Die Tibet-Expedition Ahnenerbe von SS-Mann Ernst Schäfer in 5 Teilen »» Teil 1 «« Expedition und dessen Verlauf

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

dieser Kalender lag schon lange auf meinem Stapel der abzuarbeitenden Schriften um daraus Beiträge zu „stricken”, obwohl wir schon 2 Beiträge mit Bezug zu Tibet gemacht haben, die ihr HIER und HIER nachlesen könnt.

 

Wie so oft ist auch dieses Werk mit den Mitteln der Desinformation ausgerüstet.

 

Diesmal habe ich nicht „zensiert“, sondern entgegen meinen Angewohnheiten die betreffenden Stellen rot markiert.

 

Ich bin kein Freund von vielfarbigen Schriften unserer Beiträge, aber ein anderes stilistisches Mittel ist mir nicht eingefallen, also nicht wundern.

 

Es ist auch Anschauungsunterricht, da wir die Reihe mit den Desinformanten herausgebracht haben, um zu sehen wie vorgegangen wird.

 

SS Mann wird man nicht einfach so,
sondern erst nach Prüfung und entsprechenden Eignungstests. Vorher muß eine gewisse Zeit vergangen sein um sich als
SS Mann zu qualifizieren.

 

Schließlich war dies eine Eliteeinheit,
mit dem Auftrag den innersten Kern der NS Bewegung und die damit verbundenen spirituellen Aufgabe zu verkörpern und zu sichern.

 

Als SS Mann gab es einen zu schwörenden EID
aufs DR und den Führer,
ohne den eine erfolgreiche Mitgliedschaft nicht möglich war.

 

Aus diesem Grund hat Ernst Schäfer,
genau wie seine anderen Kameraden NIEMALS seine eigene Suppe gekocht,
oder sich sogar gegen das Reich gestellt,
geschweige denn finanzielle Mittel vom Feind angenommen, noch mit dem Feind kooperiert.

 

Wir sind ja nicht bei den Alliierten,
die obwohl nach Außen hin verfeindet,  im Inneren Freund sind.

 

Außerdem waren alle Aufgaben, die mit dem Ahnenerbe und anderen Expeditionen im Zusammenhang standen,
vom Reich ausreichend mit finanziellen Mitteln versorgt.

 

Schließlich ging es um die Zukunft Deutschlands und seines Volks.

 

Die „Trimondis“ sind Erzverräter an der tibetischen Spiritualität und dem damit verbundenen Bund zum NS,
und haben mit ihren Büchern einen großen Flop hinnehmen müssen.

 

Zufällig kenne ich diese Kreise aus dem diese Unwahrheiten das Licht der Welt erblicken.

 

Die Briefe vom tibetischen Regenten Reting Rinpoche an Adolf Hitler sind absichtlich falsch übersetzt worden,
obwohl es eine Abschrift in der Transliteraturschrift Wylie gibt und somit der original Wortlaut nachvollzogen werden kann.

 

Wie ihr seht ist man vor gar nichts sicher.
Kommt der Kalender doch wie ein original patriotisches Werk daher und dennoch, oder gerade deswegen, ist äußerste Vorsicht geboten.

 

So und nun können wir beginnen, denn obwohl einiges Unstimmig ist, gibt es auch sehr viel Wahres zu finden und dies ist äußerst interessant.

 

Los gehts…..

 

 

Die Tibet-Expedition Ernst Schäfer

 

 

Die „Tibetexpedition Ernst Schäfer“ gilt als eine der wichtigsten Forschungsreisen des SS-Amtes Ahnenerbe und der Ära des Dritten Reiches überhaupt. Noch heute bestehen Kontroversen innerhalb der Forschung, inwieweit diese lediglich rein wissenschaftlich ausgerichtet war oder auch „okkulte“ Ziele verfolgte.

Ernst Schäfer hatte in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts schon an zwei Tibet-Expeditionen unter der amerikanischen Leitung von Brook-Dolan teilgenommen, bevor er 1936 die Aufmerksamkeit Heinrich Himmlers auf sich zog, der ihn sogleich zum „SS-Untersturmführer im Persönlichen Stab“ ernannte. 1938 wurden Verhandlungen für eine geplante „SS-Expedition Schäfer“ geführt. Trotz des offiziellen Titels „Tibet-Expedition Ernst Schäfer – unter Schirmherrschaft Heinrich Himmlers und des Ahnenerbes“ konnte sich Himmler mit seinen Wünschen bezüglich der Forschungsziele gegenüber den Vorstellungen Schäfers nicht durchsetzen. Während Himmler sich eine schwerpunktmäßige Erforschung von Fragen der rassischen Einordnung der Tibeter und ihrer Rolle in der Frühgeschichte sowie geologische Fragen im Hinblick auf die Welteislehre vorstellte, sah Schäfer den Schwerpunkt auf seinem spezifischen Gebiet der Erforschung von Flora und Fauna des Hochhimmalaya.

Um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten plante Schäfer eine größere Anzahl von Expeditionsteilnehmern einzubinden, die sich mit den Bereichen Erde, Pflanze, Tier und Mensch auseinandersetzen sollten. Allerdings räumt Schäfer in seinem Expeditionsbericht auch die Verfolgung politischer Ziele insofern ein, als daß er auch den Zweck verfolgte,

„dem Ausland zu zeigen, daß es fruchtbar ist, unserer Weltanschauung gemäß zu forschen; (und) daß es möglich ist, Wissenschaftler der verschiedenen Geistesrichtungen in unberührten Gebieten zu einer großen Idee, einer einheitlichen Blickrichtung und einer festen Kampfeskameradschaft zusammenzuschweißen.“

Dem Drängen Himmlers, den bekannten Welteisforscher Edmund Kiß an der Expedition zu beteiligen, konnte Schäfer das hinderliche Alter besagten entgegenstellen.

  • Den Vorstellungen Himmlers entgegenkommend, wurde dagegen der Anthropologe Bruno Beger als Expeditionsteilnehmer nominiert.
  • Daneben wurden der Geologe Edmund Geer
  • und der Kameramann Ernst Krause verpiflchtet.

Aufgrund der Beharrlichkeit Schäfers auf seinem Forschungsstandpunkt, und angesichts begrenzter finanzieller Mittel des Ahnenerbes, war der Geschäftsführer des Ahnenerbe Wolfram Sievers wenig interessiert, die Expedition vollständig zu finanzieren. Um dennoch die Expedition für die Aufwertung der Reputation des Ahnenerbes nutzen zu können, einigte man sich auf den offiziellen Titel der Reise und gewährte einen Zuschuß von 8000 RM die für den Rückzug verwendet wurden. Weitere, von Schäfer selbst organisierte Geldmittel stammten von privaten Spendern aus Wirtschaftskreisen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Während die Forschung sich bislang zurückhielt, der Expedition okkulte Ziele zu unterstellen, gibt es eine Reihe von Hinweisen auf Forschungsdetails, die zumindest ins Okkulte hinein greifen.

Bildergebnis für AHnenerbe

Im SS-Ahnenerbe, dem Sammelbecken der Intellektuellen und Akademiker des Schwarzen Ordens, das der Einigung Schäfers und Himmlers gemäß offiziell als Förderer auftrat, wurde auch über die Existenz einer verschütteten rassistischen, indo-arischen Kriegerreligion philosophiert, aus denen sich unter anderem östliche „Weisheitslehren“, wie zum Beispiel der Buddhismus, entwickelt haben sollten. Diese „Urreligion“ nachzuweisen und zu rekonstruieren war ein primäres Anliegen Himmlers und seines Forscherstabes, zu dem auch bedeutende Orientalisten zählten. So verband er mit der SS- Tibetexpedition nicht nur naturwissenschaftliche und militär- politische Zielsetzungen, sondern auch religiöse und okkulte.

Beispielhaft für Himmlers Ansinnen ist sein Treffen mit Schäfer nach dessen zweiter Tibet-Expedition, auf dem er den jungen Forscher nach möglichen Begegnungen mit Menschen blonder Haar- und blauer Augenfarbe fragte, um dann nach Schäfers Memoiren fort zu fahren:

„Himmler hörte ruhig zu. Dann schüttelte er den Kopf: Akade- mische Lehrmeinungen, Schulweisheit, Arroganz der Univer- sitätsprofessoren, die wie Päpste auf ihren Lehrstühlen sitzen (….) aber von den wirklichen Kräften, die die Welt bewegen, haben sie nicht die leiseste Ahnung (…). Nun ja, für die minde- ren Rassen mag das allenfalls zutreffen, aber der nordische Mensch ist beim letzten tertiären Mondeinbruch direkt vom Himmel gekommen.“ Himmler (…) sprach wie ein Priester. (…) Ich glaubte mich in ein heidnisches Kloster versetzt. „Sie müssen noch viel lernen, vor allem die Runenschrift und die Grundlagen der indo-arischen Sprachwissenschaften. Und natürlich müssen sie die Werke Hörbigers studieren. Der Führer befaßt sich seit langem mit der Welteislehre. Es gibt noch zahlreiche Reste des tertiären Mondmenschen, letzte Zeugen der verschollenen, ehemals weltumspannenden Atlantiskultur. in Peru zum Beispiel, auf der Osterinsel, und wie ich vermute, in Tibet.“

 

Trotz der Skepsis Schäfers, dürften also auch Forschungsvorhaben Himmlers bei der Expedition eine inoffizielle Rolle gespielt haben. Zusammenfassend können als Forschungsziele daher durchaus die von Trimondi genannten angenommen werden, wenn auch nicht in der gleichen Reihenfolge der Priorität:

  • 1. Um nachzuweisen, daß dort in „Urzeiten“ eine arisch weiße Rasse geherrscht habe. In dieser Absicht wurden archäologische Recherchen und sogenannte „rassenkundliche“ Vermessungen an Einwohnern des Landes durchgeführt.
  • 2. Um in den tibetischen Klöstern nach Schriften zu forschen, in denen das Wissen dieser indo-arischen Urreligion verschlüsselt sei.
  • 3. Um meteorologische, zoologische und geologische Forschungen durchzuführen.
  • 4. Um militärstrategische Erkundigungen, insbesondere über den Einfluß Englands in dieser Region einzuziehen.

 

Literatur:

  • Godwin, Joscelyn: Artkos. Die hohle Erde. Peiting 1997
  • Mierau, Peter: Nationalsozialistische Expeditionspolitik. München 2006
  • Schäfer, Ernst: Über den Himalaya ins Land der Götter. Auf Forscherfahrt von Indien nach Tibet. Braunschweig 1950
  • derselbe: Fest der weißen Schleier. Eine Forscherfahrt nach Lhasa, der heiligen Stadt Tibets. München TB 1954
  • Sünner, Rüdiger: Schwarze Sonne. Entfesselung und Mißbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik. Freiburg 1999
  • Trimondi, Victor & Victoria: Hitler, Buddha,Krischna. Eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute. Wien 2005

Verlauf der Expedition

 

Am 10.4. 1939 schifften sich die Expeditionsteilnehmer,

  • der Leiter Ernst Schäfer (Zoologie, Botanik),
  • der Geophysiker Karl Wienert (Geologie, Geographie),
  • Bruno Beger (physische Anthropologie/Rassenkunde),
  • der Kameramann Ernst Krause und
  • der Rennfahrer Edmund Geer (Technischer Leiter) nach Indien ein.

In Kalkutta angekommen, kam es nach Schäfers Aussage zu einem bislang kaum thematisiertem Treffen mit seinem ehemaligen Expeditionskollegen Brooke Dolan, der ihm 4000 Dollar für Expeditionszwecke überließ. Pikanterweise war Dolan selbst 1942 im Auftrag des amerkanischen Geheimdienstes OSS Leiter einer Expeditionsgruppe, die ebenfalls mit dem Pantschen Lama Tibets zusammentraf und vermutlich die Forschungsinhalte der Schäfer-Expedition von 1938/39 eruieren sollte.

Von Kalkutta ging es nach diesem bemerkenswerten Ereignis mit dem Zug nach Sikkim. In Gangtok, der Haupstadt Sikkims, die zu damaliger Zeit unter dem „Schutz“ Britanniens stand, gelang des den Deutschen ein freundschaftliches Verhältnis mit dem Maharadscha von Sikkim, Tashi Namgyal, aufzubauen, wodurch die Gruppe eine nicht unwesentliche Unterstützung bei der Vorbereitung der Expedtion erhielt. Hier nahm Schäfer Kontakt mit der tibetischen Regierung auf, um eine Einreisgenehmigung zu erhalten. Um die Zeit bis zur Antwort der Tibeter auszunutzen, plante man einen ersten Vorstoß in das himalayische Vorgebirge. Nach Zusammenstellen der Hilfsmannschaft startete die Forschergruppe zwei Wochen nach Ankunft in Gangtok mit Mauleseln in Richtung Hochhimalaya zur ersten Etappe.

Ziel war das Lachungtal, jenseits des Leptscha- Gebietes. Die Leptschas sind die Ureinwohner des Dschungelgebietes zwischen Subtropis und Paläarktis. Nach Passage Chungtangs, der letzten subtropischen Siedlung des Vorhimalayas, geht es durch das Lachung- Tal in das Hochgebirge. In Gayokong bezog die Expedition ein Hochlager, das zur Erkundung und Erlegung von Exemplaren der heimischen Tierwelt diente. Nach einigen Tagen erhielt die Gruppe endlich die positive Antwort der tibetischen Regierung übersandt: Auf Schäfers Brief, in dem er als „Sendbote“ des neuen Deutschlands um Einreiserlaubnis ersuchte, erhielt er als „Meister der Hundert Wissenschaften“ eine positive Antwort, die eine zweiwöchige Besuchszeit einräumte. Daraufhin kehrte die Gruppe nach Gangtok zurück, um endlich die zweite Etappe, die Reise nach Tibet zu beginnen. Nach wenigen Tagen Vorbereitung der eigentlichen Tibet-Expedition im Gästehaus des Maharadschas in Gangtok ging es am 20. Dezember 1938 in Richtung Changgu, einer in 3400 Meter gelegenen Hochstation.

Bereits am 22.Dezember wird der Natu-Paß, die Grenze Tibets in 4600 m Höhe genommen bevor die Expeditionsgruppe am Abend des gleichen Tages in dem in 4000 Meter Höhe gelegenen Jatung am Changgu-See Station macht, um feierlich die Wintersonnenwende zu begehen.

„Das ist ein großer Tag für uns, da wir im stillen Kreis um unseren kleinen Radioapparat sitzen, um den Worten des Reichsführers SS, H. Himmler, der unser Schirmherr ist, zu lauschen. von irgendwo aus dem Sudetengau klingt seine ruhige Stimme durch die Ätherwellen zu uns herüber. Dann ergreifen wir schweigend die Fackeln und begeben uns, gefolgt von unserer treuen Eingeborenen-Manschaft, hinunter zum Seeufer, wo wir uns im Wildschein des lodernen Feuers geloben,weiterhin auf Gedeih und Verderb zusammenzuhalten und unsere schöne Aufgabe zu lösen. Hier stehen wir zu Beginn eines neuen Lichtjahres an der Schwelle des großen geheimnisvollen Landes. Die Wintersorgen sind vergessen. Neues, Großes und Wunderbares steht uns bevor.“
(Ernst schäfer: Das Fest der weißen Schleier)

Zum Abschluß der Zeremonie sang man gemeinsam die Lieder „Flamme empor..“ und „Hohe Nacht der klaren Sterne“.
Am 26. Dezember bricht die Gruppe von Changgu Richtung Phari auf. Von hier führt der Weg durch die scheinbar endlosen Weiten des Hochhimalayas. Am 6. Januar erreichen die Deutschen Forscher Gyantse, wo fünf Tage ein Lager aufgeschlagen wird. Die Zeit wird mit Empfängen durch tibetische Würdenträger, Aufarbeitung des wissenschaftlichen Materials und dem Besuch des Lama-Klosters der Stadt verbracht.

Am 11. Januar bricht die Gruppe Richtung Lhasa auf, passiert das Tal des Ralung-Flusses und überquert den 5000 m hohen Karu-Paß bevor die Ortschaft Nagartse- Zong erreicht wird. Von hier geht es den steilen Serpentinen folgend über den letzten hohen Paß, Kamba-La, hinunter ins Tal des heiligen Tsangpo, dem klassischen Tibet. Nach Übersetzung des Brahmaputras, gelangt die Gruppe durch das Kyi-Dschu-Tal ins fruchtbare Ackerbauland von Njetang, der letzten Etappe vor Lhasa.

Vorbei an der bald 10 m messenden Gautama-Buddha Statue erklimmt die Gruppe am 19. Januar 1939 die letzte Höhe und erblickt den goldstrahlenden Potala-Palast:

„Wahrhaftig! Das wächst sonnfunkelnd auf hochwuchtendem Zeugenfels das Wahrzeichen Lhasas, der Potala, der wunderbare, der goldsrahlende Palast der Könige von Tibet, aus blaudunstverschleierter Ebene hervor!“ beschriebt Schäfer dieses Erlebnis
(Fest der weißen Schleier)

Am Mittag desselbenTages durchreitet die Expedition Ernst Schäfer, begleitet von einem tibetischen Regierungsbeamten das westliche Stadttor Lhasas.
Am fünften Tag des Aufenthaltes treffen Schäfer und seine Begleiter mit dem tibetischen Regenten Reting Rinpoche, dem Vertreter des zu dieser Zeit noch nicht „gefundenen“ Dalai-Lamas zusammen, was als „Treffen des westlichen und östlichen Hakenkreuzes“ auch inoffizielles Motto der Expedition wurde.

Nach zwei Monaten Aufenthalt in Lhasa, in denen die Forscher als erste Deutsche Filmaufnahmen anfertigen, sowie ausgiebige Besichtigungen der örtlichen Klöster und des im Yarlung-Tal gelegenen Sitzes der ersten tibetischen Könige unternahmen, trat die Expedition im Juni 1939 über Shigatse und Gyantse den Rückweg nach Gangtok an. Im August 1939 trafen die Teilnehmer der Schäfer-Expedition wieder in Deutschland ein. Auf dem Flughafen München wurden sie von Himmler pressewirksam begrüßt.

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Quelle

Euer Rabe

 

 

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Chatte
11/08/2018 11:42

“Geheimnis Tibet Deutsche Tibet Expedition Ernst Schäfer 1938 39”
#
https://www.youtube.com/watch?v=2naDwp3ssyI

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Chatte
11/08/2018 17:53

“Ein bis heute noch undurchdringliches Geheimnis stellen dieBeziehungen des Hitlerismus zu Tibet, der Mongolei und zu einem Indien dar, wie es im allgemeinen unbekannt ist, da es in einer vor unserer Zeit liegenden Ära wurzelt. Die teutonischen Ritter und diebaltischen Barone ­ Rosenberg war ein Baltendeutscher ­ versuchten dem Wege der Rückkehr des rechtsläufigen Hakenkreuzes zu folgen, wie er nach dem Bericht Ossendowsky’s („Tiere, Menschen, Götter“) auch vom Baron von Ungern­Sternberg verfolgt wurde und wie es auch der Baron von Keyserling, ebenfalls ein Balte, in mehreren seiner Bücher beschreibt. Im Jahre 1926 entstanden in München und in Berlin tibetische und… Weiterlesen »

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Chatte
11/08/2018 18:03

“Tatsächlich ist ja Shamballah gleich Kambala (K.B.L.), das Zentrumdes esoterischen Hitlerismus. Der Zugang dazu befand sich in der Nähe von Shigatse oder bei Gyangtse. Durch meine Nach­forschungen bin ich zu der Auffassung gelangt, daß sich dort eben­falls unser Zentrum befunden hat. Die Verbindungen des Hitlerismus zu den Tibetern oder den Mongolen bestanden sodann nicht unmittelbar, sondern mittelbar insofern, als diese den Kontakt zu den Hyperboreern der versunkenen Welt herstellten und den freien Durchgang sowie die Überbringung physischer Botschaften ermöglichten. Tibeter und Mongolen waren ihre Vasallen, welche die magischen Zugangstore zu jener Welt zu bewachen hatten. Ich hoffe, daß dadurch keine… Weiterlesen »

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11/08/2018 19:29

Merkt an, das Deutsche Reich und die SS haben niemals kapituliert! Egal was die Ratten erzählen.

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Chatte
11/08/2018 20:05

Judenförtze im Gehirn, lösen Denklosigkeit aus.

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Chatte
12/08/2018 13:00

“Bei meinen Besuchen in Berchtesgaden wurde meine Aufmerksam­keit stets durch eine tellurische Kraft, eine spürbare Schwingung in der Luft gefesselt, welche diesen Punkt augenblicklich mit dem tibetischen Himalaya und Transhimalaya verbindet: den hoch­ gelegenen Zufluchtsort Hitler’s mit dem Lhasa des Dalai Lama, mit Kambala. Aus irgendeinem bestimmten Grunde hat der esoterische Hitlerismus diesen Punkt, der voller unmittelbarer Verbindungen, magnetischer und mit den Sternen in Berührung stehenden Schwingungen ist, als das heilige Zentrum seines neuen Ordens aus­ gesucht, und er hat es vermieden, dort einen physischen Endkampf stattfinden zu lassen, der diesem Landstrich hätte Schaden zufügen können. Berchtesgaden war nahezu völlig… Weiterlesen »