Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 6/ Juda im Selbstspiegel Zitate—Teil 1

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

in diesem Teil wird durch verschiedene Zitate aus Zeitungen und auch durch Aussagen von Juden selber,

die mörderische Absicht des Judentums aufgedeckt und entlarvt.

Ich kann Euch nur raten, diese Beitrage als Lesezeichen abzuspeichern,
damit im Falle des Suchens nach entsprechendem Beweismaterial,

diese Dinge direkt zur Hand sind.

 

Ich kenne das sehr genau von mir, dass immer wieder ein Zitat gebraucht wird, um die eigene Argumentation zu stützen.

 

Könnte ja sein, dass es Euch genauso geht.

Bitte beachtet auch die Portait Bilder der J*DEN, die so gar nicht wie J*den aussehen.


Es ist die Vermischung mit den Völkern, die ihnen eine Tarnung verliehen hat und somit für das beobachtende Auge nicht mehr zu erkennen sind.

Diese Tatsachen finden sich auch im dem Buch

„Der Jude als Verbrecher“

wieder, wo einem bei Durchsicht wirklich übel werden kann.

 

Weiter gehts…..

 

 

 

IV. Juda im Selbstspiegel

 

Nichtswürdig ist die Nation,
die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre.

 

Da das Judentum weder Ehre noch Heimat kennt, ist es durch und durch nichtswürdig. Es rühmt sich sogar durch die Jahrhunderte in Wort und Schrift dieser Nichtswürdigkeit.

Schon das alte Testament hat ein Selbstporträt von Juda, nämlich das Buch Esther, aus dem zu entnehmen ist, daß das Judentum mit seinem Haß

  • gegen alle Völker,
  • seinen religiösen Hochmut,
  • seinen höhnischen Dünkel,
  • seiner betriebsamen Geschäftigkeit und
  • seiner grenzenlosen Eitelkeit die „Heiden“ bis aufs Blut erbitterte.

Dabei schielte Juda nach der Hilfe des Staates dieser Heiden und ruhte nicht eher,
bis eine Jüdin Königin und ein Jude der oberste Minister wurde.
Dann rotteten die Juden alle ihre Feinde –
es wird die Zahl 75 000 genannt –
mit Hilfe der Obrigkeit an einem Tag mit Weib und Kind aus.

Zur Erinnerung an diese grauenhafte Metzelei wurde und
wird alljährlich das Purimfest gefeiert,
an dem das Judentum alle seine Feinde in Gedanken totschlägt.

 

Staatsgesinnung ist nach Bekenntnissen jüdischer Wissenschaftler und Forscher dem Juden fremd, er will höchstens „Staatsbürger auf Kündigung“ sein, d.h. so lange er Nutzen wittert. Das ist heute noch genau so, wie es im Altertum war, wo sich die Judensippe niemals mit Leib und Leben, geschweige denn mit Hab und Gut

  • weder für das Perserreich
  • noch für Alexander den Großen,
  • weder für dessen Nachfolger
  • noch für das römische Reich eingesetzt hat,
  • sondern stets, so eilig es ihre Plattfüße ermöglichten, zum siegreichen Gegner eilte.


Mommsen hat das Wort vom
„zersetzenden Judentum, jenem Sumpf mit böser Luft“
geprägt.

 

Religiöse Scheinheiligkeit – Jagd nach Titeln und Orden

 

Wildester Glaubenseifer war, ist und bleibt für Juda nur religiöse Scheinheiligkeit, nur Deckmantel für schrankenloseste Unduldsamkeit.

An die 500 000 Menschen hat der jüdische Haß im Jahre 116 n. Chr. in Cyrene, auf Cypern und in Ägypten erschlagen, und 14 Jahre später sind nochmals mit Hilfe der Juden 580 000 dahingesunken.


So abgesondert, so fremdartig der Jude schon im Altertum war,
so ist er es geblieben bis heute.

 

Der Volljude Walther Rathenau hat diesen Selbstspiegel Juda vorgehalten, als er unter der Überschrift „Höre, Israel!“
1897 die Worte niederschrieb:

 

Das soll ein Vollj*de sein? Schaut nur her. Sie haben sich so oft mit anderen Völkern vermischt, das selbst nach einer Verbindung von J*denelternpaaren, solche Mischlinge zum Vorschein kommen.

 

„… Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger Menschenstrom, glänzend und auffällig staffiert, von kaltblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sand eine asiatische Horde. Die gezwungene Heiterkeit dieser Menschen verrät nicht, wieviel alter, ungesättigter Haß auf ihren Schultern lastet. Sie ahnen nicht, daß nur ein Zeitalter, das alle natürlichen Gewalten gefesselt hält, sie vor dem zu schützen vermag, was ihre Väter erlitten haben. Im engen Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschlossenheit nach außen -: So leben sie in einem halb freiwilligen unsichtbaren Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe. Es frommt nicht, zu forschen, wie das geschah und auf welcher Seite die Schuld liegt. Das Leben fragt nach dem, was ist. Und die Geschichte gibt dem Unterliegenden unrecht …

Seht Euch in dem Spiegel! Das ist der erste Schritt zur Selbstkritik!“


Jüdischer Ehrgeiz und jüdische Gier nach eitlen Äußerlichkeiten und äußerlicher Eitelkeit – und wenn es Auszeichnungen von Indianern und Negerstaaten sind – seiner Standesgenossen brandmarkte Walter Rathenau mit den Sätzen:

„Drängt Euch nicht nach kargen Auszeichungen, selbst wenn Ihr glaubt, ein Anrecht darauf zu haben. Ein reicher jüdischer Bankier zu sein, ist an sich keine Schande; aber der Elefantenorden von Honolulu oder das Konsulat von Kamtschatka kann daran nichts bessern. Haltet Euch in bürgerlichen Schranken, und Ihr werdet Euch nicht über zunehmende Kurzsichtigkeit Eurer Freunde zu wundern haben, wenn sie, die gestern bei Euch zu Tisch waren, Euch heute auf der Straße nicht wiedererkennen.

Ihr beklagt Euch, daß man an Eurer Unterhaltung kein Gefallen findet. Eure Konversation ist ein Krampf. Es verlangt ja niemand von Euch so etwas wie Genie; was dem ähnlich sah, habt Ihr mit manchem anderen Gut in dem Ghetto gelassen. Aber Ihr sollt die Seele und das Gemüt Eurer Landesgenossen begreifen und ehren, anstatt sie durch vorlautes Urteil und frivole Ironie zu verletzen. Worte sind die Waffen der Schwachen; wehe dem, der mit vergifteten Pfeilen kämpft.

Man wird Euch den Vorwurf machen, international zu sein, so lang Ihr mit allen ausländischen Cohns und Levys versippt und verschwägert seid. Laßt die exotischen Vettern und Basen, die trotz ihrem Leugnen in Paris, Neuyork oder Budapest vielleicht mißliebiger sind als Ihr hierzulande, bleiben, wo sie sind. Renommiert nicht mit ihren Ansichten und Manieren, und schämt Euch nicht, wenn Eure Kinder früher Deutsch als Französisch sprechen lernen.“

Israel hat diesen Kassandraruf aus eigenem Lager nicht gehört!

 

Erzanstifter von Weltkriegen

 


Vierzehn Jahre später schrieb der Jude Richard Lichtheim im „Programm des Zionismus“, herausgegeben von der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“, auf Seite 22 schärfer und darum noch treffender als Rathenau:

 

Bildergebnis für Richard Lichtheim„Ganz besonders in den mittleren Schichten des großstädtischen Judentums zeigt sich ein hohler Snobismus, der sich in blinder Nachäffung ergeht. Jeder jüdische Ladenschwengel möchte ein ruchloser Lebemann, jeder Rechtsanwalt ein geistreicher Salonlöwe sein. Die jungen (jüdischen) Mädchen träumen von Leutnants und Regierungsassessoren, und manches Gänschen aus Berlin W erklärt, keinen Juden heiraten zu wollen. Hat man denn kein Gefühl für die ungeheuerliche Lächerlichkeit, die darin liegt, sich durch die Äußerung `Sie sehen gar nicht jüdisch aus ́ geschmeichelt zu fühlen? Und doch ist diese Auffassung ebenso weit verbreitet, wie die schamlose Selbsterniedrigung, vor den Dienstboten das Wort `Jude ́ oder `jüdisch ́ zu vermeiden.“


Aus der jüdischen Literatur des Jahres 1928 seien lediglich Bekenntnisse des von der gesamten Judenschaft verehrten Judenstämmlings


herausgegriffen, der im Januar-Februar-Heft 1928 des „Century Magazine“, Neuyork, vor aller Welt öffentlich berichtet:

 

Bildergebnis für Eli Ravage„Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal, und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen euren Kriegen.“‚

An einer anderen Stelle des gleichen Heftes der gleichen Zeitschrift bekennt sich der gleiche Jude Marcus Eli Rawage:

„In Kriegszeiten drücken wir uns um unsere Pflicht für das Vaterland, weil wir von Natur und Tradition Pazifisten sind. Wir sind die Erzanstifter von Weltkriegen und die Hauptnutznießer solcher Kriege.“

So beschmutzt sich Juda selbst und zeigt der Menschheit frech und unverschämt seine von Haus aus verdorbene Verbrecherseele.

Der amerikanische Rabbi S. Wise schrieb am 2. März 1920 in der „New York Tribune“:

 

Bildergebnis für Rabbi S. Wise

 

 

„Der Jude lügt, wenn er Treue einem anderen Glauben schwört. Er wird so eine Gefahr für die Welt.“

Die Judenpresse geifert Gift und Galle,
wenn das Judentum als Parasit gebrandmarkt wird. Jüdische Schriftsteller und Wirtschaftler geben doch die Schmarotzereigenschaften des Judentums offen zu, denn der Jude Otto Weininger bekennt:

Bildergebnis für Jude Otto Weininger„… Der Jude paßt sich den verschiedenen Umständen und Erfordernissen jeder Umgebung, jeder Rasse selbsttätig an; wie der Parasit, der in jedem Wirte ein anderer wird und so ein verschiedenes Aussehen gewinnt, daß man ein neues Tier vor sich zu haben glaubt, während er doch immer derselbe geblieben ist.“

 

Ohne Treue, aber voller Lüge –
Blutschuld durch Jahrtausende

 

 

Bei Kurt Münzer ist in seinem Buch „Der Weg nach Zion“ auf Seite 290 zu lesen:

 

Bildergebnis für Kurt Münzer

„Allen Völkern in Europa haben wir ihr Blut verdorben, die Rassen durchsetzt, die Kräfte gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestandenen Kultur.“

Der Jude Arnold Zweig gelangt in seinem Werk „Das ostjüdische Antlitz“ auf Seite 83 zu folgender Charakterisierung seines Stammesmischmasches:

 

Bildergebnis für Arnold Zweig

 

„… der einfache Ostjude ist nicht `fein ́. Man denke! Er redet sehr laut, kennt keine Distanz und Zurückhaltung, er schmatzt und schlürft bei Tische, er steckt das Messer in den Mund … Der Westjude fällt in Ohnmacht vor Scham, denn der Nichtjude könnte ihn mit jenem verwechseln oder identifizieren.“

 

 

Im Sommer 1938, wenige Monate vor dem jüdischen Meuchelmord des Judenbuben Herschel Grünspan, ist in einem Züricher Verlag ein 135 Seiten starkes Büchlein „Juda, erwache!“ erschienen, das als Fortsetzung des Kassandrarufes des Juden Walter Rathenau „Höre, Israel!“ und als letzter Appell bezeichnet werden kann.

Wo ist diese Broschüre geblieben? Hat sie Juda aufgekauft, eingestampft oder verbrannt?

 

„Juda, erwache!“ ist ein Selbstspiegel des Judentums, der in grauenvoller Wirklichkeit die jüdische Weltpest zeigt, wie sie in ihrer unüberbietbaren Abscheulichkeit ist. Ein Jude hat diese Selbstkritik seiner Rasse niedergeschrieben, ein Jude von reinstem Wasser mit dem Namen Ben Chaim. Mit brutalster Schonungslosigkeit, die in der politischen Weltliteratur kaum ihresgleichen hat, geht Ben Chaim gegen seine Rassebrüder und Rasseschwestern vor, geißelt sie mit geistigen Peitschenhieben bis zum Weißbluten und gipfelt in der Feststellung, daß der Jude Weltparasit ist und sein muß, einfach deshalb, weil die jüdische Religion nicht Religion, sondern politische, auf Zersetzung aller Nichtjuden eingestellte Erziehung ist.

Ben Chaim schreit in seinem Büchlein seinen Rassegenossen in die
Ohren:

 

„Wir müssen vor der Welt Abbitte tun für den Wahn unserer Väter, deren Blutschuld bis in unsere Gegenwart über uns gekommen ist. Der Flammenrausch, welcher entsteigen wird, wenn wir die Synagogen, diese sogenannten Gotteshäuser, wo jahrtausendelang hysterisch und mit verzerrten Zügen zum Gott der Ungleichheit, der Menschenfeindlichkeit und damit der Zerstörung gebetet wurde, diese Stätten, wo wahnwitziger religiöser Dünkel in schamloser Weise gezüchtet wurde, niederreißen und verbrennen, wird das Signal zu einer allgemeinen Versöhnung sein …“

 

Ein Jude verlangt Niederreißen und Einäschern aller Synagogen der Welt:
Warum?

 

Damit endlich diese Brutstätten jüdischer Heuchelei, diese Tempel, in denen Todsünden der Welt Lobgesänge erklingen, verschwinden und der Jude anfängt, seine innere Ruchlosigkeit und Verderbtheit von Kindesbeinen an zu erkennen.

Ben Chaim reißt Judas heuchlerische Friedensmaske herunter und stellt die jüdische Kriegsfurie in ihrer Raffgier und Gewinnsucht vor aller Augen. Dieses Bekenntnis eines Juden sollte bis in den letzten Erdenwinkel bekannt werden, damit sich die Pazifisten ihre Gefühlsduselei aus den Augen reiben und aus ihrer Unbelehrbarkeitserstarrung erwachen.

 

Höret, Pazifisten aller Länder und Zonen, was euch der Jude Ben Chaim von der Blutschuld der Juden an den Kriegen der Völker im Zusammenhang mit der sudetendeutschen Frage beichtet:

 

Bildergebnis für Jude Ben Chaim

„… Sodann aber beging man in unseren Reihen wieder das unverzeihliche zu verwechseln und Millionen nichtjüdischer Menschen in den Tod zu schicken, um für jüdische Interessen zu sterben.

Man war in unseren Reihen verblendet genug, dieses widerliche und verbrecherische Spiel mit dem Frieden der Welt bis auf die Spitze zu treiben, und man scheute sich nicht, unter dem Deckmantel der Rettung der Demokratie sich zum Verteidiger des tschechoslowakischen Nationalstaates aufzuwerfen und vor aller Welt zum Kriege zu hetzen. Es hat schon seine Richtigkeit, wie Adolf Hitler kürzlich sagte, daß die blutgierigsten Hetzer gerade die friedenstriefenden Demokraten gewesen seien.“

 

Jüdische Kriegsfurie mit Friedensmaske – Tollwütiges Anrennen gegen Deutschland 

 

Noch niemals ist aus jüdischem Munde so eindeutig eingestanden worden, daß Juda und nur Juda aus Eigennutz „Millionen nichtjüdischer Menschen in den Tod schickt“. Die jüdische Weltpest ist zielbewußt grausame Mörderin der Menschheit:

Ben Chaim geht weiter. Er schiebt beweiskräftig alle Schuld nicht nur an den Kriegen, sondern an jeglichem Unheil der Welt auf Juda und kommt zu der logischen Schlußfolgerung, daß einzig und allein das Judentum Schuld und Verantwortung für das Entstehen des Antisemitismus habe.

Ben Chaim stellt fest:

„Sinnlos und verbrecherisch ist es, wenn nicht wenige unter uns glauben, daß etwa ein Krieg unser Schicksal zum Besseren wenden wird. Die Spekulation, daß der nächste Krieg Hitler-Deutschland zu Boden werfen und das Judentum nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt von dem furchtbaren Alpdruck des Nationalsozialismus befreit würde, ist durch nichts begründet.

Der Antisemitismus ist nicht erst eine Erfindung des Nationalsozialismus, vielmehr ist er so alt wie unser Volk selbst. Schon durch das bloße Gerede vom Krieg richten wir uns selbst …

Die Welt merke sich unser Verhalten während dieser kritischen Tage. Und vor allem das deutsche Volk, gegen das wir wieder einmal so offen und so boshaft Stellung genommen haben, wird uns diese feindselige Haltung nicht vergessen.

Aber auch aus Frankreich melden sich schon gewichtige Stimmen, die mit den Fingern auf uns Juden zeigen. Ein überaus ernstes Symptom für den Durchbruch der Erkenntnisse auch in dem bislang so demokratischen und offiziell judenfreundlichen Frankreich, das uns eine dringende Mahnung in letzter Stunde zur Abkehr von unserem frivolen Tun sein müßte …

Ich richte daher den dringenden Appell an alle Juden in der Alten und in der Neuen Welt, sich jeder Einmischung in die Weltpolitik streng zu enthalten und ihre ganze Kraft unseren eigenen jüdischen Nöten und Sorgen zu widmen, die uns genug zu schaffen machen. Das ewige tollwütige Anrennen gegen Deutschland ist reiner Selbstmord. Dem Werk Adolf Hitlers werden wir nicht das geringste anhaben können … Niederschmetternd ist die Nachricht von der Gründung einer jüdischen Legion in Amerika zur Bekämpfung des Faschismus und des Nationalsozialismus, die heute schon eine Million Mitglieder zählen soll.

Eine Million Juden haben sich also in Amerika zusammengetan, um durch ihre Stupidität und Unbelehrbarkeit das Grab für das jüdische Volk mitzuschaufeln. Denn nun wird auch der Faschismus gezwungen werden, in das aktive Stadium des Weltzionismus zu treten und im Verein mit dem Dritten Reich zum Sturmangriff gegen unser verblendetes Volk zu blasen. Das deutsche Beispiel hat doch wohl hinlänglich gezeigt, daß alle unsere Boykottbestrebungen nichts gefruchtet haben, im Gegenteil, die deutsche Wirtschaft blüht heute mehr den je, trotz der wütenden Kampfansage des Judentums der ganzen Welt …“

 

Fruchtlose Boykottbestrebungen – Der Dolchstoß gegen Deutschland

 

 

Der Jude Ben Chaim hat in seiner Broschüre das Weltjudentum wie noch keiner entlarvt. Es ist nach Ben Chaims jüdischem Bekenntnis gewissenlos und all sein Tun geht lediglich von tierischen Haß- und Zerstörungsinstinkten aus. Aber auch ein Ben Chaim wird Rufer in der Wüste bleiben, denn internationales Judentum war, ist und bleibt Weltpest.

Auf Landesverrat und Staatsverbrechen, die für jeden rechtschaffenen Menschen das Verabscheuungswürdigste sind, ist der Jude stolz. Vor den Richtern des Münchner Dolchstoßprozesses rief der jüdische Schriftsteller Hugo Efferoth mit Berserkerwut gegen alles Deutsche aus:

 

„Nicht einen Dolchstoß, tausend Dolchstöße hatten wir längst vorher durchgeführt, diesem System der Despotie das verdiente Ende zu bereiten, und wir sind stolz darauf!“

Juda folgt dem Rate des Juden Löb Baruch (als Schriftsteller Ludwig Börne getarnt), der schon 1862 im Band 10 seiner „Gesammelten Schriften“ auf Seite 127 jubelte:

 

Bildergebnis für Löb Baruch

 

„Was die Richter Landesverrat nennen, berührt uns nicht, was sie als Hochverrat ansehen, ist für uns keine unehrenhafte Handlung. Was sie als Meineid, Aktenbeschädigung oder Landfriedensbruch deklamieren, läßt uns völlig kalt.“

 

Am 20. Oktober 1918 hatte der Jude Stampfer die Stirn, als Hauptschriftleiter des „Vorwärts“ in seinem Blatte den Satz zu veröffentlichen:

 

„Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben …“

In der verjudeten „Neuen Züricher Zeitung“ war zwei Monate später zu lesen:

„Was die deutsche Armee betrifft, so kann die allgemeine englische Ansicht in das Wort zusammengefaßt werden:
Sie wurde von den Juden von hinten erdolcht.“

 

Juda kann nur „von hinten“ tapfer sein, das ist festgenagelt im „Forward“ (jiddisch) vom 20. Juli 1938 auf Seite 4:

„In den Pariser jüdischen Quartieren ist es wieder ruhig geworden. Der Sturm ist vorüber … Er hat bewiesen, daß die jüdische Gesellschaft und alle Genossenschaften keinen Heller wert sind, wenn man sie vor eine schwere Aufgabe stellt.“

 

Der Jude Kosmanowski, der sich als marxistisch-kommunistischer Zeitungsschreiber und spätere bayerischer Ministerpräsident Kurt Eisner nannte, kreischte auf dem Internationalen Sozialistenkongreß in Bern am 4. Februar 1919 den Satz:

 

Bildergebnis für Kurt Eisner„Die revolutionäre Gesinnung in Deutschland ist nicht das feige Werk eines Zusammenbruchs, sondern das Ergebnis einer stillen und dunklen unermüdlich vorwärtsdrängenden Arbeit, die gerade dann einsetzte, als Deutschland scheinbar das Übergewicht hatte.“

Der Mitwisser der politischen Verbrechen der Juden Haase, Cohn und Konsorten, der marxistische Schriftleiter Thomas, brüllte in einer Münchner Wahlversammlung 1919 das jüdische Bekenntnis:

 

„Der Dolchstoß von hinten gegen die deutsche Front war der glücklichste Dolchstoß des revolutionären Proletariats.“

 

Teil 6

Teil 7

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