Buchauszug »» Der Jude als Verbrecher «« von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 2« Kriminalstatistik

Verbreite diese Seite:
Facebook
Erhalte eine e-post
Twitter
RSS
LinkedIn

2

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

dieses sehr aussagekräftige Buch ist eine wahre Fundgrube, um die üblen Machenschaften der J*den zu erkennen.

 

Bei all den Vorgaben bis 1937 können wir uns vorstellen,
wie „nach dem 2. Weltkrieg“ deren Machenschaften weltweit explodiert sind, nachdem der übelste Widersacher JENER, Adolf Hitler, aus dem sichtbaren Rennen ausgeschieden ist.

 

Sie dachten, dass sie nun FREIE FAHRT hätten, um sich bis an die Halskrause an der Arbeit aller Völker haltlos zu bedienen.

 

Nun sind WIR aber da, um dieses satanische Spiel aufzudecken und ich kann Euch sagen:

 

Kein anderer Beitrag hat mir bisher soviel Freude gemacht wie dieser.

 

Es werden noch weitere Teile folgen, also freut euch mit mir über das Erscheinen der Wahrheit…..jeden Tag ein wenig mehr.

 

Diese Beiträge sind BESTENS zum Aufwachen geeignet, weil sie einen
DIREKTEN Bezug zur Gegenwart haben.

 

Also laßt uns fortfahren.

Los gehts…….

 

 

 

Als spezifisch jüdisch anzusprechen sind:

  • Ausbeutung von Arbeitern und Angestellten;
  • Vergehen gegen das geistige Eigentum (Plagiat und „Abschriftstellerei” sind eine beinahe ausschliefiliche Domane der J*den),
  • Betrug aller Art,
  • Wucher und Bankrott oder „Pleite”.

Dieses Bild, das man im Spiegel der Statistik zu sehen bekommt, ist für das J*dentum wenig erfreulich, und es ist zu verstehen, daß das J*dentum versucht hat, in zahlreichen Veröffentlichungen die Frage der jüdischen Kriminalitat zu seinen Gunsten umzufälschen. Es wird genügen, wenn wir uns auf ein einziges Beispiel beschränken.

Im Jahre 1907 ist in den „Statistischen und Nationalökonomischen Abhandlungen” der Universität München eine Arbeit der jüdischen Autorität für Kriminalstatistik, Dr. R. Wassermann, erschienen. Mit allen Schikanen der Statistik, mit mathematischen Formeln, mit Diagrammen, mit zahllosen Tabellen und einer unheimlichen Menge von Fußnoten versuchte Dr. R. Wassermann zu beweisen, daß

„die Kriminalität der J*den nicht durch die Rasse bedingt ist und nicht in ihrer Eigenart wurzelt, sondern ein Produkt sozialer Verhältnisse ist”.

Trotz eifrigster Bearbeitung der Statistik und ungeachtet der „wohlwollendsten” Berücksichtigung der besonderen sozialen Struktur des J*dentums, seiner eigenartigen Verteilung auf verschiedene Berufe und seines spezifischen Altersaufbaues gelangt Wassermann schließlich zu folgender Tabelle (Seite 88) der verhältnismäßigen Kriminalität der J*den:

Wie man sieht, haben Wassermanns Künste wenig geholfen: auch in seiner Statistik erscheinen die J*den als Betrüger, Ausbeuter von Arbeitern, Hehler und Bankrotteure.

An der ausgeprägten Neigung des J*dentums zum Verbrechen kann somit nicht gezweifelt werden, umsomehr als alle bestehenden Statistiken einer bedeutenden Korrektur bedürfen, denn das Bild, das sie ergeben, ist ein einseitig günstiges für das J*dentum.

(Dr. R. Wassermann, „Beruf, Konfession und Verbrechen”, München 1907)

Alle Statistiken, über die wir bisher (1937) verfügten, sind konfessionelle, nicht aber Rassenstatistiken. Das bedeutet, daß die Verbrechen eines getauften J*den oder eines Dissidenten oder eines J*denstämmlings von der Statistik auf das Konto „NichtJ*den” gebucht werden, obwohl sie in Wirklichkeit zu Lasten des J*dentums fallen. Die Kriminalität der RasseJ*den erscheint daher als viel zu gering: einige Forscher sind der Meinung, daß fast ein Drittel der Verbrechen, für die das J*dentum verantwortlich ist, auf diese Art aus der Statistik verschwindet, wahrend der Anteil der NichtJ*den entsprechend zu groß angegeben wird.

Die daher wenig brauchbaren Angaben der alten Kriminalstatistik, die an dem Merkmal der Rasse und damit an der Kernfrage des J*dentums in der Kriminalität vorbeiging, haben erst kürzlich eine dankenswerte Ergänzung erfahren durch den „Sonderbericht des Preußischen Landes-Kriminalamtes über die Beteiligung der J*den an der Kriminalität”. Wir entnehmen der betreffenden Nummer der Mitteilungsblätter des Preußischen Landes-Kriminalamtes in Berlin eine Reihe ungemein bezeichnender und bisher in dieser Exaktheit nicht vorhandener Angaben.

Ein bevorzugtes Hauptbetätigungsfeld des J*den ist der Rauschgifthandel. Aus dem Akten- und Karteimaterial der Zentralstelle fur Rauschgiftvergehen ergibt sich folgendes Bild:

Bis 1929 waren von 348 internationalen Rauschgifthändlern 98 J*den, d. i. 28%.

Der Zugang im ersten Halbjahr 1935 betrug 112 Händler, davon 14 J*den oder 13%. Eine bemerkenswerte Abnahme nach der nationalsozialistischen Machtergreifung.

An rauschgiftsüchtigen Ärzten waren bis 1929 in den Karteien vorhanden 32,

  • davon 9 J*den, gleich 28%.
  • Der Zugang im ersten Halbjahr 1935 betrug 23 Ärzte,
  • davon 7 J*den oder 30%. Die entsprechenden Zahlen bei den Apothekern sind bis 1929 insgesamt 138,
  • davon 26 J*den oder 19%,
  • und der entsprechende Zugang 9,
  • davon 3 J*den gleich 33%

Dies alles bei einem Bevölkerungsanteil der J*den in Deutschland von 0,9%

Das für den kleinen J*den charakteristische Verbrechen ist der Taschendiebstahl. Hier ist das judische Element ausschlaggebend; das ist seine „Profession”, bevor er „arriviert” ist. Davon legen folgende Zahlen Zeugnis ab:

Es wurden in Berlin im Jahre 1931

  • 136 internationale Taschendiebe festgenommen.
  • Davon waren nicht weniger als 106 J*den, d. i. 78%.
  • Im Jahre 1932 stieg die Zahl der Festgenommenen auf 163,
  • davon 134 J*den oder 82%.
  • Und auch noch im ersten Halbjahr 1935, als die Zahl der nach Deutschland einreisenden Taschendiebe, insbesondere jüdischer Rasse rapide sank, und zwar auf insgesamt 20,
  • waren von diesen 20 Taschendieben 13 J*den, d. h. 65%


Vom 1. 2. 31 bis zum 1. 7. 35 wurden insgesamt im übrigen Deutschland und im Ausland 2958 Taschendiebe festgenommen. Davon waren nicht weniger als 1568 J*den, d. s. 53%.!

An Hand des Kartei- und Aktenmaterials der Zentrale zur Bekämpfung des Glücks- und Falschspiels kann einwandfrei festgestellt werden, daß das Glücks- und Falschspiel ein weiteres bevorzugtes Betätigungsgebiet jüdischer Verbrecher ist.

  • So wurden z. B. im Jahre 1933 in Berlin insgesamt 88 internationale Falschspieler festgestellt,
  • davon 55 J*den, d. i. 62%.
  • Im Jahre 1935 fiel auch diese Ziffer auf insgesamt 23,
  • davon aber immer noch 14 J*den.

Erklärlicherweise ist dies Verhältnis außerhalb des Deutschen Reiches noch auffallender.

  • Von insgesamt 35 aktenmäßig festgestellten Glücks- und Falschspielern im Jahre 1935 im Auslande
  • waren 28 J*den, gleich 80%.,
  • und im ersten Halbjahr 1935 betrug der Anteil der J*den an den Glücks- und Falschspielern im Auslande genau zwei Drittel.

An diesen Tatsachen hat sich bis in die letzte Zeit nichts geändert. Nach wie vor haben die J*den führenden Anteil auf den genannten Gebieten, ferner auch in den „Spezialitäten”

  • der Abtreibung
  • Steuerhinterziehung
  • des Heiratschwindels,
  • des Wechsel- und Devisenbetruges
  • der Hehlerei,
  • des Versicherungsbetruges
  • des Kredit- und Darlehnsschwindels,
  • des Wuchers
  • und des Stoßgeschäfts.

Das Bezeichnende und Wesenseigentümliche des jüdischen Verbrechers ist, daß er seine Verbrechen so begeht, daß sie meist unentdeckt bleiben. Werden sie jedoch entdeckt, so versucht er, seiner Überfuhrung und Verurteilung durch zahllose Machenschaften zu entgehen. Gerade hierin sieht er seine „Ehre” und seine „Kunst”.

Viele jüdische Verbrechen sind derart, daß das Opfer sich scheut, die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und die eigene Schwäche oder Dummheit zu bekennen (Erpressung, Betrug, Glücksspiel u.dgl.). Andererseits stehen die Komplizen des rechtbrechenden J*den öfters in dauernder materieller Abhängigkeit von ihm (z. B. der Hehler und die für ihn arbeitenden Diebe). Viele solche Verbrechen bleiben daher überhaupt unbekannt.

Der jüdische Verbrecher lebt und bewegt sich fast ausschließlich im Kreise seiner Rassegenossen, und auf ihr Mitgefühl oder zumindest auf ihr Schweigen kann er unbedingt rechnen — es kommt nicht oft vor, daß ein J*de den anderen denunziert.

Aus der Tatsache der jüdischen Solidaritat mit verbrecherischen Rassegenossen darf nicht gefolgert werden, daß der J*de keinen „Sittenkodex” besitzt.

Im Gegenteil — der J*de hat in seinem Sinne einen sehr festen Sittenkodex — den Sittenkodex eines nomadisierenden, nirgends bodenständigen Stammes, für den jeder Außenstehende ein Feind ist, jeder Stammesangehörige aber immer und überall geschützt werden muß, denn ohne diese unbedingte Solidaritat würde der Stamm zersplittern und untergehen (Talmud!).

Für jeden von uns ist der Begriff „Recht” ein inhaltsvoller und durchaus lebendiger. Unsere Gesetze sind, im ganzen genommen, der Ausdruck dessen, was wir als „Recht” empfinden. Auch der Rechtsbrecher, insofern er nicht ein Berufsverbrecher, also ein Feind des Volkes ist, fühlt es und weiß es, daB er das Recht verletzt hat.

Der J*de hingegen hat weder Verständnis, noch Empfinden dafür, was wir Recht nennen. In unseren Gesetzen erblickt er nur eine fremde, formale, unverständliche Gewalt, die das bricht, was der J*de als sein „Recht” empfindet, die daher bekämpft und überlistet wer- den muß.

Was wir „Verbrechen” nennen, ist für den J*den nur ein Versuch, sich dem Zugriff dieser fremden Gewalt zu entziehen. Er freut sich und bildet sich darauf etwas ein, wenn es ihm gelingt, das Gesetz zu umgehen, zu biegen oder zu brechen. Nur gefaßt darf er dabei nicht werden — das wäre eine eines J*den nicht würdige Dummheit.

In unserer Welt fühlt sich das J*dentum als

  • andersgeartete,
  • fremde,
  • macht- und geldgierige Minderheit
  • und sucht sich daher Bundesgenossen.

Er findet sie in denjenigen, die gleichfalls unseren Rechts- und Sittenkodex nicht anerkennen, die sich den Anforderungen der Gesamtheit an den Einzelnen nicht fügen wollen, die Feinde der Volksgemeinschaft sind.

Er findet also seine Bundesgenossen bei den Berufsverbrechern, er findet sie in der Unterwelt.

Das ist ein klarer Tatbestand, der eine ganze Reihe neuartiger Erkenntnisse in sich birgt. Zu diesen Erkenntnissen gelangen wir mühelos, wenn wir uns neben der bloß Kriminalistischen auch die politische Seite dieses Zusammenhanges näher ansehen.

  • Das Bündnis zwischen J*dentum und Unterwelt ist gewiß die wichtigste Tatsache der Kriminalistik.
  • Sie ist aber zugleich die wichtigste Tatsache der Politik.
  • Während der Bund des einzelnen J*den mit einzelnen Mitgliedern der Unterwelt zum Verbrechertum führt,
  • führt das organisierte Bündnis des GesamtJ*dentums mit der Unterwelt als Gesamtheit zu der gefährlichsten und umfassendsten Erscheinung der politischen Gegenwart,
  • zum Bolschewismus.
  • Der Bolschewismus ist nicht eine Weltanschauung,
  • nicht eine Philosophic,
  • nicht eine Idee,
  • nicht eine soziale Bewegung.
  • Der Bolschewismus ist überhaupt nichts Mystisches,
  • Geheimnisvolles oder Kompliziertes.
  • Der Bolschewismus ist der Aufstand der Unterwelt unter Führung des J*dentums,
  • er ist der organisierte Kampf des J*dentums um die Weltherrschaft mit Hilfe der entfesselten Unterwelt.
  • Das J*dentum bedient sich der Unterwelt, um unter Vernichtung alles rassisch Hoherstehenden,
  • aller Ordnungen und Werte des Volkstums, der Seele und des Geistes
  • die nackte Ausbeutungsdiktatur über alle Volker zu errichten.
  • Das ist der Kern des Marxismus und heutigen Bolschewismus.
  • J*den sind die Drahtzieher des Verbrechens,
  • J*den die Drahtzieher des Bolschewismus.
  • Bolschewismus ist politisches Verbrechertum und
  • Verbrechertum ist unpolitischer Bolschewismus.

Die bewußte und herausfordernde Idealisierung und Propagierung der Unterwelt,

  • der Zuhälter,
  • der Prostituierten,
  • der Perversitäten aller Art,
  • des Diebstahls,
  • des Raubes,
  • des Mordes,
  • des Verbrecherischen schlechthin durch den Bolschewismus,
  • seine Presse und Literatur,

ist eine unzweifelhafte und durch gründliche Forschungen erwiesene Tatsache (1) .

In „klassischer” Weise bringt dies der kommunistische Brandstifter und Massenmörder Max Holz in der „Widmung” zu seinen Lebenserinnerungen zum Ausdruck, wo er schreibt (2) :

„Den zweiten Teil meiner Erinnerungen an das ,Leben* hinter Zuchthausmauern widme ich nicht nur allen politischen Gefangenen, sondern auch den Kriminellen, den Dieben, den Meineidigen, den Sexualverbrechern, den Zuhältern, Mördern und Schwindlern, allen, die für Jahre oder Jahrzehnte lebendig begraben sind. Die Selbstsucht und Verlogenheit, der Neid, die Mißgunst und Roheit der von der bürgerlichen Gesellschaft Verstoßenen sind wahr und echt. Sie tragen wenigstens keine Maske.”

Es kann unter diesen Umstanden nicht überraschen, daß das J*dentum an den führenden Stellen im Marxismus und Bolschewismus einen ganz überragenden Anteil hat (3) .

(1) Vgl. insbesondere Adolf Ehrt und Julius Schweickert, „Entfesselung der Unterwelt”, Nibelungen-Verlag, Berlin-Leipzig 1932; namentlich die Teile „Kulturbolschewismus” und „Terror”.
(2) Max Holz, „Vom ,Weifien Kreuz* zur Roten Fahne”, Malik- Verlag, Berlin 1929^ S. 12. Zitiert nach „Entfesselung der Unterwelt”, a. a. O. S. 186.
(3) Vgl. darüber insbesondere F. O. H. Schultz, „J*de und Arbeiter”, Berlin 1934, und Hermann Fehst, „Bolschewismus und J*dentum”, Berlin 1934; zwei exakte und zuverlassige Arbeiten zu diesem Gegenstand.

Wir wollen dabei allerdings nicht vergessen, daß die Bedeutung des J*dentums im Verbrechertum ebenso wie im Bolschewismus mehr noch eine Frage der „Qualität” als der Quantität, mehr noch eine Frage der Wesenserkenntnis als der Statistik ist. Der Einfluß und der Anteil der J*den steigt entsprechend der Bedeutung und Wichtigkeit der Posten, die es zu erobern oder zu halten gilt.

J*den haben den Marxismus-Bolschewismus erdacht:

  • Karl Mordechai (Karl Marx),
  • Ferdinand Loslauer-Wolfssohn (Ferdinand Lasalle),
  • die Jüdin Rosalie Lübeck (Rosa Luxemburg) und
  • der HalbJ*de Uljanow (Lenin; seine Mutter war die Jüdin Blank).

Eine Zentralkopfleitung aus 10 Personen kommandierte die kommunistische Revolution in Rufiland und führte den Bolschewismus durch.

Unter diesen 10 Personen waren
1 Georgier (Stalin- Djugaschwili), 1 Pole (Dserjinski), ein einziger Russe (Bubnow) und nicht weniger als 6 J*den und 1 HalbJ*de:

  • Bronstein — Trotzki,
  • Brilliant — Sokolnikow,
  • Apfelbaum — Sinowjew,
  • Rosenfeld — Kamenew,
  • Jakob Moses Swerdlow,
  • Moses Uritzki,
  • Uljanow — Lenin.

Von Anfang an bis zur Gegenwart wird die Sowjetunion, die ein Sechstel der Erdoberfläche bedeckt, von J*den beherrscht. Nach dem Stande von Februar 1937 sitzen z. B. in der Sowjetregierung als Minister und deren Stellvertreter:

  • Litwinow-Finkelstein (Äußeres) —
  • Jankel Gamarnik (Krieg) —
  • Moses Ruchimowitsch,
  • M. Mosessohn Kaganowitsch (Rüstungsindustrie) —
  • M. Davidsohn Barman, Jacob Saulowitsch Agranow, Leo Belsky (Inneres, GPU.) —
  • Rosenholz (Außenhandel) —
  • Israel Weizer, Sachar Salomonsohn Bolotin, Michael Abrahamsohn Lewinsohn (Binnenhandel) —
  • Lazarus Mosessohn Kaganowitsch (Verkehr) —
  • A. J. Gurewitsch (Schwerindustrie) —
  • Isidor Ljubimow (Leichtindustrie) —
  • Mark Natansohn Belenky, Lewitin (Nahrungsmittelindustrie) —
  • Benjamin Gantmann, Lazarus Kogan (Holzindustrie) —
  • Herschel Jagoda (Post) —
  • Rosental (Schiffahrt) —
  • Aroh Israelsohn Geister (Landwirtschaft) —
  • Moses Kalmanowitsch, Grigori Lazarussohn Ostrowsky (Staatsgüter) —
  • Lewin, Kagan (Finanzen) —
  • Issai Solz (Justiz) —
  • M. G. Gurewitsch (Gesundheitswesen).

Dazu kommen:

  • In der Leitung der Staatsbank: Salomon Lazarussohn Kruglikow;
  • in der Leitung der Kommission fur Sowjetkontrolle: Sachar Mosessohn Belenky und Roisemann;
  • in der Leitung der Kommission fur Kunstangelegenheiten: Jakob Josefsohn Bojarsky und Baruch Schumjazky;
  • der Oberste Arbeitsschiedsrichter: Philipp Issaisohn Golotschokin und sein Stellvertreter Michael Josefsohn Lifschitz — usw. usw.

Völlig verJ*det ist die GPU. Auch die politische Leitung der Roten Armee befindet sich in der Hand von J*den, ebenso die theoretische Ausbildung der Roten Armee. Sogar ein Teil des Offizierkorps, ganz zu schweigen vom Sanitätspersonal, von der Intendantur usw., ist verJ*det.

Was für Rußland, gilt auch für die anderen Länder.

  • Hugo Haase,
  • Liebknecht,
  • Luxemburg,
  • Levi und Cohn waren die NovemberJ*den in Deutschland;
  • Kurt Eisner,
  • Levin,
  • Levine-Nissen,
  • Axelrod, Toller,
  • Erich Mühsam die roten J*den in München.

Der „Sozialisierungs-Kommission” präsidierten die J*den

  • Rudolf Hilferding,
  • Emil Lederer und
  • Theodor Vogelstein.
  • Der ersten „republikanischen” Regierung vom 13. Februar 1919 gehorten nicht weniger als fünf J*den an, usw.

Die Sowjetregierung in Ungarn war eine J*denclique um

  • Aaron Kohn —Bela Kun.

J*den waren die Bundesgenossen der Bolschewisten bei ihrer Invasion nach Polen;
bis zum heutigen Tage beträgt der Anteil der J*den an den kommunistischen Funktionären in Polen rund 95%.

Dasselbe Bild ergibt sich aber auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika.
Da wimmelt es nur von

  • Benjamin,
  • Brodsky,
  • Gold,
  • Goldmann,
  • Löwenthal,
  • Goldstein,
  • Levinsohn,
  • Lifschitz,
  • Gerson,
  • Weinberg,
  • Zuckermann usw. unter den Funktionären der Kommunistischen Partei und ihrer Nebenorganisationen.

Die Hauptschuldigen an der kommunistischen Revolte in Brasilien im November 1935 sind außer den beiden SowjetJ*den

  • Minkin und Ewert u. a. folgende J*den:
  • Baruch Zell,
  • Ruben Goldberg,
  • Abraham Rosenberg,
  • Moises Lipes,
  • Karl Karfunkel,
  • Jayme Steinberg,
  • Jakob Gris,
  • Jose Weiß,
  • Joseph Fridemann,
  • Moises Kava.
  • Genau dasselbe in Argentinien:
  • Jacob Cossin ist der Generalsekretär des dortigen kommunistischen Jugendverbandes;
  • Leo Libenson ist der Propagandaleiter der Kommunistischen Partei Argentiniens,
  • Jeremias Milchberg leitet den illegalen Apparat,
  • im Komitee für Agitation und Propaganda des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Argentiniens sind von fünf Mitgliedern drei J*den; im Frauenkomitee von f´nf MitgUedern fünf Jüdinnen, und so geht es weiter.

Unabhängig von Ort und Zeit setzt sich der maßgebende Apparat des Bolschewismus immer und überall aus J*den zusammen.

 


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

2

Verbreite diese Seite:
Facebook
Erhalte eine e-post
Twitter
RSS
LinkedIn

Aufrufe: 349

Dieser Beitrag wurde unter Das ewige Übel, Hist. Wissen und Fakten, Wahre deutsche Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
avatar
1 Kommentar Themen
1 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
2 Kommentatoren
RabeGanglerie Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Mitglied
Ganglerie

Heil Dir, Kamerad Rabe. Erst einmal vielen Dank und meine Hochachtung, für deine Aufarbeitung dieses wichtigen Themas, ja, die Juden sind die geistige Pest, welche seit Ewigkeiten die freien und gesunden Völker bedrohen. Sie sind die gefräßigen Ratten in den Kornkammern, gelernte Diebe und zwielichtige Meister des Betruges. Ihren gierigen Blicken und ausgestreckten Krallen entgeht nichts, was sie durch Betrug und Hinterlist erreichen können. Sie spritzen ihr teuflisches Gift überall aus, in Politik, Wirtschaft oder Kunst – doch was sie hinterlassen, sind zerstörte oder entartete Werte. Nicht anders ist es bei ihren ungeratenen, geistigen Nachkommen, den Bolschewisten – richtig, damit… Weiterlesen »