Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 24 « Mörder und ihre Geschichten (8) Menschenmassen-Schlachtung und sadistische Folter

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

das ein oder andere Kapitel des Buches macht mir schon schwer zu schaffen. Dazu gehört auch dieses.

 

Das Menschenschlachten und Schächten gehört unmittelbar zu den Juden, wie das erfrischende Glas Wasser für eine Dürstenden.

 

Im Grunde ist die Sichtweise auf alles NICHT-JÜDISCHE herabsetzend und
ordnet die Menschen zu den niedersten Tieren,
die brav ihr Können in den jüdischen Dienst stellen dürfen

um danach, wenn nicht mehr benötigt oder lästig,
geschlachtet zu werden.

 

Wir finden das sehr stark in der „Fleischindustrie“
(allein das Wort ist unerträglich)
wo Milch, Eier, Wolle und Fleisch etc. „geerntet“ werden.

 

Dazu gehört unter anderem auch das Abtreibungsritual bei den Menschen.

 

Ich möchte in diesem Zuge NOCHMAL eindringlich darauf hinweisen, das JEDER Fleischkonsum in die Hände des Feindes spielt.

 

WARUM?

 

Weil das sich zunutze machen von Tieren in der Fleischindustrie, eine jüdische satanische Ritualmord Eigenschaft besitzt und im Grunde WIR MENSCHEN, Inobhutnahme aller Lebewesen zu gestalten haben.

 

Nicht umsonst war unser Führer VEGETARIER, denn es ist der grundlegenden Respekt einem jedem Lebewesen auf diesem Planeten gegenüber, das UNS emphatische Menschen auszeichnet.

 

Wir haben es nicht nötig uns so zu ernähren, zum ersten. Zum zweiten ist die Verblendung der Fleischesser dafür verantwortlich, dass das Bewußtsein verdunkelt wird und somit die Verführung zur Unehrenhaftigkeit und Sittenverfall vorangetrieben wird.

 

Auf diese Art und Weise haben JENE LEICHTES SPIEL, ihre Agenda unerkannt zum Weltprogramm zu machen.

 

Vielleicht können sich die hartgesottenen Fleischesser unter Euch zumindest zu einem Umschwenk hinreißen lassen und den Fleischkonsum, wie es früher auch eher üblich war, auf
EINEN SONNTAGSBRATEN reduzieren.

 

Überlegt einfach mal,
wieviele Jahre ihr schon Fleisch eßt und summiert die Menge dessen, als Tiere im Ganzen. Viele würde das ergeben?

Wieviel Rinder, Hühner, Schafe etc. wurden schon durch jeden einzelnen von Euch konsumiert?

 

Eine ganze Herde?

 

Manchmal müssen wir auch ein Resümee ziehen und unser Bewußtsein schulen.

 

Wir alle haben EINE Aufgabe.
Diese ist den Feind zu besiegen und im Einklang mit der Natur unser friedliches Leben miteinander zu leben.

 

Auf den Endsieg in jedweder Hinsicht, Kameraden.

Weiter gehts…….

 

 

…„Das Meeting (1), auf dem zehntausende Arbeiter versammelt waren und ihre schwere materielle Lage friedlich erörterten, wurde von Maschinengewehrsoldaten, Matrosen und Granatenwerfern umzingelt. Nachdem die Arbeiter sich geweigert, auseinanderzugehen, wurde eine Gewehrsalve abgegeben. Dann ratterten die gegen die kompakte Masse der Meetingteilnehmer gerichteten Maschinengewehre, und es explodierten mit betäubendem Lärm Handgranaten. Die Versammlung erzitterte, legte sich auf den Boden und verstummte in banger Angst. Über dem Rattern der Maschinengewehre hörte man weder das Stöhnen der Verwundeten noch die Schreie der Sterbenden.

1) „Die Tscheka. Russische Hilferufe an das Weltgewissen“. I. H. W.Dietz Nachfolger, Buchhandlung Vorwarts 3 Berlin 1922, S. 99f.

Plötzlich erhebt sich diese ganze Masse, stürmt vorwärts und durchbricht mit einer von dem Schrecken verzehnfachten Kraft das Todeskordon der Regierungstruppen. Und läuft ohne Besinnung, in allen Richtungen, — Rettung vor den Kugeln der wieder in Tätigkeit getretenen Maschinengewehre suchend. Nach den Fliehenden wird geschossen. Die am Leben Gebliebenen treibt man in geschlossene Räume zusammen und schießt sie auf Gewehrlänge nieder. Der Raum, in dem eben noch eine friedliche Versammlung tagte, war jetzt von einer Menge Leichen bedeckt. Zwischen den in Todeskämpfen sich windenden Arbeitern sah man auch einige von der Menge bei ihrem Durchbruch totgetretene „Revolutionsbändiger“. Die Kunde von der Erschießung verbreitete sich rasch in der Stadt. Man floh von überall her. Nur die Rufe „Man schießt! Man schießt!“ waren hörbar.

Eine zahlreiche Menge von Arbeitern versammelte sich bei einer Kirche.

„Aus der Stadt fliehen!“ — dieser Ruf erscholl immer lauter ringsherum. — „Wohin?“ Draußen alles unwegsam. Der Schnee schmilzt. Die Wolga geht auf. Kein Stückchen Brot da. — „Fliehen, fliehen! Und sei es auch zu den Weißen. Hier droht nur Erschießung. — Und die Frauen, die Kinder? Wie also, Brüder? — Umkommen wird man ja sowieso. Ob hier oder dort. Nichts zu essen, fliehen, fliehen!!“

Ein Kanonenschuss in der Feme. Eine sonderbar drohnende Detonation in der Luft. Nach diesem Gesause plötzlich ein Bums. Wieder ein Gesumme. Die Kirchenkuppel stürzt prasselnd ein. Bums und wieder Bums. Ein Geschoß explodiert. Ein zweites. Wieder eins. Wieder eins. Die Menschenmenge verliert die Besinnung und stiebt, gleich einer Herde kopfscheu gewordener Tiere, auseinander. Die Vorposten aber schießen und schießen. Von irgendwoher wird ein neuer Schießbefehl erteilt, und die Fliehenden werden von den Granaten getroffen.


Die Stadt verödete. Verstummte. Ein Teil der Einwohner floh, ein andrer versteckte sich. Nicht weniger als zweitausend Opfer wurden den Reihen der Arbeiter entrissen.
Damit endete der erste Akt der furchtbaren Tragödie von Astrachan.

Der zweite — noch furchtbarere — Akt begann am 12. März.

 

Ein Teil der Arbeiter wurde von den „Siegern“ festgenommen und in sechs Kommandanturen, in Barken und Dampfern gefangengesetzt. Unter den letzteren tat sich durch seine Grausamkeiten besonders der Dampfer ,Gogol* hervor. Nach Moskau aber flogen Depeschen hin, die einen „Aufstand“ meldeten.

Der Vorsitzende des Kriegsrevolutionären Rats der Republik L. Trotzki (Bronstein, Jude) antwortete mit einer lakonischen Depesche:

„Unbarmherzig abrechnen“.

Damit war das Schicksal der unglücklichen gefangenen Arbeiter besiegelt. Ein blutiger Wahnsinn tobte auf dem Lande und auf dem Wasser.

  • In den Kellern und Höfen der Kommandanturen erschoß man die Leute.
  • Von den Barken und Dampfern warf man sie in die Wolga.
  • Manchen band man vorher Steine um den Hals.
  • Ein Arbeiter, der im Kielraum an der Maschine saß, unbemerkt blieb und sich rettete, erzählte, daß von dem Dampfer Gogol in einer Nacht an 180 Mann hinuntergeworfen wurden.
  • In der Stadt aber gab es so viele Erschossene, da8 einige Nächte kaum hingereicht haben, um sie alle nach dem Friedhof zu transportieren, wo man sie haufenweise als ,Typhuskranke‘ ablud . . .

 

. . . Nach einigen Tagen begannen die Machthaber die Namen der erschossenen „Burschuis“ zu Hunderten zu veröffentlichen. Anfang April nannte man bereits die Zahl von 4000 Opfern. Die Repressionen hörten aber unterdessen nicht auf. Die Obrigkeit hat offenbar sich vorgenommen, an der Arbeiterschaft von Astrachan für die ganze Streikwelle, die im März 1919 durch Tula, Bojansk, Petrograd und andre Städte rollte, Rache zu nehmen. Erst gegen Ende April hörten die Erschießungen nach und nach auf.“

Einige bezeichnende Einzelheiten liefert der bestimmt nicht antisemitische Roman Gul in seinem Buch „Dzerschinski“, das im Jahre 1936 in Paris in russischer Sprache erschienen ist. Gul schildert u. a. den von einer tierischen Grausamkeit besessenen Kommandanten der Georgischen Tscheka, Schulmann, der in Tiflis unter dem Namen „der Kommandant des Todes“ berüchtigt war.

Schulmann nahm gewöhnlich Rauschgifte zu sich, um in die nötige ,,Stimmung“ zu kommen. Ein Beispiel seines Wütens und Mordens (1) :
1 Daselbst, S. 90 ff. 

„In einer finsteren Nacht erschien in den steinernen Korridoren des unterirdischen Gefängnisses säbelklirrend der Kommandant der Tscheka, Schulmann, mit einer Reihe von Rotarmisten. Diese begannen, die Todgeweihten aus den Zellen herauszuführen. Die mitleiderregenden, halbangezogenen, unglücklichen Menschen gehorchten automatisch den Befehlen der Henker. Es schien, als ob Schulmann sich selbst aufregen wollte, indem er die Verurteilten betont roh behandelte. 118 Menschen, die zum Tode verurteilt waren, wurden hinausgeführt. Man brachte sie alle in den inneren Hof der Tscheka, wo auf sie einige Lastwagen warteten. Die Henker nahmen den Opfern mit gewohnten und schnellen Handgriffen die restlichen Kleidungsstücke ab, fesselten ihnen die Hände und warfen sie auf die Lastwagen. Die Lastwagen setzten sich in Bewegung . . . Auf dem von den Tschekisten abgeteilten Platz der Hinrichtung waren vorher Gruben vorbereitet worden. Die Verurteilten wurden in Reih und Glied aufgestellt. Schulmann und sein Assistent schritten mit einem Revolver in der Hand die Reihe ab und schossen auf die Stirn der Verurteilten; ab und zu blieben sie stehen, um die Revolver zu laden. Nicht alle hielten ergeben ihre Köpfe hin. Viele schlugen um sich, versuchten zurückzuweichen, weinten, schrieen, baten um Gnade. Manchmal verwundete die Kugel Schulmanns sie nur und die Tschekisten gaben ihnen sofort mit Schüssen und Bajonetten den Rest. Inzwischen wurden die Getöteten in die Grube geworfen.

Diese Szene der Menschenschlächterei dauerte nicht weniger als drei Stunden.“

Ein andrer Jude ist der auch heute noch als einer der höchsten GPU-Chefs tätige Jakob Agranow, ein epileptischer Jude mit einem Weibergesicht. Seine Spezialitat ist die Vernichtung der russischen arischen Intelligenz. Der Jude Agranow hat die Blüte der russischen Wissenschaft und des öffentlichen Lebens ausgerottet (1) .

Bekannt ist das Blutbad des schon erwähnten Aaron Kohn — Bela Kun in der Krim.

  • Ihm zur Seite standen hierbei sein Rassegenosse Feldmann und
  • seine Rassegenossin Salkind.
  • In dieselbe Reihe jüdischer Massenmörder gehören:
  • Genossin Rosa in Kiew,
  • Jurowski,
  • Nacktbacke
  • und Weißbart in Jekaterinenburg;
  • Steinberg und Deutsch in Saratow,
  • Eugenie Bosch in Pensa,
  • Rebekka Meisel-Plastenina in Archangelsk,
  • die sadistische Jüdin Braude in Moskau,
  • die die „weißgardistischen Schweine“ eigenhändig entkleidete und dann erschoss.
  • Hierher gehören vor allem auch die Leiter der Tscheka in der Ukraine:
  • Feldmann und Portugeis in Charkow
  • und Lifschitz und Schwarzmann in Kiew.
  • An der Spitze der All-ukrainischen Tscheka standen die Juden Laziss und Schwarz (2) .


Über das Wüten dieser jüdischen Mordorganisation in der Ukraine gibt der Bericht des Augenzeugen Nilostonski, der bereits im Jahre 1921 in der Neudeutschen Verlags- und Treuhandgesellschaft in Berlin erschien, ein wahrheitsgetreues Bild.

 

Das 11. Kapitel dieses leider vergriffenen Dokumentes sei hier unverändert wiedergegeben (3) .


1 Roman Gul: „Dzerschinski“, Paris 1936,
S. 93. 2 Alles nach Gul.
3 Daselbst, S. 35—38.

„Das Schlachten der Opfer wurde in der Regel nach den wüsten Gelagen, die in den Henkershäusern vor sich gingen, zum Schluß, als alles bereits im Rausche war, als Höchstvergnügen vorgenommen. Die Verbrecher gingen dann in lustiger Gesellschaft die Treppe hinunter in den Hof, in das Schlachthaus, wo sich jeder nach seiner Art oder zusammen auf Verabredung am Schlachten vergnügte.

Dabei wurden die Opfer oft stundenlang in der grausamsten Weise gepeinigt. Hier wurden ihnen die verschiedensten Wunden zugefügt, hier wurden ihnen die Schädel langsam zerdrückt, hier wurden sie mit allerlei Marterinstrumenten gestochen, hier wurden ihnen die Zungen und Gliedmaßen ausgerissen usw. usw. Eigentlich getötet wurden sie erst dann, wenn die Mörder infolge des zu starken Alkoholgenusses sich nicht mehr auf den Beinen halten konnten und ihr Fest beendigen mußten. Wie im Hofe an der Ssadowaja 5, fanden wir auch in allen übrigen Schlachthäusern und Tschreswytschaikas Berge von Tausenden und aber Tausenden geleerter Flaschen der teuersten Weinsorten.

Ich sah in Kiew eine unglückliche Mutter, deren einziger Sohn ein Offizier, im Schlachthause an der Ssadowaja 5, ermordet worden war. Einige Tage nach dem Morde kamen zwei Matrosen in einem Auto vor der Wohnung, wo die Familie des Ermordeten wohnte, vorgefahren und holten die einzige Tochter, ein neunzehnjähriges junges Mädchen, die Schwester des Ermordeten, ab, um sie zu einem der besagten Gelage in das Henkershaus zu bringen. Hier befahlen ihr die Henker, dieselben, die erst vor einigen Tagen ihren Bruder geschlachtet hatten, vor ihnen zu tanzen. Als sie es unmöglich fertig bringen konnte und zu taumeln begann, befahlen ihr die Henker, ein Glas Champagner zu trinken. Im Moment, als sie das Glas zu den Lippen zu führen schien, goß sie plötzlich den Inhalt aus, schlug den oberen Teil des Pokals am Tischrande ab und versuchte sich mit dem Rest die Halsader zu durchschneiden. Im selben Moment stürzten sich die jüdischen Weiber auf sie, die das unglückliche Mädchen für diese Sabotage arg mißhandelten, ihm mit demselben Glasstück das Gesicht zerschnitten, mit den Füßen traten, die Haare rissen, bis es schließlich besinnungslos ins Schlachthaus gebracht wurde und da solange liegen mußte, bis die Mörderbande sich genügend besoffen hatte, um zum Schlachten überzugehen und die Unglückliche dann, zu ihrem „konterrevolutionären Bruder beförderten“.

Dieser traurige Vorfall wurde uns außer von der Mutter der Verstorbenen von zwei jungen Damen der Gesellschaft bestätigt, die an jenem Abend in der Tschreswytschaika tanzen mußten, dem ganzen Vorfall mit beiwohnten und an jenem Abend mit einigen Nagaika-Hieben davonkamen, die sie dafür erhielten, weil sie während des tragischen Augenblickes das Gesicht mit den Händen zudeckten und ohnmächtig niedersanken.


Übrigens war das „Einladen“ der jungen Mädchen der Gesellschaft zu derartigen Gelagen in allen Tscherswytschaikas Kiews gebräuchlich, damit sich die verfeinerte satanische Rache der Sowjet-Sadisten auch auf diese an nichts schuldigen Geschöpfe erstreckte.

Daß ein Kommissar plötzlich den Eltern erklärte, er werde mit ihrer Tochter leben und diese dann wegführte, war in allen Städten etwas ganz gewöhnliches. Gewöhnlich leitete er dabei seine Erklärung mit einer Drohung ein, da er wisse, daß die Tochter bei den Freiwilligen als Barmherzige Schwester gedient, somit also sie und die ganze Familie den Tod verdient hätten.

Gegen unsere Barmherzigen Schwestern waren die Bolschwisten von einer ganz besonderen Wut beseelt. Für den Fall der Gefangenschaft trug jede bei uns dienende Schwester Gift bei sich. Doch wehe der, die, schwer verwundet, nicht die Möglichkeit hatte, von diesem Gebrauch zu machen und erst in der Gefangenschaft zu Besinnung kam.

Für die stand geschrieben — der Tod durch Vergewaltigung.

Infolgedessen war es in der Freiwilligen-Armee auch Gebrauch im Falle eines unmöglichen Entrinnens (z. B. bei Umkreisungen) in allererster Linie die Schwestern und besonders die Verwundeten und darauf erst die verwundeten Offiziere und übrigen Freiwilligen zu erschießen. So kam es mehr als einmal vor, daß ein Offizier oder Soldat seine leibliche Schwester, die im gleichen Regiment mit dem Bruder diente, erschoß.

Hier will ich von meinem eigentlichen Thema etwas abweichen und einige Worte über das Verhalten der Sowjetregierung zu unseren Gefangenen imd Verwundeten sagen.


Das Martern der gefangenen und verwundeten Freiwilligen durch die Bolschwisten ist ja allgemein bekannt.

Infolgedessen ergab sich in der Freiwilligen-Armee auch niemand. So erschossen die in die Häfen von Odessa und Noworosiisk getriebenen Reste der Freiwilligen, denen bei deren Fall im Februar und März 1920 die Rettung abgeschnitten war, sämtlich sich und ihre Familien. Zwei unserer Hospitäler in Odessa, die nicht rechtzeitig geräumt werden konnten, wurden mit allen darin befindlichen Verwundeten und Kranken verbrannt. Beim Fall von Rostow, Nowotscherkask und Taganrog im Januar 1920 wurden 18 000 Verwundete und Kranke, die in den Lazaretten zurückgeblieben waren, sämtlich von den Bolschewisten in grausamster Weise umgebracht. Wir hatten die Möglichkeit, uns selbst davon zu überzeugen, als wir im Februar Rostow und Nowotscherkask für einige Tage zurückeroberten.

Bei Einzelfolterungen ließen sich die Mitglieder der Schreckenshäuser, wenn es ihnen gerade paßte und sie nach einem genügenden Quantum Kokain dazu aufgelegt waren, aus der Tschreswytschaika irgendeinen Verhafteten holen, an dem sie nun in einem Einzelzimmer der Kerkerhäuser ihre Folterungen vornahmen.

Diese Liebhaber, die alle ohne Ausnahme Kokainisten waren, begingen ihre Verbrechen, wie bereits bekannt, zum größten Teil aus sadistischem Triebe. Ein derartiger Sadist, ein gewisser Tschernjawski (Pseudonym, unter dem er unter den Tschekisten bekannt war), der täglich eine Anzahl von Menschen umbringen mußte, da er sich sonst schlecht fühlte, ging schließlich so weit, daß er sich nicht mehr um die Kategorie der Opfer kümmerte und sich für seine Folterungen Gefangene kommen ließ, die eigentlich zu den Bolschewisten gehörten und für minderwertige Verbrechen zeitweilig in ein Gefängnis gesteckt waren, bloß um Material zur Befriedigung seines sadistischen Triebes zu haben.


Schließlich wurde er in einer Nacht selbst von einigen andern Sadisten in einem der Schlachthäuser umgebracht.

Der berühmte Henker von Kiew war die Jüdin „Rosa“ Schwarz. Ganz Kiew kennt sie unter dem Namen „Rosa“. Ihre Opfer müssen nach Hunderten gezählt werden. Diese „Rosa“, die erwischt wurde, erzählte dem Kriegsgericht, das sie aburteilte, wie sie sich ständig Coffein einspritzte und dann im Rausch an das Martern ihrer Opfer ging. Ein Mitglied des genannten Vereins der Tschreswytschaika-Opfer berichtete, wie es gebunden auf den Tisch vor ein jüdisches Mädchen, das unter dem Spitznamen „Sonja“ bekannst war, gelegt wurde, wie sie darauf im Laufe von beinahe einer Stunde ihm einen Revolver an die Schläfe, an die Stirn, in den Mund und ans Herz legte, indem sie sein Gesicht beobachtete, schließlich diesen unwillig in die Tasche steckte mit der Bemerkung, sie befinde sich nicht bei Laune. Dem Gefesselten sagte sie, sie werde ihn ein andres Mai erschießen und befahl, ihn fortzubringen.


Überhaupt muß gesagt werden, daß, wie in Kiew, so auch in Odessa, Charkow, Poltawa usw.,
sich jüdische Frauen und Mädchen mit besonderem Genuß
mit dem Foltern und Schlachten beschäftigten
und ihre Zahl recht bedeutend war.

 

Folter

Eine jede Stadt hatte ihre ,Rosa‘, ,Sonja‘ usw. usw., die in den betreffenden Städten zu Berühmtheiten geworden waren. Wenn die chinesischen gewerbsmäßigen Folterer vor einem weißen Kopf, den sie foltern sollten, zurücktraten, oder, wenn selbst deren Folterungen zu schwach erschienen, waren es jüdische Mädchen, die zugriffen und sich mit einer freudigen Gier auf die Opfer stürzten und den grauen und weißen Köpfen, ungeachtet ob Greis oder Greisin, in ihrer teuflischen Lust die undenkbarsten Qualen zufügten und sie schließlich, als Schlußakt, umbrachten.“

 

Diese grauenhaften Tatsachen, die die Wirklichkeit des jüdischen Krieges gegen die Menschheit schildern, zeigen am klarsten das wahre Gesicht des Juden:

  • kriecherisch,
  • hinterlistig
  • und verlogen nähert er sich seinem Opfer, um es im nächsten Augenblick mit einer beispiellosen und bestialischen Grausamkeit zu vernichten.
  • Die bolschewistische Revolution in Rußland war ein erfolgreich durchgeführtes Verbrechen des Judentums gegen die Völker Osteuropas.
  • Die bolschewistischen Umtriebe in der ganzen Welt sind Verbrechen des Judentums.
  • Die gesamte „Politik“ des Judentums ist grundsätzlich und von vornherein verbrecherisch,
  • sie ist auf die Versklavung und Vernichtung aller nicht-jüdischen Völker gerichtet.


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

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