Die Reichsdeutschen »» Teil 21 «« SDI, Wetterwaffen, UFO Welle Belgien

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

die Wetterwaffen unsere Kameraden sind eindeutig eine schlagkräftige Möglichkeit, auch ohne Bomben den Gegner nicht nur zu schwächen,
sondern auch nachhaltig in Panik zu versetzen
und in die Knie zu zwingen.

 

 

Die Antwort der Feinde lautet dann Chemtrails und Überschwemmungen
in Deutschland und Europa.


Die Nachhaltigkeit der Wetterwaffen des DR kann allerdings nicht erreicht werden, womit wir bei der Kapitulation ankommen.

 

 

Diese wird bestimmt noch etwas auf sich warten lassen, denn JENE winden sich zwar wie ein Regenwurm im Sonnenlicht,
aber deren Motto lautet:

 

Aufgegeben wird nicht, egal wieviele Opfer es auch fordert.

 

Nun wird sich zeigen wer den längeren Atem und die besten Nerven hat.

 

Wie der Autor schon sehr richtig bemerkte und ausführlich beschrieb,
sind die Waffen der Feinde psychologischer Natur
und extrem durch die Massenmedien, Filme, Fernsehsender im Einsatz.

 

 

MK Ultra ist ein Stichwort, welches im Zusammenhang mit
Radio-, Fernseh- und  Mikrowellen
einen erheblichen Schaden an den Hirnen der Deutschen und europäischen Bevölkerung auslöst,

welcher sich dann im vermehrten Konsum, Pornographie, Alkohol und anderem Drogenkonsum, Ablenkung durch Computerspiele usw., äußert.

 

Nun wird dieses willentlich geschwächte Volk mit der braun-schwarzen Tsunamie Waffe bedroht und merkt den Genozid nicht mal.

 

Des einen Wetterwaffe,
ist des anderen Menschenwaffe.

 

 

Leider verfügt das DR nicht über die Medienhoheit, ansonsten wäre der Spuk schon am nächsten Tag vorbei.

 

Die Hoheit über die Waffensysteme zu haben ist aber auch nicht alles,
wenn der Feind die Köpfe der Kriegsgefangenen
Deutschen wäscht.

 

Das zähe Ringen um den Endsieg wird sich wohl noch was hinziehen,
denn ein Volk, welches den Retter aus der Not nicht erkennt und eventuell zum Teufel jagen will, 
ist eines Retters nicht wert.

 

 

Der Prozeß zur Umkehr von Hirnwäsche kann nur Wissen sein.

 

Diese Wissen bekommt ihr HIER.

 

 

Verbreitet dieses Wissen wo es nur geht, empfehlt uns weiter wo es nur geht.

 

 

Jeder einzelne zählt!!!

 

 

Weiter gehts…..

 


Es kann gut sein, dass wir einen universellen äußeren Anlass brauchen, um uns über unsere Verbundenheit klar zu werden. Manchmal denke ich, wie schnell wir all unsere weltweiten Differenzen überwinden würden, wenn wir einem Außerirdischen Angriff von außen entgegensähen.

 


…In anderen Presseberichten beschwört Reagan die US- Solidarität mit Israel,
wenn es zu einem „jüngsten Gericht“ kommen sollte.
Einige Phrasen und Sinnzusammenhänge versteht hier natürlich nur der,
der auch zwischen den Zeilen lesen kann und die Hintergründe kennt.

 

 

O. Bergmann bemerkt dazu:

„Diesem „Supergeheimpakt“ der beiden Großmächte ist ja die Meldung in der amerikanischen Presse vorausgegangen, die wir hier nochmals aus der Berliner TAZ vom 17.02.1987 zitieren:

„Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident der USA den Gedanken darüber, dass sich die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion – falls der Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde – vereinigen werden, um diesen Überfall zurückzuschlagen.“
(Siehe hierzu auch den Bericht der „New York Post“ vom 04.12.1985, wiedergegeben in der HUGIN-Schrift „Deutschland; Besetzt wieso? Befreit wodurch?“)143)

Besagter Militärpakt dürfte, obwohl man in den Massenmedien stets bemüht gewesen ist, die gesamte UFO-Thematik mit einem Lächeln als „Spinnerei“ abzutun, einen sehr ernsten Charakter haben. Er ist zudem nur eine Maßnahme von vielen gewesen, in der die Länder des alliierten Bündnisses ihre militärische Vorgehensweise gegen die „außerirdische“ UFO-Macht festgelegt und dies auch so in der Öffentlichkeit proklamiert haben.

„Die USA und die UdSSR vereinigen ihre Raumfahrt- Programme gegen den gemeinsamen Feind“, hieß es in einer weiteren Erklärung.144)
Angesichts der gewaltigen Bedrohung des Weltfriedens durch „Aliens“ müssten alle Differenzen zwischen Amerika und der Sowjetunion überwunden werden, betonten die Mächtigen immer wieder.

 

Dies kennt man ja aus dem Zweiten Weltkrieg. Kapitalismus und Kommunismus vereinigten sich
gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich,
den gemeinsamen Feind.

 

Das milliardenschwere SDI-Programm der USA hing offensichtlich ebenfalls mit der Bedrohung durch die Dritte Macht zusammen. Die Sowjetunion war offensichtlich nur ein Scheingegner.

Der gesamte Kalte Krieg war in Wahrheit ein Theater,um nicht nur unfassbar teure Rüstungsprogramme auf beiden Seiten zu rechtfertigen,sondern auch die Länder in Ost und West als Vorstufe der„Neuen Weltordnung“ zusammenzufassen.

 

„Zu SDI gehörten eine Reihe umfangreicher Forschungs- und Entwicklungs-Projekte. SDI sah die Errichtung eines Gürtels moderner, land-, see-, luft- und weltraumgestützer Waffensysteme vor, die sowjetische Interkontinentalraketen abfangen sollten. Die Initiative wurde in der Öffentlichkeit auch „Star-Wars-Programm“ genannt. Vorgesehen waren u. a. die Entwicklung von Röntgenlasern (Project Excalibur, Excalibur Plus und Super Excalibur), endphasengesteuerten Kinetischen Projektil-Waffen (Project Brilliant Pebbles) und Railguns (Project Jedi).

Bis 1988 investierte die US-Regierung rund 29 Milliarden US-Dollar in das Vorhaben. Als zu diesem Zeitpunkt die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurückblieben, strich das US-Parlament die Finanzmittel deutlich zusammen. Dies führte auch zu einer Krise im Bereich der künstlichen Intelligenz-Forschung, da viele Projekte im Zusammenhang mit SDI durch die DARPA finanziert wurden. Der sogenannte KI (künstliche Intelligenz Anm.)-Winter folgte, der auch das Ende der Lisp-Maschinen einläutete.“145)

 

 

 

Dass sich die „weltraumgestützten Waffensysteme“ ganz offensichtlich auch gegen mögliche Alieninvasion richteten, wurde nicht nur von Ronald Reagan mehrfach öffentlich zugegeben.

Aber vor allem in den letzten Jahren litten die Weltraumambitionen der USA ja bekanntlich unter einer niemals enden wollenden Serie von „Unglücken“ und massiven Verfallserscheinungen.

 

„Ronald Reagan log, als er verkündete, dass das „Star Wars Verteidigungssystem“ dazu da war, einen russischen Nuklearangriff abzuwehren. In Wirklichkeit war das weltraumgestützte Schild dazu da, Amerika vor außerirdischen Invasoren zu schützen; bezugnehmend auf Harold Sprague, Autor des Buches „Dawn of Deception“.

„Das Star Wars System wurde bereits dazu genutzt, um 34 UFOs zu zerstören, bevor sie die Erdatmosphäre erreichen konnten“, behauptet Sprague, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier.

„Was die Öffentlichkeit nicht weiß, ist die Tatsache, dass die UdSSR niemals der Grund für das SDI-Programm gewesen ist“, sagt Sprague. „Der wirkliche Feind ist – und so ist es immer gewesen – außerirdisch!“146)

 

Dass die „Aliens“ den Amerikanern allem Anschein nach großes Kopfzerbrechen bereiten, wird nicht nur Ellen Ripley bestätigen können. Die Hinweise kommen nämlich aus so vielen Richtungen, dass an der gewaltigen Brisanz dieser Thematik kaum noch gezweifelt werden kann. Die Mächtigen nehmen die „Außerirdischen“ sehr ernst, und sie scheinen sich langsam Sorgen zu machen.

 

Im Sommer 2009 wurde auf diversen Seiten im Internet
wie auch in der US-Presse
über eine Erklärung der UNO debattiert, die sich mit einem möglichen Erscheinen von Außerirdischen
in naher Zukunft befasst.

 

Wie sollte die Menschheit (natürlich unter UNO-Führung) reagieren? Zunächst einmal, so lautete die Erklärung, müsse das alliierte Bündnis auch weiterhin zusammenstehen. Mit einem feindlichen Verhalten der „Aliens“ müsse ebenfalls gerechnet werden.

Jeder Zeitgenosse mit gesundem Menschenverstand stellte sich damals die Frage: Was hat das alliierte Kriegsbündnis gegen das Deutsche Reich mit irgendwelchen Außerirdischen aus den Tiefen des Weltalls zu tun? Eine Frage, die die Logenbrüder in den Reihen der UNO sicherlich am besten beantworten könnten – wenn sie es denn wollten.

  • Ob es um die offiziell vom französischen Staat bezahlte Behörde für „UFO-Beobachtungen“ geht
  • oder um umfangreiche Untersuchungen des Flugscheiben- Phänomens durch das amerikanische und russische Militär,
  • das Thema scheint in Regierungskreisen (natürlich nur in den eingeweihten) ein allgegenwärtiges Problem zu sein.
  • Und im Gegenzug beobachtet auch die Dritte Macht ihre Feinde unentwegt, wie die zahllosen UFO-Sichtungen über strategisch wichtigen Militäranlagen, Atomkraftwerken, NATO-Hauptquartieren und Regierungsvierteln offenbaren.

 

 

Auf den Krieg mit „Wetterwaffen“, der ebenfalls ein wichtiger Teil des verborgenen Konfliktes nach 1945 zu sein scheint, bin ich ja bereits im Kapitel „Die Regenmacher“ eingegangen.

Auch die Waldbrände, die vor allem in den USA inzwischen gewaltige Ausmaße erreicht haben, könnten in den Bereich der Wetterkriegsführung fallen. Verdächtig oft sind Atomforschungszentren und kriegswichtige Anlagen von den Feuersbrünsten betroffen. Neben der Verwüstung ganzer Landstriche und Milliardenschäden bedrohen die Brände scheinbar ganz gezielt derartige Zentren und Anlagen.

 

„Das Feuer war am Sonntag südwestlich des staatlichen Atom-Labors ausgebrochen. Nun hat sich es sich bereits auf ein Gebiet von 200 Quadratkilometern ausgebreitet und zahlreiche Häuser zerstört. Die 12 000-Einwohner- Stadt Los Alamos musste zwangsevakuiert werden, die Bewohner mussten laut der Nachrichtenagentur „Reuters“ ihre Häuser verlassen.

Sogar Brandexperten wurden von der enormen Geschwindigkeit überrascht, mit der sich der Großbrand ausbreitet, berichtet der Nachrichtensender „CNN“. Es handele sich um den aktivsten Buschbrand, den er je erlebt habe, sagte der örtliche Feuerwehrchef Doug Tucker.

 

In der Nacht hätten die Feuerwehrleute vor allem mit starkem Rauch zu kämpfen gehabt, sagte der Direktor des Atom-Forschungszentrums, Charles McMillan. Die Notfallkräfte des Labors seien weiter im Einsatz, außerdem würden Umweltschutzexperten die Lage überwachen.

 

„Alle gefährlichen und radioaktiven Materialien” seien „angemessen gesichert”, hieß es.147)

 

Im Sommer 2011 traf es wieder einmal die USA samt ihrer Atomforschung. Die Zeitung „Die Welt“ sprach sogar von mehreren Nuklearanlagen, die von den Feuersbrünsten bedroht würden.

 

Gleich mehrere Atomforschungszentren waren bereits 2010 in Russland von Waldbränden in Gefahr gebracht worden. Zufall?

 

„Der Katastrophenminister lobt die Fortschritte im Kampf gegen die Flammenherde, doch die Waldbrände in Russland bedrohen erneut ein Atomforschungszentrum. Nun sollen sich alle Einsatzkräfte auf die Anlage in Sneschinsk konzentrieren. Die Todesrate in Moskau hat sich wegen Hitze und Smog verdoppelt“, schrieb „Der Spiegel“ am 09.08.2010.

 

In der Ukraine, wo sich die wichtige Atomanlage befindet, und im Großraum Moskau wüteten die Flammen. Man könnte hier ein strategisches Vorgehen der „Natur“ vermuten.

„70 große Feuer in 14 Bundesstaaten“ meldete der TV- Nachrichtensender N24 am 22.08.2012. Offenbar haben die USA wirklich Pech mit den ständig brennenden Wäldern. Und auch dem russischen Verbündeten scheint es ähnlich zu gehen.

 

Bildergebnis für 70 große Feuer in 14 Bundesstaaten

 

„Waldbrand entzündet Munitionslager in Sibirien: 10 Tote“ meldete die Presse am 30.04.2014.

 

 

 

 

Von der schwersten Naturkatastrophe seit Jahrzehnten sprach der TV-Sender „N-TV“ im Bezug auf die Waldbrände im Jahre 2010. Hunderttausende (!) von Einsatzkräften waren bei über 500 (!) Waldbränden im gesamten Land im Einsatz gewesen. Und der Schrecken geht kontinuierlich weiter.

 

Bildergebnis für 23.04.2012 Brände und Schneesturm

 

Moskau versinkt in Qualmwolken, vor Tschernobyl brennt es auch wieder, ganze Landstriche gehen in Rauch auf, Russland wird durch Waldbrände lahmgelegt (TV-Sender „RTL“) – die Liste erscheint endlos.

 

Und diese Meldungen beziehen sich nur auf die letzten 4 Jahre!

 

  • Derweil brennt es auf der anderen Seite der Welt, beim Verbündeten USA, ebenfalls in gewaltigem Ausmaß weiter.
  • Wenn nicht gerade Wirbelstürme und Unwetter die US-Bundesstaaten verwüsten,
    dann wüten die Flammenwände.
  • Im Mai 2014 waren große Teile von Kalifornien betroffen, was unter anderem zu massivem Trinkwassermangel rund um San Francisco führte.
  • „Bald schlimmste Waldbrände der Geschichte“ titelte die „Kronenzeitung“ aus Österreich im August 2013.Wirklich alles nur Zufall?
  • Wenn ich ein Land schwächen,
    innerlich destabilisieren
  • und wirtschaftlich ruinieren wollte, dann würde ich es genauso machen wie das „Wetter“ im Falle der USA und Russlands.

 

Während eines Waldbrandes in Kanada (August 2014), nahe Vancouver, filmte ein kanadisches Fernsehteam ein UFO, das über den Bäumen hinweg flog. Das Video wurde im kanadischen Fernsehen gezeigt und machte schnell im Internet die Runde; die nordamerikanische Presse berichtete.

Es würde eine Menge zu schreiben geben, wenn ich noch intensiver auf die Geschichte der „Umweltkatastrophen“ (Wirbelstürme, Sturmfluten, Waldbrände usw.) allein in den letzten Jahren einginge. Natürlich sind auch Länder wie Großbritannien oder Australien in letzter Zeit von ungewöhnlich schweren, verwüstenden Unwettern heimgesucht worden. Andererseits gibt es selbstverständlich auch ganz normale Stürme und Fluten. Und Wälder brennen ebenso aus allen möglichen Gründen, das ist mir bewusst. Seltsam wird es nur, wenn die Natur plötzlich mit strategischer Präzision zuschlägt und aus „normalen“ Naturereignissen flächendeckende Vernichtungsschläge werden, die selbst Bombenangriffe in den Schatten stellen und sich gezielt gegen bestimmte Nationen richten.

 

Bildergebnis für Belgische UFO-Welle

 

 

Doch zurück zu den unbekannten Flugobjekten. Vor etwas über zwei Jahrzehnten kam es in Belgien zu einer Massensichtung von UFOs, die in Europa für Furore sorgte und als Belgische UFO-Welle in die Geschichte einging. Mehr als 13500 Menschen sahen unbekannte Flugobjekte, um die 2600 schriftlichen Zeugenberichte liegen vor, weiterhin auch detaillierte Beschreibungen der UFOs durch die belgische Luftwaffe, natürlich inklusive einer Vielzahl von Radarmessungen. Und dies bezieht sich nur auf die eine Sichtung in der Nacht vom 30. auf den 31. März 1990!

 

Zwar versuchten die Massenmedien später, die Ereignisse in Belgien durch plumpe Verdrehungen und Desinformationen lächerlich zu machen, doch sprechen allein die NATO-Berichte Bände.

Die unbekannten Flugobjekte, die den belgischen Luftraum an mehreren Tagen gemütlich überflogen und die NATO-Führungsebene in Panik versetzten, waren weder ein Versuch der Amerikaner, die „NATO-Abwehr wach zu kitzeln“, noch wollten diese die „Radarschilde der NATO überprüfen“, wie es in dem Buch „UFO-Welle über Belgien“ völlig richtig heißt. Diese stümperhaften Versuche der Presse, die Massensichtung zu bagatellisieren, sind ohnehin schon in den Jahren 1989 und 1990 nicht von Erfolg gekrönt gewesen.148)

„Die entscheidenden Sichtungen, die den „offiziellen“ Beginn der Belgischen UFO-Welle markieren, ereigneten sich allerdings erst am Abend des 29. November 1989. Mindestens 125 Fälle wurden bekannt und die sehr hohe Zahl an Sichtungen vollzog sich innerhalb weniger Stunden im Raum Eupen. Berühmt wurden die Zeugenaussagen zweier Gendarmen der belgischen Polizei, die auch vom belgischen und deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden.“149)

 

Über die Größe der über Belgien dahinschwebenden UFO-Verbände kann noch immer nur spekuliert werden. Es gibt eine Reihe recht deutlicher Fotos und Aufnahmen von unbekannten Flugobjekten, die unter anderem von NATO-Militärs gemacht worden sind. Die Sichtungswelle in Belgien dauerte vom November 1989 bis ins Jahr 1992 an. Es gab also eine Vielzahl von UFO-Sichtungen – ganze Flotten flogen im regelmäßigen Turnus über Belgien hinweg.

Am 06. Oktober 1990 veröffentlichte das „Wall Street Journal Europe“ einen von Tom Walker verfassten Artikel über die belgische Sichtungswelle. Dort hieß es:

 

„Wimmelt es vielleicht von Marsbewohnern, die nur darauf warten, 1992 mit von der Partie zu sein – Belgische UFOs sind schuld daran, dass die Luftwaffe seltsame Dinge sieht; werden wir bald mehr wissen?“150)

 


NATO-General Wilfried de Brouwer
, der nicht nur die Radarsichtungen zahlreicher UFOs offiziell bestätigte, sondern auch öffentlich Stellung zu den immer wieder auftauchenden Flugobjekten bezog, gab die Ratlosigkeit der eigenen Luftabwehr zu. Den UFO-Flotten über Belgien, denen es offenbar eine diebische Freude bereitete, die NATO-Luftabwehr vorzuführen, wusste man nicht Herr zu werden. Außerdem blieben die Desinformationsversuche der Massenmedien aufgrund der gewaltigen Anzahl von Augenzeugen verhältnismäßig erfolglos.

Wer sich wirklich intensiv mit der UFO-Welle über Belgien auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich das gleichnamige Buch, das von der „Societe Belge d` Etude des Phenomenes Spatiaux“ und Hellmuth R. Osz im Jahre 1993 herausgegeben worden ist. Auf mehr als 700 Seiten kann man dort Augenzeugenberichte (etwa von belgischen Polizisten) nachlesen; Fotomaterial ist ebenfalls reichlich vorhanden.

 

„Das NATO-Verteidigungssystem zeigte sich machtlos“, schreibt die „MUFON“.
Anbei noch ein interessantes Statement von NATO- General Wilfried de Brouwer:

„Mein Name ist Wilfried de Brouwer. Ich war Generalmajor der belgischen Luftwaffe sowie Stabschef der Luftstreitkräfte, als eine außergewöhnliche UFO-Sichtungswelle über Belgien stattfand.

So wurden am Abend des 29. November 1989 in einer kleinen Region Ost-Belgiens circa 140 UFO-Sichtungen gemeldet. Hunderte Menschen sahen ein eindrucksvolles dreieckiges Fluggerät. Es hatte eine Spannweite von ungefähr 120 Fuß, mächtige Scheinwerfer und bewegte sich recht langsam, ohne nennenswerte Geräusche.

In mehreren Fällen beschleunigte es auf sehr hohe Geschwindigkeit. In den Tagen und Monaten danach erfolgten viele weitere Sichtungen. Die UFO-Welle hielt über ein Jahr an. Dabei führte eine belgische UFO- Organisation mehr als 650 Untersuchungen durch und zeichnete über 400 Stunden Zeugenaussagen auf Band auf. In einem Fall zeigte ein Foto, dass das Objekt dreiecksförmig war und vier Lichtstrahlen hatte. Ich habe hier die Fotos. Mehr Details können Sie gern später sehen. Aber hier links sehen Sie das Original, und rechts ist ein überbelichtetes Foto, das die Form des Fluggeräts zeigt.

Belgien hatte keine offizielle Anlaufstelle für UFO- Sichtungen. In meiner Funktion als Stabschef musste ich dennoch viele Fragen über Herkunft und Art der Fluggeräte beantworten. Vor allem konnte ich nach Beratung mit unseren NATO-Partnern bestätigen, dass über Belgien keinerlei Flüge von Tarnkappen-Jets oder experimentellen Flugzeugen stattfanden.

Zusätzlich bestätigten die zivilen Luftfahrtbehörden, dass im Flugplan keinerlei Flüge vorgesehen waren. Somit verstießen die gemeldeten Objekte gegen geltende Richtlinien im Luftverkehr. Die belgische Luftwaffe versuchte, die mutmaßlichen Eindringlinge zu identifizieren. In drei Fällen wurden F16-Kampfjets gestartet. Einmal registrierten zwei F16-Jets dabei schnelle Änderungen von Tempo und Höhe, die weit jenseits der Möglichkeiten von herkömmlichen Flugzeugen lagen. Den Piloten gelang es jedoch nicht, visuellen Kontakt herzustellen.

Eine Untersuchung ergab, dass bestimmte Wetterbedingungen möglicherweise elektromagnetische Interferenzen und falsche Radarechos verursacht haben könnten. Die technischen Beweise reichten nicht für die Schlussfolgerung aus, dass an diesem Abend abnorme Luftaktivitäten stattfanden. Und die Luftwaffe war außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen.“151)

 

Meine Frage an dieser Stelle lautet:

Warum kamen die unbekannten Flugobjekte in Flottenstärke im November 1989 und setzten ihre Flüge bis 1992 fort?

Im November 1989 wurde der Grundstein für die deutsche „Wiedervereinigung“
(besser gesagt: „Teilwiedervereinigung“) gelegt,
die ja bekanntlich am 03. Oktober 1990 endgültig vollzogen wurde.

 

Dass sich gerade in der zeitlichen Nähe dieser für die Dritte Macht so enorm wichtigen Daten die UFO-Überflüge häufen, ist nicht verwunderlich.

Dem Gegner „NATO“ mit seinem Hauptquartier in Belgien (Brüssel) wurde durch die UFO-Welle offenbar folgendes mitgeteilt: „Wir sind wieder da! Und wir überfliegen euren Luftraum so oft wir wollen, ohne dass ihr etwas dagegen tun könnt!“

Nicht einmal die UFOs direkt über dem Weißen Haus im Jahre 1952 stellten eine so freche Demütigung der feindlichen Luftabwehr dar, wie die belgische UFO-Welle. Es ist also alles andere als ein Zufall, dass die Reichsdeutschen das Land Belgien ausgewählt haben.

 

Die UFO-Überflüge der Jahre 1989 bis 1992 waren ohne jeden Zweifel eine Machtdemonstration.

 

Außerdem haben die Führungsköpfe der reichsdeutschen Exilmacht auch ein gutes Gespür für symbolische Handlungen. Die Eröffnungsfeier der olympischen Spiele 2012 in London, die bezeichnenderweise den Namen „Zion“ erhielten, wurde von einem UFO besucht. US-Präsident Obamas öffentliche Amtseinführung wurde ebenfalls unter Beteiligung eines unbekannten Flugobjekts vollzogen, wie die Fernsehbilder beweisen.

Diesen Sinn für eindeutige Botschaften, nicht zuletzt an ihre Gegner, besaßen die Reichsdeutschen auch schon in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Hatte man 1945 noch gedacht, dass der Nationalsozialismus vernichtet sei und die Flugscheiben der deutschen Wissenschaftler nur ein kurzlebiges Projekt gewesen wären, so mussten die Alliierten schnell einsehen, dass sie sich geirrt hatten.

„Auf den Tag genau ein Jahr nach der völkerrechtswidrigen Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, am 23. Mai 1946, kehrten die Flugobjekte vermeintlich unbekannter Herkunft zurück. So als sei ihr Wiederauftauchen Programm, durchquerten sie an diesem denkwürdigen Jahrestag erstmals wieder den europäischen Luftraum. Die ersten Berichte wurden aus Finnland und Schweden gemeldet.“152)

 

 

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10
Teil 11 Teil 12 Teil 13 Teil 14 Teil 15
Teil 16 Teil 17 Teil 18 Teil 19 Teil 20
Teil 21 Teil 22 Teil 23 Teil 24

 

Quelle

Euer Rabe

 

9

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Die Suchende
Die Suchende
04/07/2018 12:14

Werter Rabe!
Brilliant!

,,Die kriegerische Tätigkeit ist nie gegen die bloße Materie gerichtet, sondern immer zugleich gegen die geistige Kraft, welche die Materie belebt. Und beide voneinander zu trennen, ist unmöglich!
Heil und Segen

Chatte
Chatte
04/07/2018 20:50

“Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, am unteren Ende der Welt.”

Admiral Karl Dönitz, Jahre 1943

Chatte
Chatte
04/07/2018 21:00

,,Die Sowjetunion konnte dem überaus großen Druck des Deutschen Reiches nicht länger standhalten und musste 1989 kapitulieren.”

@Valentin Falin

Die Ereignisse auf der Kola Halbinsel, im Mai 1984, waren da bestimmt mit von Bedeutung.

Chatte
Chatte
04/07/2018 21:12
Chatte
Chatte
04/07/2018 21:55

“Und wenn der Feind ganz Deutschland überschwemmt, dann wird der Krieg vom Ausland fortgesetzt, kapituliert wird nicht.”

@ Adolf Hitler

Seite 4, 0. Bergmann, Deutsche Flugscheiben und U-Boote, Band 1

Chatte
Chatte
04/07/2018 21:58

Es hat ja auch nur die Wehrmacht kapiuliert! Weder die SS noch das Deutsche Reich.

Chatte
Chatte
04/07/2018 22:02

Waigel Finanzminster auf dem auf Schlesiertreffen 1989
https://www.youtube.com/watch?v=4Pww5dUxDW4

Annerose
Annerose
05/07/2018 01:18

mit diesem Hintergrund kann man überhaupt n i c h t s lesen und wenn, dann nur mit äusserster
Anstrengung. Völlig uninteressant auf diese Weise und viel zu anstrengend !!!!!!!!!!