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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

was soll man denn dazu sagen?

 

 

Ich denke mal, dass  ALLE IDEOLOGIEN die jüdischen Ursprungs sind und auf eine Übernahme der Welt abzielen, diesen „Virus“ schwer überleben werden.

 

 

Zumindest sieht es so aus.

 

 

In Italien: 

 

da haben wird die Brutstätte des Christentums, die mit ihrer Weltübernahme-Ideologie schon sehr weit vorangeschritten sind. Als einer der Kampfarme des Judentums ist hier der Juden-Virus sehr gut versteckt.

 

 

In China:

natürlich ist der Kommunismus ein jüdisches Zugpferd, also auch hier ist der Weltfeind zu finden.

 

 

Im Iran:

hier haben wir Moslems, die der wehrhafte Kampfarm des Judentums ist, um die friedliebende Völker zu bezwingen, die das Christentum geschaffen hat und zu übernehmen.

 

 

In allen jüdischen Brutstätten wird diese Epidemie großen Schaden anrichten.

 

 

Es ist diese Art von Säuberungsaktion, die in ihrer Übertragungskette nur sehr schwer unterbrochen werden kann und das ist auch gut so.

 

Kamerad Holger zitiert immer wieder zwischendurch Sajaha, wo klar zum Ausdruck kommt,
dass 7 von 10 nicht überleben werden.

 

 

Wir werden erleben wie sich dieses Szenario immer weiter verbreitet und Opfer fordert:
Menschliche, tierische und Weltwirtschaftsopfer
werden uns zu Ohren kommen.

 

 

Was bleibt uns im Nachhinein?

 

 

Eine entglobalisierte Welt mit gesunden Nationalstaaten, ohne räuberisches Judentum und Juden.

 

Eine gesunde Wirtschaft und lebendiger Handel, wo Vorteilsnahme nicht mehr zu finden sein wird.

 

Korruption wird ein Wort aus alten Zeiten werden.

 

Eine spirituelle Zukunft für uns ALLE, wo das Wort Religion nicht mehr existieren wird.

 

Ich denke mal, dass es in der „Hölle“ ziemlich eng werden wird und der Lebensraum für uns Menschen und Tiere viel Platz für gegenseitigen Respekt beinhaltet.

 

 


Mögen wir Alle zur Vernunft kommen und nach dem Motto:

„Was Du nicht willst das man dir tu, das füge keinem Anderen zu“

leben werden und leben lassen.

 

 

 

 

  • Friede ist ein Produkt von gesundem Geist,

  • klarer Sprache

  • und wohltätigem Handeln.

 

 

 

Schaffen wir NS den Raum der dies alles möglich macht und uns eine VIRENFREIE Welt ohne Juden und Judengesinnung beschert.

 

 

Es liegt EINZIG an uns
und mit Hilfe unserer Kameraden aus Neuberlin, werden wir diese Vision
zur Realität machen.

 

 

Übrigens:

 

Coronavirus-Patienten kontaminieren Schlaf- und Waschräume beträchtlich:

 

Mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Patienten verbreiten den Erreger einer Studie zufolge beträchtlich in Schlaf- und Waschräumen – regelmäßige Reinigung und der Einsatz eines handelsüblichen Desinfektionsmittels beseitigen die Viren aber wirksam. Die Studie, die am Mittwoch im US-Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ (Jama) veröffentlicht wurde, unterstützt damit die Annahme, dass das Virus nicht nur von den Infizierten direkt, sondern auch über verunreinigte Flächen weitergegeben werden kann.

 

Hotels sind in diesem Zusammenhang KONTRAPRODUKTIV!!

 

 

 

Los gehts…

 

 

Schockierende Video-Szenen:

Coronavirus wütet im Iran –

Gefährliche Parallelen zwischen Mullah- und KP-Regime

 

 

Die Islamische Republik Iran hat sich zum Corona-Seuchenherd im Nahen Ostens entwickelt – nicht zufällig. Es gibt erschreckende Parallelen zu China.

Wie das kommunistische China, so versuchte auch das China nahestehende islamische Regime der Mullahs im Iran zunächst mit Vertuschung und Dementieren auf die Coronavirus-Pandemie zu reagieren, berichtete der „Spiegel“ – mit fatalen Folgen. Das einstige Persien entwickelte sich zum Epizentrum von Covid-19 im Nahen Osten. Am 12. Februar behauptete das iranische Gesundheitsministerium noch: „Iran bleibt weiterhin frei vom Coronavirus.“

 

Diese Szenen des Seuche-Ausbruchs sind nicht in China, sondern im Iran
aufgenommen worden …

 

 

 

 

 

Zwei Wochen später wurden bereits
95 Infizierte
und 16 Tote im Iran gemeldet –
offiziell zumindest.

 

Etwa zur selben Zeit: Am 24. Februar bezichtigte der Parlamentsabgeordnete Ahmad Amirabadi Farahani die Regierung in Teheran der Lüge und sprach von 50 Toten – und es würden jeden Tag zehn weitere Menschen allein in der Stadt Ghom hinzukommen.

 

 

 

 

 

Leichen im Krankenhaus – Filmer verhaftet

 

 

 

 

Ein Journalist aus dem Iran schrieb auf Twitter, dass ein medizinischer Mitarbeiter aus Ghom den Tod vieler am Virus gestorbenen Menschen dokumentierte und, dass es keinen Platz für die Beerdigungen der Corona-Leichen gibt, „während die iranische Regierung das Ausmaß der Katastrophe vertuscht und sagt, dass es keinen Grund zur Sorge gibt!“

Der chinesischsprachige US-Sender „NTD TV“ berichtet aktuell, dass der medizinische Mitarbeiter aus Ghom wegen der Veröffentlichung des Videos festgenommen worden sei. Ein iranischer Journalist veröffentlichte das Video auf Twitter.

 

 

 

 

Iran lehnt Hilfe der USA ab

 

 

Am vergangenen Freitag, 28. Februar, boten die USA ihre Hilfe bei der Bewältigung der Coronavirus-Krise im Land an. Außenminister Pompeo verwies dabei auf die „unzureichende“ Gesundheitsinfrastruktur des Landes und äußerte sich besorgt über das Zurückhalten von Informationen.

Das Angebot wurde vom Regime der Mullahs abgelehnt. Auch hier gibt es eine Parallele zu China. Wie die „New York Times“ am 7. Februar berichtete, ging China auf die seit mehr als einem Monat bestehenden Hilfsangebote der USA nicht ein.

 

 

 

Am Samstag, 29. Februar, dementierte der Iran noch einen BBC-Bericht als Gerücht, in dem von mindestens 210 Toten infolge einer Coronavirus-Infektion die Rede war.

  • Es seien lediglich 43 Menschen gestorben, so ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.
  • 593 Menschen seien infiziert.

 

Es gebe „falsche und widersprüchliche Inhalte“ von Medien, so Kianusch Dschahanpur, der Sprecher, die „dem iranischen Volk nicht positiv“ gegenüberstünden. Auch diese Argumentation kennt man nicht nur im Iran, sondern auch zur Genüge aus dem kommunistischen China.

 

 

 

 

  • Mittlerweile, eine Woche später, berichtet der Iran laut Reuters offiziell von 2.336 Menschen mit Covid-19
  • und dass 77 bereits am Coronavirus gestorben seien.
  • Zum Stichtag 5. März notierte die John-Hopkins-CSSE für den Iran 2.922 Fälle
  • bei inzwischen 92 Toten.
  • Doch alle diese Zahlen scheinen nur die Spitze des Eisberges darzustellen, was zu weiteren Vergleichen mit China im Umgang mit der Seuche anregt.

 

 

Massengräber im Iran

 

In einem Video sind offensichtlich Massenbegräbnisse im Iran zu sehen, Menschen, die nach ritueller Art begraben werden, statt die infizierten Leichen zu verbrennen. In China ist man da weniger rituell, doch auch die Krematorien der Kommunistischen Partei können mit der Masse an Leichen nicht fertig werden, was Undercover-Recherchen belegten. Mobile Verbrennungsanlagen für Tierkadaver wurden für Wuhan organisiert. Der Einsatz zur Leichenverbrennung wäre möglich.

 

 

 

 

 

Die EPOCH TIMES sprach mit dem Hygieneexperten Professor Dr. Klaus-Dieter Zastrow über die Massengräber. Professor Zastrow äußerte sich dahingehend, dass für den Fall, dass diese nicht ausreichend mit Erde abgedeckt würden – „und damit meine ich richtig viel Erde“ – bestünde die Gefahr, dass Tiere, wie Nager oder Vögel, sich an den Leichen zu schaffen machen und das Virus weiterverbreiten.

 

 

Lungen-Seuche grassiert in Führungsebene

 

 

Doch nicht nur die einfachen Bürger des Iran standen der Katastrophe gegenüber, das Virus hatte längst auch die Führungsebene des Landes erreicht.

Vor einigen Tagen wurde von der Infizierung des stellvertretenden iranischen Gesundheitsministers Iradsch Harirtschi und der Vizepräsidentin Masoumeh Ebtekar berichtet. Auch der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses, Mojtaba Zonnour, wurde infiziert. Hadi Khosroshahi, ein ehemaliger iranischer Botschafter beim Vatikan, starb vergangene Woche an der Viruserkrankung.

Am Montag informierte die Nachrichtenagentur Tasnim darüber, dass Mohammad Mirmohammadi, ein ranghoher Regierungsbeamter und Berater der iranischen Führung, an den Folgen der Viruserkrankung gestorben sei.

Am Dienstag, 3. März, wurde bekannt, dass auch der Leiter der nationalen Rettungsdienste, Pirhossein Koliwand, infiziert wurde.

 

 

Aktuell sollen bereits
23 der 290 Parlamentsabgeordneten infiziert sein,
einer davon,
Mohammad Ali Ramazani,
starb bereits an der Lungen-Seuche Covid-19.

 

 

Es gibt einige Parallelen zwischen dem Iran und China im Umgang mit der Virusseuche, mit ähnlich schrecklichen Folgen. Doch am meisten und in offenbar gewaltigem Ausmaß leidet das Volk beider Länder. Auch der Iran hat bisher ungeahnte Verluste an Menschenleben zu tragen und was in China abseits der offiziellen Zahlen passiert, ist Staatsgeheimnis.

 

 

Ideologie und Virus

 

 

Doch der fundamentalistische Iran hat gegenüber dem kommunistischen China noch ein zusätzliches Problem: Da das neuartige Coronavirus als bis zu tausendfach ansteckender gilt als das eng verwandte SARS-Virus, ist nach Expertenansicht persönliche Hygiene von großer Bedeutung, der Seuche entgegenzuwirken. Doch gerade in der Islamischen Republik Iran werden bei religiösen Handlungen oft grundlegende Hygienedinge außer Acht gelassen.

 

 

Die Stadt Ghom wurde zum Wuhan des Iran.

 

 

Dort steht der weltberühmte Schrein der Fatima Masmua, eine heilige Stätte. In dem Video sagt ein Pilger, dass er keine Angst vor dem Virus hat und es ihm egal sei, was passiere. Der österreichische „Kurier“ berichtete darüber. Professor Zastrow, der Hygiene-Experte, meinte, dass solche Gebräuche, rituelle Orte zu belecken und anzufassen der sicherste Weg sei, die Epidemie weiterzuverbreiten.

 

 

 

 

 

 

Während sich das Virus im Land weiter und weiter ausbreitet, die Menschen in großer Zahl erkranken und viele sterben, motivieren sich die Krankenhausmitarbeiter derweil mit Tanzen.

 

 

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

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07/03/2020 19:21

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