Colonia Dignidad »» Teil 4 «« Gefangennahme von Paul Schäfer und Auflösung der Kolonie

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

im letzten Teil der Reihe um die Colonia Dignidad geht es um die Auflösung der Kolonie und die infame Verleumdung durch die Lizenzmedien.

 

Die Absetzbewegung hat daraufhin das Leger geräumt und ist an andere Stelle umgezogen.

 

Auch hier ist es wieder ganz gut erkennbar,
mit welcher Verfolgung die Absetzbewegung durch JENE  rechnen müssen und wie mit allen Mitteln der Hinterlist gearbeitet wird.

 

Der Austausch von Regierungen und Politikern in allen Herrenländern,
durch Angehörige der Rotznasen,
hat schleichend aber wirkungsvoll das Netz der Intrige WELTWEIT gespannt.

 

Ich kann mich noch gut an die Zeitungsartikel und Nachrichtensendungen über Paul Schäfer, den Sektenanführer, erinnern.

 

Für mich ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Präzision und geschmeidigen Aktionen die RD agieren und ALLE Handlungen erfolgreich durchführen.

 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen!!

 

Los gehts….

 

 

Quelle: Wikipedia

Gero Gemballa schreibt zu diesen Vermutungen:

»Die Genforschung ist kein einfaches Wissenschaftsgebiet. Das menschliche Erbgut zu verändern verlangt ein hohes Maß an wissenschaftlicher Kompetenz, ein Maß an Professionalität, das den Menschenforschern in der Kolonie nicht zuzutrauen ist.«

Weit gefehlt, kann man da nur sagen! Würde er um die wahren Hintergründe der Colonia Dignidad wissen, käme Herr Gemballa sicherlich zu einer anderen Einschätzung.

Bedarf es noch eines weiteren Beweises für die hier geäußerte Vermutung, die Colonia Dignidad sei der Ort (zumindest ein Ort), an dem die genetischen Experimente der Dritten Macht stattgefunden haben?

Der zu den Kindern in der Kolonie befragte landwirtschaftliche Berater Kollonaji wurde noch mit einer zweiten Frage konfrontiert: Und wie sehen sie aus? Sehen sie aus wie Chilenen? Oder sind sie blond und haben blaue Augen? Die Antwort: »Das wissen Sie doch!«

Was ist hier so selbstverständlich, daß man es einfach wissen muß?

Der sozialistische Parlamentsabgeordnete Jaime Naranjo zog ein bemerkenswertes Fazit:

»In der Kolonie werden keine Kinder akzeptiert, die starke Latino- Merkmale aufweisen, zum Beispiel dunkelhäutig sind. Sie interessieren sich dort nur für Kinder mit heller Haut, blonden Haaren und entsprechenden Genmerkmalen. Kinder oder Erwachsene mit Latinomerkmalen sieht man aber in der Kolonie so gut wie nie. Nur Menschen mit heller Haut und hellen Haaren. Das ist doch merkwürdig.«

Mit dem Blick auf das Wissen um die Aktivitäten der Dritten Macht war – ganz im Gegenteil – gar nichts anderes zu erwarten! Bestätigt werden die Aussagen zu diesem Sachverhalt zusatzlich durch ein Foto, auf dem einige Kinder aus der Colonia Dignidad abgebildet sind (Abbildung 30).

Zurück zu dem Interview mit dem Vater eines Luftwaffenoffiziers, nach dessen Worten in der Kolonie an etwas »Großem« gearbeitet wird. Er gab noch eine weitere erstaunliche Aussage zu Protokoll. Bezugnehmend auf das angebliche Folterlager in der Kolonie sagte er:

»An den Gefangenen werden Experimente vorgenommen, die als Reinigung der Seele bekannt sind. Im Keller (besser wäre wohl: in den unterirdischen Anlagen; der Autor) ist eine Spezialklinik eingerichtet worden, wo sie Dingen unterworfen werden, die von Hypnose bis zu Experimenten mit Medikamenten, Operationen gegen die Aggressivität, der Anwendung experimenteller Strahlen … reichen.«

(123) Wird hier das Wort »Gefangene« als Synonym für die von UFOs Entführten verstanden, so bekommt diese Aussage sofort einen tieferen Sinn. Was passiert denn im Verlauf der UFO-Entführungen anderes, als daß die Entführungsopfer mittels Hypnose »falsche Erinnerungen« eingepflanzt bekommen, wahre Erinnerungen unterdrückt (im Sinne von die Seele reinigen), sie mit Medikamenten ruhig gestellt und ihnen Implantate operativ eingesetzt werden und daß wahrscheinlich mit elektromagnetischen Niedrigfrequenzsendern ein anderer als der orale Weg der Kommunikation gesucht wird?

Am Ende bleibt die berechtigte Frage, ob die Gerüchte über Folterungen und Kindesmißhandlungen größtenteils nicht den Zweck verfolgen, die bei dem Umfang des Entführungsszenarios nun einmal nicht gänzlich zu unterdrückende Wahrheit weitestgehend zu verschleiern. Die unangenehme Folge davon, die deswegen angestrengten Strafprozesse, wurden billigend in Kauf genommen. Ein Gerücht macht noch keine Wahrheit. Zwar verurteilte am 16. November 2004 der chilenische Richter Hernan Gonzalez nach siebenjährigen Ermittlungen Paul Schäfer in Abwesenheit wegen Kindesmißbrauchs und weitere 20 führende Siedler wegen Beihilfe und wegen Verdunkelung der Straftaten zu bis zu fünf Jahren Haft, der Anwalt Roberto Saldias kündigte jedoch sofort Berufung gegen einige der Urteile an. (60) Damit scheint jetzt in erster Linie den Forderungen der öffentlichen Meinung Genüge getan und die »Enthüllungen« über die Colonia Dignidad zu einem vorläufigen Abschluß gebracht worden zu sein. Ob der im März 2005 in seinem argentinischen Exil verhaftete Paul Schäfer, bei seiner Festnahme immerhin schon 83 Jahre alt und schwer herzkrank, seine Haftstrafe tatsächlich antreten muß, bleibt abzuwarten.

Quelle:
https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiby7ylo-rfAhURSX0KHQe7CJYQjhx6BAgBEAM&url=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunkkultur.de%2Fes-ist-noch-nicht-vorbei.979.de.html%3Fdram%3Aarticle_id%3D152456&psig=AOvVaw1eNvgoERvABq3PoNF-VdXz&ust=1547452251995994

Nachdem seit 1989, in der Zeit der sogenannten Demokratisierung in Chile, mehreren polizeilichen Inspektionen auf dem Koloniegelände aus den oben genannten Gründen der Erfolg verwehrt geblieben ist und auch Paul Schäfer lange Zeit nicht gefunden werden konnte, wurde schließlich zwischen der chilenischen Regierung und der Colonia Dignidad eine stillschweigende Übereinkunft erzielt. In deren Ergebnis ging die Umwandlung in eine scheinbar normale Agrarkooperative einher mit größerer Freizügigkeit für die eigentlichen Sektenmitglieder.

Daß sich damit im wesentlichen nichts geändert hat, beweist die Personalie des führenden Mittelsmannes seitens der Siedlung. Der Arzt Hartmut Hopp ist ein Angehöriger der Nachkriegsgeneration und war als 13jähriger Junge zur Gruppe um Paul Schäfer gestoßen. Die Kolonie bezahlte ihm ein Studium in den Vereinigten Staaten, und in der Folge fungierte Hopp nicht nur als Chefarzt, sondern auch als »Außenminister«. Als solcher konnte er über den mit ihm befreundeten Sohn des chilenischen Geheimdienstchefs Manuel Contreras erstklassige Verbindungen knüpfen und avancierte zum Hausgast bei den Pinochets. Zuletzt war er für die Belange der Kolonie der offizielle Vertreter Paul Schäfers. Unter den neuen Rahmenbedingungen dürfte damit zumindest die personelle Kontinuität der Colonia Dignidad gewahrt bleiben.

Ab Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts schwand in Chile der Einfluß der herrschenden Militärs von einst, deren Protektion sich die Kolonie immer sicher sein konnte. Gleichzeitig fokussierte sich das öffentliche Interesse verstärkt auf die angeblichen Mißbrauchstatbestände. Unter diesen Umständen könnte die Aufrechterhaltung des irdischen Stützpunktes für die Dritte Macht einfach unbequem geworden sein. Die demonstrative Öffnung der Kolonie nach außen sowie die gewährte Freizügigkeit für die »Sektenanhänger« sind möglicherweise Indizien dafür, daß zwischenzeitlich eine Verlegung des Hauptquartiers stattgefunden hat. Auch die große UFO-Sichtungswelle in Chile in den Jahren 1997 und 1998 könnte ein Anhaltspunkt dafür sein. Eine Räumung des Stützpunktes hätte mit Sicherheit eine große Anzahl entsprechender Aktivitäten nach sich gezogen. Außerdem könnte im Unterschied zu den 60er und 70er Jahren die Notwendigkeit eines irdischen Hauptquartiers nicht mehr zwingend erforderlich gewesen sein. Es gab andere, bessere Ausweichmöglichkeiten. Siehe dazu mehr im nächsten Kapitel.

Am Anfang der hier beschriebenen Suche
nach Beweisen für die Existenz eines irdischen Hauptquartiers der Dritten Macht wurde die folgende Aussage getroffen:

 

Die Wahrhaftigkeit Landigs steht und fällt mit der tatsächlichen Existenz von weitläufigen und zudem künstlich angelegten Höhlensystemen, in denen sich Aktivitäten der Dritte Macht nachweisen lassen! Gelingt es, diese Höhlen zu finden, so ist damit das Hauptquartier der Dritten Macht identifiziert.

Mit den weitverzweigten Anlagen unterhalb der Colonia Dignidad sind die Höhlen gefunden, und alle für die Dritte Macht charakteristischen Aktivitäten haben sich in ihrem Umfeld nachweisen lassen. Wilhelm Landig hat die Wahrheit erzählt.

Man wird Wilhelm Landig nicht vorwerfen wollen, daß er die Antarktis als Synonym für Argentinien benutzt hat. Genausowenig konnte von ihm verlangt werden, daß er das unterirdische Hauptquartier der Dritten Macht mit seinem Klarnamen Colonia Dignidad benennt.

Zum Glück jedoch hat Wilhelm Landig sein Wissen um die wahre Funktion der Colonia Dignidad in seinem Tatsachenroman Wolfszeit um Thule auf einfache wie durchdachte Weise verschlüsselt. Ein Zweifel ist gänzlich ausgeschlossen.

Wie weiter oben schon erwähnt, nennt sich der Exportschlager der Kolonie, der berühmte Andenhonig, »Tres picos«.

In der Vergangenheit wurden ausgewählte deutsche Besuchergruppen am Eingang der Colonia Dignidad mit folgendem abzulesenden Text empfangen:

»Erlauben Sie uns, Ihnen ein sehr interessantes und schönes Naturereignis bekanntzumachen. In Bayern, Deutschland, liegt in den Alpen neben der Zuspitze ein Berg mit dem Namen Dreitorspitze, das heißt, daß dieser Berg drei herausragende Spitzen hat, weithin sichtbar. Was hat das mit Chile zu tun, fragen Sie. Lassen Sie sich überraschen: In Chile gibt es den gleichen Berg, in der Kordillere von Parral.« (123) »Tres picos« eben.

Außer der Tatsache, daß es diesen Berg in der Nachbarschaft der Kolonie tatsächlich gibt, haben die drei Bergspitzen noch ein Vorgängersymbol, das die Verbindung von Colonia Dignidad und Dritten Macht zusätzlich unterstreicht. Es ist das Emblem der früheren chilenischen NSDAP-Auslandsorganisation.

Die Abbildung der »Tres picos« auf Postkarten war auch Teil der durch die Kolonie betriebenen Öffentlichkeitsarbeit (Abbildung 31).

Quelle:
https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwj-mOCtqerfAhXNbX0KHWEpAhgQjB16BAgBEAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.outdooractive.com%2Fde%2Fbergtour%2Fwetterstein-gebirge-und-mieminger-kette%2Fpartenkirchner-dreitorspitze-von-elmau-aus%2F105195865%2F&psig=AOvVaw2RUhyZ47qpoXTqjG-ftzLR&ust=1547453938791719


Und was haben die »Tres picos« mit Wilhelm Landig zu tun?

Der verschlüsselte Abschnitt über die »Tres picos« in Wolfszeit um Thule befindet sich in jenem Abschnitt des Buches, der sich mit den alten Höhlensystemen und ihrer angeblichen Entdeckung durch Edmund Kiss befaßt. Wörtlich heißt es da:

»Eine alte Legende, die nie verstummt, berichtet auch von einem Inkaschatz in der Gegend von Los tres picos und ebenso von Schätzen beim Pez Chico. Abenteurer sollen da bereits Eingänge zu diesem Höhlensystem gefunden haben, aber sie verschwanden dann, und man hat nie wieder etwas von ihnen gehört.«

(1) Im Klartext dürfte diese Aussage wohl wie folgt verstanden werden:
In der Gegend von »Tres picos« sind die Eingänge in das Höhlensystem schon gefunden, die Geheimhaltung soll jedoch bis auf weiteres gewahrt bleiben.

Der Kreis der Beweisführung hat sich damit geschlossen.

Der Journalist Gero Gemballa schrieb schon beinahe resignierend am Ende eines seiner Bücher über das Ergebnis der von ihm unternommenen umfangreichen Recherchen zur Colonia Dignidad:

»Die Geschichte ist ohne Ende. Irgendein großes Geheimnis ist noch dahinter.« (124) Das große Geheimnis ist jetzt keines mehr, die Wahrheit wurde offenbar.

Am 20. Juli 1989 fand auf einem Hügel in der Nähe der chilenischen Hauptstadt Santiago die weltweit bedeutendste Feier zu Ehren von Adolf Hitlers 100. Geburtstag statt. Mit einer Selbstverständlichkeit ohnegleichen, die zeigt, wie tief die Rolle Chiles bei der Wiedererweckung des Nationalsozialismus schon im Unterbewußtsein mancher Chilenen verankert ist, rief der Festredner an diesem Tag, der chilenische Diplomat a. D. und Schriftsteller Miguel Serrano, über das Auditorium hinweg:

»Von hier aus beginnt die Rückkehr unseres Führers, Kameraden, von diesem magischen und mystischen Land, von diesem geheimnisvollen Gebiet, das Chile heißt.«

Und ergänzend dazu sagte ein spanischer Delegierter in seinem Grußwort, von Chile gehe die Überlebensstrategie der Hitler-Nachfolger aus.

Dem bleibt nichts hinzuzufügen.

Nachtrag:

Kurz nach Fertigstellung des Manuskriptes und Einreichung beim Verlag kam die Colonia Dignidad noch zweimal in die Schlagzeilen der internationalen Presse.

Mitte Juni 2005 hieß es:

»Chile: Riesiges Waffenlager in Colonia Dignidad entdeckt.« (60)

Sichergestellt wurden in drei Containern Raketenwerfer, Sturmgewehre, Minen ausländischer Bauart sowie große Munitionsvorräte. Einige der gefundenen Waffen seien 40 Jahre alt. Damit war der öffentlichen Meinung erneut eine »Beruhigungspille« verabreicht worden. Alle diejenigen, welche hinter der »Sekte« schon immer eine kriminelle Vereinigung gewittert oder sie einer Zusammenarbeit mit den Militärs beschuldigt hatten, sahen sich jetzt in ihrer Meinung bestätigt. Gleichzeitig gelang es mit diesem vergleichsweise lächerlichen Fund das ganze Ausmaß der auf dem Gelände der Kolonie stattgefundenen Maßnahmen – nun wohl endgültig – zu verschleiern. Da die Waffen nicht in den unterirdischen Anlagen, sondern in drei Containern gefunden wurden, scheint es nicht unwahrscheinlich, daß selbst diese zum Teil technisch veralteten Waffen nicht originär im Besitz der Kolonie gewesen, sondern erst im Nachhinein auf das Gelände der Colonia Dignidad verbracht worden sind.

Ende August 2005 schließlich titelten die Nachrichtenagenturen:

»Chilenische Regierung macht Schluß mit Colonia Dignidad«.

Und weiter:

»Mit einem polizeilichen Großaufgebot, an dem Panzerwagen, Wasserwerfer und ein Hubschrauber beteiligt waren, beendete der chilenische Staat am 26.08.2005 den Sonderstatus der deutschen Foltersiedlung Colonia Dignidad. … Nach der Verhaftung ihres Führers Paul Schäfer im März 2005 in Argentinien und dem anschließenden Fund großer Waffendepots und Archive trat ein 1999 vom Rat zur Verteidigung des Staates (CDE) eingeleitetes Untersuchungsverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung in das entscheidende Prozeßstadium. Dieser Prozeß gab einer Richterin die Handhabe, einen staatlichen Konkursverwalter, Herman Chadwick, für die Sektensiedlung und ihre zahlreichen Tarnfirmen einzusetzen. Die Führungsclique, die Schäfers Nachfolge angetreten hatte, ist nun weggefegt, das Tor der Colonia Dignidad bleibt offen und Telefonate in und aus der Siedlung werden nicht mehr kontrolliert. … Die medienwirksam inszenierte Großaktion kam 15 Jahre nach Ende der Pinochet-Diktatur, aber rechtzeitig zu den chilenischen Parlamentswahlen im Dezember.« (60)

Neben den üblichen Übertreibungen wie »Foltersiedlung«, »Fund großer Waffendepots und Archive« bringen derartige »Enthüllungen« nur das zum Ausdruck, was schon an anderer Stelle in diesem Kapitel vermutet wurde. Wahrscheinlich im Zusammenhang mit der großen UFO- Sichtungswelle kam es Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts zur Verlegung des Hauptquartiers der Dritten Macht. Wohin? Das nächste Kapitel zeigt eine der denkbaren Ausweichmöglichkeiten.

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Quelle

Euer Rabe

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