Ein neuer Kamerad stellt sich vor

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

es hat sich ein neuer Kamerad bei mir vorgestellt und mir einige seiner Schriften Überlassen.

 

Sein Name ist Alexander von Manteuffel.

Bei  Metapedia nachgeschaut und sieh da,
zumindest der Name,
(auch wenn er merkwürdig erscheint)
läßt sich sehen.

 

Ich hab jetzt erstmal seine erste Schrift
und Ansicht zum 3. Sargon
herausgegriffen, weil es mir sehr gut gefällt und auch den Zeitgeist trifft.

 

Auch sind wir uns in Bezug auf den Wesenskern unseres arischen Seins einig.

 

Es stimmt mich schon froh zu wissen,
dass es Kameraden gibt die den Wesenskern erkannt haben und nicht,
wie die GLÄUBIGEN Christen,
hinter einer Politik herlaufen, die sie BIS HEUTE nicht als solches erkannt haben.

 

Er hat mir ausdrücklich die Erlaubnis erteilt seine Schriften zu veröffentlichen.

 

Beim 3. Sargon kommt auch die Rede auf Spenden für diesen Blog zur Sprache
und ich möchte mich insofern anschließen,
da zwar im letzten Monat sehr gute Einmalzahlungen eingegangen sind,
für die ich mich hier nochmal ausdrücklich bedanken,
weil sie mitgeholfen haben diesen Blog auf sicheres Terrain zu verfrachten,
jedoch Daueraufträge
nur in ganz beschränkten Maße getätigt wurden.

 

Zwei Kameradinnen, Ines und Tatjana, samt Kamerad SS haben insgesamt 45 Euro,
plus die Spende von Alexander 25 Euro,
das macht 70 Euro.

 

Der monatliche Bedarf, wie auch schon vorher erwähnt, ist mindestens 200 Taler um hier über die Runden zu kommen.

 

Es fällt mir auch nicht leicht Euch erneut darauf hinzuweisen, vielleicht ist auch das Kurzzeitgedächtnis etwas in Mitleidenschaft gezogen,
keine Ahnung.

 

Es geht auch gar nicht um hohe Einmalspenden, sondern um regelmäßige Teilnahme, denn meine Kosten sind hier auch monatlich.

 

Wenn wir es schaffen können, dass 100 Kameraden je 2 Euro
JEDEN Monat spenden,
dann wäre das Problem gelöst. Das muss doch drin sein bei 5300 Abonnenten dieses Blogs, oder?

 

Aber jetzt will ich Euch den Kameraden Alexander von Manteuffel vorstellen.

 

Los geht….

 

Gedanken und Zitate von Alexander von Manteuffel

 

 

(mein noch nie in Blogs genutzter Postname)

Ich stamme aus der Blutlinie Zoege v. Manteuffel. Ältester bekannter Ahne ist Henning Zöge v. Mandüvel, Viktualienbruder auf Gotland, 1395 gehenkt)

(Dieser Text entstand vor der letzten Bundestagswahl, darum nicht mehr ganz aktuell. Bei * ist Martin Schulz gemeint)

„Das dringendste Problem in Deutschland sind nicht die vermehrten ausländerfeindlichen Übergriffe der Bevölkerung, sondern die vermehrten inländerfeindlichen Übergriffe der Regierung“

„‘Das ist nun einmal so‘, ‚das war schon immer so‘ und ‚das können wir sowieso nicht ändern‘ das sind die Büßergewänder und die Leichentücher, die von Bequemlichkeit, Obrigkeitshörigkeit und anerzogener Unterwürfigkeit durch die Elite für uns gewebt wurden“

Die heutige Inflation der sog. Experten für alles und jedes führt mich zu der Erkenntnis, das sich Inflation und Flatulenz ähnlich sind und gegenseitig bedingen.

Mitteldeutschland kennt sich aus mit 40 Jahren Freimaurer/ Jesuiten
und Katholenherrschaft.

  • Der gute Sachse,
  • Hallenser
  • und Mecklenburger,
  • der bodenständige Erzgebirgler
  • und der mutige Thüringer

haben sich letztendlich durchgesetzt und den deutschen Geist gerettet.

 

Meine Achtung vor der Mitte Deutschlands.

 

Der westdeutsche Konsumdepp dünkt sich überheblich als der bessere ‚Bundesbürger‘, nur, weil er folgsamer und hektischer (bis zur Selbstaufgabe) sein eigenes Sklaventum zur Vollendung führt. Nach 7 Jahren in Sachsen verstehe ich die Verachtung der „neuen Bundesländer“ für den Westen, und gleichzeitig bedauere ich meine frühere Denke, dem „Osten“ gegenüber, der ja eigentlich die „Mitte“ ist.

Meine westdeutsche substanzlose Überheblichkeit
traf auf mitteldeutschen bodenständigen Stolz und wurde atomisiert.

 

Als glücklicher Mensch lebte ich fortan unter Freien und genoss die Vorzüge echter Menschlichkeit. Ein Hoch auf Sachsen, mein Herz ist für immer daran gebunden!

Aber das ist ein weiterer Beweis meiner Vermutung, das der Deutsche stärker kämpft, je heftiger er vom Feinde bedrängt wird.
Wie die Eiche, je mehr Sturm tobt, je dicker der Stamm wächst. Der „Westen“ hat noch nicht genug gelitten, um wieder zu alter Stärke aufzulaufen. Wohl an, die Demokratur tut ihr Bestes…

*Wir treten in eine neue Epoche der Idiotisierung der Politik. Eine Karikatur europäischer Politik betritt die verkommene Berliner Bühne. Ein neuer Conferencier singt Kurt Weils Opern und trägt die selben alten speckigen Hemdkragen der bisherigen Trauerspiele. Man vergleiche nationalsozialistische Propagandabildchen mit der Optik des aktuellen „Herausforderers“ der minder begabten Kanzlerdarstellerin.

Jeder mit einigermaßen funktionierender Optik kann über dieses Possenspiel doch nur in herzhaftes Lachen ausbrechen. So zeigt Demokratie ihr wahres Gesicht, die ewige Hoffnung der geistig und moralisch Minderbemittelten, irgendwann kollektiv zum König zu werden.

Doch der einzige Adel, der uns zu Wohlstand und Nächstenliebe führt, ist der Adel der Tüchtigen, der Eigenverantwortlichkeit und des ehrlichen Fleißes. Die Schaffenskraft liegt uns im Blut, das ist die uns Deutsche einende Eigenheit und Eigenschaft. Manche nennen es Ariertum. Ich mag dieses propagandistisch ausgenutzte Wort eigentlich nicht, obwohl es unseren wahren Namen darstellt.

Wir sind die Guten, die Goten, die Jüten. Wir sind Schöpfer.

Heutige Machthaber haben es verdammt einfach. Musste man früher noch umständlich Köpfe abschlagen, reicht heute die Sperrung der Kreditkarte. Ein Vivat auf die Technik 😉
Freiland und Freigeld sind die wichtigsten Bedingungen für allgemeinen „Wohlstand“. Wohlstand hat nichts mit dickem Bankkonto zu tun, sondern mit ständigem Wohlfühlen.

Die neue Feinstofflehre leitet einen sehr wichtigen Zeitabschnitt ein,
die Verbindung des Materialismus mit dem Spiritualismus. Sie liefert die Brücke, auf der eine kosmische Kultur die ersten Schritte zu einer neuen Zeit hinüberschreiten kann.

 

Quelle: Causa Nostra

 

Der III Sargon

Wir,
die letzten Kämpfer für das Licht. Stehen an der Schwelle eines neuen Zeitalters.

So mancher von uns wird in der Abenddämmerung am Fenster gestanden haben und mit heißem Herz auf das Erscheinen des Weltenretters gehofft haben.
Wir haben die ersten Sterne in der Dämmerung betrachtet, nach Zeichen von unseren Brüdern in ihren Rundflugscheiben gesucht.
Und sind doch irgendwann trübsinnig ins Bett gefallen.

Ohne ein Zeichen der Hoffnung.

Der nächste graue Morgen hat uns schmerzhaft in die Welt des Materialismus zurückgeworfen. Frohndienst und Zinssklaverei nehmen uns täglich jede Hoffnung.

Da ist niemand, der die Drecksarbeit für uns macht. Uns wird kein Sargon retten,
wenn wir uns nicht selbst in kleinen Schritten retten.


Der III Sargon ist nur eine Allegorie für unser eigenes, edles Tun.

 

Genauso, wie wir als Teil des „Alles was ist“ unserer eigener Gott und Schöpfer sind, genauso ist der III. Sargon unser ganz direktes Idealbild,
nach dem wir alle streben sollten.

„Wir“ haben unzählige Nächte nach der Wahrheit gesucht und „wissen jetzt alles“

„Wir“ müssen niemanden mehr „Fragen“ „Wir“ sind täglich einsam in einer denaturierten Welt. Doch sind wir trotzdem gerecht.

Und darum ist mit uns die „Gottheit“, weil wir als Arier über das Blut untrennbar mit der Quelle allen Seins verbunden sind.

Weil sich immer eine Schar Aufrechter um uns findet, werden wir über die Welt kommen und wir werden unbezwingbar sein, gegen eine Vielzahl Schwerter (der Lügen)

Weil wir Alle tief im Herzen die Erkenntnis besitzen,
als Teil unseres selbstbestimmten Seins gottgleiche Eigenschaften zu haben, im Guten wie im Schlechten.

Wir sind die unendlich mächtigen Schöpfer unserer Welt.
Wir haben es nur vergessen….

Lasst uns nicht die Mißstände mit Energie füllen, GEGEN die materialistischen Tiermenschen und deren krebsende Auswüchse kämpfen.
Sondern FÜR das göttliche Licht in uns, für Liebe, Gerechtigkeit und Edelmut. Für Gemeinschaft.

Das fängt immer bei uns im Kleinen an. Lieber ein Lagerfeuer mit dem besten Kumpel, als sinnloses SamstagsTV.
Lieber beim Ökobauern nebenan kaufen, als im nächsten Rotznasenmarkt.

Gebe lieber dem deutschen Bettler einen Taler, spende nicht an die Weinerlichkeitsindustrie der Rotznasen.

Lasst uns gute Menschen, wie den Raben, unterstützen, der sich den Arsch aufreißt, damit wir etwas kostenlos runter-laden oder -lesen können.
Habe Ihm 25 Taler geschickt, die waren eigentlich für nächstes Wochenende zum Grillen.

Aber egal,
meine Kumpels unterstützen das und werden für mich ne Wurst haben.
Gemeinschaft.

Lasst uns Brücken zu lange nicht besuchten Verwandten bauen.
Lasst uns den Egoismus vergessen,
mit dessen Hilfe wir uns vom Elternhaus trennten, weil unsere Musik oder unsere Freunde nicht gerne gesehen waren.

Wem hat es den letztendlich genutzt?

Seien wir ehrlich:
es war doch nur Flucht vor einer Konfrontation. Wer ist uns denn noch von diesen „Freunden“ geblieben?

 

Bekennt Euch zu Euren Wurzeln, zu Eurem Blut.
Betreibt Ahnenforschung.
Dann wisst Ihr, warum ihr so seid, wie ihr seid.
(Das hat nix mit „Genen“ oder „Psychosozial-emotional-contra-familiärer Entwicklung“ zu tun.

Geben wir unser betreutes Denken auf und handeln,
ersetzen das Wissen, unsere Bildung und wird
zur Macht.

Das neue Zeitalter ist keine immer währende, reichsesotherische „Licht und Liebe“-Party. Sondern die Rückbesinnung auf unsere alten Werte:

  • Unser VOLK,
  • Unser SCHWEISS,
  • Unsere MÜHE,
  • Unser BODEN,
  • Unser BLUT.
  • Unsere ERNTE.
  • Wie schon vor mehr als 2000 Jahren:

    Packen wir es an.

 

Mit Grüßen aus der direkten Kampfzone,

Euer
Alexander v. Manteuffel

 

Euer Rabe

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Moregenrot
Moregenrot
21/04/2019 00:08

Schön, daß sich jemand mit einem so bekannten Namen von der real existierenden Machtbasis mit allen ihren Untergangslehren und todbringenden Taten in der brd lossagt. Jeder muß einmal anfangen.
Soweit ich weiß, kann die Familie von Manteuffel auf eine lange Militärtradition zurückblicken, mit dem wohl bekanntesten Sproß Hasso von Manteuffel, General der Panzertruppe.
Manche schauen über die Vorteile, Bequemlichkeiten und die relative Ruhe des heutigen Tages auf die sich immer düsterer abzeichnende Zukunft hinaus. Je mehr das tun, umso schneller werden es mehr, bis aus der Einsicht Wille, daraus Tat ersteht.