Die Tibet-Expedition Ahnenerbe von SS-Mann Ernst Schäfer »» Teil 4 «« Bruno Beger + Okkultismus Tibets

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

Bruno Beger war ein sehr interessanter Mann, keine Frage.

 

Ich denke mal, dass das ganze Team der Schäfer Expedition
so einiges auf dem Kasten hatte,
von dem die wenigsten wissen.

 

Es gibt immer wieder viel zu lernen und die Lernbereitschaft dieser Mannschaft war ENORM.

 

Die Strapazen der weiten Reise und
die ungewohnten klimatischen Verhältnisse haben Mann und Material eine Menge abverlangt.

 

Die fremde Sprache und Verständigungsmöglichkeiten mit den Tibetern war bestimmt nicht einfach.
Vieles mußte intuitiv erfaßt werden und genau aus diesem Grund waren diese Männer ganz besonderer Natur.

 


Wenn man sich etwas eingehender mit der Thematik der Expedition beschäftigt, kommt so einiges an die Oberfläche,
was auf den ersten Blick gar nicht so ohne weiteres ins Bewußtsein rückt.

 

In Vorkriegszeiten, mit begrenzten Mitteln, zu damaliger Zeit, war der Erfolg der Arbeit dieses 5er Truppe GRANDIOS.

 

Wir sollten in Zukunft vielleicht einmal daran denken, die Memoiren etwas näher zu betrachten und eventuell eine Themenreihe zu erstellen.

 

Das ist jetzt Zukunftsmusik,

aber hier haben wir schon einen ersten Einblick in diese wundersame Expedition,
auf „deutschem Mist“ gewachsen,
mit hehrer Absicht und Blick in die weite Zukunft der arischen Rasse.

 

Dies haben wir dem Führer zu verdanken,
nicht zu vergessen all seine aufrechten Kameraden, dem innersten Kern der NS Bewegung.

 

Weiter gehts……

 


Bruno Begers Rasseforschung in Tibet

 

 

Bruno Beger, am 27.April 1911 als Sohn eines wohlhabenden Doktors der Forstwirtschaften und einer Opernsängerin geboren, wuchs in der entbehrungsreichen Zeit nach dem ersten Weltkrieg auf. Als junger Mann träumte er davon, als Farmer nach Deutsch-Südwestafrika (Namibia) zugehen.Die finanzielle Situation sorgte jedoch dafür, daß er diese Pläne begrub und stattdessen 1931 als Student der Mathematik und diverser Naturwissenschaften nach Jena ging, wo er als Schüler des bekannten Hans F.K. Günther zum neuen Fach der Anthropologie überwechselte.

Obgleich erst unmittelbar zuvor der NSDAP beigetreten, wurde er 1935 in die Schutzstaffel aufgenommen und verfaßte mehrere Schriften zur nordischen Rasse. 1937 wurde Beger in den persönlichen Stab RF-SS aufgenommen und in dieser Position (auf Betreiben Himmlers?) der Schäfer-Expedition beigeordnet. Sein inoffizieller Auftrag war die Untersuchung der Bevölkerung des Himalayas auf nordische Rasse Elemente, zu deren Zweck er umfangreiche anthroplogische Untersuchungen durchführte: Neben Gipsabdrücken von Köpfen vermaß er zahlreiche Schädel und Körperproportionen. Daneben galt sein Interesse Skelettresten früherer nordischer Einwohner. Inspiriert wurden die Forschungen durch die Erkenntnisse Günthers, nach denen die Tocharer, der östlichste Zweig der Indogermanischen Sprachfamilie, in Asien beheimatet war und sich auch bis Tibet ausbreitete (Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens).

Begers Auftrag bestand nun darin, durch anthropologische Erfassung der tibetischen Bevölkerung Beweise für einen nordischen Einschlag, der auf die Tocharer zurückzuführen wäre zu erbringen und, darüber hinaus, der generellen Frage der Rolle Tibets als einer „Wiege der Menschheit“ und Rückzugsgebiet für Pflanzen, Tiere und Menschen nachzugehen, die auf den Theorien I. Kants und des Geographen E.A.W.Zimmermann basierten. Im Hintergrund dieser Forschungen stand auch Himmlers persönliche Überzeugung, nach der Tibet Bestandteil eines einst existierenden Atlantischen Reiches war und die meisten asiatischen Völker,

„Jahrhunderte oder Jahrtausende eine, nennen wir es einmal eine atlantische Herrenschicht gehabt haben. Diese atlantische Herrenschicht hat wohl der Kultur und Sprache dieser Völker ihren Stempel aufgedrückt.“

Während seines Tibet-Aufenthaltes hielt Beger über 2000 Menschen fotographisch fest und vermaß die Schädel von 376 Himalaya-Bewohnern. Aufgrund dieser Untersuchungen konstatierte Beger einen durchaus vorhandenen europiden Einschlag, der den Tibeter rassisch zwischen mongolid und europid ansiedelte, wobei ersteres eindeutig überwöge. Insbesondere im Adel jedoch war nach Beger viel Europides erkennbar:

  • „Hoher Wuchs gepaart mit langem Kopf,
  • schmales Gesicht,
  • zurücktretender Wangenknochen,
  • stärker hervortretende, leicht geschwungene Nase mit hohem Nasenrücken,
  • schlichtes Haar und
  • herrisch, selbstbewußtes Auftreten.“

Fasziniert war Beger ebenfalls von den tibetischen Todesritualen,was ihm – in Verbindung mit seiner Verstrickung in die Pläne für eine Schädelsammlung innerhalb des Ahnenerbes – den Vorwurf eines „morbiden Charakters“ einbrachte.

Nach Rückkehr aus Tibet arbeitete Beger an Plänen für neue Expeditionen, die unter stärkerer Berücksichtigung rassischer Fragen erfolgen sollte. Insbesondere nannte er folgende Punkte in seiner bereits 1937 verfaßten Denkschrift für eine Tibet-Forschungsreise:

  • 1.Nordische Rasse in Asien –
  • 2. Rasse und Umwelt –
  • 3. Rasse und Geschichte (Einwirkung der Indogermanen) –
  • 4. Rasse und Kultur –
  • 5. Rasse und Weltanschauung –
  • 6. Rase und Biologie –
  • 7. Rassenkunde (leibliche Gestalt der Indogermanen Asiens).

Nach Niederschlagung der Pläne aufgrund der Kriegsereignisse nahm Beger gemeinsam mit Prof. Ferdinand Clauß am Projekt „Rassen im Kampf“ teil, während dessen er in Jugoslawien ausländische Waffen-SS Einheiten filmte. Mit dem Projekt sollten Unterschiede in den Verhaltensweisen der einzelnen Rassen im Kampf und praktische Folgerungen und Anwendungen zur Erhöhung der Wehrkraft des Volkes herausgearbeitet werden. Nach dem Krieg wurde Beger von den Alliierten drei Jahre interniert bevor ihn 1971 – nach Übergabe von Protokollen vertraulicher Aussagen Begers durch den Historiker Michael Kater – ein deutsches Gericht wegen Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord erneut zu drei Jahren Haft verurteilte .

 


Ende der 70er Jahre wurde Beger zu einem Verehrer des XIV. Dalai Lama und unterhielt auch freundschaftliche Kontakte.

 

 

Okkultes Tibet

 

 

Eine große Tradition in Tibet haben okkulte Kulte, die sich bis in die jüngste Zeit im Hochland des Himalayas gehalten haben. Auch innerhalb des Persönlichen Stabes RF-SS gab es verschiedene Forscher, die sich mit okkulten Themen befaßten. Hier ist vor allem Karl-Maria Wiligut alias Weisthor zu nennen, der als Himmlers Berater in esoterischen Dingen galt.

Um den wissenschaftlich-ausgerichteten Schäfer im Vorfeld der Expedition für okkulte Dinge zu sensibilisieren, arrangierte Himmler ein Treffen mit Schäfer und Weisthor. In diesem Zusammenhang berichtete Schäfer in seinen Memoiren von merkwürdigen Begebenheiten:

„Nach einer mir wie eine Ewigkeit vorkommenden Zeit öffnete ich die Tür und ein Greis humpelte auf mich zu, umarmte mich und küßte mich auf beide Wangen. Er trug einen Schlafrock und sah mich aus wäßrigen Augen an. Totenstille, man hätte das  Rieseln einer Sanduhr hören können. Wir saßen uns lange schweigend gegenüber, bis plötzlich die Greisenhände zu zittern begannen, die Augen groß wurden und sich verschleierten. Der Lamablick…, er war in Trance gefallen…wie ich es wiederholt bei tibetischen Lamas erlebt hatte. Dann begann er zu sprechen, mit seltsam gutturaler Stimme:

Heute nacht habe ich mit meinen Freunden telefoniert… in Abessinien und Amerika, in Japan und Tibet … mit allen, die aus der andern Welt kommen, um das neue Reich zu errichten. Der abendländische Geist ist von grundauf verdorben, wir haben eine große Aufgabe zu erfüllen. Eine neue Ära wird kommen, denn die Schöpfung unterliegt nur einem großen Gesetz. Einer der Schlüssel liegt beim Dalai Lama und in den tibetischen Klöstern. Dann fielen Namen von Klöstern und ihren Äbten, von Ortschaften in Ost-Tibet, die doch nur ich allein kannte… nahm er sie aus meinem Gehirn? Telepathie? Ich weiß es bis heute nicht, weiß nur, daß ich diesen unheimlichen Ort fluchtartig verließ.“

Trotz seiner Skepsis konnte sich Schäfer bei verschiedenen Gelegenheiten selbst vom okkulten Tibet überzeugen. Ernst Schäfer notiert dazu in seinem Buch „Über den Himalaya ins Land der Götter :

„Viel Aufregendes und Sensationelles ist über den tibetischen Okkultismus geschrieben worden, und auch ich habe einige recht seltsame Dinge erlebt, die ich anderen Ortes berichtet habe. Sicherlich gibt es Welten, die durch die Vermittlung einzelner, tief medial veranlagter Menschen mit großer Mächtigkeit in unser Bezugsystem einbrechen, doch sollte man sich gerade in dieser Hinsicht vor den wirren, stets von sehnsuchsvollen Wünschen begleiteten Phantasien der Mystiker bewahren, denn die meisten „Offenbarungen“ halten objektiver Kritik nicht stand. Schon deshalb ist es angezeigt, mit Interpretationen allgemeiner Art so lange zurückzuhalten, bis die einzelnen Erscheinungen sorgsam gewägt und geprüft wurden. Es schließt jedoch die Tatsache nicht aus, daß in Tibet seit altersher parapsychische Fähigkeiten von den Mitgliedern der tantri- schen Geheimsekten geübt und gepflegt wurden.

Keiner von uns hat übrigens Gelegenheit, die magischen Fähigkeiten des sikkimesischen Zauberpriesters (Tulku) unterAugenschein zu nehmen. Aber man sag ihm nach, daß er große Wunder wirke, das Wetter beeinflussen, die Dämonen in seinen Bann zwingen und „durch die Luft fliegen“ könne. Bei letztgenannten Fähigkeiten handelt es sich möglicherweise um Hypnoseeffekte, die der Lama auf seine gläubigen Landsleute auszuüben imstande ist….“

Ähnliche Beobachtungen zur Magie mittels Trance machte Schäfer bereits bei seinen früheren Expeditionen.

 

Mythenwelt Tibets – indogermanische Wurzeln?

 

 

Das Orakel nimmt im Leben der Tibeter ähnlich wie im alten Rom und Griechenland einen lebensbestimmenden Raum ein. Die Lamas und Schamanen wissen nichts von den astrophysikalischen Gesetzen der Natur und glauben, durch Orakelsprüche und Magie in das Naturgeschehen eingreifen zu können. Die Einsiedler in ihren Höhlen und die Heiligen in den Klöstern kennen unendlich viele Möglichkeiten, durch Beschwörungen, Tänze und Zaubermittel das Unheil zu bannen und die Mächte der Natur zu beeinflussen.

 


Donnerkeil, Glocke und Zauberdolch sind drei der wichtigsten Kultinstrumente für diese magischen Zeremonien.

Der Donnerkeil hat die Funktion, Krankheit, Schaden an Leben und Besitztümern abzuwehren und natürlich in erster Linie Schutz vor den dämonischen Mächten zu bieten. Dazu kommt noch die begünstigende Wirkung der Fruchtbarkeit und Zeugungskraft.

  • Wie ich schon in meinem Kapitel über die Buschneger Surinams beschrieb, ist das Bild des Donnerkeils auch in der übrigen Welt heilig.
  • Dieses Bild kann ein Steinbeil prähistorischer Herkunft sein
  • oder ein in der Natur gefundener Stein.
  • Immer steht dieser Gegenstand in Beziehung zu Donner und Blitz, die ihn vom Himmel auf die Erde schleudern.
  • Wie bei den Blitzröhren und Belemniten in Surinam, erlaubt auch der tibetische Donnerkeil phallische Deutungen.

Ich erinnere mich übrigens noch genau an eine andere Sinngebung des Steines als Phallus, die ich in Lhasa an der Mauer des Edelsteingartens entdeckte, die den Sommerpalast des Dalai-Lama umgab. Mitten aus der Steinmauer ragten zwei phallusförmige Steine heraus, die beide in eine andere Richtung wiesen. Lobsang, mein Freund und Bruder des Dalai-Lama, gab mir die Deutung: Der eine war gegen eine tiefe Rinne, eine Art Tal gerichtet und sollte die Mönche daran hindern, ihr Zölibat aufzugeben. Der andere Stein wies gegen zwei große Berge im Trans-Himalaja, zwischen denen ganz klein die Spitze eines dritten Berges hervorschaute. Von dieser Bergspitze drohte Unheil und Verderben, und der Phallus sollte es abwehren.

Der Donnerkeil, bei kultischen Riten immer in der rechten Hand gehalten, verkörpert auch das männliche Prinzip, dessen Gegenstück, vom Lama links umfaßt, die Glocke darstellt. Die Bewegungen während der Zeremonien, die der Lama dann mit Donnerkeil und Glocke ausführt, symbolisieren die mystische Vereinigung beider. Ein besonders fein empfundener Vergleich erschien mir immer die Deutung der Tibeter, daß der Klang der Glocke, der so rasch dahin fließt, die Flüchtigkeit allen irdischen Geschehens zeige. Um die toten Geister der Verstorbenen zu füttern, bringt man den Toten Opfer dar.
Diese Opferzeremonien heißen Tingschag.

Den gleichen Namen trägt auch das Instrument, das ich als die zweite kultische Glocke der Tibeter bezeichnen möchte. Bei dieser Handlung wird ein buntgefärbter Kuchen aus Tsampateig und einer Handvoll Reiskörner in den Fluß geworfen. Vorher hat man mit einem Horn gegen eine tellerförmige Glocke den Tingschag geschlagen, um die Geister zu rufen. Ich erinnere mich noch von meiner Lhasa-Zeit an die alten Frauen, die, von vornehmen Tibetern dazu angestellt, am Flußufer saßen und stundenlang auf diesen Gong schlugen und ihn immer unter die Wasseroberfläche tauchten.

Bei der großen Zeremonie wurden die Gongschläge beleitet vom Gesang mehrerer Lamas, die ihre Gebetsformeln im singenden Tonfall bis zu einhunderttausendmal wiederholten. Zu den Insignien, die Lamas und Heilige in ihren Händen halten, gehört auch der Zauberdolch.

Er besteht aus Holz oder Metall, wobei der Griff aus Bronze und die Klinge aus Eisen gebildet sind. Meistens ist der Griff die Wiedergabe einer lamaistischen Gottheit, wodurch zum Ausdruck gebracht werden soll, daß der ganze Dolch ein Bildnis des dargestellten Gottes sei. Mit ihm ersticht man die Geister und bösen Dämonen und wirft dazu noch mit Zaubersprüchen geweihte Samen und Kieselsteine hinterher. Außerdem benutzt man ihn zur Bodenweihe, indem man ihn in den Boden steckt, um die bösen Dämonen des Erdinnern zu bannen. So hat er ausgesprochen die Funktion eines Abwehrzaubers, und in tibetischen Tempeln unterstreichen riesige Ritualdolche diese Wirkung. Man kennt die Berichte, wonach Padmasambhava, der Begründer des Lamaismus, vor der Errichtung des Klosters Samje ebenfalls einen Zauberdolch in die Erde des Baugrundes gesteckt und somit den Boden geweiht und ihn dadurch den Erddämonen entrissen haben soll.

Siegbert Hummel, einer der großen Kenner tibetischer Kultur, weist auf die enge Verbindung zwischen dem Zauberdolch und den »Nagelmenschen« hin. Der Zauberdolch heißt auf tibetisch Phur-Bu, was soviel wie keilförmiger Pflock oder Nagel bedeutet. Hummel weist daraufhin, daß schon die Hethiter hölzerne Nägel kannten, die der magischen Abwehr dienten. Wenn sie eingeschlagen wurden, waren den Dämonen die Wege versperrt. Der Zauberdolch als Instrument zur Abwehr dämonischer Mächte und Reinigung des Bodens ist also nicht nur auf  Tibet beschränkt; seine Geschichte und enorme Bedeutung reicht bis etwa in das Jahr 3000 vor Christi Geburt zurück.

Im Gegensatz zum Hund, der hilft, die Seelen der Toten ins Pantheon zu geleiten, steht der dämonische Himmelshund. Er wird wegen seines bedrohlichen Wesens gefürchtet. Vor allem Eltern haben Angst vor ihm, wenn ihnen ein Kind und im besonderen ein Sohn geboren wird. Um diesen bösen Dämon von dem Neugeborenen fernzuhalten, schießt man in die Luft, damit der Lärm ihn vertreibe. Meine tibetischen Freunde erzählten mir auch die Legende vom »Alten Vater Khenpa«, der dargestellt wird als weißhaariger Greis, in weiße Gewänder gehüllt und auf einem weißen Hund reitend. Khenpa gilt als der Beherrscher des Himmelsraumes und seiner Geister und hat die Macht zur Abwehr böser Dämonen und zur Öffnung der Himmelspforte. Der Himmelshund der Tibeter entspricht in seiner Bedrohlichkeit und Wirksamkeit den bösen chinesischen Himmelshunden. Man sah sie in Meteoren, und der Sirius liegt ja bekanntlich im Sternzeichen des großen Hundes. Er ist verantwortlich für die meist unangenehmen Hundstage, und man brachte in China Hundeopfer als Abwehr gegen die Macht dieser heißesten Tage im Jahr. Sogar Menschenopfer soll ein chinesischer Kaiser dem Himmelshund gebracht haben.

(Aus Heinrich Harrer: Geister und Dämonen)

 

 

 

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