Adolf Hitler spricht über Religion »»Teil 2 ««

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

ich habe keine Ahnung wie es Euch bei diesem Beitrag geht, aber mir huscht immer wieder ein Schmunzeln über das Gesicht wenn ich daran denke,

wie die Männer dort zusammensitzen und über die verschiedenen Themen reden.

Intelligente Männer, ohne Frage und ohne jede Form von Ehrgeiz, sondern von Klarheit bestimmt.

Somit kommen wir zum zweiten Teil.

Weiter gehts….

 

Text schnörkel - Google-Suche 2017-10-31 19-08-37

 

Führerhauptquartier 24. 10. 1941, abends

Gast: Generalleutnant v. Rintelen, Rom117
H/Fu.

Es gibt kein Wesen, keine Substanz, aber auch keine menschliche Institution, die nicht eines Tages altert. Jede Institution muß aber an ihre Unvergänglichkeit glauben, wenn sie sich nicht selbst aufgeben will. Der härteste Stahl wird müde, sämtliche Elemente zersetzen sich, und so sicher die Erde einmal vergeht, so sicher gehen sämtliche Institutionen eines Tages zugrunde. Alle diese Erscheinungen gehen wellenförmig, keinen geraden Weg, sondern nach oben oder nach unten.

Die Kirche liegt in immerwährendem Streit mit der freien Forschung. Es gab Zeiten, in denen der Widerstand der Kirche gegen die Forschung so groß war, daß harte Zusammenstöße, geradezu Explosionen erfolgten. Darauf hat sich die Kirche zurückgezogen, und die Wissenschaft hat an Schlagkraft verloren.

Heute wird in der Religionsstunde um 10 Uhr die Schöpfungsgeschichte mit den Worten der Bibel erzählt, während in der Naturkundestunde um 11 Uhr die Entwicklungstheorie vertreten wird. Beides widerspricht sich absolut. Ich habe als Schuljunge den Wider- Spruch empfunden und mich hineinverbohrt; ich habe dem Professor der zweiten Stunde vorgehalten, was der der ersten gesagt hatte, so- daß die Lehrer in Verzweiflung gerieten.

Die Kirche hilft sich damit, daß sie erklärt, die Darstellung der Bibel sei sinnbildlich zu verstehen. Würde einer vor vierhundert Jahren das behauptet haben, so wäre er unter frommen Gesängen geröstet worden.

Weil sie nunmehr tolerant ist, hat die Kirche gegenüber dem Zustand im vorigen Jahrhundert wieder Boden gewonnen. Sie nützt dabei aus, daß es im Wesen der Wissenschaft liegt, grundsätzlich der Wahrheit nachzustreben. Die Wissenschaft ist nichts anderes wie eine Leiter, die man erklimmt: Mit jeder Stufe sieht man ein bißchen weiter, aber an das Ende der Dinge sieht auch die Wissenschaft nicht. Stellt sich heraus, daß das jüngst für wahr Gehaltene auch nur eine Teilerkenntnis ist, so erklärt die Kirche: Wir haben es ja gleich gesagt! Aber: die Wissenschaft kann nicht anders, denn wollte sie dogmatischen Charakter annehmen, so würde sie selbst Kirche.

Wenn man sagt, der Blitz wird vom lieben Gott gemacht, so ist das nicht unrichtig; sicher ist aber, daß der liebe Gott den Blitz nicht so dirigiert, wie die Kirche das behauptet. Die Definition der Kirche ist ein Mißbrauch der Schöpfung für irdische Zwecke. Die wirkliche Frömmigkeit ist dort, wo das tiefste Wissen über die Unzulänglichkeit des Menschlichen wohnt. Wer Gott nur in einer Eiche oder einem Tabernakel sieht und nicht im Gesamten, der kann nicht tiefinnerlich fromm sein, er bleibt im Äußeren stecken, und wenn es blitzt und donnert, so fürchtet er, erschlagen zu werden zur Strafe dafür, daß er das oder jenes Gebot gerade übertreten hat.

 

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Ich weiß nichts über das Jenseits und bin ehrlich genug, das zu bekennen. Andere behaupten, davon etwas zu wissen, ohne daß ich ihnen nachweisen kann, es sei anders. Einem Bauernweibchen will ich meine Philosophie nicht aufzwingen. Die Lehre der Kirche ist auch eine Art Philosophie, wenn auch nicht nach der Wahrheit strebend. Nachdem die Menschen große Dinge nicht mitdenken können, so schadet das nichts. Irgendwie mündet das alles ein in eine Erkenntnis der Hilflosigkeit des Menschen dem ewigen Naturgesetz gegenüber. Das ist nicht schädlich, wenn wir nur zu der Erkenntnis kommen, daß die ganze Rettung des Menschen darin liegt, daß er die göttliche Vorsehung zu begreifen versucht und nicht glaubt, er könne sich gegen das Gesetz aufbäumen. Wenn der Mensch sich also demütig den Gesetzen fügt, dann ist das wunderbar.

Nachdem alle Erschütterungen von Übel sind, hielte ich es für das schönste, wenn wir die Einrichtung allmählich durch eine geistige Aufklärung überwinden und schmerzlos machen, zu einer gewissen Milde bringen. Das allerletzte könnten Frauenklöster sein! – Eine Verinnerlichung ist für die Menschheit etwas ganz Wunderbares. Es handelt sich nur darum, daß man das Giftige herausbringt. In dieser Hinsicht ist in den letzten paar Jahrhunderten schon viel geschehen. Man muß den Pfaffen klarmachen, daß ihr Reich nicht von dieser Welt

 

* * *

Berlin, Beisetzung Oberst Werner Mölders

Berlin, den 13. 12. 1941, mittags Gäste: Reichsminister v. Ribbentrop,

Rosenberg, Dr. Goebbels, Reichskommissar Terboven, Reichsleiter Bouhler191 H/Fu.

Der Krieg wird sein Ende nehmen, und ich werde meine letzte Lebensaufgabe darin sehen, das Kirchenproblem noch zu klären. Erst dann wird die deutsche Nation ganz gesichert sein. Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde nicht, daß ein Pfaffe sich um irdische Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muß derart gebrochen werden, daß der Staat absoluter Herr ist.

In meiner Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit! Heute sehe ich ein, man kann das nicht über das Knie brechen. Es muß abfaulen wie ein brandiges Glied. So weit müßte man es bringen, daß auf der Kanzel nur lauter Deppen stehen und vor ihnen nur alte Weiblein sitzen. Die gesunde Jugend ist bei uns.

Gegen eine absolute Staatskirche, wie sie die Engländer haben, habe ich nichts. Aber es kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann. Erst im sechsten, siebenten, achten Jahrhundert ist unseren Völkern durch die Fürsten, die es mit den Pfaffen hielten, das Christentum aufgezwungen worden. Vorher haben sie ohne diese Religion gelebt. Ich habe sechs SS-Divisionen, die vollständig kirchenlos sind und die doch mit der größten Seelenruhe sterben.

 

* * *

Was ist das für ein Gott, der nur Wohlgefallen hat, wenn die Menschen sich vor ihm kasteien! Ein ganz einfaches, klares, einleuchtendes Verfahren: Der liebe Gott setzt die Voraussetzungen für den Sündenfall; nachdem es mit Hilfe des Teufels endlich geklappt hat, bedient er sich einer Jungfrau, um einen Menschen zu gebären, der durch seinen Tod die Menschheit erlöst! Der Mohammedanismus könnte einen doch vielleicht noch für seinen Himmel begeistern. Aber wenn ich mir den faden christlichen Himmel vorstelle! Da hat man einen Richard Wagner auf der Erde gehabt, und drüben hört man Halleluja und sieht nichts als Palmwedel, Kinder im Säuglingsalter und alte Menschen. Ein Insulaner verehrt wenigstens noch Naturkräfte. Das Christentum ist das Tollste, das je ein Menschengehirn in seinem Wahn hervorgebracht hat, eine Verhöhnung von allem Göttlichen. Ein Neger mit seinem Fetisch ist ja einem, der an das Wunder der Verwandlung ernstlich glaubt, turmhoch überlegen.

Manches Mal verliert man die ganze Achtung vor der Menschheit; nicht vor der breiten Masse, die haben nie etwas anderes gelernt, aber daß Parteiminister und Generale überzeugt sind, daß wir ohne den Segen der Kirche nicht siegen können! Dreißig Jahre kämpften Deutsche, ob man den lieben Gott in einer oder in zweierlei Gestalt zu sich nimmt! Unsere religiöse Ebene ist schon die schmählichste, die es überhaupt gibt. Die Japaner tun sich leicht: Sie besitzen eine Religion, die sie auf die Natur zurückführt; auch das Christentum der Japaner ist eine in ihre Welt abgewandelte Angelegenheit.

 

* * *

Wenn es einen Gott gibt, dann gibt er nicht nur das Leben, sondern auch die Erkenntnis; reguliere ich auf Grund der mir von Gott gegebenen Einsicht mein Leben, dann kann ich mich irren, aber ich lüge nicht. Das körperlich gedachte Jenseits der Kirche scheitert schon daran, daß jeder, der herunterzuschauen gezwungen ist, ein Martyrium hätte: Er müßte sich zu Tode ärgern über die Fehler, welche er die Menschen immerfort begehen sieht!

 

* * *

Es ist gut, daß ich die Pfaffen nicht hereingelassen habe in die Partei. Am 21. März 1933 – Potsdam – war die Frage: Kirche oder nicht Kirche? Ich habe den Staat gegen den Fluch der beiden Konfessionen erobert;196 wenn ich damals angefangen hätte, mich der Kirche zu bedienen – wir sind an die Gräber gegangen, während die Männer des Staates in der Kirche waren -, so würde ich jetzt das Schicksal des Duce teilen; für sich ist er ein Freigeist, aber er hat begonnen mit Konzessionen, während ich mich an seiner Stelle mehr nach der revolutionären Seite gewandt hätte. Ich würde im V[atikan] einmarschieren, die ganze Gesellschaft herausholen. Ich würde sagen: Verzeihung, ich habe mich geirrt! Aber: die sind weg!

Immerhin, wir wollen nicht wünschen, daß die Italiener oder die Spanier das Christentum verlieren: Wer es hat, hat stets Bazillen bei sich!

 

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Führerhauptquartier 14. 12. 1941, mittags

Gäste: Reichsleiter Rosenberg, Reichsleiter Bouhler, Reichsführer-SS Himmler H/Fu.

Minister Kerrl wollte im edelsten Sinne eine Synthese herstellen zwischen Nationalsozialismus und Christentum. Ich glaube nicht, daß das möglich ist; der Grund liegt im Christentum selbst.

Das, womit ich mich noch abfinden könnte, ist das Christentum der päpstlichen Verfallszeit; sachlich gesehen ist es gefährlich, propagandistisch ist es eine Lüge. Aber ein Papst, der, wenn schon er ein Verbrecher war, doch große Meister beschäftigt und viele Schönheiten geschaffen hat, ist mir sympathischer als ein protestantischer Pfarrer, der zurückgeht auf den Urzustand des Christentums.

Das reine Christentum, das sogenannte Urchristentum, geht auf die Wahrmachung der christlichen Theorie aus: Es führt zur Vernichtung des Menschentums, ist nackter Bolschewismus in metaphysischer Verbrämung.

 

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Wenn man sagt, der Blitz wird vom lieben Gott gemacht, so ist das nicht unrichtig; sicher ist aber, daß der liebe Gott den Blitz nicht so dirigiert, wie die Kirche das behauptet. Die Definition der Kirche ist ein Mißbrauch der Schöpfung für irdische Zwecke. Die wirkliche Frömmigkeit ist dort, wo das tiefste Wissen über die Unzulänglichkeit des Menschlichen wohnt. Wer Gott nur in einer Eiche oder einem Tabernakel sieht und nicht im Gesamten, der kann nicht tiefinnerlich fromm sein, er bleibt im Äußeren stecken, und wenn es blitzt und donnert, so fürchtet er, erschlagen zu werden zur Strafe dafür, daß er das oder jenes Gebot gerade übertreten hat.

Die zehn Gebote sind Ordnungsgesetze, die absolut lobenswert sind. Da durchdringen sich Kirche und Religion! Die Kirchen sind dadurch entstanden, daß die Religion eine organisatorische Vertretung erhielt. Was das Unterbewußtsein fühlt, ist bei allen Menschen so ziemlich gleich, es formuliert sich bloß verschieden. Der eine merkt das Unzulängliche nur, wenn es ihm an den Kragen geht, der andere sieht es von vornherein und ohne daß Wasser und Feuer oder ein Erdbeben gekommen ist. Im Unterbewußtsein ist in jedem das Gefühl für die Begrenztheit menschlicher Macht vorhanden. Das Mikroskop zeigt uns, daß die Größenordnung nicht nur nach außen, sondern auch nach innen geht: Mikrokosmos – Makrokosmos! Dazu kommen nun gewisse Erkenntnisse sehr natürlicher Art, zum Beispiel, daß das und jenes nicht gesund ist für den Menschen; daher das Fasten und die vielen Heillehren, die für den Menschen nützlich sind. Es ist kein Zufall, daß die ägyptische Priesterschaft zugleich die Ärzteschaft war.

Wenn die moderne Wissenschaft nichts anderes tut, als das beseitigen, dann schadet sie. Wenn umgekehrt das kirchlicherseits verwendet wird, um den menschlichen Fortschritt abzuwürgen, so ist das unerträglich; und daran muß eines Tages jede Kirche scheitern.

Gibt es überhaupt eine Kirche, die sich nicht dogmatisch festlegt? Nein, da wäre sie Wissenschaft. Die Wissenschaft kann nicht erklären, weshalb die Dinge der Natur so sind, wie sie dem forschenden Auge sich offenbaren. Hier springt die Religion ein und bringt Beruhigung. Indes, in der Gestalt der Kirche setzt sie sich in Widerspruch zum Leben: Die Autorität der kirchlichen Oberen beruht darauf, daß ihre Lehre zum Dogma erhoben ist, und die Kirche würde sich selber aufgeben, hielte sie nicht fest an ihrer dogmatisch gebundenen Lehre.

 

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Führerhauptquartier
Nacht vom 21. auf 22. 7. 1941

H/Fu.

Im Grunde müßten wir dem Jesuitismus dankbar sein; wer weiß, ob wir ohne ihn von der Bauweise der Gotik zu der leichten, offenen und hellen Architektur der Gegenreformation gekommen wären! Gegenüber der Bemühung Luthers, das bereits völlig verweltlichte Kirchenfürstentum zur mystischen Verinnerlichung zurückzuführen, hat der Jesuitismus an die Sinnesfreude appelliert!

Dabei war Luther durchaus nicht darauf aus, die Menschheit an den Buchstaben der Schrift zu binden; es gibt eine ganze Reihe von Äußerungen, in denen er gegen die Schrift Stellung nimmt, indem er feststellt, sie enthielte vieles, was nicht gut ist. Auch der Protestantismus hat Hexenverbrennungen gekannt, während man sie in Italien so gut wie nicht findet. Der Südländer geht viel leichter an die Dinge des Glaubens heran. Auch der Franzose bewegt sich völlig ungezwungen in der Kirche, während man bei uns schon Gefahr läuft aufzufallen, wenn man nicht niederkniet.

Andererseits: Daß er [Luther] es gewagt hat, sich gegen den Papst und das System der Kirche aufzulehnen! Das war die erste Revolution. Und mit der Bibel-Übersetzung hat er an die Stelle unserer Dialekte die deutsche Sprache gesetzt!

Es ist auffallend, wie verwandt die Entwicklung Deutschlands und Italiens verläuft! Die Sprachschöpfer standen gegen die Universalherrschaft des Papstes: Dante und Luther. Die Nationen wurden zur Einheit geführt gegen die dynastischen Interessen durch einen Mann. Sie sind zum Volk geworden gegen die Wünsche des Papstes.

Ich muß sagen, ich freue mich immer, wenn ich dem Duce begegne: Er ist eine ganz große Persönlichkeit. Seltsam, daß er – zur gleichen Zeit wie ich – als Bauarbeiter in Deutschland tätig war. Gewiß: Unser Programm ist entstanden 1919; damals wußte ich nichts von ihm. In den geistigen Fundamenten ruht unsere Lehre in sich, aber jeder Mensch ist das Produkt von eigenen und fremden Gedanken und man sage nicht, daß die Vorgänge in Italien ohne Einfluß auf uns waren. Das Braunhemd wäre vielleicht nicht entstanden ohne das Schwarzhemd. Der Marsch auf Rom 1922 war einer der Wendepunkte der Geschichte. Die Tatsache allein, daß man das machen kann, hat uns einen Auftrieb gegeben. (Einige Wochen darauf hat der Minister Schweyer mich empfangen, er hätte das sonst nicht getan).

 

 

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Würde Mussolini damals vom Marxismus überrannt worden sein, ich weiß nicht, ob wir uns hätten halten können. Der Nationalsozialismus war damals noch ein schwaches Pflänzlein. Wenn der Duce stürbe, so wäre das ein großes Unglück für Italien. Wie ich mit ihm durch die Villa Borghese ging und seinen Kopf und die römischen Büsten vor mir hatte: Er ist einer der römischen Cäsaren! Irgendwie hat er die Erbmasse eines großen Mannes aus jener Zeit in sich.

Bei ihren Schwächen haben die Italiener doch viele Eigenschaften, die sie für uns liebenswert machen. Italien ist die Heimat der Staatsidee; war doch das römische Weltreich die einzige wirklich große staatspolitische Gestaltung. Die Musikalität des Volkes, ihr Sinn für schöne Verhältnisse und Proportionen, die Schönheit ihrer Menschen! Die Renaissance war doch der Anbruch eines neuen Tages, das Sich-Wiederfinden des arischen Menschen! Und dann unsere eigene Vergangenheit auf italienischem Boden! Wer kein Organ für Geschichte hat, ist wie ein Mensch, der kein Gehör oder kein Gesicht hat; leben kann er auch so, aber was ist das!

 

* * *

Ich werde niemals glauben, das was auf Lügen gegründet ist, für immer bestehen kann. Ich glaube an die Wahrheit. Ich bin sicher, dass auf lange Sicht die Wahrheit siegen muss.

 

Text schnörkel - Google-Suche 2017-10-31 19-08-37

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Euer Rabe

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Ganglerie
Ganglerie (@ganglerie)
29/12/2017 20:17

Heil Dir, Kamerad Rabe. Es war nur eine, seiner Stärken, den Finger in die Wunde zu legen, und wenn der Schmerz nachließ, ein Heilmittel parat zu haben. So ist es auch mit dem christlichen Glauben, oder nennen wir es, geistiges Spinnennetz, welches von Typen ausgelegt wurde, über das Volk, die den Glauben nur als Mittel zur Macht zuließen. Unser Führer wusste auch in diese Machenschaften des Bösen hinein zu leuchten, das machte ihn zum Feind der Handlanger der jüdischen Pest, gegen den wahren Glauben. Das Christentum erkannte er klar als Kette für Gläubige, diese wollte er endlich zersprengen. Seine Partei,… Weiterlesen »