Flugscheiben über dem Irak

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

eine weitere Folge über die Einsätze der Reichsdeutschen Flugscheiben.

Auch hier ist der Artikel zwar älter, aber dennoch sehen wir
ganz deutlich
wie unsere Kameraden vor Ort aktiv sind, im Kampf gegen den Weltenfeind.

Für mich ist es immer wieder erbauend zu lesen und zu erkennen,
was sich vor unser aller Augen verborgen
aber dennoch existent, in der Weltgeschichte abspielt.

Immer wieder müssen wir genau hinsehen und hören, was die Medien so verlautbaren lassen,
ohne auch nur EIN präzises Wort über den wirklichen Kampf zu schildern.

Es obliegt unserer geschärften Sinne mehr zu sehen als andere.
Also lassen wir uns mal wieder überraschen.

Los gehts….

 

Der Flugzeugträger USS-Nimitz und seine Begleitschiffe kreuzten seit Februar 1998
wieder einmal im Persisischen Golf – nur wenige Meilen außerhalb der irakischen  Hoheitsgewässer.
TV-Stationen berichteten „live“ vom Alltag an Bord und beschworen sensationsgierig eine „sich immer mehr verschärfende Krise“.
Offiziere lobten vor laufender Kamera die Präzision dieser oder jener Lenkraketen
und hatten für den Fall eines neuen Krieges keinen Zweifel am

„Endsieg über den neuen Hitler“.

USS

Um welche „Krise“ ging es hier denn eigentlich?
Warum konnte man sich des fatalen Eindrucks nicht erwehren, als sei zumindest mittelfristig ein erneuter Krieg gegen den Irak jenseits aller Friedensbeteuerungen schon längst beschlossene Sache im Weißen Haus gewesen?

Vordergründig wurde die Eskalation der nach dem Golfkrieg ohnehin immer noch heiklen Situation im Nahen Osten allein durch die Weigerung der irakischen Regierung und insbesondere des Staatsoberhauptes Saddam Hussein verursacht, bestimmte Areale der internationalen UN-Abrüstungskommission zugänglich zu machen.

Diese Abrüstungskommission hatte nach Beendigung des Golfkrieges die Überwachung der irakischen Rüstungsindustrie übernommen, um sicherzustellen das der Irak keinen neuen Angriffskrieg vorbereitete und keine nuklearen, biologischen oder chemischen Massenvernichtungswaffen anhäuft.

Selbstverständlich mag die Behinderung der Arbeit der Abrüstungskommission durch die irakischen Behörden vordergründig den Verdacht nahe legen, der „neue Hitler“ – wie er von den Alliierten während des Golfkrieges voreilig betitelt wurde, habe doch noch etwas zu verbergen.

Die These, dass Massenvernichtungswaffen in den privaten Gemächern des irakischen Staatsoberhauptes zu suchen seien, kann man jedoch wohl nur einer auf das Niveau der Boulevardpresse herabmanipulierten Leserschaft  zumuten wollen.

Vielmehr stellte sich die Frage, ob denn die Kriegsmaschinerie des Irak tatsächlich so gefährlich ist,  wie sie von den Massenmedien gern dargestellt wird. Es steht außer Zweifel, dass der Irak vor Beginn des Golfkrieges, sowohl über Waffen zur chemischen als auch zur biologischen Kriegsführung verfügte.

Diese  Tatsache ist weder außergewöhnlich, jedoch ebenso bedrohlich wie der Fakt, dass noch zahlreiche weitere Länder im  Nahen Osten, aber auch in Asien, Afrika und Südamerika nach  Auflösung des Warschauer Paktes, zumindest in den Besitz von ebensolchen Massenvernichtungswaffen gelangt sind, wie sie der Irak besaß.
Auch bei  Brasilien und Ecuador sowie im Fall von Indonesien besteht zumindest der Verdacht, dass ähnlich bewaffnete Konfliktechemische Kampfstoffe in nicht unerheblichem Maße eingesetzt worden sind.
Selbst die USA  betreiben offiziell einen Transfer von Militärtechnologie, wenn auch nicht im  Bereich von Stoffen, die zur chemischen oder biologischen Kriegsführung  geeignet sind. Dafür jedoch verscherbelt eine spezielle Abteilung des Pentagon gebrauchte US-Militärtechnik vom Klappspaten bis zum dearmierten Hubschrauber sogar via Internet (Bombe gefällig?
Für Interessierte hier die Adresse: www.drms.dla.mil/.

Es soll an dieser Stelle nicht geleugnet werden, dass während des Golfkrieges und auch nach seiner Beendigung wahrscheinlich ein Teil der chemischen und biologischen  Waffenvorräte dem Zugriff der UN-Rüstungsinspektoren entzogen wurde.

Nahezu ausgeschlossen werden kann aber die Möglichkeit, dass der Irak in den Jahren  seit dem Golfkrieg in der Lage gewesen sein soll, chemische oder biologische Massenvernichtungswaffen in nennenswertem Umfang zu produzieren oder zu erwerben.
Der Irak unterlag seit Ende des Golfkrieges beispiellosen Restriktionen, die von den  Vereinten Nationen auf Betreiben der USA gegen das Land verhängt wurden.
Zu diesen Restriktionen gehört  neben  dem  Flugverbot, das mit militärischen Mitteln kontrolliert wird, auch ein strenges Handelsembargo, das unter anderem dazu geführt hat, dass Bagdad von keiner europäischen Fluglinie mehr angeflogen wird.
Außerdem sind die Exportmöglichkeiten des Landes insbesondere im Bereich des Rohölhandels und damit auch die Gelegenheit zur Devisenbeschaffung derart beschnitten worden, dass die erzielten Einnahmen gerade recht und schlecht zur  Deckung des Lebensbedarfes der Bevölkerung ausreichen.
Die  bisherigen Berichte der UN-Inspektoren und weitere zuverlässige Quellen belegen, dass die durch Export erwirtschafteten Einnahmen bestimmungsgemäß für die Deckung  des Lebensbedarfes der Zivilbevölkerung eingesetzt werden.

Wozu also das ganze  Geschrei um eine „neue Irak-Krise“ und die Unausweichlichkeit  eines  erneuten  Militärschlages?
Warum gefährdet der „große Bruder“ der NATO so leichtfertig den Frieden, für den er  doch  einzutreten vorgibt und setzt  sich  auch  über  den ernstzunehmenden  Einspruch  solcher  Staaten wie Russland  und  China hinweg?

Offiziell begründet die amerikanische Führung ihre Haltung mit der angeblichen Drohung des irakischen Präsidenten Saddam Hussein, im Fall eines erneuten Krieges „mit vollkommen anderen Waffen zurückzuschlagen“. 

Ufo10
Wer  den Kontext der Rede des irakischen Staatsmannes kennt, weiß, dass mit dem erneuten Krieg ein militärischer Konflikt gemeint ist, der nicht durch den Irak verursacht wird.
In den von Saddam zitierten „vollkommen anderen Waffen“ nun wollen die „Spezialisten“ des Pentagon bislang unbekannte chemische und biologische  Massenvernichtungswaffen erblicken. Die Frage, woher sich der Irak bei seiner  angespannten innenpolitischen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt auch finanziellen Situation – die Auslandskonten des Irak wurden auf Betreiben der USA  eingefroren –
diese ultramodernen Waffen beschaffen konnte, wird in diesem Zusammenhang wohlweislich nicht gestellt.

Es soll hier nicht darum gehen, die berechtigte Sorge der Vereinten Nationen vor einem neuen  Krieg  in  Nahost  in Frage zu stellen oder der Hinhaltetaktik Bagdads das Wort zu reden,  vielmehr  soll  dieser  Artikel  einen  weiteren sehr wahrscheinlichen Grund für das so überaus starke Engagement der USA in Bezug auf den Irak  und  die  Golfregion aufzeigen

Dieser Grund sind in der Tat die von Saddam Hussein angekündigten „vollkommen anderen Waffen“, die jedoch mit biologischer oder chemischer Kriegsführung nicht das Mindeste zu tun haben. Die Auswertung von Berichten über den Verlauf des  Golfkrieges gibt Anlass zu der Annahme, dass nicht nur von amerikanischer Seite damals neuartige Waffentechnik eingesetzt wurde.

stealth
In  Erinnerung  werden  zweifellos noch die Bilder der angreifenden Stealth-Bomber und Jäger sein, sowie  die  Aufnahmen der Kameras computergesteuerter Raketen, die  präzise gegen irakische Bunker und unterirdische Hangars gelenkt wurden.
Betrachtet man die Berichterstattung der Massenmedien über den Verlauf der Operation „Wüstensturm“, so schien nach der Befreiung Kuwaits alles auf einen raschen Marsch nach Norden und die baldige Einnahme Bagdads hinzudeuten.
Dies hätte mit Sicherheit das Ende der Herrschaft Saddam Hussein bedeutet und aus westlicher Sicht die Gefahr eines erneuten, vom Irak ausgehenden Krieges in dieser Region drastisch minimiert.

Dennoch wurde der angeblich so rasche Vormarsch der alliierten Truppen  durch  irakische  Streitkräfte  noch  in Grenznähe zum Stehen gebracht und der Golfkrieg endete, ohne  dass  die  UN-Streitkräfte  im  Irak  dauerhaft  einmarschiert wären.
Von westlicher Seite wurde nie ein Wort über diese militärische Glanzleistung  der  gegnerischen Streitkräfte verloren.

Waren das noch die gleichen Iraker, die sich wenige Tage vorher gleich in ganzen Regimentern den UN-Truppen ergeben hatten?

Oder kamen, als die UN-Truppen in irakisches Gebiet eindrangen, bislang geheimgehaltene Waffen zum Einsatz?  Waffen, deren Wirkungsweise nicht  zu  unterschätzen  ist  und  die  den Amerikanern möglicherweise sogar bekannt waren, die sie aber niemals im Irak vermutet hätten?

Es gibt zum Einsatz dieser „vollkommen anderen Waffen“ einen sehr interessanten  Bericht  einer  alliierten  Militärquelle, welche dem Autor bekannt ist, die jedoch aus begreiflichen Gründen des Personenschutzes an dieser Stelle nicht genannt wird:

„Für den 12. und 13. Januar 1993 war der Beginn einer zunächst elf Tage langen Luftoffensive geplant, die sich insbesondere gegen Basra, die Agrargebiete nordöstlich von Basra, das urbane Zentrum um Nedschef, Siedlungen in den Seegebieten des Euphrat-Tigris-Deltas sowie wiederum gegen die südlichen und südwestlichen  Vorstädte  von Bagdad richten sollte.

Es war vorgesehen, dass an dem Angriff

  • 182 Jagdbomber vom Typ F-14,
  • 56 Jagdbomber vom Typ F-18,
  • 81  Jagdbomber F-15,
  • 12 als Begleitjäger ausgerüstete F-15,
  • 22 als Begleitjäger ausgerüstete F-4,
  • Begleitjäger  vom  Typ F-16,
  • als Endkampffluzeuge ausgerüstete Tornados,
  • 4 Jagdbomber Mirage 2000 sowie
  • 48  F-111  und
  • 9  schwere Bomber vom Typ B-52 teilnehmen.

Eines der Hauptziele diese Angriffes war das Gebiet um Nedschef, in dem die Alliierten  einen  bis  dato  intakten Stützpunkt irakischer Luftstreitkräfte vermuteten.
Mit der Vernichtung dieses Stützpunktes waren die 12 Tornados der RAF unter den Begleitschutz von 22 F-4 der USAF beauftragt worden.

Den ersten Einflug unternahmen die Einheiten der USAF mit

  • 144 Jagdbombern vom Typ F-14
  • und  22 F-15.

Dieser Luftschlacht richtete sich  gegen  die  Stadt  Basra.
Dabei  stießen  die  Angreifer  auf  völlig  neue  Einheiten  der irakischen  Luftverteidigung.

Bei diesen Maschinen handelte es sich nicht und herkömmliche Jagdflugzeuge, sondern um scheibenförmige Flugobjekte mit starker Bewaffnung und von außerordentlicher Wendigkeit, die darüber hinaus auch weitaus höhere Geschwindigkeiten als die Einheiten der USAF zu erzielen vermochten. 

Bei dem Luftkampf gingen 16 F-14 und eine F-15 verloren.
Die  weiteren  geplanten  Luftangriffe  wurden  daraufhin nicht durchgeführt.
Lediglich die bereits in der Luft befindliche erste Angriffswelle von 32 F-111 führte  ihre  Mission auf Basra aus.

Dabei wurde eine F-111 von den vorher beschriebenen Einheiten der irakischen  Luftverteidigung vernichtet.F111

  • Die geplante Offensive auf Bagdad wurde abgebrochen.
  • Die USAF brachte insgesamt 198 Einheiten zum Einsatz.
  • Davon  waren  18  Totalverluste.
  • Die  Gesamtdauer des Einsatzes betrug 3 Stunden und 45 Minuten“.

Offizielle Stellen der Alliierten bemühten sich bereits unmittelbar nach dem Einsatz,
den  katastrophalen  Misserfolg zu vertuschen. Woher verfügte der Irak über jene sagenhaften Kampfflugzeuge, die den Gegnern das Fürchten lehrten? Es besteht die Möglichkeit, dass die Technologie für diese an UFO`s erinnernden  Maschinen  ursprünglich  aus  Deutschland stammten und gegen Ende des 2. Weltkrieges in den Irak verbracht wurde.
Was auf den ersten  Blick  phantastisch anmutet, wird verständlich, wenn man weiß, dass einflussreiche Gruppierungen innerhalb des heutigen Irak  seinerzeit wichtige Verbündete des III. Reiches waren.

Weiterhin darf die Möglichkeit, dass es deutschen Ingenieuren wie Habermohl,  Schriever,  Miethe  und  Epp  sowie einer Sonderforschungsgruppe der SS in den Skoda-Werken bei Prag noch in der Endphase des 2. Weltkrieges gelang, zumindest Prototypen funktionsfähiger Flugscheiben  herzustellen,  dank der neuesten  Forschungen,  die sich verstärkt den irdischen  Facetten  des  UFO-Phänomens  zuwenden,  als  gesicherte  Tatsache  angenommen werden.
Ein  kleiner unbedeutenderer Teil dieser streng geheimen Entwicklungen fiel nach dem Ende des 2. Weltkrieges den Siegermächten in die Hände und wurde von ihnen für eigene, geheime Waffenentwicklungen weiterverwendet.

So  ist  zum Beispiel die legendäre deutsche V 2 als Vorläufer der heutigen Marschflugkörper – Cruise Missiles – zu qualifizieren und der „Stealth-Bomber“ B2  kann  seine  Verwandtschaft  zur  deutschen  Horten  HO IX –  einer der geheimsten Kampfflugzeugentwicklungen des III. Reiches – nicht verleugnen.

Es gelang den Streitkräften des Deutschen Reiches aber bis zur Kapitulation  der  Wehrmacht, große  Mengen  an Menschen und Material ins Ausland zu verbringen.
Auf die Tatsache, dass es  der  deutschen  Aufklärung  und  den RSHA (Reichssicherheitshauptamt) offensichtlich bereits seit  den  dreißiger  Jahren  auch  gelungen  war,  in  Südamerika sowie  Teilen  Asiens  und  Afrikas  regelrechte  Auslandskolonien  zu  errichten,  sei  hier  nur  am  Rande verwiesen.

Es  existieren  Berichte  von  Zeitzeugen, dass  ab Ende  November 1944  in  größerem  Umfang Lufttransporte in das Gebiet des  heutigen  Irak  durchgeführt  wurden.
Zuständig  für  die  Realisierung  dieser und ähnlicher Aufträge, war ein bis heute legendenumwobener Truppenteil der deutschen Luftwaffe, das im  Herbst  1944 geschaffene Geheimgeschwader KG 200, von den Alliierten auch das „Spionagegeschwader Hitlers“ genannt,  was zumindest insoweit zutraf, als die Flieger vom KG 200 in der Hauptsache dafür ausgebildet wurden,  Agenten  hinter den feindlichen Linien abzusetzen.

Am 27. November 1944 um 16.29 Uhr jedoch startete Hauptmann Braun mit seinem Zweiten Piloten Dipl.-Ing. Pohl und seiner übrigen Besatzung an Bord einer Junkers 290 A 3 + HB vom Flughafen der Wiener Neustadt  zu einem Flug ins Morgenland.

An Bord des schweren Transportflugzeuges befanden sich fünf Iraker, darunter ein  Generalstabsoffizier und mehr als eine Tonne geheimer Last, deren Inhalt auch die Besatzung der Ju 290 nicht kannte.

Hauptmann Braun war lediglich der Punkt des Absetzens seiner Fluggäste und der Fracht mitgeteilt worden. Die Iraker sollten im Auftrag des Großmuftis von Jerusalem – Mohammed Amin Al Husseini, der seit  Oktober 1941 unter den Schutz Hitlers in Deutschland lebte – in Persien tätig werden.

Weitere Einzelheiten waren der  Besatzung aus Geheimhaltungsgründen nicht bekanntgegeben worden. Nach ruhigen Flug wurden Passagiere und die geheime Fracht am 25. November 1944 um 01.30 Uhr  am Fallschirm südlich von Mossul in der geplanten  Landezone abgesetzt.

Es war bei weitem nicht der einzige Flug von Einheiten des KG 200 in dieses Gebiet.
Im  Verlauf  dieser Aktion wurden etliche Tonnen geheimer Fracht und zahlreiche Soldaten, Offiziere und irakisch Zivilisten ausgeflogen.

Im Angesicht dieser historischenTatsachen erscheint es durchaus nicht mehr so  ungewöhnlich, dass auch Produktionsunterlagen, Bauteile und möglicherweise sogar  der funktionsfähige Prototyp einer Flugscheibe vor Kriegsende in den Irak verbracht wurden.

Was spricht weiterhin dagegen, dass irakische Wissenschaftler, Ingenieure und Militärs
die von den Deutschen übernommene Technik mit den ihnen zur  Verfügung stehenden  Mitteln im Lauf der Jahre immer weiter vervollkommneten, so dass die amerikanischen Luftstreitkräfte im Golfkrieg schließlich auf einen Gegner stießen, der auch die erstmals unter Kriegsbedingungen eingesetzten „Stealth-Bomber“ nicht zu fürchten brauchte?

Dann wäre allerdings auch recht leicht verständlich, warum die USA ein so vitales  Interesse an der Auffindung geheimer Depots im Irak haben, so dass sie sogar einen erneuten Militärschlag in Betracht zogen.

Die  offenbar äußerst leistungsfähigen Flugscheiben in der Hand der Luftstreitkräfte eines Landes, das sich als einer der wenigen Staaten der Welt weigert, die Großmachtansprüche der  „Neuen Weltordnung“  US-amerikanischer  Prägung  anzuerkennen, sind in der Tat ein „Risiko für die nationale Sicherheit der USA“.

Text schnörkel - Google-Suche 2017-10-31 19-05-52

Quelle

Euer Rabe

Rabe3

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Pascal
Pascal
05/03/2018 23:41

Da bliebe dann nur die Frage, warum sie beim 2. Irak Krieg nicht eingegriffen haben. Obwohl es auch wieder Berichte gibt, die genau das behaupten.

GruSS
Pascal