Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 30« Falschspieler und Trickbetrüger

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

das Buch ist wie eine Schatzkammer fehlender Puzzleteile im Mosaik des Weltenbetrugs.

In diesem Beitrag kommen wir zu einem festem Bestandteil
unserer JETZT-Gesellschaft, 

die sich durch Habgier und Gewinnsucht auszeichnet.

 

Entsprechend zu diesen anerzogenen LASTERN durch ReGIERung (Verarmungspolitik), parlamentarische Politik und gesellschaftlicher Normen,
die wiederum von den Nasen auf den Weg gebracht wurden.
wird das installierte Übel mit jüdischen Methoden der Hinterlist und Verführung, ordentlich gefüttert,

als da sind:

 

  • „staatliche“ Lotterie,
  • Glücksspiel,
  • Casinos,
  • Spielhöllen,
  • Hütchenspiel,
  • Losbuden,
  • Pferderennen, etc. pp.

 

Wer hat sich nicht schonmal bei dem Gedanken ertappt, bei LOTTO und TOTO den großen Gewinn abzukassieren und dafür tief in die eigene Geldbörse gegriffen?

 

Das schnelle Geld, es lockt überall:
an der Börse, beim Lotto spielen, beim Casino-Besuch, im Bankenwesen, usw.

Schauen wir hier genauer hin, finden wir wieder die üblichen Verdächtigen.

 

Und NEIN, es ist kein ZUFALL, dass

 

  • Verbrechersprache (Rotwelsch),
  • Zuhälterei,
  • Prostitution,
  • Homosexualität,
  • Sodomie,
  • Hochstaplertum,
  • Wendehälse,
  • organisiertes Verbrechen,
  • Menschenhandel,
  • Pornografie,
  • Sittenverfall,
  • korrupte „Beamte“,
  • Blutgeld,
  • Drogen,
  • politische Umstürze,
  • Kriege,
  • Waffenhandel,
  • Medienpropaganda,
  • Lug und Trug,
  • in Las Vegas,
  • Monte Carlo und anderenorts dieser Welt,


in 1% der Weltbevölkerung ausmachenden Händen liegen,
ORGANISIERT sind und werden.


Es ist eine bittere ErkenntniSS, von diesem „Menschenschlag“ bisher nur während der 12 JAHRE erfahren zu haben.

Auch wenn es in vorangegangenen Jahrhunderten immer wieder auch AUFRICHTIGE Menschen gegeben hat,
die klar Stellung bezogen,

jedoch der Angriff samt Verteidigung dieser PEST Herr zu werden, EINZIG vom Führer Adolf Hitler ausging.

 

Es ist KEIN WUNDER, das dieser BIS HEUTE, bis aufs Blut bekämpft und verunglimpft wird.

 

Die politische und weltanschauliche Lage Deutschlands von 1933-1945 war der Kampf um Recht und Freiheit.


Das ÜBEL der Welt mitsamt der Wurzel vom deutschen Boden zu entfernen.

 

Nun hat sich nach „Kriegsende“ diese PEST überall verbreitet,
die oben beschriebenen Zustände maximiert und salonfähig gemacht.

 

Wer jetzt nachdenkt, der kommt nur zu EINEM Schluß:

 

SAJAHA hat Recht und der III Sargon im letzten Battalion, wird an unserer Seite mit dem EISERNEN BESEN kehren.

Weiter gehts……

 

 

Hütchenspieler

Noch vor wenigen Jahren konnte man überall dort, wo viele Menschen vorbeigehen, folgende Szene beobachten.

Es erscheint ein Mann, setzt sich auf die Bank, oder gar ins Gras, nimmt Karten aus der Tasche und schlägt den Vorbeigehenden ein Spiel vor.

  • Bald bleibt einer, das ist der Gehilfe, der „Schlepper“, stehen — und gewinnt,
  • gewinnt so andauernd, daß sich die Leute ansammeln.
  • So steht nun eine ganze Gruppe, die meisten sind Zuschauer,
  • immer aber findet sich einer, der der Dümmste ist, der „Freier“.
  • Er will mitspielen, sein Geld wandert unweigerlich in die Tasche des „Zockers“ (das Wort stammt vom hebräischen „zochek“ = Karten).
  • Das Spiel ist das „Kümmelblättchen — mit Kümmel hat diese Bezeichnung nichts zu tun, sie stammt wieder vom hebräischen „Cimmel“ ab, was „drei“ bedeutet; es ist also „Dreiblättchen“ gemeint.
  • Der Zocker und sein Schlepper lassen sich irgendwo im Freien nieder, am liebsten an einem schönen Sonntag, wenn die Spaziergänger zahlreich sind. Oder aber man lockt den „Freier“ in ein Lokal, wo er die Spieler findet usw.
  • Die verschiedenen Arten, das Opfer anzulocken, sind außerordentlich mannigfaltig, ihr Ziel ist immer, den Ahnungslosen zum Zocker zu bringen.

Das Spiel selbst wird von H. v. Manteuffel, einem hervorragenden Fachmann, der während zwanzig Jahre in Berlin das Spieldezernat des Berliner Polizeipräsidiums leitete, mit folgenden Worten beschrieben (1)
1 H. v. Manteuffel, „Falschspieler“ 3 Berlin 1923, S. 73

„Dem Freier werden drei Karten, der sogenannte ,Besen“ , gezeigt. Unter diesen befindet sich meistens ein Bild neben zwei andern Karten. Diese drei Blätter nimmt der Bauernfänger so auf, daß er mit dem Daumen, Mittel- und Zeigefinger der linken Hand eine und mit den gleichen Fingern der rechten Hand zwei Karten, und zwar übereinander, alle mit der Rückseite nach oben faßt.

Das Bild, d. i. die Gewinnkarte, wie er dem Freier erklärt, hält er zu unterst in der rechten Hand und zeigt dem Freier genau, wo er die Karte untergebracht hat. Nun wirft der Bauernfänger offen vor den Augen des Freiers erst das Bild, dann die einzelne Karte aus der linken und zum Schluss die noch in der rechten Hand verbliebene Karte mit der Rückseite nach oben und unter schwunghaften Bewegungen nebeneinander auf den Tisch. Hierauf fordert der Bauernfänger auf, genau aufzupassen, wo die Gewinnkarte bleibt und vertauscht, indem er die Karten einzeln auf hebt, die Plätze der Karten auf dem Tische. Dieses Gebaren hat nur den Zweck, in dem Freier den Irrtum zu erregen, daß es, um zu gewinnen, nur darauf ankäme, der zuerst geworfenen Karte aufmerksam und genau zu folgen . . . „

Ist der Freier ganz sicher gemacht und setzt auf Zureden der Genossen höhere Beträge, so wirft der Bauernfänger nicht mehr, wie er am Anfang zeigte und vorspiegelte, die Bildkarte zuerst und dann die andern Karten, sondern zuerst die obere Karte aus der rechten Hand, dann die Karte aus der linken und erst zum Schlusse die Bildkarte aus der rechten Hand. Der Freier, der von diesem, durch die schwunghaften Bewegungen der Hände beim Werfen der Karten verdeckten Kniffe des Bauernfängers weder etwas ahnen, noch sehen kann, folgt in dem Irrtum, es würde wieder zuerst die Bildkarte geworfen, der zuerst geworfenen Karte aufmerksam mit den Augen und muß nun verlieren und eine falsche Karte raten.“

 

Das „Kümmelblättchen“ ist somit überhaupt kein Spiel, sondern ein glatter Betrug, an dem viel verdient werden kann. Hat der Gauner ein passendes Plätzchen gefunden und verfügt er über geschickte Schlepper, so kann der „Tagesverdienst“ 100 RM. oder auch mehr betragen.

Aus welchen Schichten der Unterwelt rekrutieren sich nun die Falschspieler?

Zum großen Teil aus den Reihen der Zuhälter und anderm arbeitsscheuen Gesindel. Ein Zuhälter, auch wenn er „mehrere Trinen laufen laßt“, hat genug freie Zeit, denn sein Beruf ist keiner von den anstrengenden.

 

Was macht er in diesen Mußestunden?

 

Nun, er sitzt irgendwo in einer Kaschemme, Verbrecherklatsch wird erzählt, Pläne entworfen, Nachrichten und Erfahrungen ausgetauscht, zwischendurch ein Spielchen gemacht. Manchmal wird auf „gut Massel“ (vom hebräischen „massal“ = Glück), d. i. ehrlich gespielt, oft aber zeigen erfahrene Zocker ihre Tricks und prahlen mit ihren Erfolgen. Dort werden neue Talente entdeckt, dort verdient sich der angehende Falschspieler seine ersten Sporen.

Viele Falschspieler kommen auch aus den Reihen der Hochstapler, da die Kunst, das Kartenglück in geeignete Bahnen zu lenken, dem herumreisenden Glücksritter von größtem Nutzen sein kann. Unter Umständen ist es einfacher, schneller und billiger, im Eisenbahnzuge einen erfolgreichen Reisevertreter — eine „Verkaufskanone“ — oder im Badeort einen reichen Handelsmann im Wege des Falschspieles zu rupfen, als sich mit kleinen Betrügereien zu begnügen oder sich auf langwierigen Heiratsschwindel einzulassen.

Eine gewisse Verbindung besteht schließlich

  • zwischen Falschspielern
  • und Taschendieben,
  • da beide über geschickte Hände,
  • Kaltblütigkeit,
  • Verstellungskunst und
  • leichte Einfühlung in eine fremde Psyche verfügen müssen.

     

 

Falschspiel ist keine einfache Sache, denn das Gelingen hängt nicht nur von der Handfertigkeit des Zockers ab, sondern auch von einer richtigen Organisation. Sind die zu betrügenden Spieler nüchtern und aufmerksam, so ist es außerordentlich schwierig, auch wenn der Falschspieler noch so geschickt ist, die verbrecherischen Handgriffe völlig zu verbergen. Es sind daher Helfer notwendig, die die Aufmerksamkeit vom Zocker ablenken, die mit Witzen und Krach die nötige Stimmung schaffen, die zum Trinken animieren, und die — das ist von großer Bedeutung — beim Spiel ein unverschämtes — vorher vereinbartes — Glück haben und so in den Freiern den Wunsch wecken, gleichfalls zu gewinnen.

Diese Helfer — sie tragen den bezeichneten Namen „Judas“ — sind daher unentbehrlich und bekommen bis zu Einviertel des „Gewinnes“.

Weitere notwendige Mitwirkende sind die „Spanner“, deren Aufgabe es ist, nach Polizeibeamten Ausschau zu halten und vor ihnen zu warnen. Auch die Rolle der „Schlepper“ ist von Bedeutung, denn ihnen obliegt die Aufgabe, geeignete Personen, die sich leicht zum Kartentisch überreden lassen, ausfindig zu machen und sie mit dem Zocker zusammenzubringen. Stößt der Schlepper auf einen geeigneten und begüterten „Freier“, so läßt er ihn nicht aus den Augen, studiert seine Lebensgewohnheiten, informiert sich über seinen Verkehr und stellt fest, auf welchem Wege man sich am besten mit ihm in Verbindung setzt. Verreist ein Freier, so werden ihm die Zocker auf die Spuren gehetzt, denn erfahrungsgemäß  sind auch mißtrauische Menschen auf einer Reise leichter zugänglich.

Diese zahlreiche „Hilfsmannschaft“, die Fahrten, das „standesgemäße“ Auftreten der Zocker — das alles bedarf nicht nur einer guten Organisation, sondern auch vielen Geldes. Jede bedeutendere Bande hat daher ihren „Lagemann“, d. i. Organisator und Finanzist. Der Lagemann spielt genau dieselbe Rolle, wie der Hehler, da er die tatsächliche geheime Leitung in den Händen halt, nur ist er noch schwieriger zu fassen, als der Hehler. Im allgemeinen ist das Verhältnis des Lagemanns zu seinen Mithelfen ein recht gutes, und nur selten wird er „auf Tivoli geschoben“, d. i. betrogen.

Die Rolle des Lagemanns eignet sich vortrefflich
für Juden,
und tatsächlich ist ihre Mitwirkung an diesem „Gewerbe“ eine besonders große.
Da sie am Falschspiel selbst unmittelbar nicht beteiligt sind, so ist es so gut wie unmöglich, sie zu fassen und zu überführen.

 

In allen Schichten der Gesellschaft ist die Spielleidenschaft verbreitet, und überall ist ihre Wirkung verheerend. Der Arbeiter, der seine bescheidene Lohntüte nach Hause trägt, wird in eine Kneipe gelockt und bei einem der zahlreichen Spiele

— Meine Tante, deine Tante, Häufeln, Mauscheln(!), Kartenlottum, Gottes Segen bei Cohn(!) und wie sie alle heißen mögen —

wird ihm sein geringer Verdienst abgenommen. Der Angestellte, der Beamte, der in eine Falschspielergesellschaft hineingeraten ist, verspielt sein Hab und Gut, er wird zu Defraudation und Betrug verleitet.

Für noch begütertere Kreise bestehen alle die mehr oder minder „vornehmen“ Spielklubs, die angeblich nur Mitgliedern offen stehen, in Wirklichkeit aber nur bessere Spielhöllen sind. Denn Spielhöllen sind sie alle, ob Klub oder Spelunke, ob nun „exklusives“ Publikum (man denke an den berüchtigten „Isidor“ Weiß, den einstigen Vize-Polizeipräsidenten von Berlin, der in verschiedenen Klubs seiner Spielleidenschaft fröhnte, und seinen Bruder, der die Konzessionen für die Spieler besorgte) oder arme Volksgenossen dort ihr Geld verlieren. Auch in dem Falle, wenn der gewerbsmäßige Spieler kein Falschspieler ist, bleibt er eine ernste öffentliche Gefahr.

 

Was ist nun die Rolle des Judentums im Falschspiel?
Sie ist ausschlaggebend.

 

Der jüdische Hehler stiehlt nicht selbst, die jüdische Bordellinhaberin verkauft sich nicht selbst, und der jüdische Direktor eines Spielklubs braucht nicht persönlich als Falschspieler aufzutreten. Immer wieder aber dienen menschliche Laster und Schwächen zur Bereicherung dieser gewissenlosen Parasiten, die naturgemäß bestrebt sind, den Kreis der Opfer nach Möglichkeit zu erweitern.

Ungeheures Aufsehen erregte einst der Prozeß der „Harmlosen“ (1) , wie man einen Spielklub im Zentralhotel genannt hatte. Die reichsten Leute Berlins verkehrten dort. Es war ein Paradies für die Spielbesessenen. Nach außen hin vertraten den Klub Herren mit feudalen Namen, mit kostspieligen Gewohnheiten, aber unsicherem Einkommen. Einer von ihnen hatte feste Einnahmen von nur 110 Mark im Monat, was ihn nicht hinderte, eine anspruchsvolle Sängerin zur Geliebten zu haben, ein Luxusgespann mit einem Kammerdiener zu halten. Ein anderer dieser heruntergekommenen Kavaliere steckte immer in Schulden, sogar bei Kellnern, obwohl seine Mutter für ihn schon einmal 70 000 Mark bezahlt hatte. Diese Menschen besaßen von früher her die besten Beziehungen in der Gesellschaft, die bis in die Hofkreise reichten, und dienten als „Schlepper“, gleichzeitig als Staffage für die wahren Drahtzieher — die jüdischen Falschspieler Ernst Lewin und Hermann Wolff.
1 H. v. Manteuffel, „Falschspiel und Türschwindel“, Leipzig 1931.

Von beiden war Wolff der gefährlichere. Aus Österreich stammend, war er von Jugend auf arbeitsscheu und unter neun Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Kaum siebzehn Jahre alt, mußte er auf zwei Jahre ins Zuchthaus, wo er alle Geheimnisse der Unterwelt kennen lernte. Bald wurde er hervorragender Falschspieler und zog durch ganz Europa. Sein größter Coup war sein Spiel mit dem Fabrikanten Prinz-Reichenheim, dem er nicht weniger als 800 000 Mark abnahm, davon die Hälfte in einer Nacht. Eine Gefängnisstrafe war die Folge.

 

 

  • Lange Jahre wanderte er durch
  • Amerika,
  • Nordafrika
  • und Ostindien, immer nobel lebend, Geld um sich werfend und neue Opfer suchend.
  • Von großem Wuchs, schwarzhaarig, etwas beleibt,
  • kleidete er sich äußerst elegant,
  • und man sah ihn selten ohne Lackschuhe, Zylinder und kostbare Manschettenknöpfe.
  • Seine Manieren waren tadellos,
  • seine außerordentliche Höflichkeit bezwingend

— ein scharfsinniger Beobachter sagte von ihm:

„Er ist zu höflich, um ehrlich zu sein“ — und sein Französisch echt pariserisch.

Die deutsche Sprache hingegen beherrschte er nur unvollkommen.

 

Es ist das alte Bild des jüdischen Hochstaplers, wie wir es bereits kennengelernt haben.

 

Nach einem durchaus lohnenden Aufenthalt in Aachen, Homburg und Wiesbaden kam er nach Berlin, im Sommer 1897. Jetzt entstand allmählich um ihn ein Kreis von zweifelhaften Existenzen, und in aller Ruhe suchte er sich passende Personen als Aushängeschild aus.
Der Klub konnte am 14. 10. 1898 mit großem Pomp eröffnet werden . . .
Es gab alles, was ein „Lebemann“ von damals sich nur wünschen konnte:
Hummer, Kaviar und Strome von echtem Champagner.

Nach dem Galadiner übernahm Wolff eine „Ehrenbank“ und stiftete die Hälfte seines Gewinnes der Klubkasse — eine noble Geste, deren Wert indessen dadurch beeinträchtigt war, daß Wolff, wie immer, durch Falschspiel gewonnen hatte . . .

Zwei Monate lang wurden die Gäste nach allen Regeln der Kunst gerupft, und der „Verdienst“ der Falschspieler läßt sich nicht einmal annähernd berechnen. Nicht nur das meisterhafte Falschspiel von Wolff und Lewin waren daran schuld, sondern auch alle die Schmarotzer, die sich um den Klub sammelten und ihn als Operationsbasis gebrauchten:

  • Varietekünstlerinnen,
  • Coupletsängerinnen,
  • Halbweltdamen,
  • auch „strebsame“ Dirnen, die höher steigen wollten,
  • der Schwarm der dazugehörigen Zuhälter,
  • aber auch Rennstallbesitzer und Trainer,
  • Lieferanten von Wein, Delikatessen, Schmuck und Damentoiletten,
  • Erpresser,
  • feudale Kammerdiener, die wie echte Herzöge aussahen und über die besten Beziehungen zur Unterwelt verfügten

— alles wollte seinen Teil am goldenen Segen. Der Riesenanteil blieb jedoch bei Wolff. So z. B. gewann er während eines Spieles, das von Sonnabend bis Montag ununterbrochen dauerte, 120 000 Mark von Herrn v. Gaily.

 

 

Wer aus der Provinz nach Berlin kam — Industrieller, Rittergutsbesitzer, Generaldirektor — und eine genügend gespickte Brieftasche mitbrachte, wollte sein Glück im Spielklub ausprobieren und einen fetten Gewinn einheimsen. Denn Gewinne waren nicht selten, das gehörte zur Taktik der Falschspieler. Hat jemand eine größere Summe gewonnen, dann verbreitet sich die Nachricht mit Windeseile, und von allen Seiten strömen die Beutegierigen herbei.

Die Bombe platzte, als (auffälligerweise !) im jüdischen „Berliner Tageblatt“ ein aufsehenerregender Artikel eines Dr. Kornblum erschien. Da war die Rede von Falschspiel; Namen wurden nicht genannt, wohl aber genügend durchsichtige Andeutungen gemacht und von „adligen Schleppern“ (nicht aber von den jüdischen Unternehmen!) gesprochen.

Der Skandal war ungeheuer, denn im Spielklub verkehrte die beste Gesellschaft. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Wolff wurde rechtzeitig gewarnt (oder steckte er mit Kornblum unter einer Decke?). Er, Lewin und der Kartendiener, der die „präparierten“ Kartenspiele besorgte, verschwanden unangefochten ins Ausland und konnten ihre gesamte Beute mitnehmen. Einige Personen wurden verhaftet. Der Prozeß führte jedoch zu keinem klaren Ergebnis, da die Hauptschuldigen geflohen waren, andererseits aber die Verhafteten einflußreiche Gönner und Beschützer hatten.

Der Hauptzweck dieses echt jüdischen „Coups“ wurde völlig erreicht:

  • systematische Ausplünderung,
  • Zersetzung und anschließende „Anprangerung“ der nichtjüdischen „guten Gesellschaft“
  • und eines Teils des preußischen Adels durch jüdische Provokateure und Journalisten!


Inhaltsverzeichniss

 

 

 

Quelle

Euer Rabe

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