26. April 1894: 126. Geburtstag des Stellvertreters von Adolf Hitler / Rudolf Hess

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

den Geburtstag von Rudolf Hess zu feiern ist ein schwerer Gang,
wenn man die Geschichte des Nachkriegsverlaufs,
der Nürnberger Prozesse,
seine Inhaftierung und die im Anschluss folgende Kriegsgefangenschaft in Berlin Spandau betrachtet.

 

 

 

 

 

Es hat mich viel Zeit gekostet den richtigen Ton zu finden und dennoch bin ich mir nicht sicher ob es gelungen ist.

 

 

Es gibt viele Erzählungen zu Rudolf Hess,
die versuchen diese mystische Persönlichkeit zu beschreiben, oder sogar ihn zu verleumden.

 

Meine eigene Ansicht ist und war, dass der inhaftierte Rudolf Hess und in Spandau Getötete, nicht der wahre Rudolf Hess war,
sondern ein Doppelgänger.

 

Lange Zeit habe ich mit Kameraden darüber diskutiert,
aber Beweise hatte keiner von uns.

 

 

Es ist immer nur eine Ahnung, oder auch Gewissheit, dass ein Mann wie Rudolf  Hess NIEMALS von der Absetzbewegung hätte zurückgelassen werden können.

 

Dieses Opfer wäre zu groß gewesen.

 

Ein Mann, ein zurückgezogener und mächtiger Kämpfer des NS,
dessen Leben voll und ganz in dieser Weltanschauung und
der Liebe zum Führer aufging.

 

 

Ich möchte diese Laudatio mit einen Zitat beenden.

 

 

Die Worte von Heß sind dem Schlußplädoyer nachempfunden, das Hess am 24. Verhandlungstag (27. März 1924) des Hitler-Prozesses gehalten hatte:

 

 

 

 

 

„Und wenn wir vor sie [die Göttin des letzten Gerichts] hintreten, dann kenne ich ihr Urteil von vornherein. […]

Mögen Sie tausendmal Ihr ‚Schuldig!‘ sprechen,

diese ewige Göttin des ewigen Gerichts wird lächelnd den Antrag des Staatsanwalts und das Urteil des Gerichts zerreißen ;

denn die spricht uns frei.“[9]

 

 

 

 

Das Leben von Rudolf Hess

 

 

 

 

Kindheit und Jugend

 

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

 

 

 

 

 

Erster Weltkrieg

 

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

 

 

 

 

Rudolf Hess und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

 

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalenVereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmler bekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den 1. Münchner NS-Studentensturm, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

 

 

Stellvertreter des Führers

 

 

 

Am 21. April 1933 ernannte Hitler ihn zu seinem Stellvertreter in der NSDAP. Heß wurde nun persönlich für die Sicherheit des „Braunen Hauses” in München verantwortlich. Ihm unterstand die „Dienststelle Stellvertreter des Führers“, dessen Amtsleiter Karl Gerland wurde. Sein Stabsleiter war Martin Bormann. Auf dem Reichsparteitag 1934, der von Leni Riefenstahl verfilmt wurde (siehe auch „Triumph des Willens“), fiel Heß’ bekannte Aussage:

 

 

Die Partei ist Hitler,
Hitler aber ist Deutschland,
wie Deutschland Hitler ist.“ 

(zum Herunterladen und Anhören als mp3-Datei)

 

Dieses Schlußwort endete mit dem Absingen des
Horst-Wessel-Liedes.

 

 

 

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

 

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Stallbursche
Stallbursche
26/04/2020 13:59

Heil Euch allen!

Ich möchte mich kurz fassen!
Alles Gute zu Deinem 126.Geburtstag,lieber Rudolf.
Wir werden Dich niemals vergessen, Du sollst uns als großes Vorbild, immer in Erinnerung bleiben.

Euer Kampf war nicht umsonst, denn der Endsieg über die Feinde Deutschlands und letzten Endes der ganzen Welt, wird unser sein.

Danke!

Sieg der Wahrheit!

Stallbursche

ulysses freire da paz jr
27/04/2020 00:50

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Die Geschichte wird vom Projekt Gottes geleitet, einem Projekt, das immer auf Freiheit und Leben ausgerichtet ist.
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Das Schicksal einer Gesellschaft hängt immer von der Haltung ab, die sie angesichts dieses Projekts einnimmt: Entweder wird sie Freiheit und Leben haben oder Sklaverei und Tod erzeugen. https://die-heimkehr.info/geschichte/der-wahre-grund-fuer-den-zweiten-weltkrieg/#comment-8795

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Die Natur und deren Gesetze warten auf uns alle https://nationalvanguard.org/2016/02/by-their-fruits-ye-shall-know-them/#comment-27395
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Alles Gute zum Geburtstag Rudolf Heß ruhe in Frieden, deshalb bei Gott, denn Du hast Deine Mission ehrenhaft erfüllt