Die Reichsdeutschen »» Teil 15 «« UFO Entführungen und Rasse-Erhalt

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Heil Euch,, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

beim Thema UFO Entführungen etc,
habe ich bei Sternhoff und Jürgensson immer gerne schnell weitergeblättert.

 

 

Zu abstrus muten diese Gedankengänge an, sich eine Art “Arierfabrik” vorzustellen, zumal vom ethischen Standpunkt dies eher weniger NS wäre.

 

 

Das ist aber meine ganz persönliche “Dinosaurier” Meinung
dazu und mit “altehrwürdigen Moralvorstellungen” nicht vereinbar.

 

 

Die gute alte Form der Fortpflanzung liegt mir eher im Blut, als mir “Arierfabriken” vorzustellen.

 

 

Soviel zum Thema Reproduktion meinerseits.

Dass deutsche Artefakte in Sicherheit gebracht wurden ist mir da schon eher verständlich,
wenn ich die Beschlagnahmung deutscher Kunst durch unsere Feinde betrachte.

 

 

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Der Teufel soll JENE alle,

auf NIMMER WIEDERSEHEN

zu sich in die HEIßEN Höllen holen.

 

Weiter gehts…..

 

 

…Ich denke, dass die Führer der Dritten Macht dies geschafft haben, denn darauf deuten ihre weiter fortlaufenden Aktivitäten eindeutig hin.
Hitler legte einst die Marschroute auch für die Zukunft fest. Er sagte in „Triumph des Willens“ bei seiner Abschlussrede,

 

  • dass die nationalsozialistische Lehre unveränderlich zu sein habe,
  • die Organisation stahlhart
  • und die Taktik schmiegsam und anpassungsfähig.
  • Das Gesamtbild der Bewegung aber müsse wie das eines Ordens sein.

Es ist fast sicher, dass diese Geisteshaltung bei den Angehörigen der Dritten Macht noch immer vorherrscht. Würde dies nicht der Fall sein, dann wäre ihre Organisation aller Wahrscheinlichkeit nach schon längst zerfallen oder von ihren Feinden vernichtet worden. Wer sich mit dem Nationalsozialismus ernsthaft befasst hat, der weiß, dass man im Dritten Reich vor allem im Bereich der Jugenderziehung nichts dem Zufall überlassen wollte.  In der Schutzstaffel noch viel weniger als in der gewöhnlichen NS-Bewegung. Und gerade die SS scheint ja das Rückgrat der reichsdeutschen Exilorganisation zu sein. Viele, die sich in erster Linie für die technischen Wunder der Reichsdeutschen interessieren, vergessen manchmal, dass deren weltanschauliche Ausrichtung nach wie vor national und sozialistisch sein wird. „Rücksichtslos und fanatisch, bis ins Grab hinein“, um noch einmal Adolf Hitler zu zitieren, werden die Ziele verfolgt. Ich glaube, dass es bei seinen Nachfahren im Exil nicht anders sein wird.

„Die Jugend ist uns verschrieben“, betonte Hitler außerdem. Das Einbinden in die vielen Organisationen der NS-Bewegung müsse von Kindesbeinen an so vollkommen umgesetzt werden.

Die nationalsozialistische Lehre müsse in die jungen Gehirne „eingepflanzt“ werden, so tief, dass sie auf ewig verwurzelt bleibe, so Hitler. Die Erziehung ihrer Jugend dürfte demnach eines der wichtigsten Themen auf der Agenda der Dritten Macht sein.

 

Mir ist vollkommen klar, dass auch ich,
trotz eifriger Recherchen,
nur an der Oberfläche dieses komplexen Themas kratzen kann;
über das interne Leben in einer deutschen Enklave der Dritten Macht ist so gut wie nichts bekannt.

 

 

Wenn die Existenz der UFOs bereits ein von den Reichsdeutschen wie auch von ihren Feinden bestens gehütetes Geheimnis ist, dann ist mit einem Einblick in die verborgene Welt der Exildeutschen nicht zu rechnen. Also bleibt es bei Vermutungen und Spekulationen, wobei man aber trotzdem hohe und niedrige Wahrscheinlichkeiten bestimmen kann.

 

Die Frage ist also nicht allein
„Wo leben die Exildeutschen?“, sondern auch
„Wie leben sie?“

 

Sicherlich werden sich die Reichsdeutschen, wo immer das auch sein mag, ihre eigenen „Biotope“ geschaffen haben. Genug Einfallsreichtum werden sie wohl haben. Ob sie in riesigen Höhlensystemen leben, die von „künstlichen Sonnen“ erhellt werden, wie in der leicht ironisch angehauchten Romanserie „Stahlfront“, oder ob sie unter Kuppelbauten auf dem Mond wohnen, ist von unserem Standpunkt aus nicht herauszufinden.

 

 

 

Stahlfront Band 1 Die Macht aus dem Eis

Chaines, Torn – Stahlfront Band 2 Versenkt die Hindenburg 2009

Chaines Torn-Stahlfront-Band 3-Der Zweite Bürgerkrieg

Chaines Torn-Stahlfront-Band 4-Verrat um Thule 2009

Torn-Chaines-Stahlfront- Band 05 Yes we can

Torn-Chaines-Stahlfront- Band 06 Aldebaran und-Mars

 

Die Romanserie „Stahlfront“ hat vor ein paar Jahren übrigens Wellen geschlagen. Offenbar war sie trotz ihres eindeutig satirischen Untertons einigen politisch korrekten Zeitgenossen etwas zu „deutschfreundlich“ gewesen. Am Ende wurde sie sogar indiziert. Ein Anzeichen dafür, dass man in der BRD beim Thema „Dritte Macht“ noch immer keinen Spaß versteht.

In einem US-Geheimdienstbericht aus dem Frühjahr 1945, der Bezug auf ein Treffen hochrangiger NS-Führer im Hotel „Maison Rouge“ am 10.08.1944 nimmt, heißt es, dass sich führende deutsche Industrielle unter Leitung der NSDAP darauf vorbereiteten, große Kapitalmengen und wertvolle Güter ins Ausland zu schaffen. Es wurde auch ganz konkret von der Fortsetzung des Kampfes nach der Niederlage im deutschen Mutterland gesprochen.

 

„Die Sitzungen scheinen anzudeuten, dass das Verbot, Kapital zu exportieren, das bisher strikt befolgt worden war, nun völlig zurückgezogen worden ist und an seine Stelle eine neue Nazipolitik getreten ist, die die Industriellen mit Regierungsunterstützung soviel Kapital als möglich ins Ausland exportieren lässt. Nun stellt sich die Nazipartei hinter die Industriellen und drängt sie damit, sich selbst zu retten, ihr Kapital im Ausland anzulegen, womit die Partei gleichzeitig ihre Pläne für ihre Nachkriegsoperationen fördert.“103)

 

Etwa 750 Firmen wären mit deutschem Kapital in mehreren Ländern aufgekauft worden, davon allein 98 in Argentinien, heißt es in besagtem Bericht.
Dies zeigt, dass man sich auch wirtschaftlich ausreichend darauf vorbereitet hatte, den Kampf gegen die Alliierten unter anderen Vorzeichen fortzuführen.

Gilbert Sternhoff geht in „Die Dritte Macht“ auch noch auf ein SS- Sonderkommando „Elf“ ein, das mit der „Bergung und Evakuierung“ wertvoller Hochtechnologien beschäftigt gewesen ist.

Doch ich kehre nun wieder zurück zu den Problemen und möglichen Lösungen, denen sich die Reichsdeutschen haben widmen müssen. Ein ganz wichtiger Punkt ist ohne jeden Zweifel die Sicherung eines ausreichend großen Bestandes an „nordischen Nachkommen“. Wie weit man in diesem Bereich die eigene Population stabil gehalten oder gar vermehrt hat, ist jedoch nicht einsehbar. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich die Schutzstaffel, als Führungsgremium innerhalb der Dritten Macht, ganz intensiv mit diesem Thema befasst haben muss, da hier der Schlüssel zur eigenen Macht verborgen liegt.

 

Man denke an Heinrich Himmlers

  • „Heiratsbefehl“, den
  • „Zeugungsbefehl“,
  • die Pläne zur „Aufnordung“ des deutschen Volkes,
  • das Aussortieren von „rassisch eindeutschungsfähigen“ Ukrainern, Polen und Russen in den eroberten Gebieten
  • oder auch den „Lebensborn“.

Gerade heute, wo man mit Hilfe der modernen Fortpflanzungsmedizin ganz andere Möglichkeiten besitzt als etwa 1942, kann man davon ausgehen, dass die Dritte Macht in diesem Bereich besonders aktiv geworden ist.

Dass die arische Rasse der Erde eines Tages unter der Führung des nationalsozialistischen Reiches zusammengefasst werden müsse, betonte Reichsführer Heinrich Himmler in seinen Reden und Schriften immer wieder. Selbstverständlich entsprach dies auch den Gedankengängen seines Führers Adolf Hitler.

Gerade Himmler äußerte gerne seine Visionen für die Zeit nach dem „Endsieg“. Ein großgermanisches Reich mit einer stetig anwachsenden Bevölkerung aus nordischen Menschen (er sprach von mindestens 300 bis 400 Millionen „Germanen“) sollte die Zukunft der Menschheit bestimmen und unsere gesamte Spezies in ein neues Zeitalter des Aufstieges führen.

Auf die Möglichkeiten der modernen Fortpflanzungsmedizin bezogen schreibt der Autor H. Becker:

 

„Es wird wohl schon bald möglich sein, innerhalb eines Zeitraumes von nur wenigen Jahren, unserer bedrohten Rasse Hunderttausende oder sogar Millionen von nordrassigen Kindern zu schenken. Eine „Aufnordnung“ unserer gesamten weißen Bevölkerung würde nicht mehr Jahrhunderte mühsamer, demographischer Politik, sondern nur noch wenige Jahrzehnte in Anspruch nehmen.“104)

 

Die Lebensborne der Zukunft, schreibt Becker, würden dann gewaltige Fruchtbarkeitszentren sein, in denen das nordische Menschentum planmäßig vermehrt würde. Natürlich in einem Staatssystem, dass auch die entsprechende Weltanschauung vertritt. Ideen, die denen der Dritten Macht stark ähneln dürften.

Gilbert Sternhoff spricht Heinrich Himmlers Nachfolger, dem SS-Reichsführer Karl Hanke, ebenfalls eine wichtige Rolle in der Organisation der reichsdeutschen Exilmacht zu; zumindest in ihrer Frühphase. War er in Rassenfragen ebenso fanatisch wie Himmler? Sicherlich ist davon auszugehen.

 

„Wenige Tage zuvor hatte Karl Hanke die vorerst letzte Stufe seiner Karriereleiter erreicht: Hitler verfügte in seinem politischen Testament die Ernennung Hankes zum Reichsführer-SS. Als solcher löste er damit Heinrich Himmler ab, der von Hitler aller Posten enthoben wurde. Nachdem eine weitere Verteidigung Breslaus unmöglich war, flog Hanke mit dem letzten noch im Stadtgebiet verbliebenen Flugzeug nach Böhmen, um dort, bei der noch intakten Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Schörner, seinen Beitrag im Endkampf um das deutsche Reich als neuer Reichsführer-SS zu leisten. Seitdem gilt er als verschollen.

 

Es existieren Gerüchte, er sei nach der Landung von tschechischen Partisanen gefangen genommen und später ermordet worden. Beweise für diese Behauptung konnten jedoch bis heute nicht erbracht werden. Der ehemalige Stabsleiter der Hitlerjugend und Stellvertreter Baldur von Schirachs als Reichsjugendführer, Hartmann Lauterbacher, geht in seiner Autobiographie neben einer Schilderung der persönlichen Eigenschaften Karl Hankes auch auf dessen Nachkriegsschicksal ein:

 

„Er war ein Soldat und Bürokrat vom Scheitel bis zur Sohle und ein außerordentlich intelligenter und fleißiger Mann. Karl Hanke tauchte dann nach dem Krieg unter und verschwand. Gelegentlich hörte man von ihm.“105)

 

  • Eiserne Abschottung, die Gemeinschaft innerlich konsolidieren und stärken,
  • sich ein „ruhiges Hinterland“ für die Familien und den Nachwuchs einrichten,
  • die Versorgung mit Nahrungsmitteln gewährleisten,
  • technisches Gerät sicher lagern,
  • uneinnehmbare Festungen errichten,
  • die kommende Generation erziehen und auf den Kampf der Zukunft einschwören
  • und schließlich gezielte Maßnahmen zur Vermehrung der eigenen Population unter strikter Verhinderung jedwelcher Rassenvermischung.

 

Diese „To-Do-Liste“ dürfte in den Besprechungsräumen
der Führer der Dritten Macht
an der Pinnwand gehangen haben und auch noch immer hängen.

 

Wie die Führungsstruktur der reichsdeutschen Exilorganisation aufgebaut ist, kann man ebenfalls nur vermuten. Auf keinen Fall aber „demokratisch“, sondern sicher militärisch-hierarchisch, wie es der NS- Weltanschauung entspricht. Stichwort: „Führerprinzip“. Ob es einen „Großen Rat“ oder ein ähnliches Gremium gibt, ist ebenfalls nicht herauszufinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber sehr hoch.

 

Immerhin hat sich die Schutzstaffel ganz eindeutig als
„rassischer Eliteorden“
des deutschen Volkes verstanden
.

 

Stehen diverse UFO-Entführungsfälle, bei denen die Besatzungen der Flugscheiben offenbar gezielt Angehörige der weißen Rasse ausgesucht haben, ebenfalls mit einem bevölkerungspolitischen Programm der Dritten Macht in Verbindung? Sind tatsächlich Eizellen oder Genproben besonders „wertvoller Arier“ auf diese Weise beschafft worden?

Ich habe bereits einige Aussagen von bestimmten Autoren gelesen, die in diese Richtung gehen. Ausschließen möchte ich diese Möglichkeit nicht. Vielleicht sollte man gerade diesen Aspekt des sogenannten UFO-Phänomens in Zukunft einmal genauer unter die Lupe nehmen. Wenn es bereits Heinrich Himmler als legitim bezeichnet hat, notfalls „rassisch wertvolle Kinder“ aus den osteuropäischen Völkern unter Zwang herauszunehmen, um sie anschließend einzudeutschen, so ist diese Vorstellung keineswegs abwegig.

In seinem Buch „Die Dritte Macht“  spricht Gilbert Sternhoff im Bezug auf das UFO-Entführungsphänomen ganz klar von einem genetischen Untersuchungsprogramm der Reichsdeutschen. Es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle, in denen Menschen gleich mehrfach von „Außerirdischen“ entführt worden sind. Nach einer Reihe von Aussagen Betroffener wurden ihnen dabei nicht nur Eizellen entnommen, sondern ihnen später auch die daraus entstandenen Babies vorgeführt. Und der Nachwuchs war, ebenso wie die „menschenähnlichen Außerirdischen“ selbst, so gut wie in allen Fällen blond und blauäugig. Es liegen Berichte vor, in denen den Entführten nach der Entnahme von Eizellen ganze Räume voller Föten in künstlichen Austragungsbehältern (zum Teil ist von sogenannten „Inkubatorbatterien“ die Rede) gezeigt wurden.

Zwar ist der bekannte Entführungsfall des gemischtrassigen Ehepaares Betty und Barney Hill aus den USA medial recht bekannt geworden, doch darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Entführungsopfer ansonsten so gut wie alle nordischen Typs waren. Andererseits kann auch gerade der „Fall Hill“ Sternhoffs These einer großangelegten, genetischen Untersuchung durch die Dritte Macht unterstützen, denn die Rassenfrage scheint bei sämtlichen Entführungsfällen eine äußerst wichtige Rolle zu spielen.

 

„Abschließend noch die Schilderung der Zeugin Allison Reed, die während einer Entführung zusammen mit anderen Abduktionsopfern in einen Raum gebracht wurde, in dem ein großes, bildschirmartiges Gerät stand. Präsentiert wurde den Versammelten ein Teil des zu erwartenden Zukunftsszenarios: „Da gibt es Hybriden und es gibt Menschen – ich kann sie nicht einmal mehr Hybriden nennen – da gibt es diese Leute, die nicht durch die normale menschliche Evolution entstanden sind, und da gibt es uns. Sie wurden durch viele Jahre des Experimentierens geschaffen.
Im Hintergrund sind Geräusche – wie Lachen, aber es ist sehr leise. Wie aus weiter Entfernung. Alle sind weiß. Alles Kaukasier (ein anderer in Amerika üblicher Ausdruck für die Nordischen; der Autor), keine Spanier, Schwarze oder Asiaten.“

Damit ist das Zuchtziel der UFO-Insassen eindeutig beschrieben! Hinter dem Entführungsphänomen verbirgt sich ein genetischer Großversuch, der das Ziel hat, Menschen zu schaffen, die in möglichst reiner Form über die Erbmerkmale der sogenannten nordischen Rasse verfügen.“106)

Wer sich genau mit dem UFO-Entführungsphänomen beschäftigt hat, der wird Gilbert Sternhoffs These einer gewaltigen „arischen Zuchtaktion“ durch die Dritte Macht nicht mehr für unwahrscheinlich halten. Dafür sprechen zahlreiche Berichte von Entführungsopfern aus vielen Ländern. Zudem entführen die „Außerirdischen“ ja auch nicht wahllos quer über alle Kontinente ihre „Untersuchungsobjekte“, sondern bleiben mit ihren Aktionen auf die von Weißen bewohnten Länder beschränkt.

 

„Von Bedeutung könnte jedoch der Hinweis sein, dass sich Entführungen durch UFOs nahezu ausschließlich auf dem amerikanischen Kontinent, in Europa und Australien ereignen.

Schwarzafrika und Asien dagegen sind, von einigen wenigen und zudem nicht ganz eindeutigen Ausnahmen abgesehen, von diesem Phänomen nicht betroffen. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass in einem Land wie den Vereinigten Staaten, dessen Bevölkerung sich aus mehreren Rassen zusammensetzt, anscheinend bevorzugt die Angehörigen der weißen Rasse abduziert werden.“107)

 

Fakt ist jedenfalls, dass die Dritte Macht ihre innere Organisationsstruktur offenbar bis heute erfolgreich aufrecht erhalten oder sogar ausgebaut hat. Mich würde wirklich interessieren, was die Geheimdienste zu diesem Thema zu sagen haben. Die Aktivitäten der mysteriösen UFO-Macht gehen augenscheinlich unbeirrt und zielgerichtet weiter.

Ich möchte an dieser Stelle aber noch einmal betonen, dass ich das (mögliche) Verhalten der Dritten Macht nicht bewerte, sondern lediglich versuche, Fakten zusammenzutragen oder Wahrscheinlichkeiten zu bestimmen, so wie es bei einer Analyse üblich ist.

 

 

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Quelle

Euer Rabe

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Geheimsache
Geheimsache
21/08/2019 16:00

Heil Dir Rabe,

Bei Stahlfront fehlen noch Band 5 und 6.
Hier hast Du noch die beiden letzten Bänder.

https://archive.org/details/TornChainesStahlfront05YesWeCan

https://archive.org/details/TornChainesStahlfront06AldebaranUndMars