Die Reichsdeutschen »» Teil 14 «« Deutsche Sperrgebiete und Hirnschmalz

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

so eine Absetzung, wie bei den RD der Fall, ist nicht mal eben aus dem Ärmel geschüttelt.

 

 

Worauf alles zu achten gewesen ist
und mit WIEVIEL Umsicht und Hirnschmalz operiert werden mußte,
zeigt folgender Beitrag.

 


Eigentlich eine kaum zu leistende Aufgabe, wenn man mitten im 4-Fronten Krieg steht.

 

Wir können mehr als stolz sein,
dass unsere Kameraden es geschafft haben und sich über alle Unwegsamkeiten hinwegsetzen konnten.

 

 

Wer SOWAS schafft und zudem noch eine Technologie entwickelt, die

JENSEITS ALLER VORSTELLUNGEN UND MÖGLICHKEITEN LIEGT, 

der wird auch den Endsieg einstreichen können,


keine Frage.

 

 

Das, was für uns eingefleischte NS und Kenner der Absetzbewegung schon ganz klar ist,
ist für viele andere
UNVORSTELLBAR.


Das was andere sich nicht einmal vorzustellen vermögen, sind die RD in der Lage Realität werden zu lassen.

 


Dabei spreche ich ganz bewußt von den hehren Zielen und Aktivitäten unserer Kameraden und nicht über die 

UNVORSTELLBAREN GRAUSAMKEITEN UNSERER FEINDE 

wie wir sie in Pizzagate und anderen satanischen Ritualen vorfinden.

 

Weiter gehts, Kameraden…….


Probleme und mögliche Lösungen

 

Die sogenannten Reichsdeutschen, die im Exil, fernab ihrer von den Feindmächten besetzten Heimat, in den Jahrzehnten nach dem Weltkrieg allem Anschein nach ihr eigenes Imperium aufgebaut haben, müssen bereits zu Beginn der Absetzbewegung vor einer Fülle großer Probleme gestanden haben.

Amerikaner, Engländer, ein paar Franzosen und die Sowjets hatten es nach vielen für sie unglaublich verlustreichen und blutigen Schlachten am Ende bis vor die Tore Berlins geschafft. Deutschland lag nach den unaufhörlichen alliierten Bombenangriffen in Trümmern, während Millionen Deutsche vor der Roten Armee nach Westen geflüchtet waren.

Der Feind hatte das Reich handlungsunfähig gemacht und seine Militärmacht besiegt – zumindest jene Militärmacht, die in Deutschland verblieben war. Wie groß die Zahl der Deutschen, die dem alliierten Zugriff im Zuge der Absetzbewegung entkamen, gewesen ist, ist bis heute nicht geklärt. Die Angaben in der Literatur schwanken sehr stark, vieles kann allerhöchstens geschätzt werden.

 

Es wird von mindestens 50000 Deutschen ausgegangen,
wobei in einigen Büchern von einer noch weitaus größeren Menge von Flüchtigen berichtet wird.
Nicht selten wird von „mehreren Hunderttausend“ Deutschen gesprochen.

 

Jene geflohenen Deutschen waren natürlich keinesfalls alle Wissenschaftler oder hochrangige Militärs. Dies dürfte auch kaum im Sinne der die Absetzungsbewegung organisierenden und leitenden Schutzstaffel gewesen sein. Ich bin mir sicher, dass sich die „Glaubenskrieger“ der SS schon frühzeitig auf einen langen und zermürbenden „Krieg nach dem Krieg“ eingestellt hatten. Besagter Krieg gegen den „Weltfeind“, wie man das „jüdisch-freimaurerische Netzwerk“ auch bezeichnete, würde so lange dauern wie er eben dauere, wie es Heinrich Himmler einmal sinngemäß formuliert hat.

Der Reichsführer-SS, der am Ende des Krieges doch noch in Ungnade fiel und von Hitler als Verräter gebrandmarkt wurde, hatte bis 1939 nicht damit gerechnet, dass der Kampf gegen das „internationale Judentum“ noch zu seinen Lebzeiten beginnen würde. Künftige Generationen, so Himmler, hätten einst den entscheidenden Endkampf gegen den Todfeind und die ihm dienenden Mächte zu führen.

Das Dritte Reich wurde somit nur als Startpunkt für einen langen Marsch in Richtung arische Weltherrschaft gesehen; dies belegen auch Aussagen von Adolf Hitler. Man dachte also vor allem in den Reihen der stark ideologisierten Schutzstaffel von Anfang an, dass die Erreichung dieses Fernzieles die Arbeit mehrerer Generationen nötig machen würde. Da offenbar von den weitsichtigeren Nationalsozialisten auch ein eventueller Verlust des deutschen Mutterlandes einkalkuliert worden war, wird man diese „Generationenarbeit“ auch im Falle des Inkrafttretens eines Plan-B, also Absetzung und anschließender Kampf im Exil, berücksichtigt haben.

Mit anderen Worten: Die Absetzungsbewegung musste nicht zuletzt auch familienfreundlich gestaltet werden. Mit dem Auslagern kriegswichtiger Hochtechnologie und dem Retten der wertvollen NS-Wissenschaftler allein war es keinesfalls getan.

Die „Daily Mail“ berichtete am 19.03.2012 in einem Artikel über „Naziverbrecher“:

„Wir sehen ein Muster in der Art, wie diese Verbrecher vorgingen. Sie betraten zumeist allein das Land und riefen anschließend ihre Familien zu sich. Die meisten kamen mit Pässen des Internationalen Roten Kreuzes. Achthundert höhere Funktionäre der SS und des Nazistaates kamen allein mit derartigen Pässen nach Argentinien.“

 

 

Paul Schäfer, der Gründer der „Colonia Dignidad“ wird in diesem Artikel übrigens auch unter den führenden Nazigrößen Südamerikas aufgeführt.
Wilhelm Landig wies ebenso bereits in „Wolfszeit um Thule“ darauf hin, dass natürlich nicht nur Soldaten und qualifizierte Techniker, sondern auch Frauen und junge Mädchen mit auf die Reise genommen wurden. Anders ist ein „Generationenprojekt“ nämlich nicht zu verwirklichen.

Vor einiger Zeit habe ich im Internet ein Buch mit dem Titel „Der Überlebenskampf des nordischen Menschen“ gefunden. Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen, denn es geht um die Frage „Wie kann das nordische Menschtum in Zukunft erhalten werden?“ Unabhängig von der Frage nach der Existenz einer Dritten Macht vertritt Becker die These, dass die weißen Völker Europas in naher Zukunft aufgrund ihrer niedrigen Geburtenraten und der zugleich von der Politik erzwungenen „multikulturellen Gesellschaft“ in einen Zustand kommen werden, der sie an den Rand des Untergangs führt. Die Folge davon würde ein kompletter Zusammenbruch der weißen Technologiezivilisation in Europa und Nordamerika sein, denn diese wurde nicht nur von Menschen nordischer Rassenzugehörigkeit aufgebaut, sondern ist auch auf ihre Existenz zu ihrem Fortbestand angewiesen wie ein Mensch auf sein Gehirn.

 

Bildergebnis für nordischer Mensch

 

Wie kann man das nordische Menschtum also vor dem Untergang retten?

 

Verkürzt ausgedrückt schlägt Becker vor, wenn es nicht in absehbarer Zeit zu einer politischen Radikalumwälzung kommt, dass die „rassisch noch intakten“ Reste des europiden Menschentums in sogenannte Rückzugsbiete auswandern sollen, um sich dort erst einmal neu zu organisieren.

Ich möchte Beckers Thesen und Vorschläge nicht bewerten, denn das ist nicht das Thema meines Buches. Allerdings decken sich seine Gedanken derart mit denen der reichsdeutschen Ideologen, dass auch Probleme und Fragen aufgeworfen werden, die in dieser Schrift behandelt werden.

H. Beckers „Der Überlebenskampf-des-nordischen-Menschen“ hat dank des Internets, wo es als Ebook frei erhältlich ist, bereits eine sehr große Leserschaft gefunden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Thesen des Autors in einigen Foren recht kontrovers diskutiert werden.

„Gehen wir noch weiter, in eine vielleicht hundert oder gar dreihundert Jahre entfernte Zukunft. Von den ehemaligen Ländern Europas wäre zu diesem Zeitpunkt, wenn sich die gegenwärtige Entwicklung fortsetzt, kaum mehr übrig als ein von Mulatten und anderen Nachfahrern diverser Einwanderer bevölkertes Gebiet auf niedriger Kultur- und Zivilisationsstufe. Zu vergleichen mit einem Staat der Dritten Welt, dem allerdings die ständig neuen technischen Innovationen oder medizinischen Hilfsmittel, die er aus der gegenwärtig noch existierenden Welt der Weißen erhält, gänzlich fehlen würden.“96)

 

Dies ist Beckers Zukunftsprognose; die Welt, in die unsere Kinder hineingeboren werden, wenn die gegenwärtige Politik unbeirrt fortgesetzt wird.

„Wenn ein von Weißen ins Leben gerufener Staat überleben will, braucht er vor allem eines: Rassenbewusstsein. Wendet er sich vom Grundsatz der Rassenpflege und damit vom eugenischen Prinzip ab, so wird er untergehen, wie die großen nordischen Zivilisationen der Vergangenheit und Gegenwart.“99)

 

Von der reinen Logik her wird man mit einer reichsdeutschen Familienpolitik wohl in den südamerikanischen Sperrgebieten begonnen haben und nicht in unterirdischen Bunkersystemen am Südpol. Da diese Gebiete in (deutschem) Privatbesitz als flächenmäßig sehr groß beschrieben werden, ist dies durchaus möglich gewesen. Allein die Colonia Dignidad, wenn sie denn wirklich ein Teil des Basen-Netzwerkes der Dritten Macht ist, dürfte ideal für den Anbau von Nahrungsmitteln oder auch die Lagerung von technischem Gerät sein.

Natürlich weiß man auch hier nichts genaues, aber Südamerika bietet viel Platz und hervorragende Klimabedingungen, so dass nicht nur kleine Soldaten- oder Wissenschaftlerteams, sondern ganze Populationen lange gut versorgt werden können. Was ansonsten noch an künstlichen Biotopen (etwa in Höhlensystemen) angelegt worden ist, weiß allerdings niemand.

Dennoch ist Südamerika, aus Sicht der NS-Rassenlehre, auf lange Sicht hin gefährlich. Eine kleine deutsche Gemeinschaft muss sich strengstens von den meist „fremdrassigen“ Südamerikanern abschotten. Die Gemeinschaft muss geradezu „sektenähnlich“ leben, es darf keine Rassenmischung und kein kulturelles Verschmelzen geben. Dies würde aus Sicht der Nationalsozialisten zum „Niedergang des Blutes“ und damit auch zum Zerfall der „arischen“ Gemeinschaft und ihrer Macht führen. Demnach ist es vor allem die Frage nach der Erziehung der nächsten Generationen, welche die Führer der Dritten Macht vor Herausforderungen gestellt haben dürfte.

Des Weiteren werden die Initiatoren der Absetzbewegung auch ihre Kinder und Enkel auf ihre Aufgabe als Kämpfer für die kommende Wiedereroberung Deutschlands oder gar den Kampf um die Weltherrschaft eingeschworen haben.

 

 

 

Doch was tut man zum Beispiel mit Kindern, die keine V7- Flugscheibenpiloten werden wollen,
sondern lieber Rockstars in San Francisco?

 

Darf man als reichsdeutscher Enkel ein Speergebiet eigentlich einfach verlassen, wenn es einen hinaus in die Welt zieht? Verschworene Gemeinschaften, deren Geheimnisse die Agenten der USA oder Russlands mit allen Mitteln aufdecken wollen, befinden sich in einem immerwährenden Kampf gegen potentielle Verräter und auswärtige Eindringlinge. Wer das Ausmaß des Verrat deutscher Wehrmachtsgeneräle im Zweiten Weltkrieg einmal durchschaut hat – dies hat maßgeblich zur Niederlage des Deutschen Reiches geführt – der wird diese gewaltige Gefahr gerade aus Sicht der Dritten Macht nachvollziehen können. Ich wäre an Stelle der Reichsdeutschen geradezu paranoid, denn im Falle geheimer Basen oder Waffensysteme dürfte eine Verratshandlung die allerschlimmsten Folgen haben.

Es kann an dieser Stelle lediglich darüber spekuliert werden, mit welchen Mitteln die reichsdeutsche Exilgemeinschaft seit Jahrzehnten als offensichtlich gut funktionierende Organisation zusammengehalten wird.

 

Wenden die politischen Köpfe der Dritten Macht
„sanfte Strenge“
an oder führen sie ihr Gefolge unerbittlich und hart?

 

Mehrere mysteriöse Todesfälle, offenbar gezielte Liquidierungen von „Schwätzern“ oder „Verrätern“, über die ich im Zuge meiner Recherchen gestolpert bin, lassen vermuten, dass sich die Dritte Macht entsprechend gegen unzuverlässige Elemente absichert. Sie befindet sich eben noch immer im Krieg, das darf man nicht vergessen.

Der ARD-Journalist Karl Brugger, der sich 1984 auf die Suche nach einem deutschen Sperrgebiet im brasilianischen Urwald machen wollte, wurde am 02.01.1984 auf offener Straße in Rio de Janeiro erschossen. Dieser Fall ist im Laufe der Jahre recht bekannt geworden. Lässt sich die Dritte Macht nicht gerne in die Karten schauen?

Das Buch „Die Chronik von Akakor“ gibt einen tieferen Einblick in den interessanten „Fall Brugger“.

 

 

In dem Buch „Unternehmen Silberstaub; Deutsch-Amerikanischer Platinkrieg im Dschungel Kolumbiens“ heißt es, dass „deutsche Agenten von Neu Mexiko bis nach Feuerland eine Kette von Spionagebasen“ angelegt hätten. Die Vorstufe für die späteren Sperrgebiete der Exildeutschen.

 

 

Ganz Südamerika sei eine einzige, deutsche Funkstation geworden, heißt es in dem Buch weiter.

 

Der Aufkauf riesiger Ländereien, der Transfer gewaltiger Summen von Deutschland nach Argentinien und der Aufkauf der Schlüsselindustrie des Landes scheinen schon während des Weltkrieges wichtige Vorbereitungshandlungen gewesen zu sein.

Zwischen 1933 und 1938 wurden durch deutsche Großbanken und Unternehmen 300 Millionen Pesos nach Argentinien transferiert und dort investiert; unter anderem in den Kauf von Rohstoffen. Ab Mai 1944 soll ein Generalmajor Faupel eine Luftbrücke zwischen Madrid und Buenos Aires eingerichtet haben. Wissenschaftler und Patente sowie Techniker und wertvolle Ladungen wurden auf diesem Wege fortgeschafft.100)

Argentiniens damaliger Staatschef Peron stellte der deutschen Reichsregierung ab 1945 mehr als 15000 Blanko-Pässe über die Kopenhagener Botschaft zur Verfügung. Ich denke, dass man hier das Fundament für das reichsdeutsche Basensystem erblicken kann. Auch ihre Familien haben die geflüchteten Deutschen im fruchtbaren Südamerika mit Sicherheit gut versorgen können. Die Keimzelle für den Aufbau lebensfähiger, deutscher Enklaven war gelegt worden.

„Sofort nach der Beendigung des Krieges siedelten sich in vielen dieser Länder (gemeint sind die südamerikanischen Länder; der Autor) kleine Gruppen von deutschen Flüchtlingen an, und zwar in vollkommen isolierten Gebieten, oft in der Nähe der Grenzen.“101)

 

Immer wieder wurde von flächenmäßig gewaltigen Gebieten, die von „deutschen Nazis“ in Argentinien und anderen Ländern Südamerikas gekauft worden waren, in der internationalen Presse berichtet.

D. H. Haarmann berichtet in „Geheime Wunderwaffen 3 von nicht weniger als 22 deutschen Sperrgebieten, die Staaten im Staate darstellen, angeblich nicht einmal Steuern zahlen müssen und ihre eigenen Gesetze ausüben können. Manche dieser deutschen Gebiete umfassen 200.000 Hektar. Eines davon gilt als der größte Grundbesitz Südamerikas.102)

Haarmann führt noch weitere Fallbeispiele auf (im Kapitel „Deutsche Sperrgebiete – weltweit“), welche eindrucksvoll belegen, wie gut organisiert man sich offenbar auf die Absetzung vorbereitet hatte. Bei landwirtschaftlich gut nutzbaren Gebieten, die zudem derart abgeschottet existieren, kann man sich sowohl autark versorgen als auch vor einer möglichen „Rassenmischung“ mit den Ureinwohnern schützen.

 

Ich fasse also noch einmal zusammen:

  • Die Angehörigen der Dritten Macht müssen abgeschottet leben (zumindest ihre militärischen Anlagen müssen geheim bleiben),
  • sie müssen Fremden gegenüber sehr misstrauisch sein,
  • sie müssen ihre Kinder und Enkel streng im Geiste des Nationalsozialismus erziehen
  • und ihren Nachkommen und Frauen mehr als nur „Bunkerbedingungen“ zum Leben bieten.
  • Dies war und ist die Grundlage einer lebensfähigen Organisation, die mehrere Jahrzehnte lang trotz Kriegszustand überleben kann.

 

 

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
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Teil 21 Teil 22 Teil 23 Teil 24

 

Quelle

Euer Rabe

 

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Die Suchende
Die Suchende
25/06/2018 19:04

Hallo alle miteinander!
Es gibt Sie, in Silber und in Tarn Sahara ! Das letztere konnte ich ganz dicht in meiner Umgebung bewundern. Eine Regristrierungsnummer, Länderkennung war nicht erkennbar ! Keine Angst, nur Ehrfurcht, ganz leise rief ich meinen Mann und auch er sah es, nur ganz kurz! Geräuschlos flog es gen Himmel, zu sehen waren rechts und links ,ich würde sagen zwei Düsen aus denen Feuerstrahlen kamen, es löste sich auf, wir konnte es nicht mehr sehen, eininfach weg ! Woran werden wir Sie und Sie uns erkennen?

Heil und Segen

Die Suchende