Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 21 « Mörder und ihre Geschichten (5) der Fall Jewno Asew und Yakov Blumkin

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

die Beiträge sind in der Reihenfolge ihrer Nummerierung aufeinander abgestimmt und somit Fortsetzungen im üblichen Sinne.

 

Wer die vorangegangen Teile nicht gelesen hat, der wird vielleicht einige Verständnis-Schwierigkeiten auftauchen sehen.

 

Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich quereinzusteigen und bei Bedarf die vorangegangen Teile nachzulesen.

 

Eine Frage, die sich mir bisher gestellt hat, ist:

 

Bolschewismus gibt es nicht mehr, seit die SU untergegangen ist????

 

Pustekuchen

Bolschewismus kommt im anderen Mäntelchen daher, der Name hat sich auch geändert,
allerdings ist die Agenda NACH WIE VOR die selbe.

 

Genauso wie die NASEN ständig ihre Namen ändern um dann irgendwo in ehrbaren Ländern unterzutauchen und anderen einträglichen Geschäften,
unter, z.B deutschem Namen, nachzugehen.

 

Lassen wir uns nicht von Namen und Worten verwirren, sondern schauen auf die Politik, die seit jeher in j*dischen Händen liegt
und die sie sich durch die Raubzüge in der Weltgeschichte

angeeigneten finanziellen Mittel,
ERKAUFT haben.

 

Der Bolschewismus gibt sich nun den Namen des:

 

Liberalismus, Internationalismus, Genderpolitik, Ausbeutung der Menschen durch Eintreibung von Steuern, Menschenhandel durch Leiharbeiterfirmen, Gedankenkontrolle durch Medien aller Art,
Ausrottung und Genozid durch Medizin und Pharmaindustrie,
Indoktrinierung in den Werteverfall von

 

Ethik, Moral, Anstand, Ehre, Treue, Vaterlandsliebe, Sexualpraktiken ALLER ART, etc. etc.

 

Provokation und Konterprovokation sind so ineinander verflochten worden, daß sich niemand mehr in diesem Chaos der Lüge und des Meuchelmordes zurechtfindet.

(Heutzutage auch bekannt als These-Antithese-Synthese (Anm Rabe))

 

Dieses Buch ist Anschauungsunterricht der EXTRA KLASSE. Benutzen wir unseren Verstand, um die Zusammenhänge zu erkennen.

 

Dies ist der ERSTE SCHRITT zur Befreiung und Loslösung aus dem Würgegriff der NASEN

 

Weiter gehts…….

 

 

…Dafür noch ein historisches Beispiel.

Am 5. 3. 17 wurde in der ersten Folge der „Mitteilungen der Provisorischen Regierung“ eine Verordnung über die Einrichtung eines „Außerordentlichen Untersuchungsausschusses zur Feststellung ungesetzlicher Amtshandlungen der ehemaligen Minister und höheren Beamten“ in Rußland veröffentlicht. Die Kommission tagte in dem soeben eroberten kaiserlichen Winterpalais.

  • Sie vernahm insgesamt 59 Personen,
  • darunter fast alle ehemaligen Minister,
  • Staatssekretäre,
  • Gouverneure,
  • Generäle,
  • die Leiter des Polizeidepartements,
  • bekannte Politiker
  • und sonstige Persönlichkeiten des alten Regimes (2).
    2 Die stenographischen Protokolle der Untersuchungskommission sind im Staatsverlag, Leningrad 1924, unter dem Titel „Der Sturz des zaristischen Regimes“ von P. E. Schegolew in 12 Bänden herausgegeben worden, die uns als Quelle dienten.

Zwei Gegenstände beschäftigten insbesondere die Untersuchungs-Kommission, die übrigens so lange „tagte“,  bis sie von den siegreichen Bolschewiken auseinandergejagt und selber verhört wurde:

der Fall Rasputin und die Frage der Provokation als Kampfmittel der alten Ochrana (politische Polizei) gegen die revolutionären Parteien.

Die Entstehung, Zusammensetzung und Tätigkeit dieser Kommission stellen sie über jeden Verdacht der J*denfeindlichkeit. Sie war im Gegenteil eine vom J*dentum inszenierte „Anklagebehörde“ gegen das antisemitische alte Regime. Um so beweiskräftiger und unleugbarer sind die von der Kommission ungewollt zutage geforderten Materialien über das verbrecherische Doppelspiel und die politischen Mordtaten der J*den, die vernichtenden Tatsachen über solche „hervorragenden“ Vertreter des J*dentums

  • wie den Provokateur Asew,
  • den Spitzel und Betrüger Manassewitsch Manuilow,
  • den Juwelier und Spielklubbesitzer Simanowitsch,
  • den Hofbankier und Landesverräter Rubinstein usw.

Die Kommission verhandelte lang und breit über die berühmte „Instruktion über die Organisation und die Durchführung der inneren Beobachtung“, der Grundlage für das hochentwickelte System der Provokation bei der Ochrana. Diese Instruktion beginnt mit den Sätzen:

„Das einzige zuverlässige Mittel, um die Untersuchungsorgane über die revolutionäre Arbeit sicher zu unterrichten, ist die Einrichtung einer inneren Agentur. Das ganze Bestreben der politischen Beobachtung muß darauf gerichtet sein, das Zentrum der revolutionären Organisationen festzustellen und es im Augenblick der höchsten Entwicklung seiner Tätigkeit zu liquidieren.“

Gewiß ist das System der „Vertrauensleute“ und Agenten so alt wie die Geschichte des Staates überhaupt, da es ein anderes Mittel zur Unterrichtung über gegnerische Organisationen und zur Bekämpfung von Staatsfeinden kaum gibt. Die sehr durchdachte Instruktion der alten Ochrana hatte alle Eventualitäten vorgesehen, alle Sicherungen eingebaut, um ein gut funktionierendes Beobachtungssystem zu schaffen. Und doch hat diese Instruktion mit ihrem System der hochgezüchteten Provokation zweifellos wesentlichen Anteil am Zusammenbruch des Zarenstaates. Der Grund liegt darin, daß die Instruktion und die Ochrana keinen Sinn und keinen Blick hatte für die eine entscheidende Tatsache:

die fundamentale Kriminalität, den grundsätzlichen Revolutionismus des J*dentums.

Es gab daher keine Vorschriften darüber, daß die Verwendung von J*den als Agenten und Spitzel der Polizei verboten sei. So gelang es dem J*dentum, in die Ochrana einzudringen, sie zu zersetzen und für die j*dischen Umsturzbestrebungen zu mißbrauchen. Die Ochrana dachte die J*den zu benutzen, wurde aber tatsächlich von den J*den selbst benutzt.

 

Die „klassische“ Gestalt des revolutionären Ochrana-J*den wird immer Jewno Asew bleiben, eine Gestalt, um die sich ebenso viele Legenden gesponnen haben, wie um die Gestalt Rasputins.

Alle diese Legenden verschweigen geflissentlich den j*dischen Kern und stellen ihn absichtlich als einen „ Verräter an der Revolution“ dar. In Wirklichkeit ist Asew zwar bestimmt ein Verräter an den ehrlichen Revolutionären, genau so aber auch ein Verräter an seinen Auftraggebern von der Ochrana gewesen. „Treu“ war er nur gegenüber seinem j*dischen Auftrag und völlig konsequent in dessen Durchführung.

  • Bestand doch die Aufgabe des J*den Asew,
  • ebenso wie die der andern j*dischen Provokateure,
  • Revolutionäre,
  • Journalisten
  • und Bankiers, in nichts anderem
  • als der gleichzeitigen Mißleitung und Zersetzung der revolutionären Kräfte einerseits,
  • der Zersetzung und Mißleitung des Staatsapparates andererseits.
  • Diese J*den haben es verhindert, daß ein positiver Ausweg aus dem Konflikt zwischen Volk und Staat in Rußland gefunden wurde, und haben so die judobolschewistische Machtergreifung vorbereitet und herbeigeführt.

Asew wurde als Sohn eines j*dischen Schneiders in Rußland geboren und studierte in Karlsruhe, wo er die Prüfung als Diplom-Ingenieur ablegte. Schon als Student trat er zum Schein in den Dienst der Ochrana und gleichzeitig in die Auslandsorganisation der Sozialrevolutionären Partei, einer agrarrevolutionären Organisation, die bis zu ihrer Liquidierung im Jahre 1918 die stärkste revolutionäre Bewegung des alten Rußland darstellte.

Die Sozialrevolutionäre Partei oder, wie sie abgekürzt hieß, SR, war terroristisch eingestellt.

Die Leitung aller Terroraktionen lag in der Hand des Kampfzentrums, dem neben dem J*den Tschernow der berühmte Terrorist Boris Sawinkow angehörte. Bereits 1903 trat Asew dem Kampfzentrum bei. Asew erhielt von der Geheimabteilung A der Ochrana ein fürstliches Gehalt und vermutlich auch Gelder zur ßnanzierung der SR-Aktionen selbst. Nun entfaltete er seine verbrecherische Tätigkeit, indem er einmal die Terroristen und Revolutionäre an die Ochrana verriet und gleichzeitig Morde an hervorragenden russischen Persönlichkeiten organisierte und durchführte.

Aus der großen Liste der Mordtaten, an denen Asew als Anstifter und Organisator beteiligt war, sei vor allem

  • die Ermordung des Innenministers Plewe am 15. Juli 1904,
  • sowie die des Generalgouverneurs von Moskau, des Großfürsten Sergius am 4. Februar) 1905 genannt.
  • Großfürst Sergius wurde von den Bomben der Asewschen Organisation in Stücke gerissen.

Dieses Verbrechen krönte Asew damit, daß er die verblendeten Täter, die keine Ahnung davon hatten, daß sie von einem J*den ins Verderben gestürzt wurden, an die Polizei auslieferte. Sie wurden gehenkt.

Immer, wenn die Ochrana wegen einer Reihe von gelungenen Aktionen der SR gegen Asew mißtrauisch zu werden begann, lieferte dieser j*dische Verbrecher eine Anzahl von ahnungslosen Revolutionären an den Henker aus.

So z. B. verriet er 1908 die ganze Kampforganisation der SR, woraufhin sieben Mann hingerichtet wurden.

Wurde jedoch irgendein Mißtrauen gegen ihn in den eigenen Reihen der Kampforganisation laut, so ließ er alsbald ein Attentat gelingen und stand wieder mit einer „reinen“, blutigen Weste vor seinen Genossen da. Erst im Jahre 1908 wurde diese j*dische Bestie von einem Konkurrenten, Burzew, entlarvt; und ein Konkurrent seines Auftraggebers, des Generals Gerassimow, der Polizeidirektor Lopuchin, beeilte sich, diese Entlarvung zu bestätigen.

Daraufhin geschah — nichts.

Asew wurde weder von der Ochrana noch von den Sozialrevolutionären „gerichtet“. Er bekam vielmehr eine einträgliche Pension und siedelte sich in Berlin an, wo er mit Damenkorsetts zu handeln begann und gleichzeitig an der Börse spekulierte, und zwar unter dem Namen Neumeyer.

Im April 1918 ist er dann unangefochten und geruhsam dahingegangen.

Das ist die Wahrheit über Asew; sie ist weniger romantisch, wenn auch nicht weniger entsetzlich als es die Legenden erzählen. Es ist eine furchtbare Wahrheit, die Wahrheit über einen J*den, der skrupellos, hinterlistig und grausam die Geschäfte des J*dentums besorgte.

Und wie nimmt sich demgegenüber das „Urteil“ seines ehemaligen Auftraggebers, des Generals Alexander Gerassimow aus, der von 1905 — 1909 Chef der Ochrana in Petersburg war? Gerassimow schreibt in seinen Erinnerungen 1934:

„Aus den rührigsten Revolutionären stellte Asew sich eine Terroristengruppe von zehn Mann zusammen. Sein nächster Adjutant war der frühere Student Peter Karpowitsch, der im Jahre 1901 den Minister der Volksaufklärung, Professor Bogolepow, ermordet hatte (!). Er war zu zwanzigjähriger Zwangsarbeit verurteilt worden, später aber aus Sibirien entflohen und hatte nun Asew seine Dienste angeboten. Durch Asew war ich systematisch über alle Pläne und Taten der Terroristengruppe orientiert. Die Mitglieder wohnten in Finnland und fuhren nur von Zeit zu Zeit nach Petersburg, um dort irgendeine mit dem Attentat auf den Zaren zusammenhängende Aufgabe auszuführen (!).

Die Verdienste Asews ( ! ) bei dem Kampfe mit den Revolutionären sind ungeheuer, und wir dürfen es ihm nicht als Schuld anrechnen, daß er uns nicht alle Terroristen auslieferte, sondern müssen dankbar sein (!), daß er immerhin (!) eine große Anzahl (!) terroristischer Anschläge vereitelte. Das ist heute noch meine feste Überzeugung (1) „.
1 Alexander Gerassimow, „Der Kampf gegen die erste russische Revolution“, Leipzig 1934, S. 168 und 205.

Wahrlich, diese Menschen haben nichts hinzugelernt!

 

Nach seinem Sieg in der bolschewistischen Revolution hat das J*dentum diese seine „Spezialität“, die Provokation, „staatlich“ organisiert und systematisiert.

Der „Preußischen Zeitung“ in Königsberg vom 22. Oktober 1935 entnehmen wir die sachkundige Mitteilung eines historischen Beispiels:

„Am 6. Juli 1918 geschah die Tat. Gegen 15 Uhr fuhren zwei Männer im Kraftwagen vor dem Gebäude der Deutschen Gesandtschaft vor. Sie wiesen sich durch eine von Dzerschinski (dem Leiter der Tscheka) selbst und von seinem Sekretär Xenofontoff unterzeichnete Bescheinigung aus, deren Inhalt besagte, daß „der Vertreter des Revolutionstribunals Nikolaus Andrejew und das Mitglied der Tscheka Jakob Blumkin bevollmächtigt werden, mit dem deutschen Geschäftsträger wegen einer ihn unmittelbar und persönlich betrefFenden Angelegenheit in Verhandlungen zu treten“.

Dieses Schriftstück erwies sich später als gefälscht.

Der Gesandtschaftsrat Dr. Ritzier wollte die beiden sonderbaren und wenig vertrauenerweckenden Besucher zunächst selbst abfertigen. Diese aber verweigerten jegliche Auskunft über den angeblichen Zweck ihres Besuches und bestanden auf einer persönlichen Zusammenkunft mit dem (deutschen Geschäftsträger) Grafen Mirbach. Schließlich wurden sie vorgelassen und Graf Mirbach empfing sie in Gegenwart des Dr. Ritzier und des Leutnants Müller; der deutsche Geschäftsträger und seine Mitarbeiter saßen an einer Seite des Tisches, ihre beiden Besucher ihnen gegenüber an der andern.

Der Jude Blumkin begann eine nicht ganz zusammenhängende Geschichte über die Verhaftung eines österreichischen Offiziers namens Robert Mirbach durch die Tscheka vorzubringen, den er als Verwandten des Grafen bezeichnete, für dessen Schicksal der Graf doch wohl Interesse haben werde. Graf Mirbach erklärte, es handle sich um ein Mißverständnis, denn der Verhaftete sei nicht mit ihm verwandt. Darauf fragte Dr. Ritzier den Grafen, ob er das Gespräch nicht als beendet ansehen wolle. Ehe Graf Mirbach noch antworten konnte, fiel Andrejew mit der Frage ein, „ob der Herr Gesandte Deutschlands nicht erfahren wolle, was das Revolutions-Tribunal gegen Robert Mirbach vorzunehmen gedenke?“

  • Das war das Stichwort! Blumkin griff in seine Aktentasche,. als wolle er Schriftstücke hervorholen;
  • statt dessen aber riß er einen Revolver heraus und schoß dreimal schnell hintereinander:
  • zuerst auf den Grafen Mirbach,
  • dann auf Leutnant Müller
  • und schließlich auf Dr. Ritzier;
  • sämtliche Schüsse verfehlten ihr Ziel.
  • Graf Mirbach erhob sich und wollte in den Nebenraum flüchten; der breite Tisch, der sich zwischen den Attentätern und ihren Opfern befand, behinderte die sofortige Entwaffnung der Angreifer.
  • Kaum war Graf Mirbach aufgestanden, schoß Andrejew auf ihn, und als der Graf seinen Weg dennoch fortsetzte, schoß Blumkin ihm nach, und einer von den beiden Attentätern warf außerdem noch eine Bombe auf den Grafen.
  • Die Explosion richtete beträchtliche Zerstörungen im Zimmer an und zerschmetterte die Fensterscheiben.
  • Graf Mirbach stürzte tot zu Boden;
  • die beiden Attentäter entflohen durch das Fenster in das draußen wartende Automobil . . .“


Wohin flohen sie?

Sie begaben sich direkt in die sogenannte „Matrosenabteilung“ der Tscheka. Blumkin gehörte dieser Matrosenabteilung an. Allem Anschein nach hatte sie in Gemeinschaft mit der Sozialrevolutionären Partei, die damals noch gemeinsam mit den Bolschewiki Rußland regierte, die Fahne des Aufstandes gegen Lenin und Dzerschinski erhoben. An der Spitze der „Aufständischen“ stand angeblich niemand geringeres als der stellvertretende Chef der Tscheka, Alexandrowski, sowie der Chef der Matrosenabteilung, Popoff.

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Bewaffnete Kommandos der Tscheka holten das letzte Korn von den Tennen; Zwangsrequisitionen wurden zum Inbegriff des „Kriegskommunismus“ auf dem Dorf.

Die Nachricht über die Ermordung Mirbachs erhielt Dzerschinski merkwürdigerweise von Lenin persönlich und nicht von seinem Tscheka-apparat. Er begab sich an den Tatort und von dort zu den „Verschwörern“ in der Matrosenabteilung, wo er zunächst einmal „verhaftet“ wurde. Es geschah ihm jedoch kein Leid. Inzwischen ließ sein Gehilfe Peters die gesamte Fraktion der Sozialrevolutionären Partei mitten auf dem grade „zufällig“ tagenden Sowjetkongreß verhaften. Innerhalb weniger Stunden war auch der „Aufstand“ der Matrosenabteilung beendet und die Bolschewiki hielten blutige Abrechnung mit den Sozialrevolutionären, die sie vollständig vernichteten.

Das sind die äußeren Vorgänge. Es hat sich dabei bestimmt um eine groß angelegte Provokation der Tscheka selbst gehandelt. Es erscheint völlig unglaubwürdig, daß zwar die Deutsche Gesandtschaft von dem Attentat Kenntnis hatte und mehrfach beim Außenkommissariat und Dzerschinski vorstellig wurde, daß aber Dzerschinski selber davon nichts gewußt haben will. Es ist zweifellos so gewesen, daß der Jude Blumkin nicht mit einem „gefälschten“, sondern mit einem echten Ausweis der Tscheka in die Gesandtschaft eindrang und daß seine Mordtat nur die Handhabe zur Vernichtung der Sozialrevolutionären Partei, der damaligen Machtkonkurrentin der Bolschewiki, geben sollte. Auch die dramatische Verhaftung Dzerschinskis in der Matrosenabteilung war nichts als ein gut gestelltes Theater. Wenn schon die Ochrana die Methode der Provokation zur Vollkommenheit ausgebildet hatte, so erhoben die j*dischen Bolschewiken, die zum großen Teil selber frühere Ochranaspitzel waren und diese Methode genau kannten, die Provokation zu der entscheidenden Waffe ihrer sogenannten Staatskunst.


Daß sich daran bis zum heutigen Tage nichts geändert hat, haben die letzten Prozesse in Moskau gegen die sogenannten „Trotzkisten“ endgültig bewiesen. Die Grenzen zwischen Verschwörern und Tschekisten, zwischen Revolutionären und Verbrechern sind von der

j*dischen Tscheka völlig beseitigt worden. Provokation und Konterprovokation sind so ineinander verflochten worden, daß sich niemand mehr in diesem Chaos der Lüge und des Meuchelmordes zurechtfindet.

Die Provokation ist die Verbrechensart, in der das J*dentum konkurrenzlos dasteht. Dieses gemeinste aller Verbrechen wird von ihnen in voller Übermeisterschaft gehandhabt.


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

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Ganglerie
Ganglerie
01/02/2018 10:38

Heil Dir, mein Kamerad Rabe. Jede Seite deiner Aufarbeitung des Buches der jüdischen Schandtaten reicht längst für eine Verurteilung dieser Verbrecher. Nein, sie sind kein Volk, nur ein Haufen Abschaum. Und eines ihrer teuflischsten Produkte aus ihrer Giftküche, ist der Bolschewismus. Dieses Terrorsystem ist keinesfalls untergegangen, wahrlich nur in neue Gewänder des Satans geschlüpft. Natürlich, um weiter zu zerstören, bis der höllische Auftrag ihrer “ Erzeuger “ erfüllt ist. Wurm und Made sind sich von Anfang an gleich, in ihrem Treiben, gierig befallen sie die Menschheit, um sie auszusaugen und zu vernichten. In ihnen fließt halt der gleiche Giftstrom des… Weiterlesen »