Das geheimnisvolle AHNENERBE—-Teil 1—-Entstehung und Hintergrund

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Heil euch Kameraden und Freunde der Wahrheit,

heute möchte ich das Ahnenerbe etwas näher beleuchten.

Viel Unsinn wird auch hier erzählt und wir können sicher sein, das ALLES seitens der Achsenmächte des Verrat getan wird,
um die Wahrheit zu verbergen.

Gefälschte Dokumente Reihenweise, obwohl wir ja wissen das alles an Dokumenten, welches die Unschuld des 3. Reichs beweisen kann, von den Russen und Amerikanern mitgenommen wurde,

und bis heute bei denen verwahrt wird.

Aber das ein oder andere Dokument taucht dann doch immer wieder, in der beweislastigen Argumentation der Gräueltaten
der NS-Zeit auf.

Frag mich dann immer wieso ausgerechnet SOLCHE Dokumente zurückgelassen wurden?

Da mag jeder sich selber mal Gedanken drum machen.

Das meiste was uns geblieben ist sind Fälschungen,
oder ins Original untergemischte Falschaussagen.

 

Also fangen wir an….

Bereits Herman Wirth bereiste als Mitarbeiter des „Ahnenerbes“ Skandinavien. Zeit seines Bestehens plante das „Ahnenerbe“ Forschungsreisen und Expeditionen, u.a. nach Hawaii, Südnigerien, Mandschuko, Iran, Südamerika und Island.

Die bekanntesten Expeditionen, die mit der SS und dem „Ahnenerbe“ in Verbindung gebracht werden, wurden unter der Leitung Ernst Schäfers nach Tibet unternommen. Schäfer selbst war Abteilungsleiter des Sven-Hedin-Instituts für Innerasienforschung.

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Hintergrundinformationen

Die Forschungs- und Lehrgemeinschaft „Das Ahnenerbe“ wurde am 1. Juli 1935 als privater Verein insbesondere auf Anregung Himmlers und Herman Wirths errichtet. wirth2.jpgIhre institutionellen Grundlagen waren Herman Wirths „Gesellschaft für Geistesurgeschichte“ und dessen Sammlung für „Volksbrauchtum und Urglauben“. Das „Deutsche Ahnenerbe, Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte“ sollte den „wissenschaftlichen“ Beweis für die Überlegenheit des „Ariers“ durch Forschungen – insbesondere zur germanischen Vorgeschichte – erbringen. Zu Beginn seiner Tätigkeit war der Verein auch als „weltanschaulich-wissenschaftliches Schulungsorgan für die SS“ gedacht. Zeit seines Bestehens war das „Ahnenerbe“ wissenschaftliches Zentrum der NS-Ideologie und an den Grundsätzen bewährter sachlicher Wissenschaftlichkeit orientiert. Das wirkte sich unmittelbar auf jedes Forschungsprojekt aus, das das „Ahnenerbe“ vergab oder selbst organisierte. So war beispielsweise die „Forschungsstätte für Geophysik“ mit der Verteidigung und „wissenschaftlichen“ Grundlegung der „Welteislehre“ Hanns Hörbigers beauftragt.

Wirtschaftlich wurde der Verein zu Beginn seiner Tätigkeit vor allem vom Reichsnährstand getragen. Ab 1936 übernahm die Deutsche Forschungsgemeinschaft (Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft) den Großteil der Finanzierung, die um Mittel aus dem SS-Etat und Spendengelder erweitert werden konnte.
Bruno Galke, Leiter der Abteilung für wirtschaftliche Hilfe im Persönlichen Stab Reichsführer SS, verwaltete im „Ahnenerbe“ als „Sonderbeauftragter des Reichsführers“ die Zuschüsse aus dem SS-Etat. Seit 1937 war das „Ahnenerbe“ wirtschaftlich dem späteren „SS-Wirtschafts-Verwaltungs-Hauptamt“ unterstellt. Die Gründung einer eigenen „Ahnenerbe-Stiftung“ sollte die „Forschungsgemeinschaft“ finanziell unabhängiger machen.

1937 erhielt der Verein eine neue Satzung und wurde in „Das Ahnenerbe e.V.“ umbenannt. Dieser sollte jetzt nicht nur für den deutschen Raum, sondern für das  gesamte Indogermanentum Forschungen betreiben. Himmler wurde neuer „Kurator“ des Vereins, was insbesondere den Einfluss des Reichsnährstandes weitgehend beschränkte. Der Kurator war zu Satzungsänderungen berechtigt, mit dem Reichsführer SS identisch und übte die Aufsicht über das „Ahnenerbe“ aus, das formell durch einen Präsidenten geführt wurde.
Diese Stelle besetzte der spätere Rektor der Universität München Walther Wüst. Die laufenden Geschäfte, insbesondere die gesamte Organisation und die personelle Führung, übernahm Wolfram Sievers als Reichsgeschäftsführer. Sievers war bereits seit 1935 Generalsekretär  der „Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte“.

Die Satzung von 1937 legte folgende Ziele fest:

1. Raum, Geist und Tat des nordischen Indogermanentums zu erforschen,
2. die Forschungsergebnisse lebendig zu gestalten und dem deutschen Volke zu vermitteln,
3. jeden Volksgenossen aufzurufen, hierbei mitzuwirken.

Das „Ahnenerbe“ bestand bei seiner Gründung aus 5 Forschungsstätten:

Pflegstätte für Sinnbildkunde (Sammlung Hermann Wirth)
Pflegstätte für Wortkunde (Walther Wüst)
Pflegstätte für Germanenkunde (Wilhelm Teudt)
Pflegstätte für indogermanisch-finnische Kulturbeziehung (Yrjö von Grönhagen)
Pflegstätte für Märchen- und Sagenkunde (Otto Plassmann)

Die Gründung neuer Abteilungen des „Ahnenerbes“ konnte auf einen Einfall Himmlers bzw. der „Ahnenerbe“-Führung Abteilungen zurückgehen. Die Lehr- und Forschungsstätten waren dezentralisiert. Zwar befand sich die Reichsgeschäftsstelle offiziell in Berlin, ein Großteil der Institute hingegen war über das Reichsgebiet verstreut. Bis zum Kriegsende im Mai 1945 umfasste das „Ahnenerbe“ bis zu 45 „Forschungsstätten“.

Einige der wichtigsten waren:

Lehr- und Forschungsstätte Ausgrabungen
Forschungsstätte für Germanenkunde
Forschungsstätte für Hausmarken und Sippenzeichen
Lehr- und Forschungsstätte für Volkserzählung, Märchen- und Sagenkunde (Zentralarchiv der deutschen Volkserzählung)
Lehr- und Forschungsstätte für indogermanisch-arische Sprach- und Kulturwissenschaft
Lehr- und Forschungsstätte für Innerasien und Expeditionen (Reichsinstitut Sven Hedin)
Forschungsstätte für Geophysik (Welteislehre)
Forschungsstätte für Karst- und Höhlenkunde (Reichsverband der Höhlenforscher)
Forschungsstätte für naturwissenschaftliche Vorgeschichte (Laboratorium für Pollenanalyse)
Forschungsstätte für Biologie (Reichsbund für Biologie)
Forschungsstätte für indogermanisch-finnische Kulturbeziehungen

Seit 1940 war das „Ahnenerbe“ als Amt A Teil des Persönlichen Stabs Reichsführer SS. Als institutionelle Besonderheit war dem „Ahnenerbe“ das Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung, dessen Direktor Reichsgeschäftsführer Sievers in Personalunion war, unterstellt. Dieses Institut wurde 1942 offiziell eingerichtet.

karl-bauer-ministerpraesident-goering-552x720Zudem beauftragte Himmler „seine“ Forschungsgemeinschaft mit weiteren Sonderaufträgen. Das waren meist Themen, durch die er nach Gesprächen mit Hitler angeregt wurde.
Beispiele dafür sind die Goldsuche in deutschen Flüssen, urväterliche Naturheilkunst, die Zucht eines „winterharten Ostpferdes“
Nach der Zunahme der Luftangriffe auf Berlin verlagerte Sievers im Aug. 1943 die Reichsgeschäftsstelle des „Ahnenerbes“ in das fränkische Waischenfeld.

Der Bestand NS 21 enthält im Wesentlichen die Überlieferung der zentralen  Reichsgeschäftsstelle (Berlin/Waischenfeld) des „Ahnenerbes“, teilweise auch die Korrespondenz einzelner Lehr- und Forschungsstätten. Damit spiegelt der Bestand fast sämtliche Projekte und Tätigkeiten der „Forschungs- und Lehrgemeinschaft“ sowohl im Reichsgebiet als auch in den besetzten Gebieten seit ihrer Gründung wieder.

Zu den wohl bedeutendsten Aktivitäten des Ahnenerbes gehört die Schäfer Expedition in den Himalaya nach Tibet. Die dort gefundenen und in Beziehung gebrachten Verbindungen möchte ich in einem separaten Teil erörtern, weil sie doch von enormer Bedeutung für den weiteren Verlauf des geschichtlichen Werdegangs Deutschland  gewesen sind und einer gesonderten Beleuchtung bedürfen.

Quelle: Das Bundesarchiv für Desinformation

Euer Rabe

 

 

 

 

 

 

 

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Internetzel
03/11/2017 14:44

Hat dies auf ? INTERNETZEL rebloggt.

fritze1974
02/11/2017 13:34

Hat dies auf Götterdämmerung rebloggt.

Heidenröslein
Heidenröslein
02/11/2017 13:17

Wann erscheint der Artikel über die Himalayaexpedition?