.

 

 

Otto Strasser trat 1925 in die NSDAP ein und baute mit seinem Bruder Gregor Strasser sowie Joseph Goebbels einen linken und sozialrevolutionären Flügel auf.

Adolf Hitler, der es stets verstanden hatte, verschiedenste Weltanschauungen innerhalb der NSDAP zu sammeln, sah sich nun nach seiner Rückkehr aus der Festung Landsberg einem starken linken Flügel gegenüber, welcher allzuoft nicht mit ihm konform ging. Von diesem Zeitpunkt an kam es häufig zu Flügelkämpfen innerhalb der Partei. Trotz der unterschiedlichen Auffassung der Außenpolitik oder konträren Forderungen in wirtschaftlichen Belangen, hielten beide Führer, Gregor Strasser sowie Adolf Hitler, einen Bruch für inopportun. Otto Strasser, ehemaliges SPD-Parteimitglied, der 1925 der NSDAP beitrat, war gebildeter, intelligenter und wendiger als sein Bruder Gregor.

 

Auf der Bamberger Führertagung der NSDAP
am 14. Februar 1926
schlug sich Joseph Göbbels, der „aufs tiefste beeindruckt“ von Hitlers Rede war, nun endgültig auf die Seite der Münchner.

 

 

Gregor, der seit jeher aus persönlichen Gründen am charismatischen Hitler festgehalten hatte, nahm an jenem Tag alle Abstimmungen stillschweigend hin. Seinem Ansehen und dem gesamten „linken“ Flügel der Partei fügte das einen erheblichen Schaden zu.

Am 1. März 1926 gründeten die Brüder die Kampf-Verlag GmbH. Dieser Verlag war das publizistische Sprachrohr des linken Flügels der NSDAP. Auf Hitlers Angebot vom 22. Mai 1930, den Verlag für 120.000 Reichsmark zu kaufen, ging Otto Strasser nicht ein. Auf Betreiben Goebbels’ kam es zum endgültigen Bruch zwischen Otto Strasser und Hitler.

 

 

Dazu Göbbels in seinem Tagebuch:

Der Parteirichter Buch „hat ein Komplott aufgedeckt. Dr. Strasser, HeinzBlank und Konsorten gegen Hitler […] Jetzt erkenne ich voll die Zusammenhänge. Nun gilt es fest zu bleiben. Ich bleibe auf meinem Platz stehen. Bei Hitler. Wir werden der Schlange den Kopf abtreten.“

 

Nach der Machtübernahme 1933 floh Strasser nach Österreich, später wechselte er über Prag in die Schweiz und nach Portugal. 1943 wanderte er nach Kanada aus. Aus der Emigration heraus griff er in vielen Publikationen in Form von Büchern, Zeitschriften und Flugblättern die Herrschaft der NSDAP in Deutschland an. Dabei setzte er auf die Doppelstrategie, einerseits im Ausland Diffamierungen über Hitlers Person, Herrschaftspraxis und politische Zielsetzung zu betreiben und andererseits subversives Material nach Deutschland schmuggeln zu lassen.

Die Nationalsozialisten bezichtigten Otto Strasser, gemeinsam mit dem britischen Geheimdienst das Bürgerbräuattentat organisiert zu haben. Der Völkische Beobachter titelte am 23. November 1939 nach dem Attentat auf Hitler im Bürgerbräu-Keller:

„Verräter Otto Strasser das Werkzeug des englischen Geheimdienstes! Wiederholte Anschläge auf den Führer!“

 

 

Joseph Göbbels schrieb dazu in seinen Tagebüchern:

17. November 1939:

„Die Hintergründe des Münchener Attentats liegen nun ziemlich klar: der eigentliche Attentäter ist eine Kreatur von Otto Strasser. Der war während der entscheidenden Tage in der Schweiz. Nach dem Attentat ist er gleich nach England, also offenbar zu seinen Brot- und Auftraggebern abgekratzt. Das Werk des secret service. Wir halten alles noch geheim, um die Hintermänner nicht argwöhnisch zu machen.“

 

19. November 1939:

„Die Attentatsfrage von München wird weiter untersucht. Otto Strasser steht mit dem secret service hinter allem.“

 

Gemäß Führergrundsatz übernahm der Führer für Partei und Staat die höchste Verantwortung.
Personelle Entscheidungen in der obersten Führungsriege von Partei und Staat
(z. B. ReichsministerReichsstatthalter, hohe SA– und SS-Führer, ReichsleiterGauleiterReichskommissar) wurden nur durch ihn getroffen.

 

 

Die Entscheidungskompetenzen gab Hitler auf die jeweiligen nachgeordneten Entscheidungsträger ab; es kam nur selten vor, daß er Entscheidungen zu Einzelproblemen an sich zog. Generell konnten die entsprechend beauftragten Personen sowie Sonderbevollmächtigten nach eigenem Ermessen entscheiden; es sei denn, sie trauten sich selbst in einem bestimmten Fall eine eigene Entscheidung nicht zu. Personen, die Vollmachten oder Befugnisse innehatten, mußten mit Gremien usw. keine Übereinstimmung herbeiführen. Mit dem Führergrundsatz wurde schlagfertig, schnell und mit geringem bürokratischen Aufwand gehandelt.

Der Führer wurde vertreten durch Rudolf Heß als Stellvertreter des Führers (ernannt am 27. April 1933). Der Führer, der Stellvertreter des Führers und die 18 Reichsleiter bildeten die Reichsleitung der NSDAP, die ihren Sitz in München hatte.

 

 

 

 

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3

Euer Rabe

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ich
ich
29/10/2020 16:37

Guten Tag, ja ja, die linke NSDAP. Es ist wie immer, die Leute schnappen was auf und quatschen jeglichen Unsinn nach ohne zu hinterfragen. Das sind die dummen Verräter ohne eigenem Ich. Die Strassers sehen auch nicht sehr Deutsch aus und deren Schwester hat auch keinen deutschen Namen bekommen: Olga (Helga). Durch Zufall bin ich auf einen fetten Typen namens Aicher gestoßen, der der Neffe von Sophie und Hans Scholl sein will. Erzählt bei einer Querdenken-Demo, hier laufen echte Nazis rum und töten Menschen. Ab da habe ich aus gemacht. https://www.youtube.com/watch?v=Ujm_LD_mC70&t=166s Ich glaube nicht an unsere Kindheits-Märtyrerin/ -Ikone Sophia Scholl.… Weiterlesen »

HDRLEIN
HDRLEIN
18/11/2020 11:55

Lieber Rabe, ich hatte versucht dich hier so anzuschreiben aber habe nur die Kommentarfunktion gefunden. Du mußt meinen “Kommentar” nicht zwingend veröffentlichen. Ich habe vor ein paar Wochen eine interessante PDF im Netz gefunden. Ein Faksimile von 1941. Darin wird geschrieben, daß Tibet und der Hinduismus schon vor dem “Judentum” seine Faden mit ihm Spiel des Weltgeschehens hatte. Überaus detailreich beschrieben auf nur 80 Seiten. Vielleicht hast du Interesse. Es ist von J. Strunk und heißt Zu Juda und Rom – Tibet und ihr Ringen um Weltherrschaft. Liebe Grüße

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