Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 33« Nachruf und Bildergalerie

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

der 33. Teil der langen Serie über das Buch „Der Jude als Verbrecher“

kommt hiermit zu seinem Abschluß.

 

Es war eine aufregende Reise in die Welt der J*den, die wohl uns allen einen ziemlich tiefen Einblick ins Geschehen vermittelt hat und nachhaltig seine Wirkung zeigen wird.

Die unmittelbaren Auswirkungen der Geschichte sind nicht mehr von der Hand zu weisen.

 

WIR LEBEN IN EINER j*disch BOLSCHEWISTISCHEN WELT,

 

vor der uns unser Führer Adolf Hitler bewahren wollte.

Aber wir sind noch nicht am Ende und das letzte Kapitel der Weltgeschichte ist noch nicht geschrieben.
Ich fühle mich sehr geehrt dieses Buch neu editiert zu haben, in das die Autoren ihr ganzes Herzblut legten.

Erweisen wir uns den beiden Autoren dankbar für all die Mühe,
indem wir ihre Arbeit in unserem Herzen tragen
und die Bewegung der Wahrheit
aufrecht erhalten.

Ich habe sehr sehr viel gelernt und bin froh dieses Wissen mit Euch teilen zu können.

Es folgt ein Nachruf auf einen der Autoren dieses Buchs

und die dem Buch zugehörige Bildergalerie.

Los gehts…..

 

 

Nachruf*

 

Kurz vor Abschluß des Buches ist mein Kamerad und Mitarbeiter J. Keller an den Folgen einer Operation unerwartet verstorben. Noch auf seinem Krankenbett beschäftigte er sich über seine Kräfte hinaus mit der Arbeit, deren weittragende Bedeutung und deren neuartigen Ergebnisse ihn ganz in ihren Bann gezogen hatten. Er starb mit der Feder in der Hand und hinterließ mir das Vermächtnis, das begonnene Werk zu vollenden.

Keller wurde auf einem Gut im Westen Rußlands geboren. Nach Absolvierung einer höheren Schule in Petersburg studierte er Naturwissenschaften und Geschichte an der dortigen Universität und wurde nach erfolgreichem Abschluß des Studiums zur Laufbahn eines Universitätsprofessors zugelassen. Er erhielt einen Forschungsauftrag, der ihn ins Ausland führte. Er war mit großem Erfolg auf dem Gebiete der Physik wissenschaftlich tätig und errang sich eine ständig wachsende Wertschätzung der Fachkreise. Als Sachverständiger und Korrespondent in- und ausländischer Institute und Mitarbeiter an internationalen Sammelwerken erwarb er sich eine angesehene Stellung.

Bei seiner klaren antikommunistischen und J*dengegnerischen Einstellung vermochte er erst seit 1933 in größerem Maße als Schriftsteller an die Öffentlichkeit zu treten, dann jedoch mit umso größerem Erfolg. Er schrieb im „Völkischen Beobachter“ (1) , im „Schwarzen Korps“ (2) und im „Angriff „, um nur das Wichtigste zu nennen.
1 Z. B. „Sieben Jahrzehnte Rotmord“, eine Aufsatzserie im September 1935; „Bela Kun macht Revolution“, 15. Mai 1935.
2 Z. B. „Kleiner Beitrag zur Rassenkunde des J*dentums“, 14. Novem- ber 1935; „Die Sonne des Rabbi Wallach“, 3. Mai 1935.

Durchdrungen von der nationalsozialistischen Idee, hat er es nicht bei dieser literarischen Tätigkeit bewenden lassen, sondern hat trotz seiner bedrängten materiellen Lage und seines schweren Leidens auch noch im letzten Winter voller Aufopferung für die Winterhilfe gearbeitet.

 

Als ich Keller zum letztenmal sah, es war wenige Tage vor seinem Tode, konnte er sich nur noch von Schmerzen gekrümmt und auf einen Stock gestützt, mühsam fortbewegen. Wie ich später erfuhr, hatte er eine große Dosis Betäubungsmittel zu sich nehmen müssen, um überhaupt das Bett verlassen zu können.

Von seiner Arbeit und seiner Pflicht konnte ihn jedoch nichts zurückhalten.

Keller war ein Mensch von seltener Sauberkeit der Gesinnung und des Charakters. Hinzu kam eine ganz ungewöhnliche schriftstellerische Begabung und eine außerordentlich rasche Auffassungsgabe. Sein Tod bedeutet einen schweren und unersetzlichen Verlust in der Kampffront gegen den Judo-Bolschewismus.

Möge dieses Buch die Frucht bitterer Lebenserfahrung, tiefer politischer Einsicht und schmerzvoller Arbeitswochen
eines von Krankheit nicht gebrochenen Geistes, die Beachtung finden,
die es verdient.

Keller wollte lesbare Wissenschaft schaffen, er wollte ein Buch schreiben, das ebenso volkstümlich wie zuverlässig und sachlich sein sollte. Dies Ziel hat er gewiß erreicht, und so bleibt mir nur noch die Aufgabe dieses Werk auch in seinem Namen der deutschen Öffentlichkeit zu übergeben.

Berlin, im Marz 1937. Dr. Hanns Andersen.


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

 

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