Die Reichsdeutschen »» Teil 17 « Erzfeind Jude

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

Licht und Schatten sind im Kampf um die Vorherrschaft über diesen Planeten.

 

 

Wir befinden uns im Krieg, ich sage es immer und immer wieder, denn dass was wir erleben ist ein Kräftemessen ungeheuren Ausmaßes.

 

In den Filmen ” Der Highländer” wurde es ganz deutlich gesagt:

 

 

 

ES KANN NUR EINEN GEBEN.

 

 

 

Dies bedeutet nichts anderes,
als dass die Macht der einen oder anderen Seite nachhaltig vernichtet werden muss.

Adolf Hitler sagte daher nicht umsonst,
dass der Krieg bis zum siegreichen Ende fortgesetzt werden müsse,
wie lange er auch dauern mag.

 

 

Das ist auch der Grund,
warum es so lange dauert wie es bisher gedauert hat und es noch dauern wird,
bis der ENDSIEG, für alle sichtbar, 
eingestrichen ist.

 

 

Eine schier unerträglich lang erscheinende Zeit,
was ist sie jedoch Zeit im Vergleich zum 1000jährigen Frieden?

 

Solange es auch nur noch einen Tropfen arischen Blutes gibt, wird der Kampf fortgesetzt.
Übrigens ist dies auch für unsere Feinde so.

 

 

Das bedeutet, dass am ENDE eine Blutlinie für IMMER von diesem Planeten verschwinden wird.

 

Grausam?

 

 

ES KANN NUR EINEN GEBEN und dazwischen gibt es
NICHTS.

 

 

Weiter gehts…….

 

 

…Prof. de Mathieu schreibt dazu in „Die Flucht der Trojaner“:

 

„Seit der spanischen Konquista wurden hunderte von weiteren Mumien an verschiedenen Orten Perus gefunden. Auch die Chronisten jener Zeit erwähnen sie. Garcilaso konnte noch Ende des 16. Jahrhundertes diejenigen der beiden letzten Inkaherrscher und besonders des achten, Viracocha, sehen, der fast weißblond war, und seine Frau, die wegen ihrer weißen Hautfarbe Mama Ruthu (Mutter Ei) genannt wurde. Ganz allgemein ist die Tatsache, dass das Haupthaar vieler peruanischer Mumien von einer Farbe ist, deren Skala von Stroh- und Goldblond über alle Schattierungen von Rot bis zu hellem Kastanienbraun reicht.“113)

 

Von den Ioniern, Achäern und Dorern im alten Griechenland über die Latiner und Italiker (die Vorfahren der alten Römer) bis hin zu den Persern im Iran („Land der Arier“) oder den alten Indern wirkten nordische Indogermanenstämme auch in den südlichen Ländern überall als Gründer gewaltiger Reiche und Zivilisationen.

Die Arbeiten des Anthropologen Prof. H.F.K. Günther gehen intensiv auf dieses Thema ein. Der im Dritten Reich und auch noch in der Nachkriegszeit international anerkannte Forscher widmete sich ihm in seinen Büchern

  • „Rassenkunde des deutschen Volkes“,
  • „Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens“,
  • „Lebensgeschichte des hellenischen Volkes“,
  • „Lebensgeschichte des römischen Volkes“ oder auch
  • „Adel und Rasse“.

 

 

 

Alles in allem wurde der zivilisationsstiftende Einfluss nordischer Völker seit der frühesten, dokumentierten Geschichte der Menschheit bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausreichend nachgewiesen. Selbst im Bezug auf die Frühzivilisationen Sumer und Altägypten.

„Die Neueinwanderer, die im Zuge einer viertausendjährigen Entwicklung ihrer Rasse in einem feuchten und nebligen Klima ihre Pigmentierung verloren haben, bringen die Kultur der Jungsteinzeit mit. Sie sind gute Seeleute und außergewöhnliche Architekten mit überraschenden Kenntnissen auf dem Gebiet der Astronomie. Sie sind dynamischer als ihre Vorläufer und mit politischen Fähigkeiten bedacht, die diesen offenbar fehlten. Sie machten nicht nur Lybien zu einem der im atlantischen Staatenbund zusammengeschlossenen Königreiche, dessen Hauptstadt sich auf einer von der Naturkatastrophe verschont gebliebenen Insel im Nordmeer befindet, sondern sie auferlegen Ägypten, dessen zu dichte eingeborene Bevölkerung nicht vertrieben werden konnte, ihre eigene Aristokratie, aus der die ersten Dynastien der Pharaonen hervorgehen werden.“114)

 

Auf unsere heutige Welt und die sogenannte Neuzeit bezogen, ist es ebenfalls nicht zu übersehen, dass technologische Zivilisationen überall dort entstanden sind, wo europide Völker leben. Nehmen wir das industriell aufstrebende Europa oder das weiße Nordamerika, aber auch Australien und Neuseeland; es ist überall das gleiche Bild. Die Einflüsse der europiden Technologiezivilisation strahlten im 19. Jahrhundert sogar bis nach Ostasien aus, wo die alte Kultur schnell durch eine weiße Industriewelle zurückgedrängt worden ist.

 

Bereits in der Vergangenheit wirkten europide Einwanderer,
in diesem Fall die indogermanischen Stämme der Tocharer und Saken,
als führende Schicht im alten China, Japan und Korea.

 

 

So heißt es in „Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens“:

 

„Spuren solcher Einschläge (der nordischen Rasse) scheinen auch bei Chinesen und Japanern sich mehr in der Oberschicht zu zeigen. Die vornehmen Familien Chinas und Japans, der Koreaner und Mandschus, unterscheiden sich vom übrigen Volk durch größere Körperhöhe, schlankeren Wuchs, schmälere Gesichter mit weniger abstehenden Jochbeinen (Backenknochen), durch schmälere und längere, auch mehr ausgebogene Nasen, einen feiner gezeichneten Mund und ein betonteres Kinn, dazu sind sie durchschnittlich minder kurzköpfig, gelegentlich sogar langköpfig.“115)

 

Den altchinesischen Kriegeradel bezeichnet Prof. Günther als „saken- und tocharerstämmig“. Es ist somit auch nicht verwunderlich, dass das bei allen Indogermanenstämmen verbreitete Sonnenrad (Hakenkreuz) überall in Asien ein beliebtes Symbol geworden ist.

Prof. Schmidt-Glintzer schreibt den Tocharern in ihrem 1999 erschienenen Buch „Geschichte Chinas“ ebenfalls einen kulturschöpferischen Einfluss von gewaltigem Ausmaß zu. Es ist anzunehmen, dass erst sie die Eisenverarbeitung nach China gebracht haben.

 

In der Neuzeit ist es jedenfalls unbestritten,
dass die gesamte technologische Entwicklung Ostasiens auf „importierten“ Errungenschaften
der Europäer fußt.

 

Das Wissen um die offensichtlich außergewöhnliche Erfindungsgabe und Kulturschöpferkraft des nordischen Rassentypus war im Dritten Reich weit verbreitet. Heute wird darüber indes nicht gerne gesprochen, denn dies würde der Globalisierungs- und One-World-Ideologie der Nachkriegszeit deutlich widersprechen.

 

 

Adolf Hitler nannte das deutsche Volk das „Vorvolk“ dieses Menschenschlages, also eine Art Herz der weißen Rasse. Natürlich gehörten seiner Ansicht nach auch die „artverwandten“ Nachbarvölker Europas zum Kreis der hochbegabten, nordischen Völker.

Im Bezug auf die slawischen Völker, bei denen der „nordische Rasseneinschlag“ als deutlich geringer angesehen wurde, revidierten sowohl Hitler als auch SS- Reichsführer Himmler ihren Eindruck während des Ostfeldzuges.

Bei einer beträchtlichen Anzahl von Russen, Weißrussen, Balten und Ukrainern wurden erstaunlich starke „Einschläge“ der nordischen Rasse festgestellt. Dies wurde im Zuge anthropologischer Untersuchungen, denen Hunderttausende unterzogen wurden, nachgewiesen.116)

Jenes anthropologische Wissen ist notwendig, um einige Dinge zu verstehen. Ich möchte damit die Politik des Dritten Reiches nicht rechtfertigen oder gar gut heißen, aber bei einer Untersuchung der historischen Gegebenheiten kommt man an der „Rassenlehre“ nun einmal nicht vorbei.

Die Weltsicht der nationalsozialistischen Führung kann man im Bezug auf die genannten anthropologischen Fragestellungen demnach unter folgender Formel zusammenfassen:

 

„Hoher Anteil von Menschen nordischer Rasse“
=
„Hohe Zivilisation, hohes Potential an Denkern und Erfindern“

„Schwindender Anteil von Menschen nordischer Rasse“
=
„Abstieg der Zivilisationshöhe bis hin zum Zusammenbruch im Extremfall („Rassenzerfall“)“

 

Das „jüdisch-freimaurerische Netzwerk“, welches um die hohe Intelligenz der nordischen Rasse weiß, will diese in einer „multikulturellen“ Vielvölkergesellschaft, die man überall künstlich einführt, wegzüchten. Dies jedenfalls haben die Nationalsozialisten ihren Gegnern schon in den 30er Jahren vorgeworfen.

 

Entwurzelte und kulturlose Massen lassen sich leichter in die Sklaverei
einer zukünftigen New-World-Order-Diktatur treiben
als eigenständige, starke, innerlich geeinte und freie Völker.

 

 

Rassen und Menschenschläge mit hoher Durchschnittsintelligenz werden somit als „potentiell gefährlich“ angesehen und sollen verschwinden. Dass es das „internationale Judentum“ dabei besonders auf das deutsche Volk,

 

eben besagtes „Herz“ der weißen Rasse,

 

abgesehen hat, hat nicht nur Hitler immer wieder betont. Der Unterschied zur heutigen „Nachkriegssichtweise“ ist an dieser Stelle natürlich gewaltig.

Es ist durchaus kein Geheimnis, dass führende J*den und Hochgradfreimaurer die Auflösung aller Völker und Rassen als etwas Positives feiern. Man erinnere sich an den Gründer der Pan-Europa-Union, den Hochgradfreimaurer Richard N. Coudenhove-Kalergi, der die „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ in Europa zum Idealbild verklärte.

 

Oder man denke an den US-Globalisierungsstrategen Thomas Barnett, der sagte:

 

 

„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.”


Es ist somit offensichtlich, dass die Ziele der Dritten Macht und die ihrer Gegner konträrer nicht sein können.

 

Und beide Seiten kämpfen mit aller Entschlossenheit und allen Mitteln für den Sieg ihrer Weltsicht; dies hat bereits der Zweite Weltkrieg der Menschheit vor Augen geführt. Dreh- und Angelpunkt der NS-Ideologie und damit auch aller politischen Handlungen ist somit die Erhaltung und Vermehrung der nordischen Rasse als vermeintlicher Garant für die Höherentwicklung der gesamten Menschheit und den Fortbestand der Kultur auf Erden. Heinrich Himmler etwa erklärte „das Ende der gesamten Welt“ für gekommen, würde man es nicht schaffen, den „Arier“ vor dem Untergang zu bewahren.

Die Bewahrung des deutschen Volkes vor dem Untergehen in einem „Rassenchaos“ (Chamberlain) ist demnach eine elementare Grundvoraussetzung für eine Rettung und spätere Neuorganisierung des nordischen Menschentums in aller Welt. Die von Himmler gefassten Pläne für die Zeit nach dem „Endsieg“ sprechen von einem großgermanischen Reich mit mindestens 400 Millionen Einwohnern. Die Völker Europas müssten nach rassischen Kriterien neu geordnet werden, postulierte der Reichsführer-SS. Später sprach er auch von der „Gesamtorganisation der Großrassen auf dem Erdball“, was die nächste Stufe der Entwicklung und zugleich auch den nächsten „Rassenkampf“ der Weltgeschichte darstellen würde.117)

Bei einer so extremen Unvereinbarkeit der Ziele zwischen „internationalem Judentum“ und dem nationalsozialistischen Deutschland, ist gemäß der NS- Weltsicht nur ein Siegfrieden der einen oder anderen Seite möglich.

 

Dies bedeutet nichts anderes,
als dass die Macht der einen oder anderen Seite nachhaltig vernichtet werden muss;
die Alliierten sahen es übrigens genauso.

Adolf Hitler sagte daher nicht umsonst,
dass der Krieg bis zum siegreichen Ende fortgesetzt werden müsse, wie lange er auch dauern mag.

(vgl. „Der großdeutsche Freiheitskampf“, Bd. 3, Reden)

 

Bereits im November 1940 betonte Hitler bei einer seiner Ansprachen, dass er vorsorglich ein „Weltabwehrgebäude“ errichtet hätte, an dem jede feindliche Koalition auf lange Sicht zerschellen würde. „In Zukunft“ hätte Deutschland erst recht die besseren Waffen, heißt es weiter. Eine Andeutung auf die schon 1940 angedachte Fortführung des Kampfes, gleich unter welchen Voraussetzungen?

 

„Wie sich doch die militärische Weltlage gewandelt hat! Während es den USA – richtiger gesagt, der dort anonym herrschenden Hintergrundmacht Zion – in zwei Weltkriegen gelang, den Hauptkriegsschauplatz in Europa zu zentrieren, um die wirtschaftliche Konkurrenz der europäischen Staaten auszuschalten oder jedenfalls stark zu schwächen, vor allem aber, um das eigenständig gewordene und sich von den Diktionen der Hochfinanz gelöste Deutsche Reich, durch Massenbombardierungen dem Erdboden gleich zu machen, wurde nach 1945 allmählich und noch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, eine neue veränderte Situation geschaffen.

Der Raubstaat USA konnte zwar – gemeinsam mit seinem Ziehkind UdSSR – das deutsche Mutterland besetzen, eine brutale Besatzungs- und Terrorherrschaft mit atomaren, bakteriologischen und chemischen Druck- und Drohmitteln jahrzehntelang aufrecht erhalten, aber all diesen Gewalten zum Trotz, ist diesem Staat, ausgerechnet von jenem unterjochten Volk im Herzen Europas ausgehend, auf kaum vorstellbare Weise, hautnah die größte Gefahr erwachsen, die dieser in seiner Geschichte je vor Augen hatte.“118)

 

So jedenfalls interpretiert O. Bergmann die Situation in „Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere (Teil 1)“. Ob er mit seiner Sicht tatsächlich Recht hat, werden die Ereignisse der Zukunft zeigen.

 

Der Todfeind der Dritten Macht, den diese als „internationales Judentum“ bezeichnet, beherrscht also die weltweite Finanzwelt unumschränkt, genau wie die wichtigsten Massenmedien. Eine antinationale „Scheinopposition“ unter ebenfalls
„jüdisch-freimaurerischer“ Führung (Kommunismus) wurde von den zionistischen Bankiers in weiser Voraussicht geschaffen, um einen echten Widerstand gegen ihren „Weltkapitalismus“ sofort von innen heraus unmöglich zu machen.

 

 

 

Lediglich der italienische Faschismus und später der deutsche Nationalsozialismus, die sowohl gegen die „Hochfinanz“ als auch den „Kommunismus“ kämpften, waren nicht Teil dieses Spiels und versuchten ernsthaft, ihre Völker vor der internationalen Gefahr zu retten. So erklärte es jedenfalls die NS-Weltanschauung.

  • Die heutige Entwicklung, also die offen propagierte Auflösung der Völker und Kulturen Europas,
  • die Schaffung von „multikulturellen“ Gesellschaften,
  • die Globalisierung
  • und der drohende Zusammenbruch der Sozialsysteme,
    dürften mehr als nur ein wenig Wasser auf die Mühlen der Dritten Macht sein.

Vermutlich sehen die Reichsdeutschen die Voraussagen ihres Führers Adolf Hitler bereits in allen Bereichen als bestätigt an. Außerdem wird es von den derzeit herrschenden Kräften sogar offen ausgesprochen, dass das Verschwinden der weißen Rasse ein Gewinn für die globalisierte Welt der Zukunft wäre.

  • Die westlichen Massenmedien sind zunehmend voll von Schlagzeilen wie
  • „Das Ende des weißen Mannes“ oder
  • „Der Untergang des Abendlandes”
  • , Globalisierungsideologe und Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, begrüßte in seinem Buch „Das Ende des weißen Mannes“ (2007) das zukünftige Verschwinden desselben außerordentlich.

 

 

„Seit wenigen Jahrzehnten sieht Pohl diese sich beschleunigende Ausdehnung der Wissenswelt auch in den Ländern und Kontinenten (also den ehemaligen Kolonien der Weißen; der Autor), die bislang von den Europäern beherrscht worden waren. Seither ist der weiße Mann auf dem Weg von der die Welt beherrschenden Spezies zu einer bedrohten Minderheit.

Er ist schon allein wegen der demographischen Entwicklung in der Defensive. Er ist auch in Europa und Nordamerika auf dem Rückzug, weil Zuwanderer aus Mexiko, Afrika und Asien seine Stammländer besiedeln, in die Labors und Universitäten einziehen und dort bald auch die Mehrheit stellen werden. Er ist auch wirtschaftlich bedroht, weil die großen Konzerne und Unternehmen, die heute an Stelle von Kanonenbooten seine Macht manifestieren, ihre technologischen Vorsprünge an die neuen Konkurrenten aus Indien und China verlieren werden. Auf Gnade darf der weiße Mann dabei nicht hoffen: Seine Grausamkeiten in Sachen Kolonialisierung und Versklavung sind unvergessen.“119)

 

Prof. Pohl, der sich allem Anschein nach schon auf das Blutgericht an der zerfallenden, weißen Rasse freut, vergisst offenbar, dass auch er zu selbiger gehört. Aber vermutlich denkt er, dass er als globalkapitalistischer „Weltbürger“ über den Dingen steht.

Dieses Beispiel ist stellvertretend für zahllose andere und zeigt den Weg, den die westliche Politik seit Jahrzehnten konsequent geht. Es handelt sich hier zudem nicht um eine sogenannte „Verschwörungstheorie“, denn dazu müsste dies alles geheim sein.

 

Geheim ist die politische Zielsetzung der Auflösung Deutschlands,
der Völker Europas
wie auch des europäisch geprägten Nordamerika aber keineswegs –
es wird alles ganz offen ausgesprochen.

 

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Quelle

Euer Rabe

 

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Ganglerie
Ganglerie
29/06/2018 14:34

Heil Dir Kamerad Rabe ! Der Erzfeind unserer deutschen Nation ist doch in Wahrheit der Feind aller freien Völker. Jeder Mensch, der nach eigenen Werten lebt, ist unerträglich für unsere Gegner mit der Hakennase und dem Käppi auf dem Shaddainsschädel. Dort, wo die Macht der Juden wütet, hinterlässt diese Bande nur verbrannte Heimaterde und eine Einöde gesunden Geistes. Eine Zerstörung aller edler Werte. Adolf Hitler erkannte nicht nur die Gefahr, er nannte sie beim Namen und zeigte den Weg vor aus diesem Untergang. Allein das Gift dieser Zinsteufel wirkt noch heute in den verschlafenen Köpfen der weißen Rasse, was die… Weiterlesen »