Hintergrundstrahlung und Lichtgeschwindigkeit »» Teil 2 ««

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

 

weiter geht es mit der Hintergrundstrahlung und Lichtgeschwindigkeit.

 

 

Das Phänomen des Urknalls kommt auch zur Sprache.

 

 

Das ganze Thema ist schon anspruchsvolle Wissenschaft
und ich bin mir sicher, dass es einige von meinen Lesern gibt,
die das Thema brennend interessiert.

 

 

Ich gebe zu, dass ich mich für diese Themen als Kind NIE besonders interessiert habe,
und nun bin ich froh nicht umdenken zu müssen.

 

Wenn einmal die Indoktrination sitzt,
dann ist es ganz besonders schwer umzudenken.
So ist es dann besser ein unbeschriebenes Blatt zu sein und sich mit der Materie unbefangen auseinanderzusetzen zu können.

 

 

Solche wissenschaftlichen Abhandlungen über gewollt fabrizierte Lügen
und die Offenlegung dieser,
sind eben sehr wichtig.

 

 

Vieles läuft versteckt und unerkannt hinter den Kulissen der Weltbühne,
wo sich die Juden mit Pseudowissenschaften
den Platz in der ersten Klasse der Welteroberung erschlichen haben.

 

 

Für mich waren Naturwissenschaftler wie Viktor Schauberger eine Faszination,
die mit den einfachen sensorischen Erkenntnisfähigkeiten
und deren Beobachtungsgabe,
wahre Wissenschaftler wurden und der Menschheit einen
Dienst erwiesen haben.

 

 

Wir brauchen keine pseudowissenschaftliche Theorien,
die in den Stand von Wahrheit katapultiert werden und NICHTS,
aber auch GAR NICHTS,
zum Nutzen für die Menschheit beigetragen haben.

 

 

Wissenschaft hat die Aufgabe nützlich zu sein und Fortschritte zum Nutzen
der Menschheit
in Bezug auf Schutz von Flora und Fauna,
hervorzurufen.

 

 

Unsere Aufgabe ist es uns weiterzuentwickeln,

sowohl technisch, körperlich,
als auch mental/geistig.

 

 

Heranzureifen zu vollkommener Präzision und Schönheit,
zum Wohle ALLER und unserer Umwelt/Natur, ohne die wir NICHTS sind.

 

 

Los gehts….

 

 

 

 

…Zugegeben, das ist nicht einfach zu begreifen, scheint sich doch Münchhausen mit seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.

 

Betrachten wir einen freien Raum, der frei von Strahlung und von Feldern ist, den es nur in unserer Vorstellung gibt, so bewirkt ein Spannungsimpuls eine elektrische Wirkung in dem umgebenden Raum. Werden gleichzeitig weitere Spannungsimpulse in den Raum gesendet, so beeinflussen sie sich gegenseitig und der eine Spannungsimpuls findet, bei entsprechender Phasenlage, in den anderen Spannungsimpulsen genau das, was er zur Abspeicherung seiner Energie benötigt. Der Spannungsimpuls wird kompensiert und es dringt kein weiteres Feld in den Raum.

Damit unterscheidet sich der Mechanismus der Wellenausbreitung im Vakuum, als auch in einem transparentem Medium, in keiner Weise voneinander. Sowohl in transparentem Medium, als auch im Vakuum benutzt das elektrische Feld die Möglichkeit, die Umgebung elektrisch zu verspannen, also die Umgebung zu polarisieren.

Natürlich bringt jede EM Welle die Hintergrundstrahlung in Unordnung, jedoch stört dies die Hintergrundstrahlung nicht, da sie selbst aus EM Wellen besteht. Das ist vergleichbar mit einem Wasserstrahl in einen Teich. Nach Beruhigung ist von dem Wasserstrahl nichts mehr erkennbar.

 

 

 

 

Das Weltall ist sehr gleichmäßig mit der Hintergrundstrahlung gefüllt. Dabei kreuzen sich aus unterschiedlichsten Richtungen die EM Wellen der Hintergrundstrahlung.

 

Die Hintergrundstrahlung erweist sich als der lang gesuchte Äther, der das gesamte Weltall durchdringt und die Geschwindigkeit des Lichtes im Vakuum festlegt.
Damit stellt aber auch die Hintergrundstrahlung den Bezugspunkt der Geschwindigkeit des Lichtes in den Weiten des Weltalls dar.

Zum Verständnis der Tragweite der Darlegungen, möchte ich hier einige Auszüge von * wissenschaftlichen * Veröffentlichungen aufreihen, die die derzeitig gültige Lehrmeinung wiedergeben.
Einen allumfassenden Überblick findet sich bei Prof. Max Camenzin unter demTitel:

 

Die Kosmische Hintergrundstrahlung

 

Das Echo des Urknalls

Max Camenzind CamKosmo Verlag Neckargemünd

 

Hier ein Auszug aus dem Kapitel 2
Die kosmische Hintergrundstrahlung CMB

Das Vorhandensein der Kosmischen Hintergrundstrahlung als Folge des Urknalls und der anschliessenden Ausdehnung des Universums wurde bereits in den 1940er Jahren von Vertretern der Urknall-Theorie vorhergesagt. Die Mikrowellenstrahlung mit einer Temperatur von gerade einmal 2,7 Grad Kelvin über dem absoluten Nullpunkt ist an sich, aufgrund ihres Vorhandenseins, schon interessant genug. Noch wichtiger ist die Tatsache, dass die Temperatur dieser Hintergrundstrahlung nicht überall exakt gleich ist.

Erstmals  zeigten sich auf den Aufnahmen des WMAP- Vorgängers COBE winzige, nur wenige  Millionstel Grad Kelvin kleine Temperaturunterschiede, die jedoch von großer Bedeutung sind.

 

Ebenso aus Wiki Hintergrundstrahlung

Die Hintergrundstrahlung, genauer kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung, englisch cosmic microwave background (CMB), ist eine das ganze Universum erfüllende isotrope Strahlung im Mikrowellenbereich, die kurz nach dem Urknall entstanden ist. Sie hat eine herausragende Bedeutung für die physikalische Kosmologie und wird auch Drei-Kelvin-Strahlung (wegen der niedrigen Temperatur bzw. Energiedichte) genannt.

 

 

 

 

Hier aus Spektrum der Wissenschaft die Tränen rührende Geschichte zur Hintergrundstrahlung, wie sie mehrfach zu finden ist.

(Quelle)

Kosmologie:
50 Jahre kosmische Hintergrundstrahlung

Vor 50 Jahren, 1964, waren zwei Wissenschaftler der Bell Laboratories in Holmdel, New Jersey, damit beschäftigt, eine Hornantenne für ein radioastronomisches Forschungsprojekt in Betrieb zu nehmen: Arno Penzias und Robert Wilson mussten dazu zunächst den sehr empfindlichen Empfänger von verschiedenen Rauschquellen befreien.

Als besonders hartnäckig erwies sich ein Störsignal im Mikrowellenbereich. Es schien aus allen Richtungen des Raums mit gleicher Intensität zu kommen. Unter der Annahme, dass die Quelle dieser Strahlung wie ein Schwarzer Körper strahlte, dessen Emission durch das plancksche Strahlungsgesetz beschrieben werden kann, ließ sich der Störstrahlung eine Temperatur von drei Kelvin zuordnen.

Ohne danach gesucht zu haben, hatten Penzias und Wilson damit etwas entdeckt, was entscheidend in die damals unter Kosmologen heftig geführte Debatte über den Ursprung des Weltalls eingriff. Hatte das Universum einen Anfang? Oder existierte es schon immer? Zwei widerstreitende Vorstellungen standen sich gegenüber. Das Urknallmodell besagte, dass das Universum anfangs so heiß und dicht war, dass nur Strahlung und Elementarteilchen vorhanden waren; bei der weiteren Entwicklung dehnte es sich aus und kühlte dabei ab, wobei nach und nach Sterne und Galaxien entstanden. Die konkurrierende Lehre ging von einem immerwährenden Universum aus; um die beobachtete Expansionsbewegung der Galaxien zu erklären, musste in dieser Hypothese die kontinuierliche Erzeugung von Materie postuliert werden.

Die Drei-Kelvin-Strahlung, die Penzias und Wilson entdeckt hatten, brachte nun die Entscheidung. Denn das Urknallmodell sagte genau eine solche Strahlung voraus: Als sich die heiße Ursuppe aus Teilchen und Strahlung so weit abgekühlt hatte, dass sich die freien Protonen und Elektronen zu stabilen Atomen zusammenfanden (was bei einer Temperatur von etwa 3000 Kelvin geschah), wurde das Weltall durchsichtig, und die Strahlung konnte sich fortan ungehindert von der Materie ausbreiten. Die heiße Wärmestrahlung aus dieser Rekombinationsphase, wie diese Ära von Physikern auch genannt wird, kühlte sich im Lauf der weiteren Expansion des Kosmos um rund einen Faktor 1000 ab, also auf etwa drei Kelvin.

Die Messung von Penzias und Wilson hatte die Drei-Kelvin-Strahlung bei einer einzigen Wellenlänge nachgewiesen. Nachfolgemessungen – wie zuletzt mit dem europäischen Satelliten Planck – haben den spektralen Verlauf bei allen Wellenlängen bestätigt. Mit hoher Genauigkeit gleicht das Spektrum der kosmischen Hintergrundstrahlung der Strahlung eines Schwarzen Körpers mit einer Temperatur von 2,728 Kelvin. Diese Strahlung, die wir heute aus allen Richtungen des Raums kommend messen, ist gewissermaßen das Nachglühen des Urknalls. Konkurrierende Modelle wie etwa die Vorstellung von einem ewigen Universum (Steady-State-Theorie) können die kosmische Hintergrundstrahlung nicht erklären.

Nachdem Penzias und Wilson ihre Messungen 1965 veröffentlicht hatten, begann sich die Kosmologie von einer eher philosophischen Disziplin in eine empirische Wissenschaft zu wandeln. Mit Hilfe von Messdaten ließen sich nun wichtige Parameter ableiten, mit denen die Eigenschaften des Universums beschrieben werden können. Mängel des ursprünglichen Urknallmodells wurden durch Erweiterungen beseitigt – wie etwa durch die Vorstellung, dass sich der Kosmos in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall extrem schnell aufblähte (Inflationsphase). Mit moderner Messtechnik gelang es in den letzten Jahrzehnten, winzige Fluktuationen in der kosmischen Hintergrundstrahlung aufzuspüren, die von der Theorie gefordert wurden. Und seit dem Jahr 2002 wissen wir auch, dass die Hintergrundstrahlung polarisiert ist – dies war ebenfalls eine Vorhersage des Modells. Mit der Entdeckung der B-Moden in dieser Polarisation durch das BICEP2- Experiment im März 2014 ist nun ein weiteres Indiz hinzugekommen, das die Korrektheit des Urknallmodells belegt. Allerdings ist die Deutung der BICEP2- Ergebnisse noch umstritten – andere Experimente werden die Messdaten noch bestätigen müssen.

 

Fast könnte man es glauben.

Wenden wir uns nun den erfassbaren Realitäten zu:

Die Hintergrundstrahlung im Gravitationsfeld

 

Anschaulicher wird die Wirkung der Hintergrundstrahlung unter dem Einfluss der Gravitation.
Nach dem Äquivalenzprinzip ist die Gravitation und die Beschleunigung nicht nur gleichwertig, sondern beliebig austauschbar. Dies ist ein universelle Prinzip, welches selbst der hochberühmte Einstein als solches erkannt hat.

Danach stellt die Erdoberfläche eine sich ständig beschleunigte Fläche dar. Jeder Gegenstand, wird von der sich ständig scheinbar erhöhten Geschwindigkeit der Erdoberfläche nicht angezogen, sondern von der Erdoberfläche eingeholt. Da jedoch nur die relative Bewegung zueinander eine Rolle spielt, ist es völlig gleichgültig, ob sich die Erdoberfläche bewegt oder alles was sich darüber befindet einer beschleunigten Kraft ausgesetzt ist.

Dabei ist es der Gravitation völlig gleichgültig, was und welcher Gegenstand, oder auch Raumpunkt in seinen Einflussbereich gerät. Alles, aber auch Alles, wird von der Gravitation angezogen. So, wie sich die Geschwindigkeit beim Nähern an die gravitative Kraft erhöht, so erhöhen sich auch die Geschwindigkeiten der zur Erde fallenden Körper. Jeder Körper, ob groß oder klein, mit einem hohem spezifischen Gewicht oder gar total masselos, alle Körper oder auch nur Raumpunkte werden in Richtung Erdoberfläche immer schneller. So natürlich auch Licht und jede Form einer EM Welle.

Wenn Einstein nach seiner Berechnung zur Ablenkung des Lichtes am Sonnenrand die Lichtgeschwindigkeit weiterhin als Konstant ansieht, so zeugt dies von einem totalen Unverständnis des Äquivalenzprinzip. Entweder er hat es nicht verstanden, oder er hat mit Vorsatz die Unwahrheit verbreitet, um übergeordneten Zielen zu dienen.
Auch hat Einstein mit der Lichtablenkung am Sonnenrand sein eigenes heiliges

Postulat der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ad Absurdum geführt, denn eine Krümmung des Lichtes bedeutet eine Veränderung der Lichtausbreitung, welche nur durch Überlagerung mit seitlichen Kräften, in diesem Falle einer Überlagerung mit einer zum Gravitationszentrum gerichteten Geschwindigkeit, möglich ist.

Die Gravitation bewirkt die Krümmung, indem das Licht in Richtung der Gravitation eine seitliche Komponente erfährt.

Sowohl die Hintergrundstrahlung, als auch die Vordergrundstrahlung wie jede andere Welle oder wie jeder Stein unterliegen in gleicher Weise der Wirkung des Gravitationsfeld.

Physikalisch exakt ergibt sich die Geschwindigkeit beim Eindringen in ein Gravitationsfeld aus dem Vergleich der kinetischen Energie und der Energie des Potentialfeld:

 

 

Die Geschwindigkeit nimmt mit Eindringen in ein Gravitationsfeld genau so zu, wie die
Energie. Mit steigender Energie nimmt die Lichtgeschwindigkeit zu.
Die Geschwindigkeit steigt, die Frequenz steigt, die Wellenlänge bleibt dennoch erhalten,
da die Geschwindigkeit genau in dem Maße wie die Frequenz zunimmt.

Wie schon erwähnt, unterliegen sowohl die Hintergrundstrahlung, als auch die
Vordergrundstrahlung dieser Beschleunigung. Jedoch wirkt diese Beschleunigung nicht
isotrop in alle Richtungen, sondern diese Beschleunigung erfolgt in Richtung des
Gravitationszentrums.

Die Geschwindigkeit der Hintergrundstrahlung lässt sich durch ein
Vektorfeld, beschreiben, wobei die Geschwindigkeit mit steigender Gravitation immer
mehr zum Gravitationszentrum hin zunimmt.
Ausgehend von einem Punkt breitet sich das Licht im freien Weltall gleichmäßig in alle
Richtungen aus.

Im Bereich eines Gravitationsfeldes wird diese gleichmäßige Verteilung durch die
Geschwindigkeit, welche das Gravitationsfeld hervorruft, überlagert.
Mit steigender Intensität des Gravitationsfeld, erreicht die Geschwindigkeit in Richtung
Gravitationszentrum immer höhere Werte.

 

Abschließende Betrachtung

 

Ob in einem transparentem Medium oder im Vakuum, die Geschwindigkeit des Lichtes hängt von der Möglichkeit ab, welche das elektrische Feld vorfindet, um seine Energie durch Polarisation abzuspeichern!
Damit unterscheidet sich der Mechanismus der Ausbreitung des Lichtes sowohl in einem Medium, als auch im Vakuum in keiner Weise voneinander.

Während in einem Medium die Umgebung polarisiert wird, erfolgt im Vakuum die Polarisation der vorhandenen Strahlung, welche vor allen Dingen von der allgegenwärtigen Hintergrundstrahlung gestellt wird.

Die allgegenwärtige Hintergrundstrahlung bildet die Grundlage für die Ausbreitung von EM Wellen. Sie stellt gleichzeitig die mittlere Temperatur des Weltalls dar.
Getragen wird diese Temperatur von der Strahlung der Schwarzen Löcher, welche selbst im Hintergrund verschwinden, da sie genau mit der Hintergrundstrahlung strahlen.

Über das Gravitationsfeld steht dabei jeder Kern eines jeden Schwarzen Loches im thermodynamischen Gleichgewicht zur Temperatur des Weltalls.

Ob es je einen Urknall gegeben hat, mit dem Zeit und Raum sich auftun, oder ob es nur einen signifikantes Ereignis gegeben hat, welches das unendliche Universum lokal erschüttert hat, soll im nächsten Beitrag behandelt werden.

 

Teil 1

Euer Rabe

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