Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 5/ Intriganten und Umstürzler

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

die Listen sind lang und soviel wie ich im Text markieren möchte, ist es gar nicht möglich, ohne den GANZEN TEXT zu markieren. 

Also habe ich versucht mich zu zügeln um es übersichtlich zu gestalten.

 

Wo und wann es aber hart auf hart ging, waren die Juden verschwunden oder in die Knie gesunken, denn Feigheit heißt ihr Mut. Darum wird jedes Volk, das die jüdische Weltpest erkennt, sie meiden wie Feuer, sie von sich jagen mit Pech und Schwefel.

 

Eine solche Brut ist wahrhaftig des Teufels und eine Befreiung von ihr
Erlösung der Menschheit.

Bestochene Federn und bezahlte Mäuler haben sich zu allen Zeiten,
seitdem Juden leben, dazu hergegeben,
das Welt- und Völkergewissen einzulullen und leichtgläubigen Spießergesellen die Mär vom „anständigen“ Judentum einzuflüstern.

Darum wird jedes Volk, das die jüdische Weltpest erkennt,
sie meiden wie Feuer,
sie von sich jagen mit Pech und Schwefel.

Weiter gehts…..

 

…Und wieder dreißig Jahre später – im Dezember 1910 – fühlten sich die Juden in Deutschland so stark, daß sie in ihren Zeitschriften offen zur Besitzergreifung von Ungarn und Galizien aufrufen.

 

Der Pariser Zionistenbund füllt die Spalten der jüdischen Blätter mit folgendem Appell:

 

„Brüder, Glaubensgenossen!

In der ganzen Welt gibt es kein Eckchen Erde, welches uns leichter untertan werden könnte, als Ungarn und Galizien. Diese beiden Länder müssen bestimmt die unsrigen werden, und alles ist dort günstig. Bemüht Euch alle, Brüder Juden, bemüht Euch aus allen Kräften, diese beiden Länder vollkommen in Besitz zu nehmen, bemüht Euch, aus ihnen alle Christen zu verdrängen und vollkommene Herren zu werden. Bemüht Euch, alles das, was die Christen noch dort besitzen, in Eure Hände zu bekommen, und wenn ihr hierfür nicht genügend Geldmittel habt, so wird Euch, soweit nötig, unser Bund in Paris helfen. Für diesen Zweck veranstaltet unser Bund Sammlungen, und die Opfer fließen unerwartet in unsere Kassen zu diesem Zweck, die galizischen und ungarischen Länder aus den Händen der Galizier und Ungarn zu reißen und sie ausschließlich Juden als Eigentum zu übergeben.

Kapitalisten der ganzen Welt opfern hierfür große Summen und Ihr vereinigt Euch alle zur Erreichung dieses Zieles in kürzester Frist!“


17 Jahre später weist die Kurliste eines Junitages 1927 in Marienbad unter der Rubrik
„Heute angekommen“
folgende Namen:

 

  • Artur Grünspan, Josef Lieblich,
  • Rahel Liebes, Oldrich Halbohr,
  • Leib Gottdiener, Pinkus Nasloch,
  • David Ochsenhorn, Siddy Süßer,
  • Lea Hutschnecker, Amalie Süßapfel,
  • Salomon Verständig, Bernhard Einzig,
  • Lazar Lustgarten, Ephraimsohn Mitesser,
  • Pinkus Cadaver, Osias Herrschtritt,
  • Ignaz Löwenhaar, Elias Borgenicht,
  • Felix Frohnknecht, Leda Kanarienvogel,
  • Isidor Trompetenschleim,Calman Scharlachfieber,
  • Albert Italiener, Rebekka Hauptvogel,
  • Siegbert Schuldenfrei, David Weingeruch,
  • Aron Keßlecker, Samuel Pflaumensaft,
  • Isidor Marmorstein, Naftali Hirschbrunst,
  • Sara Westreich, Esther Lichtschein usw.

Im Sommer 1927 beginnt die Marienbader Kurliste mit Artur Grünspan,
im November 1938 meuchelmordet ein Herschel Grünspan
einen deutschen Diplomaten.

Bildergebnis für Herschel Grünspan

 

  • In Staat und Gemeinde,
  • Handel und Wandel,
  • in Kunst und Wissenschaft,
  • in Forschung und Kultur schleicht sich der ewige Ahasver ein, nicht um aufzubauen, sondern um zerstörende, unterwühlende, aushöhlende Maulwurfsarbeit zu leisten.
  • Auf den geistigen Errungenschaften der Nichtjuden baut der jüdische Parasit und Plagiator auf.
  • Er stiehlt ideell und materiell, wo es nur möglich ist,
  • er ist der „Dieb der Welt„, so nannte geradeheraus schon der alte Kirchenvater Chrysostomus den Juden schlechthin.

Was ist eine Milliarde Reichsmark Buße
gegenüber den über Jahrhunderte und Jahrtausende
sich erstreckenden Gaunereien der Juden
in der ganzen Welt?!

 

Diejenigen, die ob der Milliarde in Mitleid zufließen, sollten sich an der Hand der Kriminalgeschichte unterrichten, wie groß der Anteil des jüdischen Besitzes ist,

  • der aus Hab und Gut ausgewucherter Bauern,
  • mit Ramschware niederkonkurrierender Handwerksmeister besteht
  • oder von Diebstahl,
  • Betrug,
  • Falschspiel,
  • Hehlerei
  • u. dgl. herrührt.

Sie würden dann zu ihrer Überraschung finden, daß sie nichtswürdige Kreaturen bedauern, denen nur ein geringes von dem, was sie unserem Volke mit List und Tücke entwendet haben, als gerechte Buße abgenommen wir.

 

Unter den Juden selber gibt es einen sehr boshaften Ausspruch für solche Leute, die in ihrer Ahnungslosigkeit bereit sind, faule Geschäfte für Juden zu besorgen und sich für diese vorspannen zu lassen.


Man nennt sie „Schlattenschammes“;

 

  • „Schammes“ ist der Küster,
  • „Schlatten“ bezeichnet einen „verborgenen“ Ort –
  • es sind also „Diener am Orte der Unreinlichkeit“
  • – jene mitleidtriefenden Seelen ahnen nicht, wie lächerlich sie einem krummnasigen Synagogendiener erscheinen!

Materielle und geistige Beute teilt das jüdische Pack unter sich.
Was es an Ruchlosem und Gemeinen, an Scheusäligem und Niederträchtigem, an Hinterlistigem und Verlogenem nur geben kann, der Jude darf es nach seinem Gesetz und nach seiner ganzen Erziehung dem Nichtjuden antun.

 

Ein solcher Menschenschlag, der sich selbst durch eigen Recht und Gesetz außerhalb jeglicher Volksgemeinschaft stellt, der allen Nichtjuden gegenüber, getarnt oder ungetarnt, von brutalster und zynischster Rücksichtslosigkeit ist, hat allen Anspruch auf „Mitleid“ verwirkt. Gegen Pest und Seuchen hilft nicht das Wimmern barmherziger Mitleidsapostel, sondern nur die Anwendung radikaler Mittel der Ausscheidung und Absonderung.

Darum leuchtet Adolf Hitler und die von ihm geschaffene nationalsozialistische Bewegung mit der Flammenfackel Erkenntnis in das mystische, nur zu verbrecherischem Munkeln geschaffene Dunkel, mit dem sich das Judentum zu umgeben wußte.

 

Bestochene Federn und bezahlte Mäuler haben sich zu allen Zeiten, seitdem Juden leben, dazu hergegeben, das Welt- und Völkergewissen einzulullen und leichtgläubigen Spießergesellen die Mär vom „anständigen“ Judentum einzuflüstern.

 

Jüdisches Mordbestientum

 

Wo und wann es aber hart auf hart ging, waren die Juden verschwunden oder in die Knie gesunken, denn Feigheit heißt ihr Mut.

 

Darum wird jedes Volk, das die jüdische Weltpest erkennt,
sie meiden wie Feuer,
sie von sich jagen mit Pech und Schwefel.

 

Das Judenproblem ist auch deshalb Lebensfrage der gesamten Menschheit,

  • weil Juda seine Mordgelüste über Terror und Meuchelmord,
  • über Streik und Brand,
  • über Revolution und Bruderkrieg zu befriedigen sucht.

Alle materiellen und ideellen Erschütterungen der Völker und Länder sind in ihren tiefsten und ursächlichsten Gründen auf Machthunger und Geltungsbedürfnis der Juden zurückzuführen.

  • Mögen Völker verbluten,
  • mögen Kulturen dahinsinken,
  • es schert das Judentum nicht, wenn aus Blut und Wunden, aus Verelendung und Schmach nur für Juden Weizen blüht.


Der Jude ist im politischen Kampf mit der Mordwaffe in der Hand ein „Rächer“ seiner Sippschaft.
Das Weltjudentum ist zu allen Zeiten mit Wort und Tat für den Mörder aus seinem Volk eingetreten.

 

Hinter jedem politischen und wirtschaftlichen Mord stehen Juden, ihre gefüllten Börsen finden immer Handlanger für meuchelmörderische Tat.

Ist es eine Lebensfrage der Menschheit oder nicht, wenn zu jeder Stunde an jedem Platz der Erde mißliebige nichtjüdische Persönlichkeiten feigem Meuchelmord zum Opfer fallen können?
Das Judengesindel ist so unverschämt frech und fordert sogar in aller Öffentlichkeit zum Mord auf.

Am 7. November 1938 ist von dem mit Geld gedungenen Judenbuben Grünspan der tötliche Schuß auf den deutschen Diplomaten Ernst von Rath abgefeuert worden, und nur wenige Wochen später schlägt der Jude Max Rosenberg in der Neuyorker Tageszeitung „New York Daily News“ vor:

 

Bildergebnis für Max Rosenberg„… zehn oder zwölf lebenslänglich verurteilte, berufsmäßige Mörder freizulassen unter der Bedingung, daß sie Hitler und seine Gesellen erledigen.“

Frecher, zynischer und hundsgemeiner kann sich jüdisches Mordbestientum nicht gebärden. Der Jude Max Rosenberg läßt die Katze aus dem Sack. Seine Aufforderung deckt nicht nur die geschehenen jüdischen Morde, sondern verlangt offen weitere Morde und Attentate gegen das deutsche Reichsoberhaupt und die Führer des nationalsozialistischen Deutschlands.

Die jüdische Weltpresse schweigt zu dieser zynischen Verkommenheit. Weil den Juden ergaunertes Geld durch die von Hermann Göring auferlegten Milliardenbuße abgenommen wird, schreit die jüdische Auslandsjournaille Tag für Tag um Mitleid für die „armen“ Juden in Deutschland.

  • Wenn aber ein jüdischer Zeitungsschmierer aufruft, Zuchthäusler freizulassen, damit sie ein das Judentum bekämpfendes Staatsoberhaupt und dessen Mitarbeiter morden, ist tiefstes Schweigen im Blätterwalde und in den Parlamenten der Welt.


Es gibt nichts Gemeines auf Erden, zu dem das Judentum gegenüber Nichtjuden nicht fähig wäre.
Diese Erkenntnis bricht sich leider nur sehr langsam Bahn.
Den Lamentationen demokratischer Gemütsathleten hat die französische Wochenschrift „Je sius partout“ im November 1938 einen Spiegel vorgehalten und die um Mitleid für die Juden winselnden Spießergesellen gefragt:

 

„Warum erregt Ihr Euch so, französische Bürger, über die im übrigen in angemessenen Grenzen gehaltenen Kundgebungen gegen die Juden von Berlin und München?

  • Aus dem einzigen Grunde weil Ihr eine Presse lest, die sich zum großen Teil in jüdischen Händen befindet,
  • und weil die Juden aus Haß gegen Adolf Hitler und wegen ihrer rassenmäßigen Solidarität es verstanden haben, Euch zum Mitleid zu bewegen.
  • Aber erinnert Euch einmal daran, was Ihr gesagt habt, als die marxistische Barbarei in Sowjetrußland
  • alle Intellektuellen,
  • alle Priester,
  • alle Gutsbesitzer,
  • Bauern
  • und Gewerkschaftler, die in dem Verdacht der Feindseligkeit oder der Lauheit gegenüber dem Regime Väterchen Lenins geraten waren, niedergemetzelt hat.


Und damals ist keine Träne über das Schicksal der 1,7 Millionen Opfer vergossen worden.“

 

Ähnliche Worte findet auch die rechtsgerichtete politisch-literarische Wochenzeitung „Gringoire“. Die judengegnerischen Kundgebungen in Deutschland, so schrieb das Blatt, dienten gewissen Kreisen in Frankreich zum Vorwand für politische Agitation. Darauf müsse man um so mehr hinweisen, als andere, und zwar von Juden ausgehende und so blutig verlaufene Verfolgungen in der Welt die kriegslüsternen Protestler von heute vollkommen gleichgültig gelassen hätten. Die Blum, Basch, Cot hätten protestiert. Aber wann hätten sie sich gegen die seinerzeitigen Massenmorde in Sowjetrußland, Ungarn und Spanien erhoben? In diesen Ländern seien die Bürger nicht nur belästigt, sondern massenweise hingemordet worden. Die Blum und Konsorten hätten aber weder das Wort noch die Feder ergriffen, um ihrer Entrüstung darüber Ausdruck zu geben.

 

Es gäbe eine endlose Liste, wollte ich alle politischen Morde,
die auf Juden zurückzuführen sind,
aufzählen.

 

 

Ich müßte mit den ersten politischen Massenmorden der Juden anfangen,

  • die 116 n. Chr. in Cyrene 220 000
  • und auf der Insel Cypern 240 000 Nichtjuden das Leben kosteten,
  • müßte die Jahrhunderte hindurch alle die Hunderte und Tausende von Opfern aufzählen, die dem jüdischen Ritus zum Opfer gefallen sind
  • und müßte die Millionen nichtjüdischen Russen
  • und Hunderttausende nichtjüdischen Spanier nennen,
  • die jüdischer Bolschewismus in seiner blutrünstigen Erbarmungslosigkeit wie am laufenden Band hinschlachtete.
  • Auch daran könnte erinnert werden, daß Geistliche bis hinauf zu hohen kirchlichen Würdenträgern, wehrlose Mönche und Nonnen zu Hunderten und Tausenden wie Schlachtvieh von Juden niedergemetzelt worden sind.
  • Der Jude hat von jeher in seinem gierigen Streben nach Macht und Herrschaft alle nichtjüdischen Gegner, soweit es ihm möglich war, beseitigt oder durch gedungene Meuchelmörder dem Hades zugeführt.

Eine solche Brut ist wahrhaftig des Teufels und eine Befreiung von ihr
Erlösung der Menschheit.

Es seien hier nur einige in diesem Jahrhundert von Juden nachweisbar bezahlte und ausgeführte politische Morde aufgezählt:

 

1901:

Ermordung des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika MacKinley durch den polnischen Juden Leon Czolgosz aus jüdischen Wirtschaftsgründen.

1916:

Ermordung des österreichischen Ministerpräsidenten Graf Stürgkh durch den jüdischen Anarchisten Friedrich Adler aus jüdisch-marxistisch-politischen Gründen.

1918:

Ermordung des deutsche Botschafters in Moskau, des Grafen Mirbach, durch den Juden Blumkin als Auftakt der ersten bolschewistischen Blutwelle.

1936:

Ermordung des nationalsozialistischen Gauleiters Wilhelm Gustloff in Davos durch den Juden David Frankfurter aus politischen Rachegründen des Weltjudentums gegen das nationalsozialistische Deutschland.

1938:

Ermordung des deutschen Diplomaten Ernst von Rath in Paris durch den Juden Herschel Grünspan aus politischem Haß gegen den Nationalsozialismus.

  • Wieviel Elend,
  • wieviel Tränen,
  • wie viele Selbstmorde hat jüdische zügellose Sinnlichkeit auf dem Gewissen!
  • Junge und alte Lüstlinge mit Krummnase und Plattfuß verseuchen vom Blute her nichtjüdische Völker
  • und haben unzählige durch Geld und jüdischen Schmus verführte Geschöpfe in Verzweiflung und Tod getrieben.
  • Dem Juden erlaubt sein Gesetz, jede Nichtjüdin als Hure zu betrachten, sie zu benutzen und bis zum Vieh zu erniedrigen.
  • Dieses Lumpenvolk spricht selbst von Christus als einen „Hurensohn“.

Die Menschheit muß sich für oder gegen das Judentum entscheiden. Hier gibt ́s weder Kompromisse noch Mitleid, es geht um die Erhaltung der nichtjüdischen Völker.

 

Und daß wir Deutschen heute in der Abwehr der jüdischen Weltpest nicht allein stehen, dafür ein Beispiel:

 

Genau die gleichen 32 Regierungen, die zu dem seinerzeit auf der Konferenz von Evian gebildeten internationalen Ausschuß zur „Lösung“ der Judenfrage gehören, haben die Aufnahme der aus Deutschland kommenden Juden einhellig abgelehnt. Welche Ironie der Weltgeschichte!
Die Völker sind wissend geworden.


Die Worte, die Dr. Goebbels auf dem Parteitag 1933 sprach, erfüllen sich immer mehr:

 

„Das Komplott, das gegen Deutschland geschmiedet wurde, wird nicht zu unserem Verderben führen. Aber es wird in der Zwangsläufigkeit seines Vollzuges allen Völkern die Augen öffnen.“

 

  •  

    Wer kann für heimatloses, herzloses,

  • religionsloses,

  • treuloses,

  • ehrloses,

  • sittenloses,

  • geschichtsloses

  • und traditionsloses Judenpack auch nur einen Funken von Mitleid haben?

Blättert in der Weltgeschichte!
Sie verkündet mit unwiderleglicher Wucht, daß die Juden ausgesprochene Verbrecher sind.

 

Ein Judenstämmling, nämlich der Strafrechtler Professor Cesare Lombrose, stellt dies fest, denn er schreibt in seinem Buche „Die Ursachen und Bekämpfung des Verbrechens“ wörtlich:

„Sicherer konstatiert als der größere oder geringere Prozentsatz ist die Tatsache einer speziellen jüdischen Kriminalität: bei Juden wie Zigeunern ist die hereditäre Form vorherrschend, und man zählt in Frankreich ganze Lumpen- und Diebesgenerationen unter den Cerfbeer, Salomon, Levi, Blum, Klein. Die wegen Mordes Verurteilten sind selten. Es sind dann Häuptlinge von mit ungewöhnlicher Raffiniertheit organisierten Banden, wie Graft, Cerfbeer, Meyer, Dechamps, welche förmlich Reisende und Geschäftsbücher hatten und eine bemerkenswerte Klugheit, Geduld und Zähigkeit entfalteten, was ihnen während langer Jahre ermöglichte, den gerichtlichen Nachforschungen zu entgehen. Die meisten haben ihre besondere Sorte Betrügereien und Kniffe, wie den Kniff mit dem Ringe, angeblich einem wertvollen Funde, oder der `Morgenvisite ́, welche ihnen Gelegenheit gibt, die Zimmer der Schlafenden zu plündern, welche die Tür abzuschließen vergessen haben.“

Prophezeiungen des Führers

 

Verbrecher von Natur bleiben Verbrecher. Das gesamte Judentum ist für die Verbrechen jedes einzelnen Juden verantwortlich. Darum heißt die Parole:


Völker der Erde, macht euch frei von der jüdischen Weltpest,
ehe sie euch völlig erfaßt und für alle Zeiten verseucht!

 

Der Führer hat in seiner gewaltigen Rede vor dem Großdeutschen Reichstage auch in prägnantester Weise die Judenfrage behandelt. Die ganze Welt hat durch den Äther die Mahnung und Warnung des Führers vernommen.

Das Judenproblem ist eine Lebensfrage der Menschheit geworden.

Adolf Hitler hat am 30. Januar 1939 der Welt die Prophezeiung zugerufen:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!

Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt.

Über die jüdische Parole `Proletarier aller Länder, vereinigt euch! ́ wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich:

„Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind! ́“

 

Teil 6

Teil 7

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