Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 26« Betrüger und Schieber/Kleine Gettojudenbetrüger

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

diese kleinen Anekdoten dienen uns zu erkennen, wie unser Feind gestrickt ist und sich in ALLEN Lebenslagen verhält.

 

Dies alles ist im besonderen Aufschlußreich, weil es uns zeigt, das die JETZT-ZEIT von NACKTEN KAISERN regiert wird,
die es verstanden haben sich unserer Kultur der Reinlichkeit und des gepflegten Aussehens zu bemächtigen,

 

elegante Kleider tragen und dem ostj*dischen Kopf bei einem teuren Friseur einen möglichst europäischen Anstrich geben,

 

um uns darüber hinwegzutäuschen, das ihr Äußeres mit dem Inneren kongruent ist und somit ihr betrügerisches Spiel spielen können.

 

Wenn nun einer dieser OstJ*den im schmierigen Kaftan und mit Stirnlocken geschmückt, einmal sein Ghetto verläßt,
wenn er in ein Land kommt, wo Treu und Glauben keine leeren Worte sind, 

wo man im Anderen nicht gleich den Gauner wittert,
wo die Menschen frei und gleichberechtigt sind —

dann wird der Ostjude zu einem gefährlichen Raubtier.

 

Ihm, dem das Gefühl für Recht und Unrecht, so wie wir es auffassen, fehlt,
der vor keiner Gesetzesübertretung zurückschreckt, 

dem die ganze Welt nur als Mittel für die Entfaltung seines eigenen Ich erscheint, ihm stehen nun alle Wege offen.

 

Wenn er aber eine verschlossene Tür findet, so macht er sie auf, wenn möglich durch List, mit Gewalt wenn nötig.

 

Lesen wir weiter…..

 

 

„Loß dich treten von de Leit, loß dich werfen aus den Stuben, loß dich verklagen bei de Gerichte, loß dich setzen ins Hundeloch, loß dich peitschen, loß dich martern halb tot, — aber du mußt doch werden reich! (1)
1 Aus der satirischen Posse „Unser Verkehr“ die in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts außerordentlich populär war.

— das sind die Worte eines OstJ*den, dessen Sohn sich in die weite Welt zu wandern anschickt. Jede Qual erleiden, jede Pein auf sich nehmen, keine Mühe scheuen, um zu Reichtum zu kommen, denn ,meine Ehr‘ ist mein Geld*.“

So eng, wie die Ameisen in ihrem Haufen, hausen Osteuropas J*den in ihren Ghettos. Es gibt nur wenige Handwerker unter ihnen, fast alle sind Händler.

Die unwahrscheinlichsten Berufe trifft man dort — etwa den J*den, der sich mit einem Korkenzieher auf dem Markt herumtreibt, um den Bauern damit die Wodkaflaschen zu entkorken.

So zahlreich sind die OstJ*den, daß sie einander den Weg versperren. Unter sich Geschäfte zu machen, ist wenig einträglich, denn ein jeder kennt die Kniffe und Schliche des andern und ist selbst genau so gerissen. Erscheint aber ein Nichtjude, an dem man Geld verdienen konnte, so stürzen sich auf ihn die nach Gewinn Trachtenden, wie ein Schwarm Schmeißfliegen. Mit den Ellbogen einander stoßend und um jeden Pfennig wild streitend, vegetieren sie im Ghetto, in ihrem Herzen brennt aber eine wilde Gier nach Geld, eine Gier, die sie zu jeder Tat und Untat befähigt.

Wenn nun einer dieser OstJ*den im schmierigen Kaftan und mit Stirnlocken geschmückt, einmal sein Ghetto verläßt, wenn er in ein Land kommt, wo Treu und Glauben keine leeren Worte sind, wo man im Andern nicht gleich den Gauner wittert, wo die Menschen frei und gleichberechtigt sind — dann wird der Ostjude zu einem gefährlichen Raubtier. Ihm, dem das Gefühl für Recht und Unrecht, so wie wir es auffassen, fehlt, der vor keiner Gesetzesübertretung zurückschreckt, dem die ganze Welt nur als Mittel für die Entfaltung seines eigenen Ich erscheint, ihm stehen nun alle Wege offen.
Wenn er aber eine verschlossene Tür findet, so macht er sie auf, wenn möglich durch List, mit Gewalt, wenn nötig.

Unser Gesetz ist nicht sein Gesetz, unsere Moral ist nicht seine Moral, Betrug und Verbrechen scheinen ihm nicht entehrend zu sein.

Mit der Zeit lernt auch der zugewanderte Jude, daß man nicht unbedingt das Gesetz übertreten muß. Es genügt, es zu umgehen oder durch seine Maschen durchzuschlüpfen. Die Kriminalität der Ausländer, denn ein bedeutender Teil der sich in Deutschland ständig aufhaltenden „Ausländer“ besteht in Wirklichkeit aus zugewanderten J*den, ist da sehr aufschlußreich. Betrachten wir die Statistik der von Ausländern begangenen Verbrechen und Vergehen (1).
1 „Handwörterbuch der Kriminologie“, Berlin 1933, Band V, S. 89—91

Wir erfahren dabei, daß von 100 verurteilten Ausländern 70%, also mehr als zwei Drittel, „Polen“ und „Tschechen“, oder anders gesagt, polnische, tschechische und galizische J*den sind.

Nimmt man die Anzahl der überhaupt in Deutschland ansässigen Ausländer, so sieht man, daß von 1000 Ansässigen verurteilt worden sind:

  • Litauen 29,8
  • Rumänien …. 25,4
  • Polen 21,8
  • Tschechei …. 17,7.

Das sind die Länder, die uns ihre J*den schicken. Hingegen aber:

  • Schweden …. 7,3
  • Danemark …. 5,0
  • Schweiz ….. 4,6
  • Niederlande . . . 3,3.

Das sind solche Länder, von wo wir keine J*den bekommen . . . Diese Zahlen sprechen für sich selbst.

Als Beispiel für die „Laufbahn“ eines OstJ*den sei hier die Geschichte des Schiebers U. erzählt, den der Verfasser persönlich kannte. Es ist nicht die Geschichte eines der j*dischen Großschiebers, die Zeitungen, Gerichte und das Interesse der Öffentlichkeit in Anspruch nehmen, sondern die Geschichte eines durchaus durchschnittlichen und typischen OstJ*den, eines von den Parasiten, die seit 1918 einwanderten und von der „Deutschen Republik“ während der Systemzeit eingebürgert wurden.

Im Frühjahr 1923 kam U., ein mittelgroßer, typisch j*disch aussehender Mann mit rötlichblondem Haar und farblosen blauen Augen, nach Deutschland. Wie er über die Grenze hinübergelangte, ist sein Geheimnis, jedenfalls kam er ohne Sichtvermerk. Was er mitbrachte, war nicht nur sein fleckiger und speckiger Anzug, seine zerrissenen Schuhe mit schiefen Absätzen — sondern auch sein unbändiger Wille zum materiellen Erfolg, seine Skrupellosigkeit und seine „Sprachkenntnisse“.

Er konnte russisch, polnisch, deutsch, mauscheln — beinahe, wie der rotbärtige Sozialdemokrat Charles Rappaport, der nicht nur durch seinen Widerwillen gegen jede Waschgelegenheit berühmt war, sondern auch dadurch, daß er zehn Sprachen mit auffallend j*dischem Akzent sprechen konnte. —

Welch einen Beruf ein Jude ergreift, ist reiner Zufall, denn immer geht es ihm nicht darum, was er tun soll, sondern darum, wie er Geld verdienen kann.

  • Der eine wird Politiker,
  • der andre Zahnarzt
  • oder Gastwirt,
  • die meisten aber bleiben Händler.

Auch U. blieb der Tradition der Väter treu, und im Scheunenviertel Berlins, dieser ersten Station aller neuankommenden OstJ*den, ging er seinen zahlreichen, undurchsichtigen und zunächst noch wenig einträglichen Geschäften nach. Indessen hatte er höhere Aspirationen, die „Gesellschaft“ zog ihn an, die Gesellschaft der Valuta-Aasgeier, die sich damals in dichten Schwärmen im Inflations-Deutschland sammelte.

 

 

Die Weltstadt lag vor U. offen, hier wollte er sein Glück Schmieden.
Sein Glück — was verstand er darunter?

  • Feine Lokale besuchen, wo befrackte Kellner vor einem Schieberpublikum katzbuckeln,
  • wo der Lärm einer Niggerkapelle,
  • Zigarrenrauch,
  • Stimmengewirr,
  • Parfum
  • und Schweißgeruch den richtigen Hintergrund für das Geschiebe verkrampfter Tanzpaare ergeben.
  • Am Spieltisch sitzen,
  • Rennen besuchen,
  • elegante Kleider tragen und dem ostj*dischen Kopf bei einem teuren Friseur einen möglichst europäischen Anstrich geben.
  • Nicht mehr „der Gauner“, sondern „der reiche Raufmann Alexander U.“ heißen.
  • Sich öfters Krankheiten und die besten Ärzte leisten.
  • Zum Wintersport
  • oder an die See fahren und sich über die Gojim wundern, die tatsächlich auf den Bergen herumkeuchen, oder ins kalte Wasser gehen.
  • Viel Geld, noch mehr Geld haben,
  • Geschäfte machen und zusehen, wie die Konkurrenten vor Neid platzen.
  • In späteren Jahren nach Marienbad zur Kur fahren,
  • in den Synagogenvorstand gewählt werden,
  • eine Villa in Dahlem besitzen.
  • Immer und zu jeder Zeit aber — Frauen!
  • Gefällige, kunstseidene und Wasserstoffsuperoxyd-Schönheiten, die lächelnd alles dulden und zu allem bereit sind,
  • vor denen man großtuerisch prahlen kann,
  • die nichts von ihrem Ekel zeigen,
  • die man beliebig gebrauchen kann,
  • denen man keine Rechenschaft schuldig ist —
  • Frauen, die man besitzen und bezahlen kann.

Das waren die Ideale, die U. verwirklichen wollte. Immer öfter ließ er sich in den Cafés und Nachtlokalen des Berliner Westens sehen, deren Talmiglanz, deren Atmosphäre von schmierigen Geschäften und Unzucht ihn unwiderstehlich anzog.

In einem solchen Lokal, einer besseren Kaschemme, entschied sich sein Schicksal —

 

er lernte die Grete S. kennen. Die S. war Sekretärin und Buchhalterin bei irgend einer Firma. Ihre Arbeit machte sie recht und schlecht, zu besonderen Klagen gab sie niemals Anlaß — ein durchschnittliches j*disches Bürofräulein. Sie wohnte mit ihrer Mutter in Charlottenburg in einer kleinen dreizimmerigen Wohnung, in der Frühe packte sie, wie Tausende andre Frauen in Berlin, ihre Stullen ein, am Sonnabend aber, da ging sie ins Café.

Dort fanden sich die beiden. Aus der Bekanntschaft wurde bald intime Freundschaft, denn sie ergänzten sich auf das Beste: Grete hatte Geld zur Verfügung, U. aber wußte, wie man Geld am besten nutzbringend verwenden kann.

Es war die Zeit, als die Mark in den Abgrund sank, als immer mehr Nullen auf den Banknoten erschienen und die ganz Vorsichtigen sich bereits darüber den Kopf zerbrachen, was eigentlich nach Milliarden und Billionen käme. Von Stunde zu Stunde änderte sich der Kurs des Dollars, des einzig gültigen Maßstabes aller materiellen und seelischen Werte, von einem Nachmittag bis zum nächsten Morgen konnte die Mark um fünf bis zehn, ja sogar zwanzig Prozent ihren Wert ändern. Wer das geschickt zu nutzen wußte, konnte sein Geld binnen einer Woche verdoppeln, während eines Monats verzwanzigfachen. Man wußte nur wissen, was, wann und wo zu kaufen oder zu verkaufen war.

In dieser Kunst der Luftgeschäfte, des Schwindels, der Spekulation und des Betruges war U. ein Meister.

Er konnte es beweisen, als die S. ihm Geld zur Verfügung stellte: sie genoß das volle Vertrauen ihres Chefs, behielt immer den Kassenschlüssel und verließ als Letzte das Geschäft. An der Tür wartete bereits auf sie der U., er nahm die Kasse in Empfang, die ganze Kasse bis zum letzten Millionenschein. Um acht Uhr in der Frühe mußte das Geld wieder in die Kasse zurück, sonst wäre die S. als Diebin entlarvt worden. Bis acht Uhr blieben aber immer noch fünfzehn Stunden, und die wußte U. zum größten Gewinn für sich, für seine Geldgeberin, Komplizin und Geliebte ausnützen.

Wochen- und monatelang dauerte dieses Spiel. Am Tage war die S. die pflichtgetreue Angestellte, den Abend und die Nacht verbrachte das Pärchen in allen den Lokalen und Spelunken, die wie Giftpilze auf dem Mist der Inflation wuchsen.

 

  • Dort wurde nicht nur getrunken und getanzt, nein, das wesentliche waren dabei die „Geschäfte“ —
  • verschobene Waggons mit irgendwelchen Waren,
  • Verkauf von Genehmigungen für Einfuhr oder Ausfuhr,
  • Provision für eine zu beschaffende Wohnung,
  • Schweigegeld an Mitwisser.
  • Ein Mietshaus für hundert Dollar,
  • Mädchen,
  • Aktien,
  • Unternehmungen,
  • falsche Pässe
  • und echte Aufenthaltsbewilligungen,
  • beliebige Sachwerte,
  • Kokain —
  • und vor allem Valuta wurden hier gekauft, verkauft und weiter verkauft.
  • Das war das trübe Wasser, in dem U. sich tummelte und fischte. Und das mit großem Erfolg.

Immer größer wurde der Stoß der als zukünftiges Kapital beiseite gelegten Dollarnoten. Nicht im entferntesten dachten die beiden daran, mit dem so „verdienten“ Geld weiter zu spekulieren — da mußte schon fremdes Geld aus der fremden Kasse herhalten.

Die beiseite gelegten Dollarnoten mehrten sich in durchaus erfreulicher Weise.
Und doch weinte die S. so manche Nacht: seit ihr Kumpan Geld in den Händen hatte, war er zum vollendeten Kavalier geworden, den nur das Mauscheln von seinen, den Kurfürstendamm bevölkernden Rassegenossen unterschied.

  • Er hatte die Kunst des Sich-Waschens erlernt,
  • strikt befolgte er alle „modischen Gesetze“ —
  • und ließ sich oft, für Gretes Geschmack viel zu oft, zum Spielen überreden.
  • Indessen blieb das Kartenglück ihm hold, oder vielleicht wußte er, wie man ihm nachhelfen konnte?
  • Und vor allem eins: U. machte Seitensprünge. Gretes fette Hüften und ihr schmieriges Haar waren wenig verlockend, und es gab so viel appetitliche, für gute Dollarnoten käufliche Weiber . . .

So kam U. auf dem Wege vorwärts, den er sich vorgezeichnet hatte.

Mögen die Rechtskundigen juristische Definitionen dafür suchen, was das saubere Pärchen trieb — im Grunde genommen, war es fortgesetzte Unterschlagung und Betrug.

Charakteristisch für die j*dischen Methoden — und darum wird diese Geschichte hier erzählt — ist es, daß im Falle die S. ertappt worden wäre, sie nur eine geringe Strafe zu erwarten gehabt hätte, denn ihr Chef hatte doch keinen materiellen Schaden erlitten. Was den U. anbetrifft, so konnte er unter Umständen überhaupt straflos ausgehen, denn bei seiner Schlauheit und Gerissenheit hatte er Mittel gefunden, zu beweisen, daß er von den unerlaubten Handlungen seiner „Braut“ überhaupt nichts geahnt hatte. Der Jude ist Meister darin, genügend weite Maschen im Gesetz zu finden, und für sein Geld kann er sich die besten Advokaten leisten . . .


Die weitere Geschichte der Beiden ist rasch erzählt. Als die Inflation plötzlich zu Ende war, da war auch Schluß mit dem Valutaglück, und die meisten Neureichen und Raffkes verschwanden zusammen mit den vielen Nullen auf den Banknoten. Nicht so der U.

  • Er war klug genug gewesen, nur Dollars zu sammeln,
  • und er erwies sich als Besitzer eines „wenn auch nicht großen, so doch genügenden Kapitals“,
  • um solider „Kaufmann“ zu werden,
  • seine Braut zu heiraten,
  • sich eine Wohnung am Kaiserdamm zu beschaffen und
  • ein Mitglied der „Gesellschaft“ zu werden.

Jahre vergingen, in denen von U. nichts besonderes zu hören war. Als der Nationalsozialismus in Deutschland siegte, verließ U. dieses nunmehr ungastliche Land und zog in die streng demokratische Schweiz. Im Dezember 1935 verhaftete man ihn unter der Beschuldigung, er hätte gefälschte Wechsel der Pariser Sowjethandelsvertretung zum Verkauf angeboten. Warum auch sollte dem U. nicht das recht sein, was dem Bruder von Exzellenz Litwinow billig war?

  • Das ist die Geschichte eines kleinen j*dischen Schiebers und Betrügers,
  • nicht eines Barmat,
  • Kutisker,
  • Michael oder
  • Goldschmidt,
  • sondern eines DurchschnittsJ*den, der mit zweideutigen Mitteln, immer unsauber und unehrlich, das Leben eines Schmarotzers und Betrügers führt.


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

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