Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 2/ Weltweite Ausweisung und Verbannung, unterlegt mit Zitaten großer Männer und Frauen

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

Teile des Buches lassen sich ausgezeichnet als „bookmark“ Lesezeichen verwenden,

so das es im Falle gleich zur Hand genommen werden kann.

 

Die Zitate sind hervorragend dazu geeignet auch anderen ganz klar darlegen zu können, das diese WELTPEST schon von vielen vielen
Staatsmänner, Philosophen, Dichtern, Denkern
genauesten beschrieben wurde.

 

Wie ignorant kann man denn sein, NICHT auf solche Quellen für das eigene Lernen zurückzugreifen und stattdessen ins offenen Messer zu laufen?

 

Also schlage ich vor, dass ihr euch solche wichtigen Abschnitte ins Leseverzeichnis packt.

 

Wir stehen an einem kritischen Punkt und es wird höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen.

 

Nicht umsonst schreiben JENE die Geschichte um, damit ihnen niemand auf die Schliche kommt. 

 

Zum Glück haben wir uns auch schon über einen Martin Luther hinaus entwickelt, so das wir nun  ganz klar wissen,
dass das Christentum, genauso wie der Islam, NUR eine Antithese im Programm der Juden darstellt.

 

Also aufgepaSSt.

Weiter gehts…….


 

 

 

Das Treiben der Juden,

 

  • die als „mordschnaubende Bestien“
  • und als „Menschenfresser“ gebrandmarkt wurden, von denen es hieß, daß
  • „Ehrlichkeit und Rechtssinn bei ihnen ebensowenig zu suchen seien als Jungfräulichkeit bei einer alten Dirne“,
  • war in der ersten nachchristlichen Periode so unerträglich geworden, daß im kirchlichen Gesetzbuch (codex canonici) für das Judentum folgende Grundsätze aufgestellt wurden:


Ausweisung der Juden

 

  • 1. Beschränkung der Ansässigmachung der Juden und Forderung des Zusammenwohnens („denn im Volke zerstreut ist ihnen mehr Gelegenheit gegeben zu unerlaubtem Erwerb und Wucher“).
  • 2. Verbot des Gebrauchs der Juden als Ärzte und Krankenpfleger.
  • 3. Verbot der Bekleidung eines öffentlichen Amtes durch Juden.
  • 4. Verbot der Verwendung von Juden als Hausangestellte.
  • 5. Strengste Kontrolle des jüdischen Erwerbs- und Handelslebens, um die christlichen Völker vor Auswucherung zu schützen.
  • 6. Eheverbot zwischen Juden und Christen.


Diese gesetzlichen Forderungen sind bald 2000 Jahre alt.

 

Im Laufe der Geschichte nützen die Juden Jahrhundert um Jahrhundert die Güte und Nachsicht der Völker, bei denen sie leben dürfen, aus. Mit immer gleicher geschicklichen Frechheit und frechen Geschicklichkeit vermehren sie ihr Hab und Gut und wissen sich selbst zu Amt und Würden emporzumauscheln. Mit ihren Erfolgen wächst ihre Anmaßung, steigert sich ihre Verhöhnung der Nichtjuden.

 

Um die M i t t e des ersten christlichen Jahrtausends begann der Kampf gegen die Juden in Spanien. Erneuert wurden die Gesetze:

 

  • Ausschluß der Juden von öffentlichen Ämtern
  • Eheverbot zwischen Christen und Juden
  • Verbot des Besitzes christlicher Sklaven


613 n. Chr. wurden 90 000 Juden aus Spanien ausgewiesen. Weitere Judenverfolgungen erfolgten 1180 in Frankreich 1394 in Frankreich

1290 in England 1492 in Spanien.

 

Nach Germanien kamen die Juden im dritten Jahrhundert in Gefolgschaft römischer Legionen als feilschende Marketender und Geldwechsler. Überall waren es nicht die „oberen“, die sich gegen die Juden aufbäumten, sondern das Volk.


Im 15. Jahrhundert wurden die Juden aus Köln und Augsburg, aus Nürnberg und Regensburg, auch aus Straßburg vertrieben, sie nisteten sich dafür in Frankfurt a.M. und Hamburg ein.

 

Italien folgte bald mit der Ausweisung der Juden.

 

Wie urteilten Geistesheroen der damaligen Zeit über die jüdische Weltpest?
Einige Proben seien aus der Literatur herausgegriffen:

 


Peter de Cluny um 1146:

Bildergebnis für Peter de Cluny

 

„Ich rate nicht dazu, die Juden zu töten, sondern sie auf eine ihrer Schlechtigkeit entsprechende Art zu strafen. Was ist gerechter, als daß man ihnen wieder nimmt, was sie auf betrügerische Weise gewonnen haben? Was sie besitzen, ist auf schändliche Weise gestohlen, und da sie, was das Schlimmste ist, für ihre Frechheit bisher ungestraft blieben, so muß es ihnen wieder entzogen werden …
Nicht durch ehrlichen Ackerbau, nicht durch rechtmäßigen Kriegsdienst, nicht durch irgendein nützliches Gewerbe machen sie ihre Scheunen voll Getreide, ihre Keller voll Wein, ihre Beutel voll Geld, ihre Kisten voll Gold und Silber, als vielmehr durch das, was sie insgeheim von Dieben erkaufen, indem sie so die kostbaren Dinge für den geringsten Preis sich zu verschaffen wissen.“

 

Schändliche Hehler und Diebe – Meuchelmörder und Teufelskinder

Peter Schwarz
1477:

 

„Die Juden betrügen die Leute und verderben die Völker und brandschatzen die Länder mit Wucherei. Es gibt kein böser, listiger, geiziger, unkeuscher, unsteter, vergifteter, zorniger, hoffärtiger, betrügerischer, schändlicher Volk, welches keinen Glauben hält den Leuten.“

 


Martin Luther Geb. 1483, gest. 1546:

  • „Wie es unmöglich ist, daß ein Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.
  • Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sie sich auch trösten, wenn ihr Messia kommt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie Teilen.
  • Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist.
  • Darumb wisse Du, lieber Christ, und zweifel nichts daran, daß Du nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigeren, heftigeren Feind habest, denn einen rechten Jüden.“
  • Wir arbeiten nicht (sagen die Juden), haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim (Nichtjuden) müssen uns vorarbeiten, wir aber kriegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere Knechte ..
  • Die Juden verkehrten Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihren Kinder für und für nachzutun …
  • Sollen wir der Jüden Lästerung nicht teilhaftig werden, so müssen wir geschieden sein und sie aus unserem Lande vertrieben werden. Das ist der nächste und beste Rat, der beide Parte in solchem Falle sichert …
  • Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi, daß sie giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.
  • Summa, ein Jüde steckt voll Abgötterei und Zauberei, als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.
  • Rächen dürfen wir uns nicht; sie haben die Rache am Halse, tausendmal ärger, als wir ihnen wünschen mögen. Ich will meinen treuen Rat geben.


Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit – Krokodilstränen Roms


  1. Erstlich, daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …
  2. Zum andern, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbe darin, was sie in ihren Schulen treiben …
  3. Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird …Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit – Krokodilstränen Roms
  4. Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
  5. Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Händler oder dergleichen sind …
  6. Zum sechsten, daß man ihnen den Wucher verbiete …
  7. Zum siebenten, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindeln und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiße ihrer Nasen …Besorgen wir aber, daß sie uns möchten an Leib, Weib, Kind, Gesind, Vieh usw. Schaden tun …, so laßt uns bleiben bei gewöhnlicher Klugheit der anderen Nationen, wie Frankreich, Spanien, Böhmen usw., und mit ihnen rechnen, was sie uns abgewuchert: und danach gütlich geteilet, sie aber immer zum Land ausgetrieben.“


So Martin Luther, der große Reformator.

Es ist erstaunlich, wie wenig die Geistlichen der heutigen sogenannten evangelischen Bekenntniskirche von diesen das Judentum in seiner abgrundtiefen Charakterlosigkeit und Staatsfeindlichkeit brandmarkenden Darlegungen ihres Religionsstifters wahrhaben wollen. Dieser Art von Geistlichen, die immer noch gelegentlich gegen den nationalsozialistichen Staat offen und geheim zu wühlen versuchen, sollte man Gelegenheit geben, in abgesonderter Zelleneinsamkeit den Urquell der Reformation nachzuforschen und sich mit dem überreichen Schrifttum Martin Luthers zu beschäftigen. Sie würden dann darüber belehrt und aufgeklärt sein, wieviel Verwandtes und Grundsätzliches die Religionslehre des Reformators mit dem Nationalsozialismus und vor allem mit dessen Einstellung zum Judentum hat.


Dr. Johann Eck, katholischer Theologe Geb.. 1486, gest. 1543:

Bildergebnis für Dr. Johann Eck

„So sehen die (die Herrschaften und Standesherren) vor Augen, daß ihre (Schutz)Juden nicht arbeiten, nicht schaffen, nicht rechtlichen Handel (Kaufmannshatz) treiben und kein Handwerk; sie bauen nichts: sie leben also mit Müßiggang im Reichtum, in Fressen und Prassen. Der arme Christ neben dem Juden arbeitet hart Tag und Nacht, hat kaum das trocken Brot. Der Jud gewinnt ihm übergenug im Schatten unterm Dach mit Wuchern. Und einem solchen Tagräuber hilft die Standesherrschaft dazu, geringen schnöden Geldes wegen.
Pfui der Schande!“

Wie verschwindend klein ist in heutiger Zeit, die sich größter Aufgeklärtheit rühmt, die Zahl jener katholischen Theologen, die den Mut aufbringen, sich gegen die Juden zu wenden und ihrer christgläubigen Gemeinde genau so, wie es ihr Lehrmeister des Mittelalters getan hat, ehrlich und mannhaft den Juden als

  • „Tagräuber“,
  • als „Fresser und Prasser“,
  • als „Faulenzer
  • und Blutsauger“ zu schildern!

Die Schreiber des Organs des Vatikans „Osservatore Romano“ wollen päpstlicher sein als der Papst und weinen mit ihrer hohen und niederen Geistlichkeit über die Juden, weil deren üppige und freche Anmaßung vom Nationalsozialismus und Faschismus durch Legalität gründlich beschnitten wird.

Bei der Schaukelbrettpolitik des „Ewigen Roma“ können aber auch die Tränen des Vatikans und seiner Diener über die Juden Krokodilstränen sein. Einem Purpurträger Faulhaber und gar vielen gleichgesinnten „Hirten“ ihrer Schäflein bleiben bei ihrer Einstellung zu den Juden nur zwei Wege offen:


Gemeingefährliches Geschlecht – Schachergesindel und Ungeziefer

 

Entweder sie klären den größten katholischen Theologen des Mittelalters wegen seiner Verfluchung des Judentums für verrückt. Dann kracht das ganze Gebäude, das vomPapsttum und Katholizismus gegen den Reformator errichtet worden ist, in sich zusammen, denn man wisse, daß Dr. Johann Eck der redegewaltige große katholisch- dogmatische Gegner Martin Luthers auf der Leipziger Disputation im Jahre 1519 war.

Oder die Faulhaber und ihre Mönchs- und Priestergefolgschaft stimmen innerlich mit Dr. Johann Eck überein, dann ist ihre Inschutznahme des Judentums verruchte Heuchelei und bewußte Irreführung ihrer Gläubigenschar, die in dem Wahn lebt, von wahrhaftiger Geistlichkeit dem Himmel zugeführt zu werden. Solche „Wahrhaftigkeit“ weist aber nicht zum Herrgott, sondern zum Teufel!

 


Giordano Bruno

(italienischer Philosoph und erster großer Kämpfer der Renaissancezeit für Freidenker)
Geb. 1548, gest. 1600:

„Es ist wahr, daß ich nie (außer bei den Juden) eine derartige Rechtsanschauung gefunden habe außer bei den wilden Barbaren, und ich glaube, daß sie zuerst bei den Juden aufgekommen ist; denn diese bilden sich ein so pestilenzialisches, aussätziges und gemeingefährliches Geschlecht, daß sie verdienten, vor der Geburt ausgerottet zu werden.

Die Hebräer … ein Volk, immer niedrig, knechtisch, schachernd, sich absondernd, verschlossen und ohne Verkehr mit den übrigen Völkern, die von ihnen mit tierischer Verachtung verfolgt werden und welche sie dann verdientermaßen wieder verachten.“‚


Benjamin Franklin

Geb. 17. Januar 1706, gest. 17. April 1790:

„In jedem Lande, in dem sich Juden in größerer Anzahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine kaufmännische Integrität entwertet; sie haben sich abgesondert und nie assimiliert; sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um ein solches Land finanziell zu erwürgen, wie sie das im Falle von Spanien und Portugal getan haben …

Wenn Ihr diese Leute nicht ausschließt, dann werden Eure Nachkommen diejenigen sein, die draußen auf den Feldern arbeiten müssen, um den anderen den Gewinn zu liefern, während diese anderen in den Kontoren sitzen und ihre Hände vergnügt reiben werden.

Ich warne Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht für alle Zeiten ausschließt, dann werden die Kinder Eurer Kinder Euch in Euern Gräbern verwünschen!

Die Juden sind Asiaten. Mögen sie geboren sein, wo es auch sein mag, und mögen sie noch so viele Generationen von Asien fort sein, sie werden doch nie anders werden … Ein Leopard kann seine Flecken nicht ändern. Die Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes, wenn man sie hereinließe, und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen werden.“


Friedrich Wilhelm I.

König von Preußen, 1713 bis 1740:

 

„Braucht Er die Juden, weil Er sie defendiert und konservieren will? Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande.


Die größten Schurken der Erde – Ohne Ehre und ohne Vaterland

 

Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: `Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer. ́ Sieht Er wohl, einer war schon genug, mich um 100 000 Taler zu bringen.“

Andr. Sutor Um 1740:

„Die Juden seynd einem Land so nutz als die Mäus auf dem Getreideboden und die Motten einem Kleide.“

Friedrich der Große
Geb. 1712, regierte 1740 bis 1786:

 

„Wir befehlen …, daß die schlechten und geringen Juden in den kleinen Städten, sonderlich in denen, so mitten im Lande liegen, wo selbst solche Juden ganz unnöthig und viel mehr schädlich sind, bey aller Gelegenheit und nach aller Möglichkeit daraus weggeschafft werden. – Was wegen ihres Handels ist, behalten sie. Aber daß sie die ganze Völkerschaften von Juden zu Breslau anbringen und ein gantzes Jerusalem draus machen, das kann nicht seynd.“

– Und im Judenreglement von 1750 heißt es (Art. 27):

„Der höchste erlaubte Zinsfuß ist 12 Prozent.“ (Art. 28): „Ländliche Güter hingegen wird den Juden zu erkauffen und zu besitzen überall nicht gestattet.“ (Art. 33): „Kein Jude darf auf dem platten Lande wohnen.“

 

Kaiserin Maria Theresia Geb. 1717,
regierte 1740 bis 1780:

„Künftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben möge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als die Nation, wegen (der Kunst, durch) Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstab zu bringen, alle übliche Handlung auszuüben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern …“

 

Voltaire
Geb. 1694, gest. 1778:

„Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.

Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreiften, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isacher ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besiedelt haben.“

 

Teil 6

Teil 7

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Ganglerie
Ganglerie (@ganglerie)
17/02/2018 10:43

Heil Dir, mein Kamerad Rabe. Über die Zerstörungskraft, die von dieser Weltpest ausgeht, wurde schon von vielen wachen und klugen Menschen gewarnt, leider wurde bis heute deren Rufen von diesem Pesthauch verweht. So wütet diese Seuche weiterhin, und findet ihre Opfer, scheinbar nicht aufhaltbar. Wie konnte das möglich sein ? Diese Frage kann nur jener beantworten, der nicht zu den verschlafenen Gutmenschen im betäubenden Konsumrausch vegetiert. Das erfordert ein Aufwachen unter diesen Traumtänzern, endlich auf die Suche gehen, nach der richtigen Antwort. Im Schleier der Lügen waren zu viele gefangen und glaubten deren Verleumdungen. Nun gilt es für sie, den… Weiterlesen »