Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 27« Betrüger und Schieber/Die Affaire Lindner-Rosenfeld

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

was sich hier für Listen auftun ist schon bemerkenswert. 

Schaut man auf die Aufzählungen, dann kommt es einem vor wie bei

Vorsicht Falle

früher als regelmäßige Fernsehsendung zur Identifikation von Verbrechern und ihrer Stilmittel ausgestrahlt.

 

Die Frage, die aber in diesem Zusammenhang nie beantwortet wurde ist,
WER waren diese Menschen und welcher Rasse gehörten sie an?
Dies wurde nie angeschnitten.

 

Es ist wie in der JETZT-ZEIT, wo zwar des Verbrechen benannt, aber die Abstammung der Täter verschwiegen wird.

 

Ich gehe mal ganz stark davon aus, das die allermeisten Verbrecher j*discher Abstammung waren und sind und sich natürlich auch einige Trittbrettfahrer (Büttel) untergemogelten.

 

Die Welt erscheint nun in einem anderen Licht und nur die Umerziehung hat es möglich gemacht, das DIES ALLES nicht mehr wahrgenommen wird.

 

Wahrheit wird zu
Diffamierung, Rassismus, Antisemitismus und Verschwörung
umettiketiert
und schon wird ein j*discher Schuh draus.

 

Die Zustände der JETZT-ZEIT sind die Ausläufer des j*dischen Bolschewismus,
der nach 1945 Einzug ins Deutsche Volk und somit Europa und der GANZEN WELT gefunden hat.

 

Die Bezwingung Adolf Hitlers war ein GARANT für die Ausbreitung der ROTEN PEST.

 

Nichts anderes war beabsichtigt mit der Niederschlagung Deutschlands, dem wackeren Verteidiger der Freiheit,
als das j*dische Diktat WELTWEIT zu implementieren.

 

Schaut her und laßt den Text einmal OHNE Konditionierung wirken.

Weiter gehts……

 

Die Devise des J*den lautet: Nutze die Konjunktur! Sei es die geschäftliche oder die politische, am besten beide zugleich.

Dafür lieferte erst kürzlich der j*dische Schieber Rosenfeld ein treffliches Beispiel, das wir wörtlich der großen französischen Zeitung „Le Matin“ entnehmen (1) :
1 „Le Matin“ 22. Dezember 1936


„Die Affaire Linder-Rosenfeld kommt nach und nach ins richtige Licht. Die beiden Hauptakteure treten auch immer deutlicher hervor.

  • Michael Rosenfeld, geboren am 9. 5. 1903 in Smolensk, Rußland,
  • war der Sohn eines Arztes in Moskau, der durch die Revolution gezwungen wurde auszuwandern.
  • Der junge Rosenfeld war intelligent,
  • wagemutig,
  • gebildet
  • und sehr ehrgeizig
  • und schien nur ein Ziel vor Augen zu haben: Geschäfte machen!

Dieser Wunsch verleitete ihn dazu, in der Wahl seiner Mittel nicht immer die nötige Sorgfalt anzuwenden. Einige Unannehmlichkeiten und eine Angelegenheit mit nachdatierten Schecks trugen ihm am 21. 1. 1936 eine Landesverweisung ein. Er ging für einige Zeit nach Zürich, ohne jedoch seine einträglichen Unternehmungen zu unterbrechen. Alles war für ihn gerade gut genug, und wir treffen ihn bei zahlreichen Transaktionen, bei denen er regelmäßig persönlich sich einen guten Anteil sichert. Obwohl seine Familie unter den Bolschewiken zu leiden hatte, trägt er doch keine Bedenken, sich in mehr als ein Lieferungsgeschäft für die Sowjets einzuschalten. Anscheinend ist der Waffenhandel sein bevorzugtes Arbeitsgebiet gewesen, ohne daß es sich jedoch dabei unbedingt um gesetzwidrige Handlungen gehandelt hatte.

  • Rosenfeld ist auf zweifellos ungesetzlichem Wege wieder nach Frankreich zurückgekehrt und fand dort durch die Ereignisse in Spanien Gelegenheit zu sehr profitreichem Eingreifen.
  • Als Mittelsmann zwischen der iberischen Kundschaft und den Waffenlieferanten ersinnt er zahlreiche Kombinationen, um die Ausfuhrschwierigkeiten zu umgehen.
  • Eine der einfachsten ist das Zustandekommen fingierter Bestellungen in andern Staaten.
  • Auf diese Art segeln die Waffenkisten nach Mexiko, um allerdings nicht weiter zu gelangen als bis Spanien.

Rosenfeld war in internationale Geschäfte verwickelt und dachte daran, sie weiter auszudehnen und seine Konkurrenten auszuschalten. So war er sehr interessiert an Dokumenten, die durch einzelne Dienststellen des Quai d’Orsay hindurchgingen. Seine Sekretärin, Mademoiselle Linder, war da das gegebene Werkzeug zur Beschaffung von Informationen. Im übrigen war ihm das Dossier, das über ihn am Quai d’Orsay vorlag, einigermaßen unangenehm, erstens, weil er davon eine Störung seines Geschäftsganges befürchtete, und zweitens, weil er die Absicht hatte, wie man versichert, um seine Einbürgerung nachzusuchen.

Wenn der Wunsch, Geld zu verdienen, den ganzen Lebenslauf Michael Rosenfelds erklärt, so scheint dieses Leitmotiv auch für die Handlungen Suzanne Linders zu gelten.

Durch Jahre an Luxus gewöhnt und unfähig, darauf zu verzichten, konnte sie als nunmehr nur bescheidene Angestellte ihrem Vorgesetzten nichts verweigern. Sie beschaffte Nachrichten, sie fälschte das Dossier, jedoch scheint es sich nicht um richtiggehende Spionage zu handeln. Man kann jedenfalls die Entwendung und die allerdings schwerwiegende Verletzung des Dienstgeheimnisses im Interesse von Finanztransaktionen eines Einzelnen nicht als Spionage bezeichnen.

Seit mehr als einem Jahr war man in den Büros des Quai d’Orsay auf das Benehmen der Linder aufmerksam geworden, deren schlecht verhehlte Neugierde jeglichen Argwohn berechtigte.

Vor einigen Wochen wurde nun die Sicherheitspolizei hinzugezogen. Durch ein Blatt Kohlepapier kam man einer Fälschung auf die Spur; es handelte sich um aus der Luft gegriffene, lobende Auskünfte über Rosenfeld mit der gefälschten Unterschrift eines seither verstorbenen hohen Beamten.

Zur gleichen Zeit sind wahrscheinlich weniger vorteilhafte Dokumente aus dem Dossier über Rosenfeld verschwunden.

Das Verhör, das M. Fougerit, der Leiter der Abt. II der Sicherheitspolizei am Sonnabend mit Frl. Linder anstellte, zog sich den ganzen Tag hin. Sie bestritt zunächst, eine Fälschung begangen zu haben. Sonderbarerweise brachte man sie leichter zu dem Geständnis, daß sie ihrem Freund Rosenfeld vertrauliche Mitteilungen verraten habe, die sie hier und da in den Dienststellen des Außenministeriums aufgefangen hatte.

Endlich gestand sie auf eindringliches Befragen der Polizei alles ein.

M. de Moissac, der Untersuchungsrichter, hat zwei Anklageschriften zu verfassen:

1. Untersuchung gegen Mlle Linder und Genossen wegen Fälschung;
2. Anklage wegen Vergehens gegen einen Ausweisungsbefehl und Benutzung eines falschen Passes durch Rosenfeld (nur das ! D. Verf .).

Die beiden Beklagten sind dem diensthabenden Vernehmungsrichter vorgeführt und darauf, am vergangenen Mittwoch, festgesetzt worden.

M. de Moissac stellt heute nachmittag die erste Vernehmung an. In Anwesenheit der Angeklagten werden die versiegelten Schriftstücke geöffnet, die bei den Haussuchungen beschlagnahmt worden waren. Wir konnten gestern nachmittag in den Büros des Herrn Emile Joly, 4, avenue Carnot, einen von Rosenfelds Mitarbeitern treffen, Herrn Cabarocas, der besonders an den Spanienunternehmungen beteiligt war:

„Ich bin Spanier“ erklärte dieser gleich zu Anfang, aber ich bin weder mittelbar noch unmittelbar Agent der Frente Popular in Frankreich. Ich habe allerdings schon seit fünf oder sechs Jahren Verbindung mit mehreren politischen Journalisten meines Landes . . . Ich war sogar im Verwaltungsrat eines Blattes dort unten — damals hatte ich noch Geld zu verlieren!
Aber seit meiner Übersiedlung nach Frankreich, seit zweieinhalb Jahren, habe ich jede politische Betätigung aufgegeben. Ich bin mit einer Französin verheiratet und seit sieben oder acht Monaten bin ich Mitarbeiter von Rosenfeld: dies beweist, daß unsere Beziehungen schon vor dem Franco-Aufstand begannen“

Das typische j*dische Verbrechen ist der Betrug. Ein so vorsichtiger und in seinem Urteil zurückhaltender Gelehrter, wie Sauer (1) äußert sich folgendermaßen in dieser Frage:
1 W. Sauer, „Kriminalsoziologie“, Berlin 1933, Band ü, S. 429. 

„Manche Betrugsspezialitäten eignen sich trefflich für die j*dische Rasse . . . Hinzu kommen noch die der j*dischen Rasse eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften, die ebenfalls den Betrug begünstigen:

  • Erwerbssinn,
  • Geschäftigkeit,
  • Freude über Beteiligung am lebhaften Verkehr,
  • Redegewandtheit,
  • Aufschneiden,
  • Suggestivkraft,
  • Fähigkeit sich zu verstellen und andre irrezuführen,
  • geringere Wahrheitsliebe,
  • Anpassungs-, Einfühlungs-, Wandlungsfähigkeit,
  • Schlagfertigkeit,
  • Gewandtheit im Ausnutzen des Augenblicks, insbesondere der Schwächen andrer,
  • Abneigung gegen eigene, offene, gefährliche Taten.
  • Daher finden wir sämtliche Betrugstypen bei den J*den verwirklicht.“

Die Arten und Formen des Betruges sind so zahlreich und mannigfaltig, der Jude versteht es,

  • jede Erscheinung,
  • jedes Ereignis,
  • jede Tatsache so gut für seine eigenen Ziele zu gebrauchen,

daß eine erschöpfende Beschreibung des „Betruges“ kaum möglich ist. Es sei hier nur auf die wichtigsten Arten des Verbrechens hingewiesen :

  • Betrug bei Tausch,
  • bei Werk-, Dienst-, Arbeits-, Miets-, Pacht-, Leihvertrag.
  • Schwindel mit Edelsteinen,
  • Verkauf wertloser Waren,
  • das „Einspongeschaft“.
  • Betrug bei Geschäften mit Wertpapieren,
  • Aktien,
  • Zinsscheinen,
  • Wechseln,
  • Schecks,
  • Sparkassenbüchern,
  • Hypothekenbriefen,
  • Pfandscheinen.
  • Kautions-, Gründungs-, Bilanz-, Versicherungsbetrug.
  • Buchmacherschwindel.
  • Betrug bei Stellen-, Wohnungs-, Heirats-, Titel- und Ordenvermittlung.
  • Betrug bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel,
  • sowie bei dem Besuch von Veranstaltungen im Theater,
  • bei Festlichkeiten usw.
  • Hotelbetrug,
  • Zechprellerei,
  • Logisschwindel.
  • Bauernfängerei.
  • Raritäten-Und Antiquitätenbetrug.
  • Falsche Beamte,
  • kaufmännische oder gewerbliche Angestellte.
  • Kurpfuscherei aller Art,
  • Hypnose,
  • angebliche Heilmittel.
  • Wahrsagerei,
  • Zauberei,
  • Kartenlegen.
  • Heiratsschwindel,
  • Eheerschleichung,
  • Doppelehen,
  • Adoption,
  • Namensheirat.

Das sind einige — bei weitem nicht alle — von den Betrugsarten die sich der besonderen Gunst der J*den erfreuen.

Der Betrug ist öfter mit einem andern Verbrechen verbunden —

  • Urkundenfälschung,
  • Geldfälschung,
  • Falschspiel,
  • Unterschlagung,
  • Diebstahl,
  • Erpressung,
  • Abtreibung,
  • Brandstiftung,
  • Konkursdelikte,
  • Meineid,
  • Verleumdung usw.


War früher Diebstahl das am meisten verbreitete Verbrechen, so ist es in den letzten Jahrzehnten anders geworden und an erster Stelle steht der Betrug (1) .

1 F, Beyer, „Der rückfällige Betrüger“, Leipzig 1929.

Betrug ist das allgemeinste j*dische Verbrechen, es ist die Form der j*dischen Existenz überhaupt, ob es sich um „Geschäft“ oder um „Politik“ handelt, bleibt sich gleich.

 

Werfen wir noch einen Blick auf die Praxis der J*den in der Sowjetunion.

Räumliche Audehnung der UDSSR

Es ist ein Leichtes nachzuweisen, daß die gesamte „Wirtschaftspolitik“ der SowjetJ*den nichts andres darstellt, als die systematische Ausbeutung eines 200-Millionen-Volkes.

Der Jude ist dort im Besitze des totalen Monopols. Er ist der einzige Arbeitgeber, denn alles ist „verstaatlicht“ und er besitzt den Staat. Für den werktätigen Menschen gibt es in der Sowjetunion keine Rettung vor dem J*den.

  • Er ist im Besitze des gesamten beweglichen und unbeweglichen Kapitals.
  • In seiner Hand befindet sich das Kreditwesen und der Bankapparat einschließlich der Geldemission.
  • Der Jude diktiert die Löhne des Arbeiters
  • und bestimmt auch die Preise aller Existenzmittel,
  • der Nahrung,
  • Kleidung
  • und Behausung.
  • Ihm stehen alle ökonomischen und polizeilichen Mittel zur Verfügung,
  • um die Versklavung des Volkes zu vollenden.
  • Hungerlöhne auf der einen Seite,
  • phantastische Warenpreise auf der andern Seite,
  • Antreibermethoden,
  • Zwangsnormen usw. geben dem J*den die Möglichkeit, Wucher und Übervorteilung „legal“ im staatlichen Maßstabe zu betreiben.
  • Das, wonach der j*dische Verbrecher auf dem Wege des Betruges und der Fälschung strebt, das ist dem „politischen“ J*dentum in der Sowjetunion restlos geglückt.
  • Zwischen dem j*dischen Wucherer in New York
  • und dem j*dischen Präsidenten der Staatsbank in Leningrad,
  • dem j*dischen Konfektionär in London
  • und dem roten Direktor in Moskau besteht kein wesentlicher Unterschied.

Was die j*dischen Gauner im kleinen betreiben, das tun die j*dischen „Politiker“ Moskaus im großen :

  • Kreditschwindel,
  • Hochstapelei,
  • Falschmünzerei,
  • Ausbeutung,
  • Diebstahl und Raub.

Was ist die sowjetische „Anleihepolitik“ anderes als ein groß aufgelegter Betrug?

Die Arbeiter und Bauern werden gezwungen, die Anleihen zu zeichnen, die innerhalb der nächsten Jahre völlig entwerten. Die sowjetj*dische Emissionsbank gab immer neue Papiermilliarden heraus imd zwang die Bevölkerung, Sachwerte und Leistungen dagegen herzugeben. Das Geld zerrinnt und entwertet in der Hand der Ausgebeuteten.

Kein Wunder, daß dieses raffinierte sowjetj*dische System schließlich zum Hungertode von vielen Millionen Menschen führt.

Wenn man es sich leisten kann, wird auch das Ausland zu derartigen betrügerischen Manipulationen herangezogen. Die Geschichte der sogenannten ausländischen Konzessionen in der UdSSR, die sämtlich mit dem Zusammenbruch und der „Übernahme“ des ausländischen Kapitals durch die SowjetJ*den endeten, ist dafür ebenso ein Beweis, wie die fortgesetzten Wechselfälschungen der Sowjet- Handelsvertretungen im Auslande. Daß hierbei die Betrugsmanöver eine „staatliche“ Form annehmen, entspricht nur der Größe dieser j*dischen Unternehmungen.

Ein Staat, der nur ein Deckmantel für j*disches Verbrechertum auf dem Gebiete der Wirtschaft und der Politik darstellt, dürfte allerdings kaum noch den Anspruch darauf haben, als Staat anerkannt zu werden (1) .

 

Feststehend ist: der Betrug in dieser oder jener Form ist die spezifische Verhaltungsweise des J*den. Das läßt sich nicht nur allgemein, sondern auch in einer unendlichen Anzahl von Einzelfällen nachweisen. Einige Beispiele mögen genügen…


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

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