Ferdinand Liebermann – des Führers favorisierter Bildhauer

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Heil allen Kameraden/innen,

ich habe mir die Mühe gemacht einen englischen Text zu übersetzen, da viele von Euch der englischen Sprache nicht mächtig sind und auch eine englischer Text nicht so gut in unser Forum paSSt…

Hier kommt er:

Ferdinand Liebermann – des Führers favorisierter Bildhauer

BIOGRAPHIE einer deutschen Kunst-Galerie

Ferdinand Liebermann (1883-1941), der Sohn eines deutschen Spielzeugfabrikanten war ein deutscher Bildhauer.

Er studierte an der Kunst,-und Handwerksschule in München genauso wie an der Kunst-Akademie.

Nach seinen Studienreisen die ihn nach Rom und Paris führten, eröffnete er 1910 ein Studio in München. In dem selben Jahr erhielt er die große goldene Staatsmedaille von Österreich für eine kleine Bronzestatue.

Weitere Ausstellung folgten dem. Er wurde einer der wichtigsten Gestalter der Porzellan Manufaktur Rosenthal AG.

Liebermanns Arbeitsspektrum umfasste Bronze Skulpturen, Monument Skulpturen und Denkmal Skulpturen. 1926 bekam er den Professor Titel für Monumental und Portait Skulpturen in München.

Nach 1933 produzierte er im Auftrag der Nationalsozialistischen Partei, 32 Hitler-Büsten  (alle 1 1/2 fache Lebensgröße), von denen eine als Kommission von München für die Münchner Stadthalle war.  Als Anerkennung wurde er zum Stadtrat  der „Hauptstadt in Bewegung“ gemacht.
Liebermanns Führerbüste wurde auf der XIX Venedig Biennale 1943 als auch auf der GDKs von 1937, 1938 und in der Münchner Kunstausstellung 1934, 1940 und 1941 ausgestellt.  Es wurde gesagt, das die Büsten Liebermanns vom Führer Deutschland, mehr als alle anderen, bevorzugt wurden.

Seine Skulpturen „Verlassen“ wurde auf der XIV Biennale 1924 in Venedig; „Erhebung“ auf der XIX Biennale in Venedig 1934 und später noch einmal auf der GDK 1937, Raum Nummer 9 ausgestellt.
1938 seine Bronze „ Abwehr“ wiederum auf der XXI Biennale Venedigs. Liebermann vervollständigte ebenso eine Bronze-Büste von Adolf Hitlers Halb-Nichte Geli Raubal, welche sich in Hitler´s Appartement 1931 erschoss.

Von dieser Büste hatte Hitler mehrere Kopien anfertigen lassen und überall in seinen Residenzen ausgestellt.

1941, Liebermanns Todesjahr, kreierte er die massive Skulptur für das Freikorps-Denkmal in München. Dieses Monument widmete er dem Freikorps, eine dem rechten Flügel zugeordnete 1. Nach-Weltkriegs- Organisation. Der Name war „Das Denkmal für die Befreiung Münchens von den kommunistischen Horden“. Am 3. Mai 1942 wurde es an einem geschäftigen Verkehrsknotenpunkt, der Giesiger Halle (München) aufgestellt. Dies war die Stelle des Mai-1919-Kriegs zwischen dem Freikorps und den lokalen Kommunisten. Die monumentale Steinskulptur war eine 7,5 Meter große Plastik einer nackten männlichen Figur, der eine Schlange würgt, die die Degeneration und den Verfall darstellt.

Das Freikorps Denkmal wurde nach dem Krieg entfernt, aber seine steinerne Basis kann bis heute immer noch in der Ichonstraße besichtigt werden. Eine kleinere Version dieser Skulptur mit dem Namen „Wille“  wurde in der GDK 1940, Raum Nummer 7 ausgestellt.

Im Besitz der Bayrischen Staatsgemäldesammlung befinden sich folgende Werke: „Eva“ (GDK 1939 Raum Nummer 35), „Abwehr“, „In Erwartung“, Frisches Lachen“, Paolo“, und „Knabe auf einem Waller reitend“.

Eine Kopie von „Eva“ in Bronze (72 cm hoch) wurde auf der Ausstellung „Kunst im 3. Reich, Dokumente der Unterwerfung“ ausgestellt. Die durch den Frankfurter Kunstverein finanzierte Ausstellung war 1974 bis 1975 in Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Ludwigshafen und Wuppertal zu sehen.

https://youtu.be/N-XRmL-X8GE

Quelle: http://www.renegadetribune.com/ferdinand-liebermann-german-sculptor-favoured-fuhrer/

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