Das geheimnisvolle Ahnenerbe—-Teil 2—-Schäfer Expedition nach Tibet

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Heil Euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

so kommen wir nun zum zweiten Teil des Ahnenerbe,

im speziellen

über die Schäferexpedition in den Himalaya nach Tibet.

Fangen wir an….

Wie schon im Beitrag Adolf Hitler und die Thule Gesellschaft—-Teil 2—-spiritueller Hintergrund erwähnt, war Karl Haushofer ein Tibet Experte und hatte die ersten Kontakte zum Himalaya Königreich/ Tibet geknüpft.

Tibet1

Die Schäfer Expedition war ein weiterer Schritt in Richtung Absetzbewegung und auch der Zusammenarbeit zwischen den beiden Völkern, zur Überwindung des Einflusses der Freimaurer/Illuminaten unter der Agenda Jahwes.

Doch zunächst etwas mehr über die eigentliche Expedition, um die sich auch viele Gerüchte ranken. Es wird in Bezug dazu sehr oft davon gesprochen, das Ernst Schäfer diese Expedition aus eigenen Mitteln finanzierte, weil er sich dem Zugriff des politischen Einfluß im 3.Reich entziehen wollte.

Die Frage die sich hier aufwirft ist: Wieso will ein selbstständiger Forscher mit eigenen finanziellen Mitteln keinen Bezug zur Reichsregierung haben, posiert und argumentiert jedoch im Namen des Führers und des NS Gedanken mit den geistigen und politischen Führern Tibets?

Wie man deutlich erkennen kann wird ALLES daran gesetzt ein gefälschtes Bild zu erzeugen.
Das Tibet damals im Zuge der kommunistischen „Kulturevolution“ besetzt, unterdrückt, ausgeraubt, geplündert, umerzogen und rassistisch durch Genozid (Zwangsabtreibung) bekämpft wurde und immer noch wird, sehen wir bis heute die gleichen Schicksale unserer beiden Völker. 

Geschichte

Im Jahr 1938 wurde von deutschen Forschern im Auftrag der Organisation „AhnenerbeSchäfer Experdition.jpg unter der Leitung von Ernst Schäfer eine Tibet-Expedition durchgeführt. Die Expedition bestand aus fünf Mitgliedern: Schäfer als Zoologe und vor allem Ornithologe, Ernst Krause als Entomologe, Photograph und Kameramann, Bruno Beger als Anthropologe und Ethnologe, Karl Wienert als Geophysiker und Edmund Geer als technischer Leiter.

Nachdem es Ernst Schäfer gelungen war, persönliche Kontakte mit einflußreichen Tibetern zu knüpfen, die sein Gesuch, ohne die Engländer einzuschalten, direkt nach Lhasa weitergereicht hatten, erhielt die Expedition tatsächlich einige Wochen später ein fünffach versiegeltes Schreiben: die offizielle Einladung des Kashag, des tibetischen Ministerrats, mit der Genehmigung, nach Lhasa zu reisen. Vielen Ausländern vor ihnen – darunter Sven Hedin und Wilhelm Filchner – war das nicht gelungen.

gyalpo reding

Bruno Beger wird von Reting Rinpoche gesegnet.

Während ihres Aufenthalts in Lhasa schaffte es Schäfer sogar, die erste Genehmigung für Ausländer überhaupt für einen Besuch des Yarlungtales, der Wiege der tibetischen Kultur, zu erhalten. Von größter Wichtigkeit war Schäfers Bekanntschaft mit Reting Rinpoche, dem jungen tibetischen Regenten, der in der Interimszeit zwischen dem Tod des 13. Dalai Lama 1935 und der Inthronisierung des 14. Dalai Lama die Regierungsgeschäfte führte und einen persönlichen Brief an Adolf Hitler schrieb:

„An Herrn Hitler, den deutschen König, der auf der breiten Erde Macht erlangt hat. […] Ich habe nicht nur Sahib Schäfer und seine Begleiter, die jetzt als erste Deutsche nach Tibet gekommen sind, ohne Behinderung nach Tibet hineingelassen und bin ihnen im wahrsten Sinne des Wortes ein freundschaftlicher Helfer gewesen, vielmehr hege ich auch den Wunsch, die bisherigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren beiden Residenzen zu intensivieren. […] Gegenwärtig bemühen Sie sich um das Werden eines dauerhaften Reiches in friedlicher Ruhe und Wohlstand, auf rassischer Grundlage […]“[1]

Die während der Tibet-Expedition entdeckte Buddhafigur besteht aus dem seltenen Metall eines Meteoriten und ist mit einem Hakenkreuz versehen.

350px-Buddhafigur_MeteoritDiese „Buddhastatue“ ist aber keine Buddhastatue im eigentlichen Sinne, sondern bildet den Großmeister „Tangtong Gyalpo“ ab, der aus Meteoriten-Eisen Brücken baute. Er ist bekannt dafür den Halsabschneidern (die für die Überquerung von Flüssen Geld als Wegezoll verlangten) ein Schnippchen zu schlagen, in dem er für das Volk Brücken aus unzerstörbarem Eisen (Meteorit-Eisen) herstellte. (Anmerkung des Autors)

 

 

 

Diese Expedition knüpfte, wie schon gesagt, an die vorhergegangen Beziehungen Tibets zu Deutschland, durch Karl Haushofer an.

Wir sehen eine nach außen hin geformte Gruppe deutscher NS Wissenschaftler, die das Land, die Leute, die Kultur, Sagen und Brauchtümer untersuchte, aber auch Kontakte zu den ranghohen Politikern des Kashag knüpfte.

Das was niemand sah und auch nicht zu erahnen vermochte, waren die Bemühungen eine Allianz zu schmieden, die der Absetzbewegung einen Rückzugsort bot…….in der weiten Hochebene des Himalaya-Plateau Tibets.

Die schon durch Haushofer zuvor geleisteten Verbindungen zum Geheimwissen der Tibeter zum Königreich Shamballah und dessen König, dem Hüter des Kalachakra Tantra, bringen die heilige Allianz auf den Punkt.
Den Vorhersagen des Kalachakra Tantras entsprechend, sind die Offenbarungen des III Sargon mit dem des heiligen Krieges gegen das Grundübel diesen Planeten durch den König Shamballas, identisch.

Dazu möchte ich einige Auszüge (Trimondis) bringen, die das Szenario ganz gut beschreiben:

Das Kalachakra-Tantra prophezeit: „Die äußerst wilden Krieger werden die barbarische Horde niederwerfen“ und „eliminieren.“ 

Im Kalachakra-Tantra-Ritual werden die Hauptvertreter der semitisch-monotheistischen Religionen „Adam, Henoch, Abraham, Moses, Mani, Mohammed und der Mahdi“ als die „Familie der dämonischen Schlangen“ bezeichnet, das heißt mit Eigenschaften der Finsternis, der Täuschung und der Unwissenheit ausgestattet sind.

Das Kalachakra-Tantra beinhaltet die buddhokratische Staatslehre vom Chakravartin, einem „Weltenherrscher“. „Am Ende der Zeiten wird der Chakravartin aus der Götterstadt oberhalb des Berges Kailash erscheinen. Er wird mit seiner eigenen Armee, die aus vier Dimensionen besteht, in einer Schlacht die Barbaren in allen Teilen des Erdkreises niederwerfen.“
…Schon im SS-Ahnenerbe Heinrich Himmlers bestand ein Interesse an den Inhalten des Kalachakra-Tantra und der einflussreiche faschistische Kulturphilosoph Julius Evola sah im Mythenreich Shambhala das esoterische Zentrum einer sakralen Kriegerkaste.
…Sie (der Dalai Lama) haben zu Leuten aus den faschistischen Milieus, wie dem ehemaligen SS-Mann Bruno Beger, den SS-Kollaborateur und bedeutenden Orientalisten und Tantra-Experten Jean Marquès-Rivière,  den Gründer des „esoterischen Hitlerismus“ und ehemaligen chilenischen Botschafter Miguel Serrano
 und den japanischen Terroristen und Hitlerverehrer Shoko Asahara freundschaftliche Kontakte gepflegt

Kalachakra

Robert Thurman, in den USA bekannt als ein besonderer Vertrauter des XIV. Dalai Lama und Vater der Hollywood Schauspielerin Uma Thurman. In einem Interview erklärte der Tibetologe und Vorsitzende des Tibet House in New York: „Es gibt interessante Ähnlichkeiten zwischen der Apokalypse und dem buddhistischen Kalachakra-Tantra. Kalachakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und meint Rad der Zeit oder Rad der Geschichte. Es bezieht sich auf den Begriff der Zeit als einer Art Maschine oder Rad, durch das die Dinge zu ihrer höchsten Potentialität gebracht werden. […] Die Kalachakra Prophezeiung sagt voraus, dass die Erde einen Holocaust nach dem anderen erleben wird, wenn sie der Zukunft entgegengeht, aber in einem gewissen Zeitpunkt, wenn es so aussieht, als sei alles verloren und als übe der Materialismus die totale Macht aus, werden (genauso wie es die Apokalypse beschreibt, wenn das Tier die Macht erlangt hat) entwickelte und erleuchtete menschliche Wesen hervortreten und die dämonischen und totalitären Diktatormächte in einer großen Schlacht bekämpfen, gefolgt von einem Goldenen Zeitalter auf Erden, das mehrere Jahrtausende dauern wird.“ .

..Die Zeitbühne, auf der sich die Menschheitsgeschichte nach Vorstellung des  Kalachakra-Tantra abspielt, ist in der schon erwähnten, aus dem indischen Kulturkreis stammenden Lehre von den vier Weltzeitaltern (Yugas) aufgeschrieben. Wie in allen bisher geschilderten Apokalypsen befinden wir uns auch hier im Zeitalter des Materialismus, des moralischen Verfalls, des Terrors, der Verwüstung, des Schreckens und des Niedergangs, im so genannten „Kali-Yuga“. „Naturkatastrophen, Krankheit, Hungersnot und Krieg [werden] über die Welt hinein brechen. Materialistisches Denken wird unter den Menschen jegliche Religiosität verdrängt haben. Nach gewissen Mutmaßungen werden dann zwei Großmächte über die Welt herrschen und gegeneinander antreten.“ – erklärt der Schweizer Kalachakra Kommentator Michael Henss.

Kalachakra MANDALA

Das Kalachakra Mandala

Die Sage ist, das genau zu der beschriebenen Zeit, der König von Shamballah seine Pforten öffnen und ein Heer von wilden Kriegern mit magischen Waffen auf der Welt erscheinen wird, die z.T. durch bloßes Auftreten ihrer furchterregende Gestalt und ihrer magischen Waffen, die Gegner des Friedens und Wohlergehens alles Völker zu Tode erschreckt und bezwingt (ein magischer Krieg).

Dies alles trug sich schon vor dem Auftreten des Ahnenerbes als auch mit der Expedition Schäfers zu. Im weiteren Verlauf des 2. Welt-Kriegs kam dann der SS Mann Heinrich Harrer nach Tibet und wurde 7 Jahre lang zum Mentor des jetzigen 14. Dalai Lamas.

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De 14. Dalai Lama als Knabe noch, bekommt Unterricht von SS Mann Heinrich Harrer…..7 lange Jahre in Tibet

Das was dort besprochen, gelehrt, gelernt und ausgetauscht wurde kann nur gemutmaßt werden, aber das heilige Band zwischen den beiden Völkern war und ist eine heilige Allianz im Kampf gegen den Feind.

Nachdem die NS-Vergangenheit Heinrich Harrers 1997 publik geworden war, fand der XIV. Dalai Lama für seinen ehemaligen Tutor folgende Worte: „Natürlich wusste ich, dass Heinrich Harrer deutscher Abstammung war – und zwar zu einer Zeit, als die Deutschen wegen des zweiten Weltkrieges weltweit als Buhmänner dastanden. Aber wir Tibeter haben traditionsgemäß schon immer für Underdogs Partei ergriffen und meinten deshalb auch, dass die Deutschen gegen Ende der 40er Jahre von den Alliierten genügend bestraft und gedemütigt worden waren. Wir fanden, man sollte sie in Ruhe lassen.“

Des Weiteren benutzten der XIV Dalai Lama und die tibetische Exilregierung die ehemaligen SS-Männer Beger und Harrer als historische Zeugen, um ihre nationale Unabhängigkeit von China in den 30er und 40er Jahren nachzuweisen. Noch im Jahr 2008 befindet sich im Internet ein Dokument, in dem der Rassenspezialist des SS-Ahnenerbes Bruno Beger bezeugt, Tibet sei damals ein souveräner Staat gewesen. Alle offiziellen Repräsentanten des Landes, die er in Lhasa getroffen habe, seien von dieser Tatsache ausgegangen. Als Beweis für die Souveränität Tibets verweist er unter anderem auf die „moderne“ tibetische Armee in Shigatse. „Wahrscheinlich“ – so Beger in seinem Statement – „Verdankten wir unsere Einladung der Absicht der Tibeter einen ersten Kontakt mit dem entstehenden ‚Deutschen Reich‘ (German Reich) herzustellen, der dazu beitragen könnte, ihren Unabhängigkeitsstatus zu unterstützen.“

Harrer hat den XIV. Dalai Lama nach dem zweiten Weltkrieg unzählige Male getroffen. Dank des Millionenerfolges seines Buches Sieben Jahre in Tibet ist es sicher nicht übertrieben, den ehemaligen SS-Mann als Ursache für die Bekanntheit des politisch und religiösen Oberhauptes zu bezeichnen. Mindestens fünfmal begegneten sich der Dalai Lama und Bruno Beger (1983, 1984, 1985, 1986, 1994). Diese Treffen waren jedes Mal von großer Herzlichkeit. Den ersten drei Treffen widmete Beger eine kleine Broschüre mit dem Titel „Meine Begegnungen mit dem Ozean des Wissens“, die 1986 erschien.

 

TASHI DELEK

oder auch

SIEG HEIL

Text schnörkel - Google-Suche 2017-10-31 18-59-03

Quelle: Metapedia und eigenes Wissen

Euer Rabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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fritze1974
02/11/2017 20:09

Hat dies auf Götterdämmerung rebloggt.