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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

aus aktuellem AnlaSS bezüglich des 10. Januar 1920 und der Fehlinformation auch bei VK.

 

 

Manchmal braucht es nicht viele Worte um eine komplexe Lüge zu enthüllen.

 

 

Die Wahrheit steckt in der Einfachheit.

 

 

Adolf Hitler war ein “einfacher Mann” des Volkes mit einem IQ von 170. Mehr braucht es nicht zu sagen.

 

 

Schaut nur her und hört dem Video gut zu.

 

 

Der Brief des Herrn Friedrich Kurrek (1914-2012) im Jahre 2009 an den Pfarrer der Gemarker Kirche in Wuppertal,
beschreibt die damalige Situation der Hungerblockade und die Finanzierung der Waffenlieferungen an England und Frankreich
durch Amerikas Juden-Bankiers, um Deutschland in die Knie zu zwingen,
sehr gut.

 

 

Von wegen
100 Jahre Vertrag von Versailles 

 

 

Das Diktat von Versailles,
unterzeichnet am 10. Januar 1920,
hatte der Führer seinerzeit schon 1940,
im gleichen Zugwaggon in dem es unterzeichnet
worden war,
rückgängig gemacht.

 

 

 

 

 

 

“Adolf Hitler sah in diesem Ersuchen die willkommene Gelegenheit, sich für die Niederlage von 1918 und insbesondere für den als überhart empfundenen, von den Alliierten weitgehend diktierten Friedensvertrag von Versailles zu rächen. Als Ort wählte er die Lichtung von Rethondes bei Compiègne, d. h. denselben Platz, an dem der Waffenstillstand 1918 unterzeichnet worden war. Die Verhandlungen fanden in dem auch 22 Jahre zuvor verwendeten Waggon statt; Hitler hatte den Wagen von Compiègne eigens aus dem Museum holen und auf die Gleise stellen lassen. Im Vorfeld der Verhandlung wurde das französische Denkmal, das an den Sieg 1918 erinnerte, mit der Reichskriegsflagge bedeckt. Wiederum wurden die Waffenstillstandsbedingungen weitgehend diktiert, diesmal von deutscher Seite. Diese Bedingungen kamen einer Kapitulation Frankreichs gleich, denn sie beendeten die Existenz eines souveränen französischen Staates – der Dritten Französischen Republik – zu Gunsten des Vichy-Regimes. ”
Quelle Wikipedia
Auch hier bei Metapedia nachzulesen.

 

Los gehts….

 

 

Free Download

 

 

Wer sich etwas mehr informieren möchte, dem empfehle ich den Artikel von Ubasser.

 

 

Hier ist er:

 

Friedrich Kurrek (1914-2012) schrieb den folgenden Brief im Jahre 2009 an den Pfarrer der Gemarker Kirche in Wuppertal, als sich nach einem Gottesdienst viele Jugendliche fragten:

 

Warum liefen alle Adolf Hitler nach?

 

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An die
Gemarker Kirche
z.Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
Gemarker Straße

42275 Wuppertal-Barmen

Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009

Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

Im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind.

 

gluecklich

 

Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

 

Aus diesem Grunde sehe ich mich,
als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt,
die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage waren, aber die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte.

 

Die Versailles-“Sieger” (= Waffenstillstandbrecher)

 

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Nach der nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“ – der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten – ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung.

Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischen Beifall u. a.:

 

philipp-scheidemann
„Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. … 

 

Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.

Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen:

Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet!

Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. …

Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren!

Das genügt noch nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen, Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. …

… Dem Auslande zu, ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über — ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren.…

Ich frage Sie: wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich. Und im Inland?

Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saar-Gruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhalb unserer Grenzen liegen.

 

Versaille-Vertrag-1919-gebietsverluste

 

Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes:

Churchill-1919

‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘
(So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.)

Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘…

…Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch!

Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll. Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘ unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘!

Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…“

 

Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“. Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben:

 

„Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.

 

Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom „Verband“ verboten.

So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher!

 

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Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten!

 

Auch das ist eine Lüge,
denn der wirkliche Grund war,
daß Amerika, England und Frankreich massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte,
damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten,
welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten und bei einem Sieg der deutschen Truppen,
sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

 

Nun werden Sie fragen, warum trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde.

Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“. Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.


Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich
über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.

 

Am 13. Dezember 1918
als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

 

In Böhmen (heute Tschechei) bis Ende des Ersten Weltkrieges, damals noch ein Gau Österreichs,

  • wurden im Februar 1919 zwanzig v. H. der Säuglinge tot geboren,
  • vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat.

Erst als der Kommandierende General der Britischen Rheinarmee Lord Plumer seiner Regierung mitteilte, daß seine Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise gelockert.

Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den Endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt.

Da der „Verband“ (die Siegermächte) unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorhersehbar. Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren, beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.

Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten und wie heute auch, keine fanden.

Lehrstellen aber gab es durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft und als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft.

Ihre Jugendlichen, sehr geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage sein, sich in die damalige Situation meiner Generation vielleicht hineinzuversetzen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschließendem festen Arbeitsplatz.

Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit, wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach?

 


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Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung, doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben und keine Almosenempfänger sein!

 

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Und daß dieser Mann – Adolf Hitler – nicht wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging, und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag.

 

 

Quelle

Teil 2

Euer Rabe

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Vogel Hugin
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Vogel Hugin

Der Vertrag von Versailles-richtig als Diktat von Versailles bezeichnet- ist sicherlich ein Höhepunkt der geistigen Verlumpung des Menschen. Wie konnte es nur soweit kommen, daß nach einem so furchtbaren Krieg wie dem Ersten Krieg ein noch schlimmerer Friede folge? Deutschland durfte noch nicht einmal als Beisitzter oder Zuschauer bei den Beratungen anwesend sein, es hatte nur die Aufgabe, die Unterschrift zu leisten, um dem Diebs-, Mord- und Raubgesindel damit eine juristische Handhabe zu geben. Graf Brockdorff-Rantzau verweigerte sich dem Blutritual der Diebesbande und stellte sich nicht als Unterschriftenleister zur Verfügung. Das besorgten dann andere, darunter der demokratische Karrierepolitiker Erzberger, der… Weiterlesen »

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