Adolf Hitler und die Thule Gesellschaft »» Teil 1 «« Geschichtlicher Hintergrund

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

hier möchte ich euch zuallererst den geschichtlichen Hintergrund der Thule Gesellschaft aufzeigen.

Ihr Entstehen und deren, im Laufe der Zeit wechselnden Mitglieder, um zu einer starken und schlagkräftigen Gruppe heranzureifen. 

 

Teil 2

wird sich dann mit dem esoterischen oder spirituellen Hintergrund der Gesellschaft, “dem Sinn hinter dem Sinn”
beschäftigen.

 

 

Los gehts…

 

 

 

 

Adolf Hitler und die Thule Gesellschaft

 

 

Zwischen 1880 und 1890 fanden sich viele Persönlichkeiten, darunter einige der hervorragendsten Köpfe Englands, zusammen und gründeten den »HERMETISCHEN ORDEN DER GOLDENEN DÄMMERUNG« (The Hermetic Order of the Golden Dawn).

Die Mitglieder des »Golden Dawn« rekrutierten in erster Linie aus der Großloge der englischen FREIMAUREREI (Mutterloge) und der ROSENKREUZERGESELLSCHAFT.

Der »Golden Dawn« war gewissermaßen die Spitze der damaligen esoterischen Freimaurer (relativ positiv) in England und deren innerster und geheimster Kreis.

 

 

Mitglieder waren unter anderem:

 

FLORENCE FARR; Nobelpreisträger für Literatur W B. YEATS;

BRAM STOKER (Dracula-Autor);

GUSTAV MEYRINK (Autor von /,»Der Golem- und »Das Grüne Gesicht“);

ALEISTER CROWLEY (bekanntester Magier der letzten hundert Jahre, der später ins schwarzmagische abrutschte, Gründer der Thelema-Kirche und 33. Grad Schottischer Ritus Freimaurer),

RUDOLF STEINER (Begründer der anthroposophischen Lehre, Schottischer Ritus Freimaurer, Leiter der »Theosophischen Gesellschaft« in Deutschland, Großmeister des Illuminatenordens »ORDO TEMPLI ORIENTIS« (OTO) und Großmeister des Zweiges »AWSTERIA MYSTICA AETERNA«, verließ jedoch später den »Golden Dawn« wegen geteilter Anschauungen)
Steiner verweigerte dem Okkultisten Trebisch den Zutritt zum »Golden Dawn«, was ihm später noch angekreidet werden sollte.

 

 

Im Jahre 1917 kamen dann hinzu:

 

 

FREIHERR RUDOLF VON SEBOTTENDORF,

KARL HAUSHOHER, der Gurdjeff-Schüler

LOTHAR WAIZ, der Kampfflieger

PRÄLAT GERNOT von der geheimen »Erbengemeinschaft der Tempelritter« (Societas Temple Marcioni) und

MARIA ORSITSCH (Orsic), ein transzendales Medium aus Zagreb, in Wien zusammen.

Sie hatten sich intensiv mit dem »Golden Dawn,« seinen Lehren, Ritualen und besonders mit dem Wissen über asiatische Geheimlogen auseinandergesetzt.

 

Anmerkung des Verfassers:
Es ist wichtig zu wissen ist, das dies die Anfänge noch vor dem ersten Weltkrieg waren. Im Laufe der Zeit haben sich die Mitglieder neu geordnet und jene, in die Schwarzmagie abgerutschten Teilnehmer, aus der Bewegung entfernt, so das alles in richtigen Bahnen verlaufen konnte.

Ganz klar ist auch das die dunklen Kräfte natürlich versucht haben mitzumischen, genauso wie es heute auch der Fall ist.
Okkultes Wissen ist in erster Linie erstmal etwas verborgenes, das erforscht werden muß um dann nach höherem Erkenntnisstand, das Licht vom Dunkel zu trennen.
Es ist also ein dynamischer Prozeß, den haben wir bis heute.
Die Absetzbewegung hat das Wissen und die Klarheit mitgenommen und das was uns im Moment zur Verfügung steht, ist unsere Intuition und das bisschen Wissen was noch verfügbar ist, um genau diesen Verfeinerungsprozeß zu tätigen.

 

Die neue Zusammensetzung des Thule Orden wird im nachfolgenden Text erwähnt.

 

 

Prälat Gernot war von der »ERBENGEMEINSCHAFT DER TEMPELRITTER«, die meines Wissens die einzig wahre Templergemeinschaft darstellen. Hierbei handelt es sich um die Nachfahren der Templer von 1307, die ihre Geheimnisse vom Vater auf den Sohn übertragen haben – bis heute.

 

 

 

 

Die Herren von Schwarzen Stein-, die 1221 aus der marsionischen Templergesellschaft hervorgingen und von Hubertus Koch geführt wurden, hatten sich zum Ziel gesetzt, das Böse auf der Welt zu bekämpfen und das Lichtreich mit aufzubauen.

Diese zu bekämpfende finstere Macht hat sich im sogenannten »Alten Testament« der Bibel als »Gott« durch Moses und andere Medien offenbaren lassen, beginnend mit den Worten Jahwes an den Abraham: hebräisch:

 

»Ani ha El Schaddai«,

übersetzt:

Ich bin der El Schaddai – der
»Verworfene Großengel (Schaddai El) – der Satan«

(siehe Herder-Bibel Originalübersetzung 1. Moses:17,l).

 

Nach der Ansicht der THULE-GESELLSCHAFT, aus der später die DAP, die NSDAP, die SS usw. hervorgingen, war das jüdische Volk, das von dem alttestamentarischen Gott »JAHWE« beauftragt wurde, die »Hölle auf Erden zu stiften«, die Ursache, warum die Welt immer und immer wieder in Kriege und Zwiespalt verwickelt ist.

Die Thule-Leute wußten ganz genau über die jüdischen Bankensysteme, sprich Rothschild und Genossen, und die Protokolle der Alten von Zion Bescheid und fühlten sich berufen, in Übereinstimmung mit der Sajaha-Offenbarung, das Volk, doch ganz speziell das jüdische Banken- und Logensystem, zu bekämpfen und das Lichtreich auf Erden zu schaffen.

 

 

Die Thule-Gesellschaft war der SICHTBARE Teil der Bewegung,
hinter dem der
Isais-Bund
als Operationszentrale der Absetzbewegung stand.

 

 

Um FREIHERR RUDOLF VON SEBOTTENDORF formierte sich ein Kreis, der sich über den »Germanen-Orden« 1918 in Bad Aibling in die »THULE GESELLSCHAFT« formierte.

  • Neben Praktiken des »Golden Dawn«, wie Tantra,
  • Yoga
  • und östliche Meditationen,
  • gehörten die wissenschaftliche Magie,
  • Astrologie,
  • Okkultismus
  • und Templerwissen zu deren Themen, 
  • die sie versuchten mit Politik zu verbinden.

 

 

 

 

Die Thule-Gesellschaft glaubte nach der Isais-Offenbarung an einen kommenden Messias, den »Dritten Sargon«, der Deutschland zu Ruhm und einer neuen arischen Kultur verhelfen sollte.

 

Die wichtigsten Mitglieder werden von Dietrich Bronder (»Bevor Hitler kam«)
und E. R. Carmin (»Guru Hitler«)
wie folgt genannt:

 

 

1. Freiherr Rudolf von Sebottendorf, Ordenshochmeister

2. Guido von List, Ordensmeister

3. Jörg Lanz von Liebenfels, Ordensmeister

4. Adolf Hitler, Führer, Reichskanzler und Oberster SS-Führer

5. Rudolf Hess, Stellvertreter des Führers und SS- Obergruppenführer

6. Hermann Göring, Reichsmarschall und SS-Obergruppenführer

7. Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Reichsminister

8. Alfred Rosenberg, Reichsminister und NS-Reichsleiter

9. Hans Frank, Dr. Dr. h. c., NS-Reichsleiter und Generalgouverneur in Polen

10. Julius Streicher, SA-Obergruppenführer und Gauleiter von Franken

11. Karl Haushofer, Prof Dr., Generalmajor a.D.

12. Gottfried Feder, Prof Dr., Staatssekretär a.D.

13. Dietrich Eckart, Chefredakteur des »Völkischen Beobachters«

14. Bernhard Stempfle, Hitlers Beichtvater und Intimus

15. Theo Morell, Hitlers Leibarzt

16. Franz Gürtner, Polizeipräsident von München

17. Rudolf Steiner, Begründer der anthroposophischen Lehre

18. W. 0. Schumann, Dr. und Professor an der T.U. München

19. Trebisch-Lincoln, Okkultist und Himalaya-Reisender

20. Gräfin Westrap und andere.

 

  • Die Thule-Gesellschaft zerbrach später in zwei Teile, den der Esoteriker (griechisch: esoteros = der Innere), zu denen Rudolf Steiner zählte,
  • und den der Exoteriker (griechisch: exoteros = der äußere), deren Leitung später Adolf Hitler übernahm.

 

Einige der wichtigsten Lehren, die auf die Thule-Gesellschaft stark einwirkten, waren die ario-germanische Religionskonstruktion »Wihinei« des Philosophen Guido von List, die Welteislehre des Hans Hörbiger (Glazial-Kosmologie) und eine Hinwendung zum antialttestamentarischen Urchristentum (Marcionitertum).
Der Innerste Kreis hatte sich jedenfalls gegen das Weltjuden- und Freimaurertum und seine Logen verschworen.

 

  • Während des Bestehens des »Dritten Reiches« wurden deshalb zwei große Expeditionen der SS in den Himalaya unternommen, um solche Eingänge zu finden.
  • Weitere Expeditionen erforschten die Anden,
  • das Matto Grosso Gebirge im Norden
  • und Santa Catarina im Süden Brasiliens,
  • die Tschechoslowakei
  • und Teile Englands. 
  • Weiterhin behaupten manche Autoren, daß die Thule-Leute glaubten, daß die Erde, unabhängig von dem unterirdischen Tunnel- und Städtesystem, noch HOHL sei, mit zwei großen Eingängen am Nord und Südpol.

 

Die Theorie, daß die Erde hohl sein soll, ist für die Öffentlichkeit bisher nur eine Theorie geblieben, obwohl einige Autoren und Polarforscher behaupten, dort gewesen zu sein und, wie Admiral E. Byrd, zahlreiche Fotos geschossen zu haben. Es ist nicht zu leugnen, daß die Polarforscher alle sehr seltsame, bisher nicht erklärbare Erlebnisse hatten, was darauf hindeutet, daß dort irgendetwas seltsames vor sich geht.

 

 

Doch genauso ist die Theorie, daß die Erde einen geschmolzenen Kern haben soll, auch nur eine Theorie geblieben.

 

 

Dagegen steht jedoch die Tatsache, daß die unterirdischen, von Menschen gefertigten Höhlen- und Tunnelsysteme existent sind. Diese sind in fast jedem Land der Erde aufzufinden und zeugen durch ihre zum Großteil noch existente Lichtquelle (ein grünlich schimmerndes Licht, das heller wird, je tiefer man in die Tunnel eindringt), die glatt geschliffenen Wände und die unbekannten Maschinen, die wie im Fall Boynton Canyon, Sedona, Arizona geborgen worden sind, von einer technisch hochentwickelten, Millionen Jahre alten Kultur.

Für die Thule-Leute waren diese Mythen um die »hohle Erde« jedoch offenbar schon genügend Stoff, um dieser Sache ernsthaft nachzugehen. Daher wurde während des 2. Weltkrieges mindestens eine Expedition an die Antarktis durchgeführt.

 

 

Im Oktober 1918 beauftragte Sebottendorf die Logenbrüder KARL HARRER und ANTON DREXLER, einen Arbeiterring zu bilden. Dieser wurde später zur DAP (Deutsche Arbeiterpartei). Die Zeitschrift der Thule-Gesellschaft war der »Völkische Beobachter« und wurde direkt in die NSDAP, die sich aus der DAP entwickelt hatte, übernommen.

 


1924
, als Hitler in Folge des fehlgeschlagenen Münchner Putsches im Landsberger Gefängnis einsaß, verbrachte Haushofer täglich mehrere Stunden mit ihm, in denen er Hitler seine Theorien und Pläne weitergab. Unter den Büchern, die Hitler von ihm bekam, war Lord Bulwer-Lyttons Buch »THE COMING RACE«, dessen Erzählung über eine unterirdisch lebende hochentwickelte arische Rasse fast identisch ist mit der oben genannten. Auch in Bulwer-Lyttons Buch spielen die untertassenförmigen Flugschiffe eine wesentliche Rolle.

Dazu kam die Veröffentlichung des Buches von Ferdinand Ossendowski: BEASTS, MEN AND GODS, das die Öffentlichkeit über die Legenden von Agarthi und Shamballah unterrichtete.

 

Hitler war von der Suche nach dem unterirdischen Reich und der Thule-arischen Rassenlehre
völlig eingenommen und schrieb in Gefangenschaft sein Buch »MEIN KAMPF«.

 

 

Welche Rolle der Mystizismus und der Okkultismus im Dritten Reich gespielt haben, zeigt auch der Einfluß KARL HAUSHOFERS, der als der »Größte Magier des deutschen Reiches« bezeichnet wurde.
Haushofer wird eine »prophetische Begabung« nachgesagt, deren Treffsicherheit ihm zu seinem blitzartigen Aufstieg in den okkulten Machtkreisen des Vorkriegsdeutschlands verhalf.

Jack Fisherman schreibt dazu in »The Seven Men of Spandau,« daß unter anderem auch RUDOLF HESS von Haushofers Gedanken und Theorien völlig eingenommen war. Das zeigt auch der seltsame Flug von Hess nach England. Dieser hatte seine Ursache nämlich in einem Traum, den Haushofer hatte, in dem er ,,Rudolf Hess erblickte, wie er durch die Hallen der englischen Schlösser wandelte und Frieden zwischen die zwei größten nordischen Nationen brachte. Und da Hess von Haushofers Treffsicherheit in Sachen Prophezeiungen überzeugt war, befolgte er diesen Traum widerspruchslos.

 

 

Wieviel magisches »Equipment« aus der Thule-Gesellschaft verwendet wurde,
wird auch in den folgenden Zeilen sehr deutlich.

 

 

 

 

Den Thule-Gruß »Heil und Sieg« übernahm Hitler und machte »Sieg Heil« daraus. Dieser Gruß, in Verbindung mit dem Heben des Armes, ist ein magisches Ritual, das man zur Bildung von Volten benutzt. Über magische Volten und ihre Anwendung hat Franz Bardon ausführlich geschrieben.

Doch nicht nur auf der deutschen Seite wurden magische Riten für politische Zwecke
benutzt.

 

 

Das »Victory-Zeichen« der Engländer, die gespreizten Finger, war bis 1940 nur den Höchsteingeweihten der Hochgradfreimaurerei bekannt.

 

 

 

 

Als der Hochgradfreimaurer WINSTON CHURCHILL 1940 befürchtete, daß England ein Opfer von Hitlers erfolgreicher Handmagie (Deutscher Gruß) zu werden drohte, riet ihm sein Mentor in Magie, der Satanist Aleister Crowley, dieser Gefahr die Magie der gespreizten Finger entgegenzusetzen.

Auch um den physischen Verbleib Adolf Hitlers gibt es viele Mythen. Nach der Aussage Franz Bardons und Miquel Serranos (ehem. chilenischer Botschafter in Osterreich) ist Hitler nach Südamerika geflohen.

Eine große deutsche Zeitung veröffentlichte am 5. März 1979, daß man Hitlers Privatflugzeug im südamerikanischen Dschungel gefunden habe. Auch nach der Aussage von Joseph Greiner (»Das Ende des Hitler-Mythos«) ist Hitler am 30. April 1945 von Berlin-Tempelhof mit seinem Flugzeug gestartet.

 

 

Eine andere Geheimgruppe,
die das Kommen eines arischen Messias verkündete und welcher Hermann Göring,
der Finanzchef im 3. Reich angehörte, war die »EDELWEISSGESELLSCHAFT.

 

 

 

Vril Gesellschaft

Euer Rabe

 

 

 

 

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