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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

dies ist eine Weiterführung der Artikel des Kameraden Gerhard Schütz,
 der schon mit der Relativitätstheorie und Hintergrundstrahlung unser Wissen erhellt hat.

 

 

Die Wissenschaft über das Weltall und seiner Phänomene ist ein wichtiger Faktor
der Rotznasen,
denn damit haben sie die Möglichkeit uns, den Goyim, klarzumachen, dass etwas so schier unfaßbares zu erklären, nur in ihren
Fähigkeiten steckt.

 

 

Riesige Apparaturen und Teleskope werden herangezogen, um Unerklärliches erklärbar zu machen.

 

 

Was wissen wir eigentlich von der Umgebung, in der sich unser Erdball befindet?

Im Grunde gar nichts.

 

 

 

Bis zur Milchstraße und zurück gehen die „Einsichten“, aber alles jenseits davon ist ein Geheimnis.

 

 

 

Sie wollen uns erklären,
dass der Raum ne Krümmung hat und sich auf eine „minimale Ausdehnung“ begrenzt, die für JENE überschaubar ist.

 

 

 

Es hat mich schon IMMER gewurmt,
wenn man mich für dumm verschaukeln wollte.

 

 

Eine Begrenzung bedeutet automatisch, dass sich hinter der Grenze etwas befindet, eigentlich ganz logisch.

 

 

Jedoch ist mit all den Publikationen und Computerbildchen über das Weltall, der gesunde Menschenverstand ausgehebelt worden.

 

 

 

Jaja,
Gott ist mächtig und war schon IMMER da, höre ich einige sagen.

 

 

 

Was ist denn ewiglich,
etwas was schon immer da war und keinen Anfang hat?

 

 

Das wirft die nächste Frage auf:

war es zuerst das Huhn oder das Ei,
das existierte?

 

 

Wenn wir wirklich verstehen wollen, dann müssen wir unseren eigenen Verstand bemühen und die Natur zeigt uns wie es funktioniert.

 

 

Die Beschreibung von Phänomenen mit mysteriösen Wörtern,
die vorher noch nie jemand gehört hat, impliziert das NEUE Unbegreifliche und doch in Worte gefaßte.

 

 

Wir kennen sie ja, die Wortschöpfungen,
die sich in unserer Welt breit machen und dann mit dem „Unwort des Jahres“ gekürt Einzug in unsere Sprache finden.

 

 

Ist etwas erstmal in der Sprache manifestiert, so sind die Gedanken das nächste was folgt,
also Konzepte.

 

 

Ich merke gerade selber, dass das Universum, die Planeten und die unendlichen Weiten Anlaß zu philosophischen Gedanken geben.

 

 

Unser Bezugspunkt ist unser Leben und die Wissenschaft eine ziemlich junge Art der Erklärung für die Phänomene die uns umgeben.

 

 


Allerdings behauptet die „jüdische Wissenschaft“ sehr gerne, ALLES zu Wissen und sich Bitteschön jeder danach zu richten hat.

 

 

Die Gedanken sind frei.

 

 

Mögen sie
zu allen lebendigen Wesen dienenden wohltätigen Errungenschaften genutzt werden
und die Menschheit in eine erkenntnisreiche Phase führen,


wo Nutzen und Sinn unseres Leben,
das Joch der Unterdrückung überwinden lassen.

 

 

Wir sind Vergangenheit, Gegenwart
UND Zukunft,
das sollte sich JEDER vergegenwärtigen.

 

 

SIEG HEIL

 

 

Los gehts….

 

 

Die Expansion des Weltalls

verfasst von Gerhard Schütz / Freier Wissenschaftler

 

 

Die um das Weltall verbreiteten Theorien des Urknalls sind derart kurios, dass es schwerfällt daran zu glauben. Dennoch wird diese Theorien immer weiter ausgebaut, wodurch sie zwar nicht richtiger wird, jedoch an Glaubwürdigkeit gewinnt. Hierzu einige Auszüge aus der etablierten Physik.

In Wikipedia, der freien Enzyklopädie wird die etablierte Theorie der Menschheit suggeriert und eingeflößt.

 

 

Der Urknall

 

 

 

 

Künstlerische Illustration der Entstehung des Universums aus dem Urknall heraus

Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des Universums, also der Anfangspunkt der Entstehung von Materie, Raum und Zeit bezeichnet. Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Urknalltheorien beschreiben nicht den Urknall selbst, sondern das frühe Universum in seiner zeitlichen Entwicklung nach dem Urknall.

„Urknall“ bezeichnet keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. ********

Aus Urknall – Lexikon der Astronomie.html

 

 

Was ist nun der Urknall?

 

Heutzutage spricht man weniger von einer ‚Geburt des Raumes‘, sondern benutzt Hoyles griffiges Wort Urknall. Physikalisch gesehen ist der Urknall der Beginn des Universums aus einem unendlich heißen, unendlich dichten und unendlich kleinen Zustand, der so genannten Urknallsingularität. Die Singularität ist eine unausweichliche Konsequenz von Friedmanns und Lemaîtres Rechnungen.

 

Etwas ausführlicher
Zeuge des Urknalls
Urknalltheorie.pdf

 

Andererseits gibt es eine Galaxienbewegung, die kosmologisch gesehen, also bei großen Distanzen, klar dominiert. Diese Bewegung wird diktiert von der globalen Raumzeit, die das Universum als Ganzes beschreibt. Eine solche Beschreibung ist mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie möglich, und sie führt auf die Friedmann Expansion……….

 

Weltmodelle

 

Diese Modelle besagen, dass das Universum von allem geformt und dynamisch kontrolliert wird, was sich in ihm befindet. Die kosmischen Zutaten sind baryonische Materie, Dunkle Materie und Dunkle Energie. Die Dunkle Energie wird zu späten Entwicklungsphasen des Universums wichtig und bestimmt besonders dann seine Dynamik: die Dunkle Energie in Form einer kosmologischen Konstante zieht den Kosmos auseinander und treibt eine (sogar beschleunigte!) Expansion. Die Galaxien und Galaxienhaufen als Teil des Kosmos müssen diese Bewegung mitmachen, weil sie ja in den sich ausdehnenden Raum eingebettet sind. Diese globale Bewegung aller Galaxien ist eine Fluchtbewegung, weil die Ausdehnung in alle Richtungen gleichermaßen erfolgt. Astronomen bezeichnen dieses Phänomen als Hubble-Effekt, der 1929 astronomisch entdeckt wurde. Mit dieser sich ausdehnenden Raumzeit, dem ‚Hubble-Strom‘, werden alle Galaxien und Körper des Universums mitbewegt.

Nun man muss es nur oft genug hören, dann glaubt man irgendwann selbst daran. Die ganze Theorie um den Urknall wurde mit schönen Ereignissen bepflastert. Ereignissen, die sich in grauer Vorzeit abgespielt haben sollen und die in stetiger Aufeinanderfolge letztlich auch unsere Erde geschaffen haben.

Dabei werden höchst wissenschaftliche Begriffe verwendet.

 

Hier eine Zusammenfassung:

Globale Raumzeit, kosmische Zutaten sind baryonische Materie, Dunkle Materie und Dunkle Energie,, Dunkle Energie in Form einer kosmologischen Konstante zieht den Kosmos auseinander und treibt eine (sogar beschleunigte!) Expansion.

Mit dieser sich ausdehnenden Raumzeit, dem ‚Hubble-Strom‘, werden alle Galaxien und Körper des Universums mitbewegt.

 

Es ist verwirrend und klingt recht wissenschaftlich.

 

Diesen Darstellungen muss man entgegenhalten:

 

Der Raum des Universums besteht seit unendlicher Zeit und erstreckt sich über alle erdenklichen Weiten. Die Zeit auf der Erde und in den Weiten des Alls tickt völlig unabhängig aus der Vergangenheit in die Zukunft und zwar überall und in jeder Ecke des Universums in gleicher Weise. Wir können nur den augenblicklichen Zeitpunkt markieren.

 

Wir sind nur Gäste in Raum und Zeit.


Dunkle Materie

nach Wiki

 

Dunkle Materie ist eine postulierte Form von Materie, die nicht direkt sichtbar ist, aber über die Gravitation wechselwirkt. Ihre Existenz wird postuliert, weil im Standardmodell der Kosmologie nur so die Bewegung der sichtbaren Materie erklärt werden kann, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der sichtbare Sterne das Zentrum ihrer Galaxie umkreisen. In den Außenbereichen ist diese Geschwindigkeit deutlich höher, als man es allein auf Grund der Gravitation der Sterne, Gas- und Staubwolken erwarten würde.

Die gravitative Wirkung von Dunkler Materie unterscheidet sich in keiner Weise von der sichtbaren Materie, wobei angenommen wird, dass nur 1/6 tel zu der Materie gehört, die wir sehen können.

 

Zur Dunklen Materie gehören auch der Mond und die Erde, wie alle Kometen und Asteroiden und der Staub bzw. die Gasteilchen zwischen den Himmelskörpern.
Die dunkle Materie ist nichts mystisches und eine Selbstverständlichkeit und umfasst alle Formen der Materie, die selbst nicht leuchtet.

 

 

Dunkle Energie

Laut Wiki

 

Die physikalische Interpretation der Dunklen Energie ist weitgehend ungeklärt und ihre Existenz ist experimentell nicht direkt nachgewiesen.

Die gängigsten Modelle bringen sie mit Vakuumfluktuation in Verbindung.

Verbunden wird diese Dunkle Energie mit der progressiven Expansion des Weltalls durch Vakuumenergie und einem ominösen negativen Druck. Hier taucht auch die Einsteinsche Konstanten auf, die irgendwo in dessen Gleichungen Anwendung findet.

Das Durcheinander ist komplett und bisher konnte noch Niemand die Existenz von Dunkler Energie nachweisen. Wie ein negativer Druck entstehen soll steht auch in den Sternen und auf eine experimentelle Bestätigung wartet man bisher vergeblich.

 

 

Weltall dehnt sich beständig aus

 

Wir sind zwar in der Lage mit ausgeklügelten Apparaturen das Weltall zu erforschen, aber dennoch beschränken sich unsere Erkenntnisse nahezu nur auf die Beobachtung der EM Wellen, die uns aus den Weiten des Alls erreichen.

Dabei erkannten die Astronomen, dass das Weltall sich beständig ausdehnt.
Das widerspricht der Urknalltheorie, da nach den Gesetzen der Gravitation sich die Körper anziehen und somit die Drift der Himmelskörper immer geringer werden müsste, um nach endlicher Zeit zum Stillstand zu kommen, um danach eine zusammenziehende Bewegung auszuführen.
Nichts dergleichen. Das Weltall, soweit wir dies beobachten können, dehnt sich nicht nur aus, sondern es dehnt sich beschleunigt aus.
Das lässt sich zweifelsfrei durch Vergleich der Driftgeschwindigkeiten von entfernten Galaxien erkennen.
Nun sprießen die Theorien in die luftigsten Höhen. Es wird nach einer Dunklen Materie mit ominösen Eigenschaften gesucht. Ebenso nach einer Dunklen Energie. Dabei wird Raum in Zeit und Zeit in Raum umgewandelt. Oder gar behauptet, dass der Raum aus der Zeit entsteht. Der negative Druck im Universum solle sogar für die beschleunigte Expansion des Weltalls verantwortlich sein.

 

Wer es nicht begreift, ist einfach nur dumm und unbelehrbar.

 

Und zu diesen Unbelehrbaren gehöre ich.

 

Ich kann mir einfach keinen negativen Druck vorstellen, oder gar Dunkle Energie, wobei ich nicht nachvollziehen kann, was mit Dunkel gemeint ist. Wird mit Dunkel eine negative Energie gemeint oder gar eine Energie, welche andere Energien verbracht oder nur eine Energie, welche nicht erkennbar ist.

Unser sichtbares Weltall

 

Dabei ist Alles viel einfacher. Nur muss man sich von der Vorstellung lösen, dass unser sichtbarer Teil des Weltalls der einzige Teil des Weltalls sei.
Das scheint, wie zur Zeit Galileos, als die Erde noch eine Scheibe war und die Sonne um die Erde kreist. Woher nehmen all die Verfechter der Urknalltheorie die Begründung, dass mit dem Urknall Alles begonnen hat. Die Frage, was war vor dem Urknall kann nicht beantwortet werden, denn da gab es noch nach deren Vorstellung nicht mal die Zeit.

 

Mit welchem Recht fesselt man die Natur
und gestattet dieser keinen unendlichen Raum bei einer stetig ablaufenden Zeit.
Einer Zeit, die aus der unendlichen Vergangenheit sich in eine unendliche Zukunft bewegt.

Nicht wir können die Natur fesseln und ihr Vorschriften machen,
sondern die Natur bestimmt unser Leben und unser Sein.

Wir können nur Fragen an die Natur stellen, um diese zu beschreiben und zu begreifen.

 

Wer oder was hat das Recht der Natur vorzuschreiben, wo sie endet und wo sie beginnt, was sie darf und was sie nicht darf.
Wieso kann man der Natur nicht das zugestehen, was den menschlichen Geist auszeichnet, nämlich eine unbegrenzte Freiheit der Gedanken.

Wie die Natur frei ist, ist auch der Kosmos das Universum oder die Gesamtheit des Weltalls frei von jeglicher Einschränkung.

Und nur ein unendliches ewiges Weltall gestattet, unsere kleine Welt des sichtbaren Weltalls ohne konstruierte sich widersprechende Annahmen zu beschreiben.
Eine Voraussetzung für dieses unendliche ewige Weltall ist die Bewegung der Körper. Eine Bewegung, welche nur von Trägheit und gravitativer Anziehung bestimmt wird. Und in diesem System gibt es keinen Punkt, nach dem sich gerichtet wird. Jeder Punkt ist gleich. Aber jeder Punkt kann für eine Bewegung der Bezugspunkt sein. Am Ende dreht sich alles umeinander. Zwar streng nach den Regeln der Gravitation und der Trägheit der Körper, aber immer weiter und weiter. Zum Teil in Zyklen, aber mit einer beständigen Weiterentwicklung.

In den vielen Milliarden Jahren oder sogar Trilliarden Jahren haben sich Strukturen gebildet, die durch eine Auslese von Zusammenstößen in immer weiter steigendem Maße weitere Kollisionen immer unwahrscheinlicher werden lassen. So konnte festgestellt werden, dass die letzte Kollision im Saturnring vor ca. 5 000 Jahren erfolgt ist und das, obwohl dort dicht gedrängt Massen unterschiedlicher Größe um den Saturn kreisen. Es scheint also nur eine Frage der Zeit, wann der ganze Kosmos friedlich umeinander kreist. Aber so weit sind wir nicht. Es gibt immer noch Ereignisse bei denen kleinere und größere Materieteilchen bei einer Kollision sich treffen. Mit jeder Kollision sinkt die Wahrscheinlichkeit für weitere Kollisionen.

Mit der Zeit wird das Weltall immer ruhiger.
Mit der Fortbewegung der Himmelskörper werden immer weitere Bereiche durchflogen und das Weltall ist noch lange nicht am Ende seiner absoluten Ruhe, bei der keine Kollisionen mehr möglich sind.

Dabei treffen auch völlig fremde Körper aneinander. Ganze Galaxien durchdringen sich. Dabei werden Jahrtausend bestehende Zyklen, ja sogar Jahrmillionen oder gar Jahrmilliarden bestehende Zyklen, aufgebrochen und in neue Strukturen mit andern Zyklen eingebettet.

Mit jeder Bewegung werden weitere Strecken zurückgelegt und die ungeordnete Weiterbewegung sorgt für eine Vergleichmäßigung der Verteilung im Weltall. Dadurch erscheint jeder makroskopische Ausschnitt aus den Weiten des Alls auf gleiche Weise strukturiert.

 

Das Weltall ist groß, ja sehr groß,
ja sogar unendlich groß und ein Zusammentreffen von Massen ist äußerst selten.

Aber die Natur hat Zeit.

Sie kennt nicht unser sterbliches Leben.

Sie sieht unser vergängliches Leben auch nur als einen Zyklus im ewigen Fluss der Zeit.

 

So wie wir durch Zufall unseren Partner finden, so zufällig ist der Zusammenstoß von Himmelskörpern.
Zumeist erfolgen keine umwälzenden Ereignisse. Zumeist sind es lokale Erschütterungen, die im Laufe der Zeit abklingen und sich ausgleichen. Wie schon erwähnt hat die Natur Zeit, sie hat unendlich viel Zeit und dieser Zeitfaktor gestattet der Natur alle erdenklichen Möglichkeiten durchzuspielen.

 

 

Teil 2

Euer Rabe

 

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