Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 8/ Staatsfeind Nr.1/ mosaische Zitate

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

bisher dachte ich immer noch das die Hakennasen auf ihren Messias,
den Teufel, warten,
um die Welt zu übernehmen und aus diesem Grunde die Welt in Brand stecken.

 

Nun bin ich aber eines besseren belehrt worden und auch das hat zu Einsicht geführt.

 

Dazu möchte ich in der Einleitung ein Zitat einflechten, das erklärt was ich meine:

 

Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein.
Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen,
die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien,
die der Wall des Partikularismus sind. Und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird.
In dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde zerstreut sind,
überall das führende Element sein,
besonders wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen.

Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengungen alle in jüdische Hände geraten.
Das Privateigentum wird dann durch die Regierenden jüdischer Rasse unterdrückt werden können,
die überall das Staatsvermögen verwalten werden.
So wird die Verheißung des Talmuds erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel für die Güter aller Völker der Erde besitzen werden.“

 

Wenn also der Jude sein eigener Messias ist, dann sind die Juden SATAN/ persönlich.

Sie stecken die Welt in Brand um Chaos zu stiften, denn:

 

„Solange die Ordnung steht, solang hat ́s nichts zu hoffen. Es nährt drum insgeheim den fast gelöschten Brand.
Und eh ́ wir ́s uns versehen, so flammt das ganze Land.“

 

Genau, diese Bücher sind GOLDWERT und mit allem Respekt den wir haben,
sollten wir diese Wissen hüten und verinnerlichen.

Weiter gehts…..

 

V. Das Judentum Staatsfeind der Welt

 

 


Frechheiten über Frechheiten:

  • Ein Jude bot dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an
  • Ein Jude war der erste Präsident des obersten und höchsten deutschen Gerichtshofes.
  • Ein Jude war der Schöpfung der Weimarer Verfassung.
  • Ein Jude war erster deutscher Reichsfinanzminister.

Die Aufzählung dieser jüdischen Anmaßungen, Überhebungen und Frechheiten könnte endlos fortgesetzt werden. Ich habe nur diese vier herausgegriffen, weil sie charakteristisch für die Judenpest sind.

 

Kaiserkrone: Höchstes staatliches Machtsymbol.

Reichsgerichtshof: Höchstes Tribunal der Rechtssprechung.

Reichsverfassung: Höchstes Gesetz der Staatsbürger.

Reichsfinanzen: Höchste Zusammenfassung materieller Güter deutscher Volksgemeinschaft.

 

Zum Höchsten im Gaststaate greift dasselbe Judentum, das gegen alles Nichtjüdische erzogen ist, das nur ein Gesetz kennt und kennen darf:

Alleinherrschaft Judas.

 

Das Bürgertum, weiter gefaßt, jede Gemeinschaft rechtlich Denkender, ist dem Judentum Greuel und Dorn. Juda lebt nur von Raub und Vernichtung, ist demnach Feind aller Staaten der Welt. In welchem Land und bei welchem Volk auch immer Juda Heimstatt hatte und hat, es fiel und fällt ihm nicht im Traume ein, in diesem Land und Volk Teil mitaufbauender Gesamtheit zu sein, im Gegenteil:

  • Bewußt und absichtlich sondert es sich ab, wenn nicht offen, dann heimlich.
  • Bewußt und absichtlich unterminiert es Recht und Gesetz, Ruhe und Ordnung.
  • Bewußt und absichtlich sucht es öffentliches und privates Leben untertan zu machen.
  • Bewußt und absichtlich strebt es nach Macht und Ansehen, um nach seinem Verbrecherrecht und Verbrechersinn zu herrschen.
  • Bewußt und absichtlich setzt es sich in den Besitz aller M i t t e l zur Beeinflussung der Öffentlichkeit.

Das Judentum ist – es macht daraus auch gar kein Hehl – überall „Eigenstaat“ im Staat mit dem Ziel, Staat über den Gaststaat zu werden. Judengeist erstrebt ein Weltjuda, mögen darüber auch Menschheit und Erdenrund in Trümmern gehen.

Beweise hierfür gibt es Tausende und Abertausende. In dem Briefe des Juden Baruch Levi an Karl Marx, den die Zeitschrift „Revue de Paris“ 35. II. S. 574 veröffentlicht hat, ist die Weltstaatsfeindlichkeit Judas klipp und klar ausgesprochen, denn es heißt in diesem Schrieb:

 

Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind. Und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden ohne Opposition die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde zerstreut sind, überall das führende Element sein, besonders wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengungen alle in jüdische Hände geraten. Das Privateigentum wird dann durch die Regierenden jüdischer Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmuds erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel für die Güter aller Völker der Erde besitzen werden.“

 

Daseinssucht in Saus und Braus – Erziehung zu Raub und Mord

 

Dieser Brief besagt, daß Juda Todfeind jeder nichtjüdischen Staatlichkeit ist, daß jegliche jüdische Tätigkeit als Endziel ein Weltjuda mit Zepter und Krone erstrebt.

 

Solche Staatsfeindlichkeit hat sich durch die Jahrhunderte an Thron und Altar herangepirscht,
hat Staatsgesinnung geheuchelt und vorgelogen, um Bürgerrecht zu erschleichen, um Staatsbürger zu werden.
Und tatsächlich wurde das Judentum trotz seiner notorischen Staatsfeindlichkeit, im 18. und 19. Jahrhundert in allen Rechtsstaaten
des Bürgerrecht verliehen.

 

Damit war ein Parasit in das Leben der Kulturstaaten eingedrungen, den sogar die Negerstämme weit von sich weisen.

Man hat das Judentum als Relionsgemeinschaft in den Staat aufgenommen. Dabei ist dieser Schmarotzersippe Religion nur

„Daseinssucht in Saus und Braus auf Kosten der übrigen Gesamtheit, heiße sie, wie sie wolle.“

  • Die Juden betrachten die Gebote ihres sogenannten Religionsbuches als „uralte unverrückbare gesetzliche Vorschriften zur materiellen Förderung des jüdischen Volkes!“
  • Wo gibt es sonst auf der ganzen Welt als religiöse Vorschrift einen derartig krassen Materialismus, der nichts, aber auch gar nichts mit Seele und Jenseitigem, mit Glaube, Liebe und Hoffnung zu tun hat?
  • Was verlangen Moses und die Propheten von den „Kindern Israels?“
  • Fraß und Völlerei,
  • Herrschsucht und Mordgier,
  • Aufruhr und Vernichtung alles Nichtjüdischen.

 

Das Alte Testament kennzeichnet selbst den Gott der Juden als Hurenbock und Ehebrecher. Einige Stichproben seien der „Textbibel des Alten Testaments“ (herausgegeben von Prof. D.E. Kautsch und D. theol. E. Weizsäcker bei J.E.B. Mohr in Tübingen) entnommen:

  • „Und wenn Jahwe, dein Gott, sie (die fremden Völker) dir preisgegeben und du sie besiegt haben wirst, so sollst du den Bann an ihnen vollstrecken (d.h. sie mit Stumpf und Stiel, Männer und Weiber, Kinder und selbst das Vieh ausrotten): Du darfst (!) ihnen nicht Friedensbedingungen auferlegen noch Gnade gegen sie üben.“ 5. Mos. 7, 2
  • „Du sollst die Bewohner jener Stadt mit dem Schwerte töten, in dem du an ihr und an allem (!), was in ihr ist und an ihrem Vieh, mit dem Schwerte den Bann vollstreckst.“ 5. Mos. 13, 10
  • „Und sie vollstrecken an allem, was sich in der Stadt befand, an den Männern wie an den Weibern, den Jungen und Alten, wie an Rindern, Schafen und Eseln (!) den Bann mit dem Schwerte.“ Jos. 6, 21
  • „Samuel aber sprach zu Saul: Ich will dich reichlich segnen und deine nachkommen so überaus zahlreich werden lassen wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen Tore ihrer Feinde besitzen.“ 1. Mos. 22, 17
  • „Hüte dich davor, mit Bewohnern des Landes, in welches du kommen wirst, ein Abkommen zu treffen; sie könnten euch sonst, wenn sie mitten unter euch wohnen, zum Fallstricke werden. Vielmehr sollt ihr ihre Altäre zerstören, ihre Malsteine (heilige Steine) zertrümmern und ihre heiligen Bäume umhauen.“ 2. Mos. 34, 12-13
  • „Von jetzt an lege ich Furcht und Schrecken vor dir auf die Völker überall unter dem Himmel: sobald sie nur von dir hören, werden sie vor die zittern und beben.“ 5. Mos. 2, 25

 

Weltjuda mit Zepter und Krone – Blutschande und Inzucht

 

Yeshayahu Leibowitz (1903-1994): Vergessen wir nicht, dass wir auf Purim trinken, um zu feiern, die Nation von Amalek auszulöschen, von der Haman gesagt wird, ein Nachkomme zu sein. Am Schabst vor Purim, genannt Schabbat Zakhor, versammeln sich Juden in Synagogen, um die einzige biblisch verordnete Torah-Lesung des Jahres zu lesen, die Verse, die Völkermord an den Amalekitern befehlen. Es wird uns befohlen, an Purim so betrunken zu werden, dass wir die scheinbar paradoxe Vorstellung simulieren, die Erinnerung an Hamas auszulöschen, indem wir uns gerade an Amalek erinnern. Wir müssen uns daran erinnern, nicht nur den Feind nicht zu vergessen, sondern ihn auszulöschen – nicht gnädig, sondern durch Völkermord.

 

  • „Alle die Völker aber, die Jahwe, dein Gott, dir preisgibt, sollst du tilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken, und ihre Götter sollst du nicht verehren; dann das wäre für dich ein Fallstrick.“ 5. Mos. 7, 16
  • „Einen von deinen Volksgenossen sollst du als König über dich setzen; einen Ausländer, der nicht dein Volksgenosse ist, darfst du nicht (!) über dich setzen.“ 5. Mos. 17, 15
  • „Jahwe wird der fremden Völker Könige in deine Gewalt geben, daß du ihren Namen unter dem Himmel austilgst; niemand wird vor dir standhalten, bis du sie vernichtet hast.“ 5. Mos. 7, 24
  • „Könige sollen deine Wärter sein und ihre fürstlichen Gemahlinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde niederfallen sollen sie dir huldigen und den Staub deiner Füße lecken (!).“ Jes. 49, 23
  • „Der Reichtum des Meeres wird sich dir, Juda zuwenden, die Güter der Völker werden an dich gelangen … Die Tarsischiffe segeln voran, um deine Söhne von fernher heimzubringen samt dem Silber und Gold der Völker … Und Fremdlinge werden deine Mauern bauen und ihre Könige dich bedienen … Und deine Tore werden bei Tage ständig offen stehen und bei Nacht nicht verschlossen werden, daß man die Güter der Völker zu dir hereinbringe unter der Führung ihrer Könige. Denn das Volk und das Reich, die dir nicht untertan sein wollen, werden untergehen, und diese Völker werden sicherlich veröden (!).“ Jes. 60, 5-12
  • „Verflucht sei, der Jahwes Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße.“ Jer. 48, 10
  • „Meine (Jahwes) Pfeile sollen trunken werden von Blut und mein Schwert soll Fleisch fressen.“ 5. Mos. 32, 42
  • „Es gibt nichts Besseres unter den Menschen, als daß einer esse und trinke und sich gütlich tue bei seiner Mühsal.“ Pred. Sal. 2, 24
  • „Ich erkannte, daß es unter ihnen (den Menschen) nichts Besseres gibt, als sich zu erfreuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun.“ Pred. Sal. 3, 12
  • „Die Männer von Sodom, jung und alt, umringten das Haus (Lots) und sprachen zu Lot: Wo sind die Männer, die heute abend zu dir gekommen sind? Bringe sie heraus zu uns, damit wir ihnen beiwohnen (!).“ 1. Mos. 19, 4/5
  • „Lot wohnte in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und es gibt niemand mehr auf Erden, der Umgang mit uns haben könnte, wie es aller Welt Brauch ist. Komm, wir wollen unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, damit wir durch unseren Vater unseren Stamm erhalten. Da gaben sie ihrem Vater in jener Nacht Wein zu trinken; sodann ging die ältere hinein und legte sich zu ihrem Vater. Er aber merkte weder, wie sie sich hinlegte, noch wie sie aufstand (dasselbe tat in der nächsten Nacht die jüngere Tochter), Also wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater (!).“ 1. Mos. 19, 30-38
  • „Des Vaters Scham entblößt man bei dir, Jerusalem; die vom Blutgang Unreine schwächt man bei dir. Der treibt Greuel mit dem Weibe seines Nächsten, der verunreinigt seine Schwiegertochter durch Unzucht, und der schändet seine Schwester, die Tochter seines Vaters.“ Hes. 22, 10-13

 

Jahwe, Gott der Sünde – Höllenpfuhl und Satanerei

 

  • „.. Weil die Frauen Zions hoch einherfahren, im Gehen den Hals hochrecken und freche Blicke werfen, immerfort tänzelnd einhergehen und mit den Fußspangen klirren, so wird der Herr den Scheitel der Frauen Zions grindig machen und Jahwe ihre Scham entblößt.“ Jes. 3, 14/17
  • „So spricht Jahwe: Wegen der drei, ja vier Schandtaten der Israeliten will ich ́s nicht rückgängig machen, weil sie für Geld den Rechtschaffenen verkaufen und den Dürftigen um eines Paares Schuhe willen, sie, die nach den Erdkrümchen auf den Köpfen der Geringen gieren und die Demütigen ins Unglück stürzen.“ Am. 2, 6/7
  • „Sie liegen auf Lagern von Elfenbein und räkeln sich auf ihrem Diwan. Sie verzehren fette Lämmer, die von der Herde, und junge Rinder, die aus der Herde kommen … Sie trinken den Wein aus Sprengschalen und versalben das beste Öl.“ Am. 6, 4/6
  • „Verflucht sei, wer das Werk Jahwes mit Lässigkeit ausführt, und verflucht, wer seinem Schwert das Blut mißgönnt.“ Jer. 48, 10
  • „Seiner (des Feindes) Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer. Seine Kinder müssen zu Waisen werden und sein Weib eine Witwe. Seine Kinder müssen überall umherschweifen und betteln, müssen fortgetrieben werden aus ihren Ruinen. Der Wucherer lege alle seiner Habe Schlingen, und Fremde mögen plündern, was er mühsam erworben hat. Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand sei, der sich seiner Waisen erbarmt (!). Seine Nachkommenschaft müsse der Ausrottung verfallen! Im nächsten Geschlecht erlösche ihr Name.“ Ps. 109, 8-13
  • „Wohl dem, der deine (der Stadt Babel) zarten Kinder packt und zerschmettert an den Felsen (!!).“ Ps. 137, 9
  • „So versammelten sich die Juden zu Susa am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten zu Susa dreihundert Mann … Auch die übrigen Juden, die in der Provinz des Königs wohnten, versammelten sich und verteidigten ihr Leben, indem sie sich an ihren Feinden rächten und unter ihren Massen 75 000 (!) töteten … Die Juden zu Susa hatten sich sowohl am Dreizehnten als am Vierzehnten dieses Monats versammelt, so daß sie am Fünfzehnten ausruhten und diesen zu einem Tage der Gasterei und der Freude (!) machten.“ Esther 9, 15-17

(Zum Andenken an diese Greuel feiern die Juden bis zum heutigen Tag das Purimfest!)

 

Ist das eine Religion, deren Propheten zu schamlosesten Gemeinheiten und Scheußlichkeiten auffordern?

Jede Bibelstelle Pestilenz, Höllenpfuhl und Satanerei!

 

Judas Religionsvorschriften lassen sich in die kurze Formel zusammenfassen:

  • Hehl und stiehl!
  • Betrüg und belüg!
  • Plünder und raub!
  • Sauf und friß!
  • Hure und schlaf!


Wahrlich, eine saubere Religion für einen Staatsbürger!

 

Ein Angehöriger dieser Gesellschaft soll durch Taufwasser anständiger Staatsbürger werden können?
Das war des Hofpredigers Stoecker seligen Angedenkens grundfalsche Ansicht, darum hat sein und seiner politischen Freunde Wille,
so gut er auch war,
Schiffbruch erlitten und erleiden müssen.

 

Der Jude kann niemals und nirgends Bürger eines Staates sein.

 

  • Ich erinnere an Herder, der die Juden in Europa „ein unserm Weltteil fremdes asiatisches Volk“ nennt,
  • an Schiller, der sie als „eine verwahrloste Menschenrasse“ bezeichnet,
  • an Kant, der ihnen jede bürgerliche Ehre abspricht,
  • an Fichte, der ihnen alle Bürgerrechte versagt,
  • an den Wunsch Schopenhauers, daß mit dem Volk Israel „weiter keine Umstände gemacht werden“.

Herder hat die Staatsfeindlichkeit der Juden angeprangert und den Satz in „Adrastea“ niedergeschrieben:

 

„Denn, daß eine unbestimmte Menge der Juden einen europäischen, zumal übel organisierten Staat verderbe, davon liefert die Geschichte leider traurige Beweise.“

Johann Wolfgang Goethe hatte als geborener Frankfurter, als Sohn jener Stadt, deren Tore für die aus anderen Städten hinauskomplimentierten Juden weit geöffnet waren, Juda gründlich kennengelernt. Goethe nimmt die jüdische Staatsfeindlichkeit zum Anlaß seiner berühmten „Judenpredigt“, in der er die umstürzlerischen, staatsfeindlichen Ziele dieser Mischmaschrasse mit ihrem jüdischen Jargon bloßlegt.

 

Goethe predigt:

„Sagen dä Goyen, mer hätten kä König, kä Käser, kä Zepter, kä Kron; do will ich äch aber beweise, daß geschrieben stäht: daß mer heben äh König, äh Käser, äh Zepter, äh Kron.

Aber wo häben mer denn unseren Käser? Das will ich äch och sage.

Da drüben über de grose grause Rote Meer. Und do wäre dreimalhunnerttausend Jahr vergange sei, do werd ä großer Mann, mit Stiefel un Spore grad aus, sporenstrecks gegange komme übers große Rote Meer un werd in der Hand habe äh Horn.

Un was denn vor äh Horn?

Ä Düt-Horn.

Und wenn der werd ins Horn düte, so wären alle Jüdlich, die in hunnerttausend Jahren gepöckert sind, die wären alle gegange komme ans große Rote Meer. Na, was sagt ihr dazu?

Dieser `große Mann ́ sitzt auf seinem Schimmel,, auf dem `dreimalhunnert und neunundneunzig tausend Jüdlich ́ und nicht enen einziger `Goye ́ Platz haben.

Und wenn de Jüdlich alle wäre of de Schimmel sitze, do werd der Schimmel kerzegrod sein große Wädel ausstrecke, do wären die Goye denke: kennen mer nich of de Schimmel, setze mer uns of de Wädel.

Und wäre sich alle doof setzen, und der große schneeweiße Schimmel werd gegange, durchs grause Rote Meer zuruck, do werd äh de Wädel falle lasse, und de Goye werde alle ronder falle ins grose grause Rote Meer.

No, was sogt ihr dazu?“

Noch zweimal hat Goethe zur Judenstaatsfeindlichkeit Stellung genommen. Im „Jahrmarktfest zu Plundersweilern“ warnt Haman den Kaiser Ahasverus vor den Juden und meint:

„Sie haben einen Glauben,
der sie berechtigt, die Fremden zu berauben, und der Verwegenheit stehen deine Völker bloß. O König! Säume nicht, den die Gefahr ist groß.“

Der Kaiser weiß von nichts, aber Haman dringt weiter in ihn:

„Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.

Er weiß mit leichter Müh, ohn ́ viel zu sagen,

durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.“

 

Die größte Gefahr des Judentums aber sieht er darin:

 

„Solange die Ordnung steht, solang hat ́s nichts zu hoffen. Es nährt drum insgeheim den fast gelöschten Brand.
Und eh ́ wir ́s uns versehen, so flammt das ganze Land.“

 

Teil 6

Teil 7

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