Buchauszug »»Die jüdische Weltpest «« Teil 1/ Die Judenfrage

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

schon wieder ein Buchauszug mag der ein oder andere denken.

Aber ich sage EUCH, solange dieses Wissen nicht wie aus dem „FF“ sitzt, 

müssen wir lesen lesen lesen.

 

Ich verspreche, dass es diesmal nicht so lang wird wie beim letzten Buchauszug,
weil viele Teile schon abgehandelt wurden. 

Hier finden wir noch ein paar andere Ansätze, die ich der Aufmerksamkeit lohnenswert fand.

 

Mein Dank gilt Kamerad Ganglerie, der sich in diesem Blog mit seinen ausgewählten Kommentaren und verschiedenen Hinweise wunderbar hervorgetan hat.

Die Anregung für dieses Buch kam von ihm.

 

Los gehts mit der Einleitung zum Buch….

 

 

Zur Einführung

 

Im Jahre 1927 habe ich in unserem Parteiverlag ein kleines Buch erscheinen lassen mit dem Titel „Die jüdische Weltpest“. Es leuchtete, wie die Veröffentlichungen vieler anderer Kämpfer der nationalsozialistischen Bewegung,
als Blitzlicht in den jüdischen Sumpf, in dem Deutschland dahinsiechte.

In dieser Broschüre stehen am Schluß des Kapitels „Der Jude als Staatsbürger“ folgende Sätze:

„Die Befreiung des deutschen Vaterlandes von jüdischer Gaunerei und Ausbeutung, die Vernichtung des Klassenkampfgedankens durch rücksichtslose Entfernung der Zwiespaltsäer und damit die Voraussetzung auch zum sozialen Glück und Aufstieg des schaffenden Volkes darstellt, wird nun erfolgen durch eine straff organisierte, von eisernem Willen geführte unabhängige Kampfbewegung, so wie sie der Nationalsozialismus dem deutschen Volke gegeben hat. Wenn ihr der Sieg nicht gelingt, dann ist nicht nur das deutsche Schicksal, sondern das Schicksal der ganzen Erde besiegelt!“

Die Entwicklung der Dinge von 1927 bis 1938, dem bisher größten Jahr der deutschen Geschichte, hat mir recht gegeben. Adolf Hitler und die von ihm geschaffene und geführte Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei haben den Kampf gegen den Juden und den Judengeist in allen Lagern durchkämpft und so Volk und Reich wieder frei und glücklich gemacht.

Dennoch ist es notwendig, die jüdische Weltpresse immer wieder zu kennzeichnen, zu entlarven und in ihrer Verruchtheit zu schildern, damit in unserem Deutschland niemals das wiederkehrt, was wir eben glücklich überwunden, und damit für alle Zeit Schluß wird mit jener Tränendrüsenmoral gewisser mehr oder weniger Intellektueller, die immer noch von den „armen“ und „verfolgten“ Juden reden und „alles verstehen können, nur nicht den Antisemitismus“.

Die Juden waren, sind und bleiben Welt- und Menschheitsfeinde, ihr Tun und Treiben galten heute so wie früher und in der Zukunft der Vernichtung alles Nichtjüdischen.

Die jüdische Weltpest

Die Erkenntnis der Gefahr der jüdischen Weltpest in weiteste Kreise unseres geeinten Volkes zu tragen, ist der Zweck dieses Buches.

Berlin, am 30. Januar 1939. Hermann Esser

 

 I. Grundsätzliches zur Judenfrage

 

Der Meuchelmord, den der siebzehnjährige Jude Herschel Grünspan an dem jungen deutschen Diplomaten Ernst von Rath in dem Amtszimmer der Deutschen Botschaft in Paris am 7. November 1938 ausgeführt hat, ist mit Recht vom gesamten deutschen Volk als verruchtes, hinterlistiges Attentat auf das neue Großdeutschland Adolf Hitlers aufgefaßt worden. Ein Achtzig-Millionen-Volk wurde in seinen innersten Gefühlen getroffen; es bäumte sich in berechtigter Empörung jäh auf. Als aber die Reichsregierung den in Deutschland lebenden und in Deutschland am deutschen Volk seit Jahrhunderten glänzend verdienenden Juden

– ihr Vermögen betrug 1938 nach ihren eigenen Angaben acht Milliarden Reichsmark –

eine Strafe von einer Milliarde Reichsmark auferlegte, erhob sich darob Gezeter in der jüdisch-demokratischen Weltpresse, als ob im nationalsozialistischen Deutschland die Juden verhungern und vor die Hunde gehen müßten.

 

Was die von jüdischem Geld bestochene und gemästete Auslandsjournaille über innerdeutsche Angelegenheiten schreibt, läßt jeden Deutschen kalt bis ans Herz hinan.

 

Das aber macht stutzig, daß es innerhalb Deutschlands da und dort heute noch Zeitgenossen gibt, die ob der Geldbuße Mitleid mit dem jüdischen Geschmeiß haben und in ihre Stammtisch- oder Familiengespräche das Wort von den „armen Juden“ einflechten. Diese Einstellung beweist, daß trotz der ständig nationalsozialistischen Aufklärung über die jüdische Weltpest vor allem bei denen, die sich „Intellektuelle“ nennen, noch vieles nachzuholen ist.

In jede Dachkammer und bis in den letzten Winkel Großdeutschlands muß deshalb die Erkenntnis dringen,
daß der Jude seit Anbeginn eine Weltpest war, sie durch Jahrhunderte geblieben ist
und immer sein wird.

Das Judentum ist in seiner Gesamtheit wie in jedem Individuum heimatlos, es unterwühlt jedes Volk und jeden Staat, bei dem es sich einnistet, es frißt als Parasit und kulturtötender Wurm in das Gastvolk ein, wuchert und überwuchert wie Unkraut in Staat, Gemeinde und Familie und verseucht vom Blut her die Menschheit ringsum.

Das ist, in knappster Form gebracht, das Pestartige des Judentums, gegen das sich jedes Volk, jeder Staat, jede Nation schützen müssen, sollen und wollen sie nicht dieser Blutpest zum Opfer fallen und unterliegen.

Wo immer das Judentum in Erscheinung getreten ist, dort hat es niemals und nirgends aufgebaut, sondern immer und überall anderen entrissen oder niedergerissen, andere aus- und sich voll gesaugt. Von den ältesten Zeiten der Römer bis auf unsere Tage war das Judentum in allen Jahrhunderten bei allen Völkern, bei denen es sich durch Lug und Trug, List und Schläue, Mord und Totschlag einzuschleichen und seßhaft zu machen verstanden hatte, Fremdkörper und ist es geblieben, war Zerstörer realer und idealer Werte, war Verneiner von jeglichem Aufwärts und Empor, war Pest für Leib und Seele.

Denker und Dichter, Koryphäen der Wirtschaft und Wissenschaft, Leuchten der Kunst und Kultur, Staatsmänner und Wirtschaftler, deren Geblüt nicht jüdisch verseucht war, haben durch alle Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheitsgeschichte vor dem Juden gewarnt, haben ihn offen und rückhaltlos als das gekennzeichnet, was er ist: Pest.
Von Tacitus bis Schopenhauer, von Giordano Bruno bis Mommsen und Treitschke haben die Geistesheroen aller Zeitepochen den Juden als Dämon des Verfalls, als Ferment der Dekomposition und, zusammenfassend, als Unglück der Völker und Menschen gekennzeichnet. Im Neuen Testament steht das Christuswort, daß die Juden „Sühne des Teufels“ sind.


Dämon des Verfalls – Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer

 

Das Judentum ist verkörperter Materialismus in höchster Potenz der Sinnlichkeit, des Erraffens, des Ergaunerns, des Eigennutzes, der Herzlosigkeit und der Herrschsucht.

 

Das Judentum schleicht sich durch die Jahrhunderte in allen Ländern und bei allen Völkern von Gaunerei zu Gaunerei, ist heute hoch droben und morgen tief unten, ist ohne Ehre und Ehrgefühl und hat nur eines:

Gierigen Ehrgeiz nach Geltung und Macht, nach Besitz und Ruhm, Nach Unterdrückung und Unterjochung der Umwelt.

Während sich die Kulturvölker in ihrem Schaffen und Wirken irgendwie und irgendwo als Kulturschöpfer und Kulturförderer erwiesen und erweisen, ist und bleibt das Judentum nur Kulturschmarotzer und Kulturzerstörer. Da alles Gesunde und Große einzig und allein nur im Nationalen wurzelt, da Grundlage eines Staates und Wesensart einer Kultur nur das Nationale sein kann, ist das Judentum bar jeder inneren Größe, bar jeder Kultur, denn es ist kein Volk,

sondern eine abstoßende Mischung minderwertiger Wüstenstämme ohne nationales Leben und Streben, ohne ruhmreiche, stolze Vergangenheit.

Das Judentum hat von jeher nur vom Tag in den Tag gelebt, dabei aber nicht die Arbeit, sondern das Erraffen irdischer Schätze in den Vordergrund seiner Betriebsamkeit gestellt. Schon das Volk Abrahams, Isaaks und Jakobs erhielt beim Auszug aus Ägypten die Verkündigung:

„Ich führe Dich in das Land, das ich Deinen Vätern verheißen und gebe Dir große und schöne Städte, die Du nicht aufgebaut, und Häuser, voll von allem Gut, die Du nicht gefüllet, und gehauene Bäume, die Du nicht gehauen, Weinberge, und Ölgärten, die Du nicht gepflanzet, und Du issest und wirst satt.“ (V. Moses 6, 10f.)

 

So wie die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten sich des ihnen „verheißenen“ Gelobten Landes bemächtigten, so ist es im Wandel der Zeiten bei den Juden geblieben bis heute. Sie kommen als „Fremdlinge“, als „Bettler“, kriechen und winseln in falscher Demut und unehrlicher Ehrerbietigkeit. Haben sie sich durch Gaunerei einiges erlistet, dann werden sie, je nachdem, heimlich oder offen Räuber und Blutsauger, werden für ihre friedlichen Wirtshäuser räuberische und mordende Bolschewikhorden. Das ist überall Judas Dank.

Vom grauen Altertum bis heute hat sich das Judentum als Enteigner der materiellen Güter der Gastvölker und als Kulturschmarotzer erwiesen, ein Parasit allerorten und allerwege:
Durch die Jahrtausende grinst bis heute das Doppelgesicht Judas:

 

  • Betörung und Ausbeutung Leichtgläubiger, Ahnungsloser und Vertrauensseliger,
  • für sich aber Mammonismus und Kapitalismus,
  • für sich alle Vorteile,
  • für sich alle Schätze
  • und Reichtümer,
  • für sich alle Freuden und alle Wollust des Daseins.


Aber seit 3000 Jahren wehklagt der Jude über Bedrückung und Unterdrückung, über Haß und Hetze gegen ihn.
Dabei hat sich das Judentum das Geld der Welt ergattert und ergaunert. So unterdrückt und unterjocht sind die Juden, daß sie sich zu einer Gesamtheit von rund
17 Millionen Menschen mit rund 200 Milliarden Vermögen vermehren konnten.

Da kann man doch wahrhaftig nicht von „armen“ Juden sprechen und schreiben.

Die Geschichte aller Völker und aller Zeiten beweist Seite für Seite und Kapitel für Kapitel, daß das Judentum als heimatloser Rassenmischmasch jederzeit und allerorten Weltpest war, Weltpest bis geblieben ist und Weltpest bleiben wird bis in alle Ewigkeit.

Darin besteht seine „Auserwähltheit“ vor allen Völkern der Erde, eine „Auserwähltheit“ verderblichster Welt- und Menschheits-Verpestung.

 

Das Doppelgesicht Judas – Die Juden ein „widerliches Volk“

 

 

II. Weltkampf gegen Weltpest

 

Seitdem das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien darangehen, durch Gesetz und Recht jüdische Anmaßung, Überhebung und Willkür in die dem Judentum zustehenden Schranken zu verweisen und ihm den Platz zu geben, der ihm als Parasit gebührt, tut die jüdische Weltpresse so, als ob das etwas ganz Neues sei und auf der Welt noch niemals und nirgends vorgekommen wäre. Diese echt jüdische Unwahrhaftigkeit ändert jedoch nichts an den Tatsachen. Seit es Menschen auf dem Erdenrund gibt und Juden mit ihnen in Berührung gekommen sind, haben sie sich gegen Juda gewehrt.

Es ist mir unmöglich, in einem raumbegrenzten Buchkapitel den Weltkampf gegen die jüdische Weltpest erschöpfend zu behandeln, ganz abgesehen davon, daß darüber schon dickleibige Bände über Bände geschrieben worden sind. Mir kommt es lediglich auf eine schlaglichtartige Beleuchtung der Vergangenheit an, mit deren Hilfe jeder deutsche Volksgenosse das Judentum in seinem verruchten Wesenskern zu erkennen vermag. Er wird dann bald zu der Überzeugung gelangen, daß es zwischen Judentum und arischen Völkern eine Gemeinschaft nicht geben kann und darf, daß vielmehr strengste Scheidung unbedingte Lebensnotwendigkeit ist.

 

 

Die Judenfrage ist eine Lebensfrage der gesamten Menschheit,
von deren Lösung das Schicksal aller nichtjüdischen Völker abhängt.

Immer die besten Männer jeder Epoche haben sich dem Judentum mannhaft und unerschrocken gegenübergestellt und es in Wort und Schrift gebrandmarkt. Schon der syrische König Antiochus (175 bis 163 v. Chr.) ist von seinen Freunden an den Haß erinnert worden, den seine Vorfahren gegen die Juden hatten, ein Haß, der so groß war, daß Ausrottung dieser Pest gefordert wurde. Die Freunde überzeugten den König durch Beweise davon, daß die sog. „heiligen Bücher“ der Juden nicht anderes als „menschenfeindliche und ungerechte Satzungen“ sind.

Dieses Urteil stimmt mit Seneca, dem römischen Philosophen und Dramatiker (4 v. Chr. bis 65 n. Chr..) überein, der die Juden „das verruchteste Volk“ nennt und von ihnen wörtlich sagt:

„Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“

Der römische Geschichtsschreiber Tacitus (55 – 120 n. Chr.) stellt fest, daß die meisten Autoren die Juden „als ein den Göttern und Menschen verhaßtes Geschlecht“ charakterisieren, daß ihre Einrichtungen „abscheulich“ sind, daß „jüdischer Brauch „widersinnig und armselig“, daß die Juden ein „widerliches Volk“ sind. Nicht einmal nur, sondern auf gar vielen Seiten des Alten Testamentes ist von der „Rachsucht des jüdischen Volkes“ zu lesen. Ein Grundgesetz des Judentums lautet:

„Bleibe ein Fremdling in dem Land, dahin Du kommst, um es einzunehmen.“

 

Gegen Obrigkeit und Gesetze – Giftiges Schlangengeschmeiß

 

Materiell und ideell hat das Judentum stets gestohlen. Im grauen Altertum indisches, babylonisches und ägyptisches Geistesgut, Geld und Kultur, später griechische Wissenschaft und Philosophie.

 

Was waren die jüdischen Erzväter, was die jüdischen Könige der vorchristlichen Zeit?! Personifizierte Selbstsucht und unbarmherzige Grausamkeit, ungezügelte Ungerechtigkeit und schändliche Verruchtheit. Das gilt von Jakob und seinen Brüdern, gilt von David und Salomo.

 

  • Von und in fremdem Volkstum zu leben, galt den Juden von jeher als ihre „göttliche Bestimmung“.
  • Der Tempel von Jerusalem war nichts anderes als jüdisches Zentralbankhaus.
  • Das Alte Testament verherrlicht Reichtum und irdische Güter
  • und fordert zur Ausbeutung aller Nichtjuden auf.

Wo immer Juden wohnen und sich ausbreiten durften, wurden sie zur Plage und Pein. Das haben die Ägypter genau so erfahren müssen wie die Perser, Griechen und Römer. So groß war der Haß der vorchristlichen Zeit gegen das Judentum, daß es von allen Völkern mit Feuer und Schwert bekämpft wurde.

 

  • Welche Langmut haben Griechen, Perser und Römer den Juden entgegengebracht! Sie ernteten nur Undank.
  • Die Juden rebellierten gegen Obrigkeit und Gesetze, wo sie nur konnten.
  • Die jüdische Anmaßung wuchs in der Cäsarenzeit von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.
  • In Alexandria versuchte man, sich durch das Schwert der Juden zu erwehren.
  • Blutige Tumulte folgten in Cäsarea und Jerusalem.
  • Volkswut bäumte sich gegen die Juden in Damaskus, Askalon und Tyrus auf.

Der deutsche Historiker und berühmte Rechtslehrer Theodor Mommsen, der beste Kenner der römischen Geschichte, hat für alle Zeiten die Zielsetzung der alten Kulturwelt durch das Judentum festgehalten in dem Satze:

„Auch im Altertum war das Judentum ein wirksames Ferment der nationalen Dekomposition.“

 

Theodor Mommsen berichtet weiter, daß sich im römischen Weltreich Juden an die Spitze des Pöbels stellten, um hohe Staatsbeamte auszupfeifen!

Also: zu allen Zeiten der Römer genau so wie in der Nachkriegs- und Systemzeit.

 

In den ersten Jahrhunderten der nachchristlichen Zeit verschärft und verstärkt sich der Weltkampf gegen die jüdische Weltpest. Arabische und persische Schriftsteller und Gelehrte nennen die Juden

„listige, menschenfeindliche und gefährliche Geschöpfe, die man gleich der giftigen Schlange behandeln muß, nämlich sofort, wie sie heranschleicht, ihr auf den Kopf treten: – denn läßt man sie nur einen Augenblick den Kopf emporheben, dann wird sie sicher beißen, und ihr Biß ist sicher todbringend.“

So urteilt vorchristliche und nachchristliche Zeit über die Juden:
Giftiges Schlangengeschmeiß,
dem man den Kopf zertreten muß.

 

Mohammed verflucht in seinen Suren die Juden wegen ihrer Ungerechtigkeit, wegen ihrer Wucherei, „die das Vermögen anderer Menschen ungerechterweise aufgezehrt haben“, wegen ihrer Herzensverstocktheit und ihrer Betrügereien („Betrüger sind es bis auf wenige“).

 

Quelle

Teil 1 

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

Teil 11

Teil 12

 

Euer Rabe

 

 

 

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